Aus der Ferne und als Laien werden wir dir da nicht weiter helfen können. Die Ärzte haben ja anscheinend schon umfassende Untersuchungen getätigt und dies oder jenes ausschließen bzw. feststellen können.

Von daher wäre wichtig zu wissen was nun als Verletzung diagnostiziert wurde. Wenn es sich wirklich um eine Prellung handelt, dann kannst du durchaus 5-7 Wochen etwas davon haben. Prellungen sind oftmals sehr langwierig. Da hilft nur Geduld und die Betroffenen Stelle nicht zu sehr belasten / reizen.

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Schmerzen nach dem Training - wie kann ich sie loswerden?

Hallo,

ich suche ein Rat (Tipps) zu meiner Verletzungsmisere beim Fussball. Kurz über mich: 21 Jahre, m

Seit mehreren Jahren bereitet Fussball mir nicht nur Freude sondern lässt mich auch gerne leiden. Bei intensiven Training sowie Spiele am Wochenende fangen die Probleme an. Ein Tag nach dem Training/Spiel habe ich häufig Leistenschmerzen die fast ca 1 Woche benötigen um abzuklingen. Das verrückte ist das der Schmerz quasi wandert, sprich es gibt Wochen da schmerzt nicht die Leiste sondern z.B der Oberschenkel (Rückseite), dann gibt es wiederum Tage wo sich mein Körper gefühlt mit einem Muskelkater rumplagen muss...Der passende Rhythmus wäre für mich Spiel am Wochenende und 1 Woche Pause :D...Aus irgendeinem Grund reagiert mein Körper sehr empfindlich auf die Belastungen beim Fußball...fühle mich auch total müde/erschöpft mehrere Tage...beim Joggen habe ich diese Probleme nicht es zwickt mal hier mal da aber nur sehr geringfügig...

Hab mich vor längeren mal durch checken lassen Orthopädie, Nerven/Venen, Blutbild, und Muskeln etc...

Befunde: Weiche Leiste, Gelenklippenriss, Knorpelschaden Knie (stammen von unterschiedlichen Orthopäden)

Hab mich dementsprechend behandeln lassen und ca 2 Jahre mit Fussball ausgesetzt..Bin seit ca 3 Monaten wieder dabei und hab die gleichen Schmerzen wie vor zwei Jahren...Mittlerweile hab ich die Ausdauer mich für Fussball zu quälen verloren..Mich dauerhaft mit Schmerzen durch die Woche zu schleifen ist keine akzeptable Option...

Viell habt ihr ja ähnliches durchlebt oder habt noch gute Tipps parat. Bin für jeden Tipp dankbar..

mfg Tom

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Sport sollte natürlich Spaß bereiten und vor allem Schmerzfrei sein. Was genau hinter deinen Beschwerden liegt kann nur der Arzt feststellen. Diverse Befunde hat es hier anscheinend ja auch schon gegeben. Es liegt dann auch in der Hand des Fachmannes Therapievorschläge zu geben. Die weiche Leiste kann hier Auslöser für die Schmerzen im Leistenbereich sein. Da wäre zu klären was für Möglichkeiten es gibt hier Abhilfe zu schaffen. Eventuelle ein Netz zur Stabilisation einsetzen, denn so wird irgendwann der Leistenbruch vermutlich vorprogrammiert sein.

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Verbesserung kommen nur über das Spezifische und vor allem strukturierte Lauftraining. Wie Wurststurm schon gut angemerkt hat solltest du hier ein variables Training anvisieren, in dem du reine Grundlagenausdauerläufe ausübst ( Moderates Tempo )  Darüber hinaus auch Läufe in dem du Tempointervalle einbindest. Hier musst du schauen mit welchen Intervallen du zu Anfangs gut zurecht kommst. Abschließend wäre dann ein Lauf auf Zeit interessant. Die Zeiten, wenn gewünscht, protokollieren damit du für dich eine Übersicht hast.

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Bei 4-5 Tagen wird der Muskelabbau nicht sonderlich hoch sein. Das du kraftlos beim Training bist liegt an der fehlenden Nahrung. Immerhin fehlen dem Körper von heute auf morgen die KH und Eiweißstoffe die er benötigt und auch gewohnt ist. Dem Abbau kannst du mit Cardiotraining jetzt nicht vorbeugen, denn der Abbau kommt durch das Nahrungsdefizit zustande. Wie aber schon erwähnt sollte sich der Abbau bei 4-5 Tagen in Grenzen halten.

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Das sind 10-17 KG Körpergewicht die du bis Ende des Jahres abbauen möchtest. Mit der entsprechenden Disziplin in Punkto Ernährung und Sport wäre das möglich. In die Zukunft schauen kann jedoch keiner von uns. Von daher kommt es auf den Versuch an.

Bedenke aber das die Gewichtsreduktion nicht 1:1 weiter geht. Ab einem gewissen Punkt wird es mühselig und schwerer Gewicht abzubauen, weil der Körper sich andie Trainingsintensität und Ernährungsumstellung irgendwann anpaßt. Da ist dann Disziplin und Geduld gefragt.

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Durch gezielte Ausdauerläufe und auch Sprints kannst du dich natürlich verbessern. Auf der anderen Seite sind die Laufwege und diverse Sprinteinheiten ja Bestandteil im Fußball.

Von daher hast du dir über die 12 Jahre die du Fußball spielst schon einiges an Audauer und vermutlich auch Sprintfähigkeit angeeignet. Und im Forftgeschrittenem Stadium wird es dann immer schwerer und zäher sich Leistungstechnisch zu verbessern.

Nichts desto trotz finde ich dein Vorhaben gut und Lobenswert. Ich würde allerdings jetzt nicht 5 Wochen lang jeden Tag trainieren. 3-5 Einheiten die Woche sollten ausreichen. Teile diese auf in Ausdauerläufe und in reine Sprinttrainingseinheiten, also beides an unterschiedlichen Tagen trainieren.


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Mit 21 Jahren sehe ich persönlich auch keine grosse Chance. Es sei denn du bist ein richtig gutes Talent. Aber das kann aus der Ferne keiner beurteilen.

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Grundvoraussetzung bei den Übungen ist eine langsame und saubere Übungsausführung. Unter dem Aspekt kannst du die Verletzungsgefahr und auch Schäden an den Gelenken sehr stark minimieren oder gar verhindern.

Nichts desto trotz fliessen auch genetische Dinge mit ein. Wenn jemand eine Neigung zu schwachen oder Verletzungsanfälligen Gelenken hat könnten irgendwann natürlich mal Probleme auftreten.

Wenn man nun aber von jeder Eventuellität ausgeht dann dürfte man gar keinen Sport ausüben, da in jeder sportlichen Bewegung Verletzungsformen schlummern können.

Trainere weiterhin wie bisher und achte darauf das die Übungen sauber und nicht zu schnell ausgeführt werden. Dann bst du auf der sicheren Seite.

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Wie sind eure Erfahrungen mit Sportmodeling?

Hallo! Ich möchte mich demnächst gerne bei einer Agentur für Sportmodels bewerben. Da ich sowas schon lange mal machen wollte, werde ich es auch definitiv tun. Meine Mama hat auch gesagt, man kann es ja mal versuchen :) Jedenfalls wollte ich fragen, ob jemand mit sowas schon Erfahrungen hat. Ich bin 17 Jahre alt, Turnerin und Leichtathletin, falls das für euch von Bedeutung ist. Auf der Website der Agentur steht, das Alter ist eher nebensächlich, aber ich weiß nicht, ob ich da als Minderjährige schon hingehen darf, aber ich denke mal schon. Außerdem muss man da auch angeben, welche Sportarten man betreibt, bzw. beherrscht (da steht nur "Sportarten:" und dann muss man das da ankreuzen). Ich bin nicht die Top-Leichtathletin, deswegen bin ich mir unsicher, ob ich das überhaupt angeben soll... Und ich bin mir auch unsicher, ob ich Gymnastik und Fitness ankreuzen soll. Ich bin relativ beweglich und trainiere auch meine Fitness, aber mich trainiert da keiner oder so. Andererseits gibt es aber doch auch in den meisten Orten keine "Fitnessgruppe" oder sowas, weswegen ich eher denken würde, dass sich das auf allgemeines Beherrschen von Grundlagen bezieht... Man muss auch Fotos von sich beim Sport einreichen. Da Turnen meine Paradesportart sozusagen ist, denkt ihr, es wäre schlecht 3 Bilder von mir beim Turnen einzureichen (Man muss 3 Bilder einreichen)? Ich habe zum Beispiel Bilder von mir beim Flickflack, Spagatsprung, Rad ohne Hände... Ich kann mir vorstellen, dass diese Bilder vielleicht aussagekräftiger sind als Bilder von mir beim Laufen oder so, aber ich bin mir da etwas unsicher... Falls ihr sonst noch irgendwelche Tipps bezüglich Sportmodeling für mich habt, dürft ihr mir die natürlich auch sehr gerne da lassen. Danke für eure Mühe und einen schönen Abend wünsche ich noch :)

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Wenn dich das Ganze anzieht / interessiert dann ist es auf jeden Fall ein Versuch wert. Vom Alter her sollte dies kein Problem sein. Wie schon geschrieben wurde benötigst du in dem Fall nur das Einverständnis deiner Eltern, die dann auch diverse Verträge unterzeichnen müssen solange du noch nicht volljährig bist. Achte mit deinen Eltern nur darauf das es sich auch um ein Seriöuses Unternehmen handelt.

Bei den Models geht es weniger darum das hier Athleten/innen gesucht werden die in ihren Disziplinen absolut Top sind, sondern mehr um die Ausstrahlung die du neben deinem Sportlichen Körper mit bringst. 

Von daher schicke ruhig Bilder von allen Sportarten die du ausübst. Hiermit erweiterst du das Gebiet in dem du eingesetzt werden könntest. Alles andere wird sich beim persönlichen Gespräch und Casting zeigen. Da wird aussortiert bzw. eingegrenzt wo die entsprechenden Models eingesetzt werden. 

Viel Glück !

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Der Plan ist i.O. wenn du mit den Übungen auch optimal zurecht kommst. Die Übungszusammenstellung ist immer eine individuelle Sache.

