Hi cherry,

Fingerspitzengefühl ist auf jeden Fall wichtiger Faktor für das Ballgefühl. Je besser dein Fingerspitzengefühl ist, um so besser ist auch das Ballgefühl. Und ohne Ballgefühl geht beim Basketball eh nicht viel. Es kann also nur von Vorteil, je mehr Ballgefühl du hast. Zu einem gewissen Teil hat man es einfach oder man kann es sich durch intensives Training aneignen. Auf jeden Fall muss man viel trainieren.

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Eine korrekte Schusstechnik muss wirklich intensiv und kompetent geübt bzw. trainiert werden. Außerdem gibt es ja unterschiedliche Schusstechniken wie den Schuss mit dem Innenrist, mit dem Außenrist, oder den Vollspann. Für einen guten Schuss kann man auf jeden Fall schon mal die Beinkraft trainieren, aber wichtiger ist eben die korrekte Technik. Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen , dies unter Anleitung eines guten Fußballtrainers zu machen und zu einem Fußballverein dazuzugehen.

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Hallo slider12,

ich glaube es kommt darauf an, in welcher Art von Bunker Du liegst. Wenn Dein Ball in einem Fairwaybunker liegt, von welchem aus es noch ein ganzes Stück zum Grün ist (meinetwegen 150m) dann bringt Dir ein Sandwedge nicht viel, weil der Ball nicht weit genug fliegt. Wenn Du, wie oben schon angedeutet hast, einen anderen Schläger nimmst (wie zB eben den Driver) gewinnst Du mit Deinem Bunkerschlag mehr Weite. Das heißt Du kommst dem Green näher als mit dem Sandwedge. Wenn Du aus einem Bunker rausschlagen musst der das Green verteidigt, also direkt ans Green angrenzt, würde ich immer nur das Sandwedge verwenden, weil Du mit dem Sandwedge den nötigen Backspin und die richtige Flugkurve aufs Grün bekommst, damit der Ball nicht zu weit rollt.

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Ich glaube, das hängt einfach von der individuell ausgeprägten Muskulatur und Lauftechnik des Einzelnen ab. Es wird bei beiden Laufstilen Muskelarbeit verrichtet, die in Form von Geschwindigkeit auf den Schnee übertragen wird. Für jemanden der die spezifische Bein- und Oberkörper-Muskulatur besser für Skating ausgeprägt hat (oder einfach besser an die Skatingtechnik angepasst ist), ist diese Technik weniger anstrengend als die klassische Technik. Und genauso natürlich umgekehrt. Ebenso spielen evtl. auch individuell vorgegebene Körper-Hebelverhältnisse eine Rolle.

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Hi complete,

wenn Du mit Austausch der Reifen, den Austausch der Felgen samt Mäntel meinst, hab ich auch so meine Zweifel. Ob eine Rennradfelge in einem Mountainbike zu montieren ist, weiß ich nicht? Aber warum tauschst Du nicht einfach nur auf den Original-Mountainbikefelgen die Mäntel aus? Oder kaufst einen zweiten Original-Felgensatz mit anderen Mänteln (glatte Lauffläche bzw. Profilierung) für Dein Mountainbike? Letztendlich wirst Du aus einem Mountainbike nie ein Rennrad machen können und umgekehrt. Durch verschiedene Mäntel, mit unterschiedlichen Profilierungen wirst Du schon große Unterschiede erreichen.

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Kalorien verbraucht man nur, wenn der Körper Energie verbraucht, wie zB für den Grundumsatz (permanente Aufrechterhaltung der Lebensfunktionen) oder besonders bei sportlicher bzw. körperlicher Betätigung. Das Schwitzen ist als Folge einer körperlichen/sportlichen Betätigung zu sehen, die als Temperaturregelung für den Körper dient. Vielleicht braucht der Körper fürs Schwitzen an sich auch etwas Energie, wenn dann aber minimal. Für eine Gewichtsreduzierung ist das Verbrennen der im Körper gespeicherten Kalorien verantwortlich. Am besten ist es hierbei, wenn die körperliche Anstrengung lang genug andauert (so etwa 30 Min.), so dass auf die Fettreserven des Körpers zurückgegriffen wird.

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Ich denke man kann das nicht so pauschal sagen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass 2000 Meter Rudern, einen Marathon laufen, ein Berglauf mit 600 Höhenmeter oder mit dem Rad rauf nach Alpe D´Huez weniger anstrengend ist. Es kommt doch immer darauf an, wie intensiv man eine Sportart betreibt. Ein Squash-Match über 1 Stunde ist auch sehr anstrengend. Vielleicht ist ein aussagekräftiges Kriterium, wieviele Muskeln man pro Zeiteinheit über welchen Zeitraum wie intensiv benutzt. Demnach denke ich, ist Rudern bestimmt auch recht weit vorne mit dabei. Ich weiß aber auch, dass Badminton auch ziemlich anstrengend sein kann. Habs auch schon mal ausprobiert ;-)

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Hi fritzsdunek,

es gibt für alle Laufstile spezielle Schuhe: für leichte und schwere Läufer, für Supinierer und Pronierer, und natürlich auch für Vorfuß- oder Fersenläufer. Meine favorisierte Schuhmarke ist Asics mit denen ich bisher seit knapp 10 Jahren nur positive Erfahrungen gemacht habe.

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Hallo, es gibt Freeride-Bikes, Enduro-Biekes, sogenannte Allmountain-Bikes, Tour- und Marathon-Bikes und Race-Bikes. Alle unterscheiden sich durch die unterschiedliche Kombination von Gewicht (Stabilität), Ausstattung der Bremsen (max. Bremsleistung), dem Federweg und ob Fully oder Hardtail.

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Hi Roadrunner, dabei handelt es sich um die sogenannten Hybridsaiten. Sowohl die Längs- als auch die Quersaiten brauchen unterschiedliche Eigenschaften. So verwendet man meist für die Längssaite eine dickere Saite für mehr Haltbarkeit, und für Quersaiten eine etwas dünnere Saite für mehr Gefühl beim Schlag.

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Hi Adriano, der genaue Zeitpunkt ist von Mensch zu Mensch verschieden. Es heißt allgemein so etwa ab einem Zeitpunkt zwischen 20 und 30 Minuten nach dem Beginn der Belastung. Ich glaube auch, dass dies noch mit dem Puls zusammenhängt, der so etwa bei 130-140 Schläge pro Minute liegen sollte. Viele Grüße, Quadratlatsche

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Hi Paulchen, das kommt ganz auf die Temperaturen an. Wenns warm genug ist, würde ich auch bei Regen auf keinen Fall eine Regenhose anziehen, sondern einfach nur eine kurze Hose und oben ein Funktionsshirt. Bei kühlen Temperaturen, würde ich über das Funktionsshirt eine leichte Läufer-Regenjacke anziehen, und an den Beinen einfach eine normale lange Laufhose. Wichtig ist nur dass der Körper während des Laufens nicht auskühlt. Bis ich aufs Laufen im Regen verzichte, muss es schon eimerweise regnen, und saukalt sein ;-)

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