Von der Anatomie her wäre es sinnvoller wenn du Brust mit Trizeps zusammen trainierst, denn bei Druckübungen wird der Trizeps mit beansprucht.

Aber das sind Theoretische Dinge, die in der Praxis anders aussehen können. Wichtig ist das du mit dem Plan zurecht kommst und du mit entsprechender Intensität trainierst.


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Pauschal kann man deine Frage nicht beantworten, denn die Belastbarkeit und die Regenerationsfähigkeit eines Menschen hängen von einigen Faktoren, wie zb. Trainingszustand, Stoffwechselaktivität, Ernährung und Schlafverhalten ab.

Schlußfolgernd ist es individuell in welchen Zeiträumen eine Pause mit dem Faktor X angesagt ist, denn auch die Länge der Trainingspause ist von den oben genannten Faktoren abhängig.

Ein Profisportler trainiert auf einem ganz anderen Niveau und hat auf Grund der Tatsache das der Sport sein Hauptberuf ist einen wesentlich geringeren Alltagsbelastungsfaktor als ein Hobbiesportler oder Amateuer der nebenbei noch 8 Stunden oder mehr arbeiten muss, was den Körper zusätzlich erschöpft.

Das Beste ist hier auf seine Körpersignale zu achten. Wenn du längerfristig Leistungseinbussen hast, oder du dich öfters schlapp, müde und Antriebslos durch den Alltag bewegst, dann kann dies ein Hilfeschrei deines Körpers in Richtung Erholung sein. An dem Punkt einfach ein paar Tage das Training ruhen und die Seele baumeln lassen.

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Das verstehe ich jetzt nicht. Normalerweise legt man dir im KKH die Schiene an bzw. zeigt dir auch wie du sie anlegst. Wenn du nach dem Anlegen Schmerzen hast dann würde ich im KKH noch mal vorstellig werden. So viel Zeit muß sich ein Arzt schon nehmen. Da geht kein Weg dran vorbei. Ansonsten bei der nächsten Möglichkeit zum Hausarzt. Der sollte sich damit auch auskennen.

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Das Inpingement Syndrom ist eine Verschleisserkrankung die durch chronische Überlastung des Schultergelenkes zustande kommt. Durch den Unfall sollte dies an sich nicht verursacht worden sein. Ob es sich bei dir letztlich aber um ein Inpingement Syndrom handelt können nur die Ärzte feststellen.

Als Behandlung eines Inpingement Syndrom steht unter anderem auch Physio in Form von Kraft und Mobilitätsübungen auf dem Programm. Sport ist dann also nicht unbdingt Tabu. In wie weit du dich jetzt wieder belasten kannst hängt von deiner Schmerzempfindung und dem tatsächlichen Erkrankungsbild ab. Solange noch unklar ist was im Endeffekt bei dir vorliegt würde ich mit Leistungsmässiger Belastung vorsichtig sein.

Grundsätzlich kannst du aber Übungen die Schmerzfrei sind ausführen.

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Auch wenn der Rahmen aus Aluminium besteht und er somit kein Korrosionsverlauf durchlebt, wie es bei manch anderen Metallen der Fall ist, würde ich ein Rennrad im unbeheizten Schuppen nur ungern lagern.

Die Feuchtigkeit dringt ja doch in den Schuppen und die extremen Temperaturunterschiede im Winter / Sommer belasten andere Komponennten am Rad wie Kette, Ritzelpaket, Bremsanlage durchaus nachhaltig.

Wenn keine andere Möglichkeit besteht sollte das Rad auf jeden Fall vor einer längeren Einlagerung Grundgereinigt werden. Die Kette und das Ritzelpaket sehr gut säubern und anschließend einfetten / ölen. Auch die Bremsen gut reinigen. Das Abdecken des Rades mit einer Decke oder einer speziellen Plane wäre sinnvoll um das Rad vor Staub zu schützen.

Ansonsten ist das Lagern im geschütztem Keller oder einem anderen geschützen Wohnungsbereich die bessere Variante.

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Jeder Mensch hat eine unterschiedliche Stoffwechselaktivität. Von daher kann man die Tabellenangaben die gerne angegeben werden nicht pauschalisieren. Nun dürfte bei dir die Schilddrüsenunterfunktion erschwerend hinzu kommen, da du durch diese Fehlfunktion einen verringerten Kaloriengrundumsatz hast. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion neigt man schnell zu einer Gewichtszunahme. im Umkehrschluß fällt das Abnehmen also schwerer. Ich weiß jetzt nicht ob du dich bezüglich der Schilddrüse in einer Medikamentösen Therapie befindest, oder ob dies nicht zwingend erforderlich ist. Was die Ernährung, da müsstest du deinen Kalorienbedarf wohl noch etwas mehr absenken um deinen KFA zu senken.

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Der Ursprung kommt mehr aus der Medizin. Dort werden die Kommpressionssachen angewendet um die Blutzirkulation zu verbessern bzw. auch als Thrombosevorsorge. Im medizinischen Bereich soll durch den engeren Druck die Muskulatur entlastet und der venöse Rückstrom des Blutes zum Herzen verbessert werden. Das alles zusammen soll bei einem Sportler zu einer besseren Leistungsentfaltung führen. Ob dies nun wirklich so zutrifft lassen wir mal dahingestellt. Kompressionshosen bekommst du in vielen Onlineshops oder in Sportfachgeschäften. Da würde ich auch erstmnal nachfragen, da die Größe stimmen sollte.


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Innerhalb 4 Wochen wirst du Muskelzuwachstechnisch noch nicht viel sehen können. Ich denke mal das deine Frage darauf abzielt ? Im umgekehrten Fall, also wenn schon einiges an Muskelmasse vorhanden ist und du in die sogenannte Diätphase übergehst kann sich in 4 Wochen schon einiges zeigen. Da können die Definitionsstrukturen durchaus besser zum Vorschein kommen.


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Wenn alles verheilt ist, hier gehe davon aus das du diese Info vom Arzt hast und du auch wieder schmerzfrei laufen kannst, dann kannst du auch wieder skaten. Wenn die Aussage "das alles verheilt ist", aber ein subjectives Empfinden von dir ist, dann lass den Arzt da noch mal drüber schauen.

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Ausdauertraining und Krafttraining sind das beste Ganzkörpertraining. Das kannst du sehr gut zusammen kombinieren. je nachdem wie intensiv du dich beidem widmen möchtest wäre es aber sinnvoll die Einheiten auf zwei Tage aufzuteilen. Ein tag Ausdauer und am anderen dann das Krafttraining. Ansonsten nur zu.

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Ohne Versuch gibt es keine Klarheit. Von daher schliesse dich einfach wieder einem Verein an. Die Trainer können deinen derzeitigen Stand am besten beurteilen und werden dich auch dementsprechend in das Training integrieren und systematisch wieder aufbauen. Ob es dann zu nationalen Erfolgen oder mehr reicht ist eine andere Sache. Gerade im Turnen wo schon in sehr jungen Jahren die Grundsteine gelegt werden hinkst du vom Alter jetzt etwas hinter her. Letztlich kommt es aber auch darauf an wie weit du in deiner früheren Turnaktivität gewesen bist. Der Körper hat eine gewissen Memoryeffekt so das du bei einem Neueinstieg nach längerer Pause auch recht schnell wieder ins Training findest.

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Wenn Holz aufquillt dann siehst du das. Am besten an den Kanten die dann nicht mehr Plan sind sondern auseinander gehen. Wenn das Deck nur kurze Zeit unter Wasser war und anschließend die Möglichkeit hat an der Luft gut zu trocknen, dann sollte da nichts dramatisches passiert sein.

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Ich habe Erfahrungen mit Globulis, allerdings bezogen auf diverse Krankheitssysmptome oder Verletzungen. In wie weit die Homöopathie nun wirklich hilft oder ob da auch viel an Placeboeffelkt mit einfließt, kann ich selbst gar nicht so richtig einstufen. In Punkto Abnehmen kann ich mir aber nicht vorstellen das Globulis da helfen. Das ist genauso wie die angepriesenen Diätpillen, die in meinen Augen auch keine Wunderpillen sind. Das Reduzieren des KF Anteils erfolgt primär über die Ernährungsumstellung. Ausgewogen und Kalorienreduziert ernähren ist hier die Devise. Schaden tun die Globulis nicht. Von daher käme es dann auf eine Selbstversuch an. Solange du aber deine Ernährung nicht reduzierst / änderst werden die auch nicht helfen.


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Ich würde auch von solchen Gewichtsmanschetten abraten. Zum Einen ist es wirklich so das du dir beim Laufen den Laufstil gelinde gesagt versaust und zum anderen belastet dies die Gelenke unnütz und das kann auf längere Sicht gesehen zu Problemen führen. Um die Muskelkraft zu verbessern ist ein gezieltes Krafttraining die sinvollere Methode. Um die Ausdauer zu trainieren benötigst du keine Zusatzgewichte. Bei Workouts die einem Krafttraining nahe kommen kannst du die Gewichte einsetzen. Aber hier kommt es natürlich auf die Übungsform an. Wenn du zb. auf dem Stuhl sitzend die Beine ausstreckst ( Beinstreckerübung ) um die Oberschenkelmuskulatur zu stärken, kannst du Gewichtsmanschetten verwenden. Bei allem anderen was in den Aerobicbereich geht würde ich sie weg lassen.

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Wenn du Leistungsorientiert trainierst und das Maximum an Kraft und auch Muskelmasse herausholen möchtest dann kommst um das Splittraining nicht herum. Der Muskel muss zwecks Kraftsteigerung und Wachstum richtig ausgereizt werden. Dazu sind im Fortgeschrittenem Stadium durchaus 10-15 Sätze pro Muskelgruppe erforderlich. Bei einem Ganzkörpertraining würde die Trainingszeit sich um einiges verlängern. Darüber hinaus verlierst du nach hinten hinaus an Kraft, so das du die letzten Muskelgruppen nicht mehr intensiv genug trainiert kannst.

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Ein Kalorienüberschuß birgt immer die Gefahr das sich der Körperfettanteil mit erhöht. Auch wenn du dich vermeintlich gesund und ausgewogen ernährst. Kalorienüberschuß ist Kalorienüberschuß. Egal wie der zustande kommt. Du brauchst aber keinen Kalorienüberschuß um Muskelmasse aufzubauen. Wenn du nicht gerade ein Schwergewichts BB werden willst dann klappt der Muskelaufbau auch ohne Kalorienüberschuß sehr gut. Ernähre dich ausgewogen und Eiweißreich. Dann paßt das schon. Wobei die Basis nach wie vor das regelmäßige und strukturierte Training ist.

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Ich würde erstmal deinen Hausarzt aufsuchen. Über diverse Blutuntersuchungen kann er feststellen ob die Blutwerte als solches i.O. sind. Für weitere Untersuchungen wie Schilddrüse, Stoffwechsel etc. wird dich der Arzt dann gegebenenfalls an diverse Fachabteilungen überweisen. Das geht dann also seinen Weg.

In wie weit aus sportlicher Sicht ein Übertraining in Frage kommt können wir natürlich nicht beurteilen. Da wissen wir zu wenig über deine langjährigen Trainingseinheiten.

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Bei einem Ganzkörpertraining musst du darauf achten nicht zu viele Sätze auszuüben damit noch Kraft für die letzten Übungen vorhanden ist. 2 Übungen pro Muskelpartie mit je 2-3 Sätzen halte ich für ganz gut. Letztlich mußt du natürlich ausprobieren wie weit deine Kraft ausreicht.

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Ernähre dich ausgewogen und Eiweißreich. Da du ein schlanker Typ bist kannst du dich ruhig auch etwas KH lastiger ernähren. Gute KH Quellen sind Vollkorn, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Haferflocken. Gute und fettarme Eiweißquellen, Fisch, Eier, Magerquark, Putenfleisch oder auch Soja und Hülsenprodukte aus der pflanzlichen Quelle. Ansonsten Obst und Gemüse um auch den Vitamin und Mineralbedarf zu decken. Ansonsten ist die Basis des Erfolges nach wie vor das Training welches strukturiert, regelmäßig und mit entsprechender Intensität ausgeübt werden sollte.

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Das kommt natürlich auf die Menge der Nahrung an. So über den Daumen gepeilt sollte zwischen einer größeren Mahlzeit und dem Training 1.5- 2 Stunden liegen. In dem Rahmen liegst du also recht gut. Leichtere Kost wie eine Banane, etwas Trockenobst oder einen Energieriegel kannst du auch unmittelbar vor dem Training zu dir nehmen. Auch hier gilt ausprobieren und eigene Erfahrungswerte sammeln.

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Wie groß du wirst liegt in deinem Erbgut welches dir deine Eltern bei der Zeugung mitgegeben haben. Mit 16 Jahren ist der Entwicklungsprozess noch nicht abgeschlossen. Es kann sein das du noch einige Zentimeter wächst, es kann aber auch sein das du jetzt schon von der Größe her ausgewachsen bist. Ich habe damals meine Endgröße mit 16 Jahren erreicht. Das ist von Mensch zu Mensch verschieden.

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KH bieten sich zwar zum Masseaufbau an. Auf Grund des hohen kalorischen Wertes der KH besteht der Masseaufbau hier aber nicht nur aus einem reinen Muskelanteil sondern auch aus einem erhöhten KFA. Die klassische Masseaufbauphase über einen Kalorienüberschuß wendet man eher heutzutage weniger an. Es sei denn du bist Dreikämpfer, Gewichtheber oder Powerlifter. Zwecks Muskelaufbau reicht in der Regel eine ausgewogene und Eiweißreiche Ernährung. Das A und O beim Muskelaufbau ist immer noch das intensive und strukturierte Training. Von den Lebensmitteln sind Nudeln, Vollkorn und Reis recht ertragreiche KH Quellen.

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Wichtig ist das du dich ausgewogen und ausreichend ernährst. Mehr als dich satt Essen kannst und solltest du auch nicht. Wenn das gegeben ist und du trotzdem Untergewichtig bist, würde ich das mit dem Arzt besprechen. Hormonelle Probleme bzw. Stoffwechselerkrankungen, Probleme mit der Schilddrüse etc. können auch zu Gewichtsproblemen die in deine Richtung gehen führen. Darüber hinaus wäre interessant zu wissen wie alt du bist. Bist du noch in der Wachstumsphase. Dann kann sich das Problem im Laufe der nächsten Jahre automatisch lösen.

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Deine Trainingseinheiten waren jetzt nicht umsonst, nur weil du an einem Tag die Ernährung nicht optimal gestalten kannst. Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Von daher ist es nicht schlimm das du am besagten Tag weniger Eiweiß zu dir genommen hast. Wichtig ist die Nährstoffversorgung im Gesamten gesehen, also auf längere Zeiträume.

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Selbstverständlich kannst du das, oder um besser zu sagen...der KFA wird hauptsächlich über die Ernährungsumstellung gesenkt. Es gibt sehr viele Menschen die ihren KFA senken ohne das sie großartig Sport betreiben. Der Sport ist lediglich eine Variante vermehrt Kalorien zu verbrauchen. Abgesehen natürlich von den anderen positiven Effekten des Sports auf den Körper. Von daher brauchst du nicht zwangsläufig ein Ausdauertraining auszuüben.

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Das hängt von einigen Faktoren ab. Grundsätzlich lässt sich eine aufgebaute Muskulatur sehr lange erhalten wenn sie weiterhin regelmäßig trainiert wird. Da kann man also Jahre von zehren. Hier reicht dann ein sogenantes Erhaltungstraining was in der Intensität durchaus etwas geringfügiger sein kann als das Hypertrophietraining. Je mehr Muskulatur aber aufgebaut wurde, desto größer ist auch der Aufwand diese zu erhalten. Darüber hinaus steht uns ab einem gewissen Alter die abnehmende Testosteronproduktion des Körpers im Wege, denn die führt dazu das der Muskel in seinem Volumen etwas abbaut. Nichts desto trotz ist es möglich auch mit 60 Jahren noch einen schön durchtrainierten Körper zu haben. Das erfordert dann neben einem regelmässig und strukturierten Training auch ein genetisch gute Veranlagung. Letztlich ist es wie bei allen Sportarten. Höchstleistung sind meist bis zu einem Alter von 35-40 Jahren möglich. Danach läßt das Niveau biologisch bedingt einfach nach.

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Woher das kommt kann aus der Ferne natürlich keiner beantworten. Da du von einem dicken Knie sprichst wird hier wohl eine Schwellung vorliegen. Primär versuchen zu kühlen um die Schwellung zum Abklingen zu bringen. Darüber hinaus würde ich das Knie im Moment nur soweit belasten wie es für den Alltag notwendig ist. Den Sport erst mal aussetzen. Wenn dein Arzt aus dem Urlaub kommt würde ich das Ganze von ihm untersuchen lassen.

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Suche für dich die Übungen heraus wo du das Gefühl hast das du diese am meisten spürst. Wenn das bei den Klimmzügen der Fall ist, dann ist es okay wenn du hier anstatt 3 Sätze 6 Sätze ausübst und die andere Übung die bei dir weniger anzukommen scheint ausklammerst. Wichtig ist die Übungen langsam und sauber auszuführen und die Intensität hoch zu halten.

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Wenn du regelmäßig tranierst ist es normal das sich auch mal Tage einschleichen an denen man so gar keine Lust hat. Da ist es nicht verkehrt 5 gerade sein zu lassen und das geplante Training auszusetzen. Hält dies längerfristig an mußt du schauen woran es liegt. Macht dir die Sportart keinen Spaß mehr, hast du Stress an der Backe oder ist dies nur eine Phase usw. Hier wäre es dann schon sinnvoll sich ab und an durchzubeissen und zum Training aufzuraffen. Voraussetzungen ist das der Sport überhaupt noch Spaß bereitet. Hier ist es schwer einen pauschalen Ratschlag zu geben, da die Gründe für die Lustlosigkeit sehr vielfältig sein können.

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Die KF Schicht über dem Bauch entscheidet wie stark man den Sixpack sieht. Und diese KF Schicht minimierst du nicht über das Training sondern über eine Kalorienreduziertere aber ausgewogene Ernährung. Von daher überdenke deine Ernährung noch mal. Du musst allerdings berücksichtigen das der KFA extrem niedrig sein muss ( 5-7 % ) wenn du gewährleisten möchtes das der Sixpack auch im nicht angespannetn Zustand sichtbar wird. Letztlich ist dies dann auch noch eine genetische Angelegenheit: Da mit 16 Jahren dein Hormonstatus und dein Längenwachstum noch nicht abgeschlossen sein wird, wäre ich hier jetzt mit starken Diätphasen etwas vorsichtig. Immerhin benötigt dein Körper zum weiteren rein biologischen Aufbau diverse Nährstoffe und diese teilweise sogar etwas mehr als wenn der Wachstumsprozess schon abgeschlossen ist. Dein Körper verändert sich in den nächsten 3-4 Jahren noch auf herkömmlichem Wege. Da kann sich dann einiges von alleine relativieren. Ansonsten macht das starke Absenken des KF Anteils nur dann Sinn wenn genügend Muskelmasse vorhanden ist. Sonst siehst du nämlich schnell unterernährt aus und das soll ja nicht die Zielsetzung sein.

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Die gängige Variante ist bei den meisten der 3er Split. Also deine Körperpartien auf 3 Trainingseinheiten aufteilen. Das bedeutet dann aber mindestens 3 Einheiten die Woche um einmal den Körper durch zu trainieren. Gut zurecht gekommen bin ich persönlich mit 4 Trainingseinheiten in der Rotation, so das du am 4. Tag den ersten wiederholst. Durch die wöchentliche Rotation wird dann von Woche zu Woche immer eine andere Muskelgruppe zweimal die Woche trainiert. Letztlich mußt du ausprobieren welcher Split für dich der beste ist.

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Es kommt immer darauf an wie sich der Anteil von Muskulatur und KF verteilt. Die Angaben alleine geben nur eine grobe Tendenz. 60 KG bei 167 cm ist jetzt nicht viel. Sollte aber auch nicht Untergewichtig ausschauen. Unter Berücksichtigung deines Alters und der Tatsache das du dich im Laufe der nächsten Jahre mit Sicherheit noch verändern wirst halte ich dein Gewicht für okay. Letztlich kommt es aber darauf an was dir vorschwebt. Wenn du Muskulös sein möchtest dann wären einige KG mehr an Muskelmasse mit Sicherheit nicht verkehrt. Du musst dich in deiner Haut wohlfühlen. Das ist das wichtigste.

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Nudeln beinhalten auch Eiweiß. Allerdings haben Nudeln einen wesentlich höheren KH Gehalt weshalb sie auch mehr als Energielieferant anstatt als Eiweißquelle genutzt werden. Die Mengenangaben findest du auf der Verpackung. Ansonsten gibt es mit Magerquark, Fisch, Geflügel, Pute...wesentlich ertragreichere Eiweißquellen

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Das Kinn muss nicht über die Stange geführt werden. So wie die Klimmzüge im Video gezeigt werden ist es schon optimal. Die langsame und saubere Übungsausführung ist ein Muss bei jeden Übungen. Dadurch wird die Muskulatur wesentlich mehr beansprucht als wenn du mit Schwung agierst. Darüber hinaus sind die Verletzungsrisiken hier geringer.

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Das kommt darauf an ob du noch andere Rückenübungen ausübst. Bei mehreren Übungen reicht es wenn du 3-5 Sätze der Klimmzüge ausübst. Wichtig ist die Intensität. Bei Übungen mit dem eigenen Körpergewicht solltest du die Muskelpartien zusätzlch anspannen wenn du merkst das die Wdhlg. sonst zu leicht werden. Bei den Klimmzügen halte ich 10-15 Wdhlg. für ausreichend.

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Sorry, aber da braucht man erstmal einen Übersetzer um deinen Worten folgen zu können. Die Sache scheint aber sehr Fachspezifisch zu sein so das du bei einem Facharzt wesentlich besser aufgehoben bist als in einem Forum.

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Das Ganzkörpertraining ist immer so eine Sache. Du hast hier den Nachteil das du zum Einen recht lange trainierst und zum anderen fehlt dir in der Regel für die letzten Muskelpartien die notwendige Kraft um diese dann noch ausgiebig trainieren zu können. Sinnvoller wäre hier ein Splittraining. Wenn du 3 mal die Woche trainieren kannst würde ich den Split als Option sehen. Ansonsten reicht es an sich aus wenn du deinen Körper 2 mal die Woche durch trainierst. Bei 3 Trainingseinheite die Woche, egal ob jetzt Split oder Ganzkörpertraining, ist normalerwiese kein Übertraining zu erwarten. Probiere einfach einige Varianten aus. Dann bekommst du schon ein Gefühl dafür was für dich das Beste ist.

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Nun, jeder kommt in die Jahre. Auch die Sportler. Schaue dir nur ehemalige Fußballer an. Die sind teilweise auch etwas pumelig geworden. Letztlich ist es eine Frage der Lebensweise wie man nach dem Wettbewerbsmäßigen Sport lebt. Es gibt auch viele Sportler die nach der Karriere den Sport noch Hobbiemässig ausüben und sich der Ernährung widmen. Lou Ferrigno, der damals mit Arnold zusammen auf der Bühne war sieht mit seinen 63 Jahren noch recht atheltisch aus. Arnold hat den Sport vemrutlich mehr oder weniger an den Nagel gehangen und sich seiner politischen Karriere gewidmet.

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Gesund und ausgewogen solltest du dich auf jeden Fall ernähren. Der Kalorienüberschuß ist nicht zwingend notwendig um Muskelmasse aufzubauen. Diese Variante ist die alte Klassische Muskelaufbauphase. EIn Kraftsportler der in der Schwergewichtsklasse auf die Bühne möchte vollzieht teilweise noch die Massephase. Das hat aber den Nachteil das auch dein KFA mit ansteigt. Du mußt später dann in die Diätphase übergehen um zu definieren. Du kannst aber auch bis zu einem gewissen Grad Muskelmass aufbauen ohne den Kalorienüberschuß. Ernähre dich hier einfach Eiweißreich und ansonsten ausgewogen. Wenn du die KH Zufuhr noch ein bisschen im Auge behälst, also nicht zu viele KH, dann kannst du auch den KF Anteil noch während des Muskelaufbaus etwas minimieren. Das erfordert dann aber eine akribische Ernährungsverfolgung.

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Männer neigen auf Grund der Hormonstruktur an sich nicht zu Cellulitentwicklungen. Davon abgesehen ist Cellulite eine Bindegewebsschwäche so das die betroffenen Stellen Dellenartige Formen annehmen die du leicht eindrücken kannst. Von daher ist jetzt die Frage was es bei dir mit der Faltenbildung auf sich hat bzw. wie ausgeprägt das Ganze ist. Es gibt spezielle Bauch Beine Po Übungen. Hier würde ich im Netz mal googeln. Ansonsten sind Kniebeugen eine gute Alternative um auch die Gesäßmuskulatur mit zu trainieren. Aber selbt Sportarten wie Laufen, Radfahren oder auch Inlinern straffen die Gesäßmuskulatur.

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Was das Training betrifft da muss natürlich jeder selbst die Zeitpunkte finden wo er am besten trainieren kann. Wenn du früh morgens Leistungsfähig bist dann ist das Okay. Was die Ernährung betrifft so sollte die Tagesgesamtbilanz stimmen. Also die Bilanz auf 24 Stunden gesehen. Die Zeitpunkte wann du was zu dir führst sind da eher zweitrangig. Mach es am besten so wie es in deinen Zeitrahmen paßt.

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Grundsätzlich sollte Verletzungen nur dann operiert werden wenn keine anderen natürlichen Heilmethoden mehr greifen. Ein Muskelfaserriss heilt in der Regel selbstständig und unproblematisch aus, so das eine spätere uneingeschränkte Belastung auch wieder möglich ist. Erst wenn ca. ein Drittel oder mehr des Muskelquerschnittes gerissen sind greift man auf eine Op zurück. Wie umfangreich deine Muskelverletzung nun ist kann nur über eine entsprechende Untersuchung festgestellt werden. Aus der Ferne kann man dies nicht beurteilen.

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Das kommt sehr stark auf den Winkel an wie du ins Wasser stürzt bzw. ob Kopfüber oder mit den Füssen zuerst. Die Klippenspringer springen teilweise aus einer Höhe von 25-27 Metern. Die wissen aber auch was sie tun und wie sie im Wasser eintauchen müssen. Die sind auf soetwas spezialisiert. Von daher kann man deine Frage nicht so wirklich beantworten. Aber du kannst deine fiktive Person ja durchaus aus 15 Metern Höhe fallen lassen. Je nach dem wie derjenige im Wasser eintaucht kann es da schon zu Verletzungen kommen. Und darüber hinaus....in einem Roman befast sich bestimmt keiner damit ob ein Sturz die beschriebene Verletzungen tatsächlich hervorrufen könnte.

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Die Typischen Verletzungen von Fußballern sind von der Muskulären Seite Muskelzerrungen und Musklefasserrisse. Vom Knochenbau her ist das Knie meist die Schwachstelle. Das äußert sich dann in Meniskus bzw. Kreuzbandschäden.

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Die besten Bankübungen sind in meinen Augen immer noch das Flach und Schrägbankdrücken mittels der Langhantel. Du solltest die Üung sauber und langsam ausführen. Am obersten Punkt die Brustmuskulatur noch mal zusätzlich kontrahieren / anspannen. An sich solltest du die Übung dann in der Brustmuskulatur schon spüren.

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Schwach im Fußball - Das Alter oder was ist los mit mir?!

Olá!

Ich bin 34 Jahre alt und spiele seit 30 Jahren Fußball (mit längeren Unterbrechungen). In meiner Kindheit und Jugend wurde ich in unserem Dorf immer als großes Talent bezeichnet. Unser Trainer erzählte mir sogar ständig, dass ich später problemlos in den niedrigen Profiklassen spielen könnte (Regionalliga / 2. Liga). Ich glaube das nicht, aber der Mann hatte eine B-Lizenz und kannte sich in dem Bereich eigentlich aus....

Nach 10 Jahren Kreisliga, in denen wir immer unter den ersten 3 waren, bin ich in der A-Jugend in die Verbandsliga. Dort beim Training eigentlich ständig mit der Beste, bei den Spielen ständig ausgewechselt. Hatte ziemliche Schwierigkeiten, was aber sicher auch daran lag, dass ich viel zuviel zusätzlich trainiert hatte.

Nach der Jugend hab ich dann aufgehört und bin erst 5 Jahre später wieder angefangen. Bei den Senioren Kreisliga B, wo ich schnell der "Star" war. In der ersten Mannschaft sollte ich direkt mitmachen (Landesliga), das wurde mir aber da schon zuviel. Ständig ausgelaugt, schwere Beine usw. Selbst in der Kreisliga konnte ich nur 1 x die Woche mittrainieren, weil ich sonst nicht erholt genug war.

Bin dann sowieso in die Großstadt und hab dort nur noch Hobbyfußball gekickt. Das tue ich immer noch, allerdings wollte ich zwischendurch immer mal bei Kreisligisten reinschnuppern. Da zeichnete sich immer dasselbe Bild: Spielerisch völlig überragend, läuferisch viel zu schwach.

Habe dann lieber weiter mit Südamerikanern Tiki Taka gespielt. Es waren einige Jahre auch immer wieder phasenweise Jungs dabei, die in hohen Klassen gespielt haben oder im Ausland Profi waren. Musste mich da nie verstecken, im Gegenteil. Die Durchschnitts-Bolzer habe ich im 1 vs 4 lang gemacht.

Dieses Bild hat sich leider geändert. Selbst die Bolzer rennen mir seit 2 Jahren weg, die Tricks klappen nicht mehr, und mir fehlt es permanent an Kraft.

In den hiesigen Vereinen hab ich keine Chance, nicht mal in der Kreisliga C. Selbst in der Hobbyliga saß ich letztes Jahr auf der Bank.

Was ist bloß los?

Jeder tippt direkt aufs Alter, aber es gibt 40-jährige Weltklassefußballer. Das kann man sicher nicht verallgemeinern. Ausserdem hatte ich ähnliche Probleme ja auch früher schonmal. Liegts vielleicht auch an der langen Pause damals schon?

Essen tu ich gescheit, schlafen auch genug. Ich spiele 3 x pro Woche - einfach kicken mit Bekannten und Leuten, die gerade da sind. Vor einigen Jahren fand ich das noch förderlicher als Training. Das Spielen auf kleinem Raum schult perfekt. Bei Proben im Verein auf größerem Feld konnte ich alleine gegen 11 spielen....

Ich versteh nicht, was mit mir los ist. Ists die Psyche? Bin ich vielleicht UNTERFORDERT?

Hab mit Ernährung rumprobiert, hab abgespeckt (obwohl ich nie dick war und nicht bin), hab mehr trainiert, weniger trainiert, Krafttraining gemacht und auch bewusst weggelassen, zusätzliche Ausdauereinheiten, Vorbereitung, ....

Bringt alles nix. Die anderen sind einfach fitter, kräftiger, schneller.

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Auf den Leistungssport bezogen bist du mit 34 Jahren schon im Fortgeschrittenem Alter. Das soll nicht bedeuten das du in dem Alter auf keinem hohen Niveau mehr spielen kannst, aber es macht sich hier schon der Unterschied zu einem 20 jährigen der voll im Saft steht bemerkbar. Nichts desto trotz sollte man natürlich nicht alles auf das Alter schieben. Generell wäre es mit Sicherheit sinnvoll zu wissen wie du Gesundheitlich aufgestellt bist. Schon mal einen Gesundheitscheck gemacht ? Vielleicht hast du derzeit irgendwo eine Mangelerscheinung an Mineralien etc. die dich schwächt. Auch die Psyche kann hier mit einfliessen so das dir einfach der Input fehlt dich zu quälen bzw. dich richtig ins Zeug zu legen. Da gibt es jetzt so viele Varianten die wir aus der Ferne nicht beurteilen können da wir deine Lebensumstände auch nicht kennen. Am besten mal nach allen Seiten reflektieren.

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Na, das wirst du wohl knicken können. Eine Bänderdehnung / Riss geht meist mit guten 6 - 8 Wochen des Heiungsprozesses einher. Das dauert leider seine Zeit. In 2 Wochen verheilt das nicht gänzlich und Großartig belasten kannst du den verletzten Bereich in der Zeit dann nicht. Von daher würde ich Vernunft walten lassen und Abstand vom Skifahren nehmen. Ansonsten ist der Arzt der beste Ansprechpartner.

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Das ist nichts unnormales. Bei den Bauchübungen kontrahiert die Bauchmuskulatur. Das heißt sie spannt sich an und dehnt sich auf Grund dessen auch leicht aus. Je nach KF Anteil zeigt sich die Bauchmuskulatur zum Einen und zum anderen muß das Volumen der Muskulatur ja irgendwo hingehen. In der Regel wölbt die Bauchmuskuatur sich dann nach oben, was auch eine Schutzfunktion darstellt da die Bauchmuskulatur unter anderem als kleiner Schutzpanzer für die Inneren Organe ( Leber, Magen, Darm, Milz, Gallenblase ) fungiert.

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Also wenn du strukturiert und regelmäßig trainierst wirst du in den 6 Wochen auf jeden Fall Kräftetechnisch und Ausdauertechnisch eine Verbesserung haben. Erfolge die sichtbar sind sind dann eher spärlich. Da dauert es so nach den Erfahrungswerten doch gute 4-6 Monate bis du sichtbare Erfolge verzeichnen kannst. Das kommt letztlich auch darauf an wie dein Körper auf das Training anschlägt.

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Muskelaufbau durch Körpereigengewichtsübungen sind nur bis zu einem gewissen Punkt möglich. Irgendwann fehlt das nötige Zusatzgewicht um dem Muskel einen weiteren Aufbaureiz zu bieten. Deweiteren kommt es auch auf deine Grundmuskulatur an. Wenn du ein drahtiger Typ bist, keinen all zu großen Körperfettanteil hast und eine gewisse Grundmuskulatur mitbringst sind die Eigengewichtsübungen gut um deinen Körper in diesem drahtigen Zustand zu halten. Möchtest du darüber hinaus dann weiter aufbauent dann kommst du um Übungen mit Zusatzgewichten nicht herum. Definiert wir grundsätzlich über die Ernährung, die Kalorienreduzierter sein sollte.

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Dem Wachstum deiner Brustmuskulatur stört das nicht und wenn der Muskelkater nur noch leichte Formen hat dann trainiere ruhig. Wenn man wegen jedem kleinen Muskelkater gleich Tagelang Pausieren würde käme man überhaupt nicht zu Potte. Auch wenn der Muskelkater kleine Muskelfaserverletzungen darstellt so wird es in Punkto Muskelkater gerne mal übertrieben. Wenn du dich gut fühlst, die Übungen auch problemlos, also ohne großartige Schmerzen ausführbar sind dann trainiere ruhig. Was anderes wäre es wenn du einen heftigen Muskelkater hast der dich so richtig in der Bewegung einschränkt. Da würde ich dann erstmal etwas Ruhe gönnen, aber sonst....

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56 KG bei 174 cm Körpergröße ist nicht gerade viel. Gut, man muss sehen wie die Masse sich am Körper verteilt, aber du solltest hier schon sehr schlanker Natur sein. Abnehmen tust du über eine ausgewogenen und Kalorienreduziertere Ernährung. Ob es jetzt sinnvoll ist wenn du dein Körpergewicht weiter absenkst ist fraglich. Nachher siehst du unterernährt aus. Andererseits sind 19 % KF Anteil bei deinem Gewicht doch recht viel. Das würde bedeuten das du kaum Muskelmasse hast ? ! Ich würde mehr in Richtung Muskelaufbau und etwas Ausdauersport gehen. Wenn du deine Muskelpartien trainierst kann sich das mit deinem Bauch später relativieren. Ansonsten müßtest du deine KH Zufuhr noch etws absenken. Wichtig ist die Gesamtkörpersymetrie. Die solltest du im Auge halten.

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Die Rennradreifen sind um einiges empfindlicher als MTB oder Crossreifen. Da würde ich nicht unbedingt im Schotter mit fahren. Es sei denn du ziehst dir eine Crossbereifung auf die es auch für Rennradfelgen gibt. Auf Wiesen oder Waldwegen läßt es sich ebenfalls sehr schwer fahren. Wenn du in hier in eine Rille / Mulde kommst dann steigst du schnell auch mal so ab wie du es an sich nicht vor hast. Das trifft auch auf Schotterwege zu. Ein Rennrad ist für die Strasse bzw. relativ ebenen Untergrund. Alles andere ist eher ungeeignet. Wenn du den Bordstein langsam herunter fährst dann geht das auch mit dem Rennrad. Das würde ich aber nicht permanent machen. Und mit Carbonfelgen schon mal gar nicht.

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Ein Arbeitskollege von mir fastet jährlich. Meine bessere Hälfte hat früher auch gerne mal eine Fastenwoche eingelegt. Wichtig beim Fasten ist genügend Flüssigkeit zu zuführen und auch auf Säfte oder Brühe zurückzugreifen, da du hierüber Mineralien und Vitamine aufnimmst. Das entschlackt den Körper sehr gut und spült mehr oder weniger den Darm gut durch. Ansonsten beim Beenden des Fastens langsam mit der Nahrungsaufnahme beginnen.

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Schätzen ist gut. Schließlich wissen wir gar nichts über deinen Trainingsstand. Wie lange läufst du schon ? Wieviel Kilometer ? War das heute dein erster 11er Lauf ? Wie oft läufst du die Woche ? Da müßten schon ein paar mehr Infos her und selbst dann ist das mehr Raterei als eine fundierte Aussage. Die Wahrscheinlichkeit das du dich beim nächsten Lauf verbesserst ist durchaus gegeben. Wie viel das weiß keiner. Das kann 1 Minute sein, 2 Minuten vielleicht auch nur 30 Sekunden. Es kann aber auch sein das du 2 Minuten langsamer bist. Hier fliessen viele Faktoren wie Windverhältnisse und Tagesform ein- Von daher ist das schwer zu beurteilen. Ich würde mir an deiner Stelle ein Trainingstagebuch anlegen und deine Laufzeiten aufschreiben. Da hast du eine gute Übersicht wie deine Streuung ist und deine Kurve verläuft

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Deine Frage in allen Ehren aber was bringt dir jetzt die explizite Theorie der Kraftverhältnisverteilung ?? Fußball ist ein Sport der primär aus der Laufkomponennte und dem Technischen Bereich besteht. ( Dribbeling, Schußtechnik, Ballführung etc. ). Diese Punkte müssen heute wie vor 40 Jahren explizit trainiert werden damit ich mich Ausdauer, Sprint und auch Balltechnisch verbessern kann. Ein Krafttraining ist durchaus unterstützend und hilfreich, macht aus dir aber keinen guten Fußballer. Auch wenn du weißt welche Muskelanteile beim Fußball zu welchen Prozentualen Anteilen beansprucht werden, ein Ronaldo wirst du dadurch nicht. Entweder bringst du die Fähigkeit zu einem Topspieler mit oder du bist halt Mittelmaß. Verstehe dies jetzt bitte nicht falsch. Deine Frage mag zwar interessant sein bringt in der Praxis aber nicht wirklich große umsetzbare Erkenntnisse, denn die Muskelpartien die beim Fußballspielen mit in der Bewegung involviert sind trainierst du über das spezifische Training automatisch mit. Diese Bereich stärken sich also ohne das jetzt ein Krafttraining auf bestimmte Punkte ausgelegt ist. Da gibt es dann auch nichts auszugleichen.

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Wenn du dich ausgewogen ernährst dann dürftest du einen schnellen Stoffwechsel haben und auf Grund dessen schlank sein. Ein Krafttraining in Kombination mit etwas Ausdauer wäre eine optimale Variante. Natürlich kannst du mit 15 Jahren in einem Studio trainieren. Optional natürlich auch zu Hause, aber da bräuchtest du einiges an Equipment. Was die dünnen Handgelenke betrifft das ist dann ein bisschen genetischer Natur. Am Handgelenk als solches hast du keine Muskulatur. Am Unteram natürlich schon. Aber da gibt es diverse Unterarmscurls mit denen du die Unterarmmuskulatur trainieren kannst. Für die Arme bieten sich Bizepscurls und Trizepscurls an. Dafür solltest du aber zumindest KH haben. Mit den KH kannst du dann auch fliegende Bewegungen für die Brustmuskulatur ausüben oder auch Nackendrücken und Schulter Seit / Frontheben. Du solltest wenn alle Muskelpartien am Körper trainieren. Wenn du nicht ins Studio gehen möchtest dann solltest du dir ein Krafttrainingsbuch besorgen wo die Krafttrainingslehre beschrieben und erklärt ist. Dort findest du dann auch bebilderte Übungen.

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Das kommt darauf an wie du das Bike nutzen möchtest. Die Trekkingbikes haben in der Regel Schutzbleche und Gepäckträger. Wenn du viel in der City fährst, das Rad zur Arbeit / Schule etc. nutzt hast du so etwas Stauraum bzw. kannst den Gepäckträger als Lastesel nutzen. Darüber hinaus haben die Trekkingbikes eine andere Sitzposition. Du sitzt hier gemütlich und aufrecht. Das MTB ist von der Sitzposition etwas sportlicher, hat keinen Gepäckträger und meist auch keine Beleuchtung. Zum Transportieren diverser Sache mußt du dann auf einen Rucksack zurückgreifen. Möchtest du das Rad als Kombination zwischen sportlichen Fahren und Nutzfahrzeug bewegen, würde ich persönlich ein MTB mit einer schmalereren Reifenkombination wählen. Akkuleuchten gibt es zum Stecken und sind mittlerweile auch STVZo Konform. Und ein Rucksack zum Transportieren ist an sich auch ganz bequem. Letztlich mußt du aber entscheiden was dir besser gefällt.

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Eine neue Sportart ist dies nicht. Dies ist eine Kursvariante die schon seit etlichen Jahren in den Studios angeboten wird. Hierbei werden gezielte Übungen für den Bereich, Bauch, Beine und Po ausgeübt. Das ganze pakt man dann in einen 45-60 Minütigen Kurs und nennt es dann BBP Workout oder wie auch immer. Du kannst die besagte Muskulatur aber auch ohne spezielle Kurse trainieren. Kniebeugen, sowie Ausfallschritte sind zb. Übungen die die Beine sowie die Gesäßmuskulatur trainieren. Für den Bauch kannst du Crunches ausüben. Auch diverse Maschinen in den Studios wie die Gluteusmaschine, die Beinpresse, Beinstrecker, Beinbeuger eignen sich um diese Muskelbereiche zu trainieren. Da bedarf es jetzt nicht unbedingt diverser Kursangebote. Das soll jetzt aber nicht bedeuten das die BBP Kurse keinen Spaß machen oder schlecht sind. In der Regel wird bei den Kursen jedoch ohne großartige Zusatzgewichte gearbeitet und je nach dem was deine Freundin vor hat ist das Trainieren an Zusatzgeräten sinnvoller und effektiver.

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Mit 6 Jahren sind Kinder noch sehr verspielt. Da steht den meisten nicht unbedingt der Sinn nach einem fest strukturierten Trainingsplan, der im Verein ja schon gegeben ist. Nichts desto trotz spricht nichts dagegen dem Sohn eine sportliche Betätigung nach Wahl zu ermöglichen, sofern er das auch möchte ! Und hier sollte der Input vom Kind selber kommen. Eishockey ist ein sehr schöner Sport, der aber auch einiges abverlangt. Primär muß der Junior sich erstmal sicher auf den Schlittschuhen bewegen können bevor es mit dem Eishockeyschläger dann los geht. Von daher ist das Probetraining natürlich etwas anders geartet als wenn er in einem Fußball oder Handballverein ein Probetraining ausübt, wo er direkt loslegen kann. Meinem Sohn war das Eishockey damals etwas zu rauh. Von daher hat er dies nicht weiter verfolgt. Er ist dann vom Basketball, über Tischtennis zu guter Letzt beim Fußball gelandet. Letztlich ist das immer eine individuelle Interessenssache und mit 6 Jahren ist es auch nicht einfach das zu finden was einem über die Jahre gesehen Spaß bereitet.

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Also wenn ein Krafttraining mi Gewichten nicht gut sein soll, dann wären Millionen von Kraftsportlern Weltweit geschädigt. Das ist ja nun nicht der Fall. Eine gutes Krafttraining gehört neben dem Ausdauertraining zur besten Trainingsstruktur. Wichtig ist die Übungen sauber und langsam auszuführen. Denn eine falsche Ausführung oder zu hohe Gewichte die eine saubere Ausführung nicht mehr zulassen schädigen auf Dauer gesehen die Gelenke und WS. Nicht das Krafttraining als solches ist schädlich, sondern die falsche Ausführung. Durch ein Krafttraining wird neben der Muskulatur auch die Knochendichte verbessert, was im etwas höheren Alter sehr wichtig ist. Die Kniebeugen gehören immer noch mit zu den besten Kraftübungen. Man muß allerdings wissen wie diese korrekt ausgeführt werden. Ich würde hier langsam und erstmal ohne Zusatzgewichte anfangen um die Technik zu erlernen. Dann mit leichtem Gewicht langsam herantasten. Wenn du in einem Studio trainierst wäre die Kniebeuge an einer Maschine erstmal ratsam um ein Gefühl dafür zu bekommen. Später kannst du dann ruhig auf die freie Varianten ausweichen. In deinem Alter ( ich gehe davon aus das dein Username auch dein Geburtsjahr wiederspiegelt ) würde ich die Kniebeugen nicht mit hohen Gewichten ausführen.

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7 KG in 5 1/2 Monaten kann man schaffen. Hierzu ist es erforderlich die Ernährung umzustellen, denn du senkst dein KFA hauptsächlich über die Ernährungsumstellung. Ernähre dich ausgewogen aber Kalorienreduzierter in dem du die KH etwas einsparst. Süßkram, Knabbergebäck und Cola, Limo etc. schmecken zwar lecker sind aber Kalorienbomben. Dies am besten meiden stark reduzieren. Bedenke aber das du mit deinen 13 Jahren noch in der Wachstumsphase bist. Dein Körper verändert sich in den nächsten 5-6 Jahren noch um einiges. Da kann sich also rein biologisch einiges relativieren. Ansonsten ist Bewegung / Sport gut. 30 Minuten tägliche Bewegung sind besser als gar nichts. Von daher nur zu.

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Kraftsport und Ausdauersport ist das beste Ganzkörpertraning da nebem dem Ausdauertraining, welches das Herz-Kreilsaufsystem stärkt, auch die Muskulatur und der Gelenkapparat trainiert werden. Sonnvoll ist hier strukturiert zu agieren was bedeutet das du die besten Erfolge erzielst wenn du das Krafttraining und das Ausdauertraining auf zwei Tage aufteilst. Du kannst hier problemlos 4-5 Trainingseinheiten die Woche ausführen wenn du strukturiert trainierst und dir bewußt ist das du nicht immer volle Pulle trainieren kannst. Also auch mal leichte Einheiten einbinden. Die Trainingseinheiten sollte also deinem Trainingszustand angepaßt werden. Ich würde 2 Ruhetage die Woche schon ansetzen. Wie du die aufteilst ist individuell und da mußt du ausprobieren welcher Rhytmus für dich am besten ist. Wenn das Krafttraining aus Ausgleich und Stärkung der Muskulatur gedacht ist reichen 2 Einheiten. Willst du gezielt Muskulatur in einem gewissen Maß aufbauen mußt du mehr trainieren. Dann wird es mit dem Ausdauertraining dann auch etwas komplizierter was die Einheiten betrifft.

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Der Muskelaufbau ist eine langwierige Sache. Auch wenn du strukturiert trainierst und einen optimalen Ernährungsplan hast. So über dem Daumen gepeilt geht man von 3-4 KG reine Muskelmasse aus die im Jahr aufgebaut werden kann. Unter dem Aspekt kannst du dir in etwa ausrechnen wie lange du benötigst um 15 KG Muskelmasse aufzubauen. Wobei das Ganze natürlich immer individuell zu sehen ist. Was die Ernährung betrifft, die sollte ausgewogen und Eiweißreich sein. Magerquark, Fisch, Geflügel, Eier, Pute oder Hülsenfrüchte und Sojaprodukte sind einige ertragreiche Eiweißquellen.Vollkorn, Nudeln, Reis, Haferflocken und Kartoffeln gute KH Quellen und Obst / Gemüse Vitamin und MInerallieferanten, um das Ganze grob aufzuführen. Die Verfahrensweise mit dem Kalorienüberschuß ist heut zu Tage nicht mehr zwingend nötig. Du kannst bis zu einem gewissen Grad auch fettfreie Muskelmasse aufbauen ohne angehobene Kalorienbilanz. Bei dir mit dem Vorhaben 15 KG an Masse zu zulegen könnte der Überschuß Sinn machen. Letztlich mußt du das ausprobieren. Denn der Kalorenüberschuß erhöht auch deinen KFA und somit mußt du später diesen über die Diätphase wieder minimieren. Und dann zeigt sich was an reiner Muskelmasse antrainiert werden konnte. Duz mußt dir jedoch im Klaren sein das dein Vorhaben ein Prozess ist der sich über mehrere Jahre erstrecken wird. Disziplin ist hier das A und O.

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Für die meisten Sportarten liegt der Winter außerhalb der Saison. Zumindest ist der Laufsport eine Sportart davon. Ich als Radsportler habe im Winter ebenfalls Probleme meine Leistung zu halten, was aber ganz normal ist, da neben der Temperatur auch die Jahreszeit ein gravierende Rolle spielt. Es läßt sich im Sommer halt besser laufen. Der Bronchialtrakt reagiert im Winter auf die kalten Temperaturen was dann die Gefäße etwas zusammen zieht und im Endefekt nicht der Sauerstoffanteil der Muskulatur zur Verfügung steht wie bei warmen Temperaturen. Von daher ist das Training im GA Bereich im Winter die Basis um für den Frühling und Sommer gut vorbereitet zu sein. Darüber hinaus kannst du nicht das Ganze Jahr über auf einem gleich hohen Level agieren. Vond aher Augen zu und den Fokus in den WIntermonaten nicht zu sehr auf die Zeit / Leistung legen. Was die Ernährung betrifft da mußt du die Nahrungsaufnahme etwas zurückschrauben wenn du nicht zunehmen willst.

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Die Pickel in deinem Gesicht werden vermutlich Pubertätsbedingt sein und gehen nach und nach weg wenn dein Hormonstatus aufgebaut ist und der Körper sich daran gewöhnt hat. Wenn du dich ausgewogen ernährst dann benötigst du auch keine Zusatzsupplemente wie Zink. Ansonsten bespreche deine angedachte Zinkeinnahme mit dem Arzt, denn er sollte die Dosis und Anwendungsdauer festlegen.

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Ich würde die ersten Fahrten auf der Piste machen um das Feeling wieder zu erlangen. Das geht zwar schnell wenn du als Langjähriger Skifahrer unterwegs bist, aber ähnlich dem Motorradfahren zu Beginn einer Saison sollten die ersten Einheiten eher moderater und einfacher Natur sein. Letztlich mußt du es aber ausprobieren. Ich kenne deine Skifahrqualitäten nicht.

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Der Vorteil liegt auf der Hand. Wenn du ein GK Training ausübst bist du in deiner Übungsauswahl und Satzanzahl, was den Umfang betrifft schon eingeschränkt, denn wenn du die Muskulatur richtig ausreizen willst dann mußt du teilweise 10-14 Sätze pro Muskelpartie ausüben. Jetzt kannst du ja hoch rechnen wie viel Sätze du hier bei einem GK an einem Tag absolvieren müßtest. Vom Kraftabbau während des Trainings ganz zu schweigen, denn die letzten Muskelpartien kannst du dann nicht mehr Kraftvoll ausüben. Der Split läßt dich also die zu trainierenden Muskelbereiche intensiver trainieren ohne das dabei die Körpergesamtermüdung zu groß wird. Darüber hinaus benötigt der Muskel einige Tage der Regenartion. Selbst wenn du 3 mal die Woche eine GK mit entsprechender Härte ausführen kannst würde irgendwann die Regeneration der Muskulatur zu kurz kommen. Im Endeffekt ist aber die Zielsetzung entscheidend. Willst du strukturiert an dem Muskelaufbau mit dem Vorhaben viel Masse zu gewinnen gehen, ist der SPlit sinnvoll. Möchtest du ein gutes Kraftfitnessprgramm wo du dann nur 3 Sätze pro Muskelpartie ausübst würde der GK reichen.

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In erster Linie sprechen natürlich die Referenzen des Personaltrainers für sich. Es wäre von daher wichtig ob er Erfolge vorzuweisen hat. Darüber hinaus muß eins klar sein. Der Personaltrainer ist letztlich nur ein Motivator, denn das Training und den Erfolg kann er dir nicht abnehmen. Du bist derjenige / diejenige die diszipliniert und hart trainieren muß um erfolgreich zu sein. Ernährungstechnisch sieht es genauso aus, denn das was der Personaltrainer dir vorgibt bringt dich nur weiter wenn du dies diszipliert umsetzt. Von daher ist die Frage ob du einen PT überhaupt benötigst. Was anderes wäre es wenn du dich auf dem Weg zur Bühne / Wettkampf bewegst, denn da ist es wichtig einen erfahrenen Trainer / Begleiter zu haben der dich in den einzelnen Vorbereitungsstufen unterstützt. Zumindest wenn du das erste mal einen Wettbewerb anstrebst. Ansonsten laß dich beim Gespräch ein bisschen von deinem Bauchgefühl leiten. Du bist ja nun nicht ganz fremd in der Materie und kannst die Kompetenz dann ein bisschen einstufen. Das Gespräch sollte auf Augenhöhe stattfinden. Wenn du das Gefühl hast der glotzt dir da andauernd in die Bluse, als bei der Sache zu sein, dann würde ich mir überlegen ob dies der Richtige ist. Immerhin muß hier eine Vertrauensbasis geschaffen werden damit das Zusammenarbeiten auch erfolgreich ist.

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Der von dir gezeigte Protektor ist für das Boarden gut geeignet. Immerhin solltest du noch eine gewisse Bewegungsfreiheit beim Boarden haben. Das reicht aus, wobei du immer unglücklich fallen und dich verletzen kannst. Eine 100%ige Sicherheit hast du nie.

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Ich denke weniger das dir Kraft in den Finger fehlt, sondern vermutlich mehr im Unterarm / Handgelenk. Hier würden sich zb. Unterarmcurls anbieten. Die Kraft in den Fingern brauchst du an sich mehr im Kletterbereich. Die Unterarmcurls kannst du mit einer KH oder einer Langhantel ausüben. Hier einfach die Unterarme mit der Rückseite auf eine Bank legen so das die Handflächen nach oben zeigen. In der Hand hälst du dann die KH oder LH und bewegst du die Handgelenke jeweils nach unten / oben. Im unteren Link sind einige Bilder wo du dies einsehen kannst: Du kannst auch wahlweise die Handstellung so positionieren das die Handflächen nach unten zeigen. Falls du auch was für die Fingerkraft machen möchtest dann bitten sich diese Federn an die du mit den Fingern dann zusammen drückst.

http://de.images.search.yahoo.com/search/images;_ylt=A7x9Qb1Ma39SFFwAuKozCQx.?p=unterarmcurls&fr=yfp-t-708&fr2=piv-web

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Deine Ernährung sollte ausgewogen sein. Als Ausdauersportler sind die KH für dich die Hauptenergiequelle. Hier solltest du auf langkettige KH zurückgreifen wie Vollkorn, Nudeln, Reis, Haferflocken. Diese haben den Vorteil das sie den Blutzuckerspiegel nicht rapide in die Höhe steigen lassen, wie die KH aus Einfachzucker, sondern das die Umwandlung der langkettigen KH in Glucose auf langsame Weise erfölgt. Dies führt zu einer langsamen Freisetzung des Insulins im Körper, verhindert Blutzuckerspitzen und bietet dir dadurch längerfristig Energie. Ansonsten sollte die Ernährung ausgewogen sein. Unmittelbar vor dem Training sollten keine großen Mahlzeiten mehr eingenommen werden da diese den Magentrakt zu sehr belasten. Größere Mahlzeiten am besten 1,5-2 Stunden vor dem Lauf einnehmen. Ansonsten mußt du die Zeitpunkte deiner Nahrungszufuhr ein bisschen austaxieren. Unmittelbar vor dem Training / Lauf kannst du noch leicht verdauliche Sachen wie Banane, Apfelstücke oder auch Trockenobst zu dir nehmen. Gegebenenfalls auch Energieriegel. Dasselbe gilt für die Nahrungsaufnahme während des Trainings wobei du auf einer 10 KM Distanz an sich während des Laufes keine Nahrungsaufnahme benötigst. Wichtig ist genügend Flüssigkeit aufzunehmen. Auch beim Training ruhig eine Trinkflasche mit führen. Vor allem wenn es sehr warm ist.

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Jede Kultur / jedes Land hat seine sportliche Vorliebe. Bei uns in Deutschland ist halt der Fußball die Nationalsportart oder die, die zumindest den größten Fanzuspruch hat. Es gibt zwar einige Sportarten wie zb. die Formel 1 die auf Grund von Erfolgen der Deutschen in den Medien dann mehr Aufmerksamkeit erhalten, oder aber auch das Tennis das damals durch Steffi Graf und Boris Becker auch in Deutschland popülärer wurde, aber letztlich ändert das nicht großartig das Gefüge der Menschheit zum Sportgeschehen. Mit dem Fußball wächst im Prinzip jedes Kind auf, auch wenn es selbst später vielleicht kein Fußball spielt aber die Interessen haben sich in Deustchland nun mal so entwickelt wie sie sind.

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Wenn du noch 10 KG abnehmen willst dann muß deine Ernährung sich auf jeden Fall in einer negativen Kalorienbilanz befinden. 10 KG ist natürlich jede Menge. Da wirst du um einiges schlanker. Ob du dann wie ein mageres Huhn wirkst kommt darauf an wie viel Muskulatur du am Körper hast. Ich würde auf jeden Fall immer das Gesamtbild im Auge halten. Es bringt nichts den KFA auf ein Minimum abzusenken wenn nicht genügend Muskulatur vorhanden ist: Dann siehst du unter Umständen schnell Magersüchtig aus. Ich würde auf jeden Fall das Krafttraining etwas intensivieren. Das Ausdauertraining kannst du ruhig beibehalten. Weiterhin Eiweißreich ernähren damit keine vorhandene Muskelmasse während der Diätphase abgebaut wird.

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Das ist natürlich eine Betrachtungsweise. Man spricht zb. auch vom Schachsport. Wenn man den Begriff Sport als Definition betrachtet dann versteht man unter Sport eine Bewegungsform die mit einer körperlichen kontinuirlichen oder intervallmäßigen Aktivität einhergeht. Unter dem Aspekt würde ich das Angeln jetzt nicht als Sport betrachten. Aber ganz unabhängig davon kann jeder der Spaß und Freude daran hat Angeln gehen. Das ist halt eine Frezeitbeschäftigung und solange diese Spaß macht....gibt es ja nichts dagegen einzuwenden. Die Kraft oder Ausdauer wird dadurch aber nicht trainiert.

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Natürlich kannst du auch mal schlemmen. Wenn das Schlemmen nicht zum täglichen Ritual wird dann wirst du weder Leistungstechnisch noch körperlich irgendetwas spüren. Von daher laß es dir morgen mal richtig gut schmecken und ab Montag ernährst du dich wieder wie gewohnt diszipliniert und dann paßt das schon.

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In der Pubertät wird dein Körper mehr oder weniger mit Testosteron überflutet. Du bekommst rein biologisch einen Kraftschub, deine Muskelkonturen zeichnen sich besser ab und dein Körperbau verändert sich. Von der Theorie her könnte man meinen das die Pubertät die beste Zeit für eine sportliche Höchstleistung wäre. In der Praxis sieht dies jedoch anders aus, denn die beste sportliche Leistung kannst du aufbauen und abrufen wenn dein Hormonstatus auf dem höchsten Level ist und das ist der Fall wenn die Pubertät abgeschlossen ist. Die meisten Leistungssportler rufen hier ihr stärkstes Potential zwischen dem 22. und 30. Lebensjahr ab. Einige halten das dann darüber hinaus noch einige Jahre auf einem hohen Level. Und im Kraftsport kannst du auch bis ins Seniorenalter einen stählernden Körper erzielen/halten. Es ist nicht verkehrt mit 16 Jahren das Krafttraining auszuüben, aber du hast in der Pubertät keinen Vorteil bezüglich der Leistung.

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Nein, du baust keine Muskulatur durch das Ausdauertraining ab. Da müßtst du dich schon in Marathon oder Ultradistanzen bewegen bevor die Muskulatur leiden könnte. Generell ist eine Kombination aus Kraft und Ausdauer zu empfehlen, da neben der Muskulatur dann auch das Herz-Kreislaufsystem trainiert wird. Wenn du dich ausgewogen und Eiweißreich ernährst dann verlierst du auch keine vorhandene Muskelmasse. Wichtig ist aber das Gesamtkörperbild im Auge zu behalten. Wenn du ein sehr schlanker Mensch mit einer geringen Muskelmasse bist, dann siehst du schnell unterernährt aus wenn du deinen KFA noch weiter absenkst. Das soll es dann ja auch nicht sein. Und als Frau hast du es Hormonell bedingt perse schon mal etwas schwerer Muskelmasse aufzubauen.

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Die beste Methode den KFA zu messen ist die Messung über einen Caliper. Das ist dann die sogenannte Hautfaltenmessung. Die gibt genauen Aufschluß. EInen Caliper bekommst du zb. in Drogeriemärkten oder aber auch im Netz ( zb. Amazon ). Du kannst den KFA meist auch beim Hausarzt messen lassen. Ob alles paß siehst du im Spiegel und wenn du dich wohlfühlst und auch ausgewogen ernährst sollte auch gesundheitlich alles okay sein. Jetzt bezogen auf deinen KFA.

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17,6 % KFA ist nicht zu wenig und auch keinesfalls bedenklich. Bedenklich wird es bei einem KFA der bei 6% und drunter liegt. Da kann es sogar zum Aussetzen der monatlichen Regel bei Frauen kommen. Im Endeffekt kommt es auch darauf an wie sich dein KFA Anteil verteilt und wie groß du bist. Das kann man ungesehen auch nicht beurteilen. Wichtig ist das du mit deinem Köprer zufrieden bist.

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Du kannst mit 15 Jahren im Studio trainieren. Die meisten Studios nehmen Mitglieder ab 15 Jahren problemlos auf. Wichtig ist das die Trainer dir einen guten Plan erstellen, der auch auf dein Alter abgestimmt ist und dich in die Geräte und die einzelnen Übungen richtig einführen.

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Kniebeugen sind schon eine recht gute Übung, auch für den Gesäßmuskel. Es gibt jedoch noch andere effektive Übungen. Das schon angesprochene nach hinten strecken des Beines ist eine Variante. Diese kannst du auch in der Hundestellung, also knienend und mit den Händen auf dem Boden abstützend ausüben. Hierbei ein Bein nach hinten wegstrecken und in der oberen Position kurz halten. Das ganze dann im Wechsel. Ansonsten ist die Kniebeuge mit Zusatzgewocht natürlich am besten. Hier für die Hantelstange ein Ersatz zu nehmen ist schwer. Du kannst zwar irgendeine Gewichtsvariante in die Hände nehmen, kommst dann aber nicht tief genug herunter ohne das die Gewichte vorher auf dem Boden aufsetzen. Ich würde die Kniebeugen ohne Gewicht ausüben. Schön langsam und tief in die Hocke gehen. Das dann kombinieren mit der Beinstreckübung. Auch Ausfallschritte bieten sich sehr gut an.

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Es ist an sich nicht normal das es dir beim Ausüben des Sportes übel wird. Von daher gilt abzuklären was zu dieser Übelkeit führt. Mögliche Ursachen können sein, unmittelbar vor dem Sport noch zu viel Nahrung im Verdauungstrakt, genereller Flüssigkeitsmangel, also zu wenig über den Tag getrunken, hoher Blutdruck oder auch diverse Magenprobleme. Auch ein zu hohes Anfangstempo kann in Frage kommen, was im Fortgeschrittenem, strukturiertem Trainingsstadium aber eher nicht auftauchen sollte. Aus der Ferne kann man da jetzt nicht wirklich was zu sagen. Ich würde das mit dem Arzt besprechen bzw. abklären lassen ob Organischen Ursachen in Frage kommen.

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Erstmal muß fest gehalten werden das die Menge entscheidend ist. Und je mehr Alkohol zugeführt wird desto mehr muß der Körper arbeiten um den Alkoholgehalt abzubauen. Alkohol stellt für den Körper eine Art Giftstoff da. Die Leber und auch die Nieren sind nach dem Alkoholgenuß in hoher Aktivität um den Alkohol abzubauen bzw. dafür zu sorgen das der Körper entgiftet wird. Ist die Menge zu groß schafft der Körper dies irgendwann nicht mehr und es kommt zur bekannten Alkoholvergiftung. Aber von Solchen Mengen gehe ich jetzt im Bezug auf die Fragestellung natürlich nicht aus. Die erhöhte Aktivität von Niere und Leber zwecks Alkoholabbau blockiert schlicht und einfach die Stoffwechselverwertung anderer Nahrungsmittel und stellt darüber hinaus eine Belastung für den Körper da so das nach dem Training die wichtige Regnerationsphase negativ beeinflußt wird. Der Muskelaufbau stagniert deshalb aber nicht gleich, nur weil man am Abend nach einem Training vielleicht mal 1-2 Bier trinkt. Das sind Dinge die der Körper schon wegstecken kann. Werden die 1-2 Glas Bier aber zur täglichen Regelmäßigkeit, dann kann sich das auf Dauer gesehen schon negativ auswirken so das keine optimale Leistungsentfaltung bzw. Regenerationsphase gewährleistet ist. Für einen Leistungssportler ist der regelmäßige Alkoholgenuß von daher ein Tabu. Da Alkohol im Endeffekt ein Genußmittel ist welches nicht wirklich einen positiven Effekt hat oder zur Nahrungsmittelkette zählt kann bzw. würde ich als Sportler darauf verzichten.

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Du brauchst beim Bankdrücken nicht in jeder möglichen Schrägposition zu variieren. Wenn möglich nutze einmal die Flachbankversion, also die Bankauflage so einstellen das du gerade liegst. Da machst du dann 3-4 Sätze und dann kannst du noch 3-4 Sätze in der Schrägen Position ausüben. Benutze hier eine leichte Schrägstellung. Die Position die auf dem Bild gezeigt ist ist okay. Du mußt beim Schrägbankdrücken aufpassen das die Belastung nicht zu sehr auf die Schulterköpfe geht. Je schräger die Position ist desto mehr geht die Übung dann in den vorderen Schulterbereich. Je nach Empfindlichkeit bekommen einige dann gerne schon mal Schulterschmerzen durch diese Übung. Und das sollte vermieden werden. Beim Butterfly würde ich genauso verfahren. Einmal in der gerade liegenden Position und bei Bedarf in der leichten Schrägstellung. Probiere am besten aus bei welcher Einstellung du den besten Effekt in der Brustmuskulatur spürst.

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Um schneller im Antritt / Sprint zu werden mußt du natürlich die Sprints separat und regelmäßig ausüben. Ob du nun aber durch Sprints im Sand besser wirst als durch das Training auf ebenem Untergrund lassen wir mal dahingestellt sein. Ich würde auf normalem Boden trainieren. Allein schon wegen der Verletzungsgefahr, denn im unebenen und rutschigen Sand kannst du schnell mal umknicken etc. Ich persönlich sehe im Sandlaufen jetzt keinen großen Vorteil, was dich aber nicht davon abhalten soll.

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Die Schußkraft erzielst du über das spezifische Trainieren von Freistößen oder Elfmeter. Hier fließt natürlich auch einiges an Schußtechnik mit ein. Du kannst mit dem Innenriss, dem Außenriss oder auch Volley mit dem Vorderfuß schießen. Da würde ich alle möglichen Varianten trainieren / ausüben. Auch versuchen dem Ball etwas Drall zu geben. Wenn du jemanden hast der eine gute Schußtechnik hat, dann laß dir von ihm Tipps geben bzw. spreche auch den Trainer an.

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Die Beine sind bei einigen so ein leidiges Thema. Das war bei mir auch immer so. Die Beine als solches stellen einen recht großen Muskelapparat da. Wenn man bedenkt das die Oberschenkellänge gut und gern 35 cm und mehr betragen kann, dann kannst du dir vorstellen welche Masse die Beinmuskulatur einnimmt. Immerhin kommt hier dann ja noch der Gesamtumfang hinzu. Diese Größenordnung hast du bei den einzelnen Oberkörpermuskelbereichen nicht. Zumindest von einem Muskelbereich ausgehend. Darüber hinaus ist das Beintraining auch das Training was am meisten auf die Pumpe geht. Wenn du zb. Kniebeugen richtig intensiv und hart ausübst dann spürst du den Herzschlag teilweise am Hals rauskommen ( im übertriebenen Sinn natürlich ). Viele scheuen deshalb auch das intensive Beintraining, weil dies schon mächtig an die Substanz geht. Hinzu kommt dann zu guter Letzt noch die Genetik. Wenn du eine Veranlagung für schlanke Beine hast tust du dich doppelt so schwer. Du kannst im Endeffekt nur zusehen das du das Beintraining intensiv und strukturiert gestaltest. Alles andere wird sich dann im Laufe der Zeit zeigen.

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