Hallo,

meine Antwort kommt sicher zu spät. Ich habe die Frage erst heute gesehen. Außerdem nützt es nichts kurz vor dem Wettkampf an der Technik rumzufeilen. Wie tief ist sehr niedrig? Sicher wirst du noch einige Wettkämpfe in dem Becken Bestreiten und ich kenne Becken mit ca. 80 cm. Von daher ist es wahrscheinlich immer noch aktuell. Eigentlich ist es gut wenn man nahe am Grund ist. Zu nahe ist aber auch nicht gut. In so einen Fall würde ich eine klassische Tellerwende machen. Bei der kommt man flacher von der Wende weg ist aber nicht so schnell. Wenn ich Wettkämpfe in flachen Becken habe trainiere ich vorher Wenden im Nichtschwimmerbecken und hoffe, dass ich im Wettkampf nicht den Grund berühre.

Gruß

Bingo

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Anfangen kann man immer. Es gibt immer wieder Sportler, die Spätstarter sind. Wichtig ist ein eiserner Wille, Disziplin und Zeit. Damit kommt man schon ziemlich weit. Suche dir einen Verein in deiner Nähe, der mehrmals in der Woche Training anbietet. Am besten einen der täglich Training ermöglicht. Steigere die Trainingshäufigkeit und schaue ob du den Spaß behältst. Und der ist das Wichtigste. Alles andere ergibt sich dann.

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Einfache Antwort - Ja. Das steht immer in den Wettkampfausschreibungen. Eine aktuelle Liste der erlaubten Hosen findest du unter http://www.fina.org/content/fina-approved-swimwear

Bei den meisten einfachen Hosen und Anzügen ist die Nummer als Etikett eingenäht.

Einfach in deine Hosen schauen und mit der FINA-Liste abgleichen und du weist ob sie verwendet werden kann.

Übrigens - bei meinen letzten Wettkampf wurde eine Hosen und Anzugkontrolle durchgeführt. Ein Teilnehmer wurde dadurch disqualifiziert.

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Hallo, deine Frage ist so schwer zu beantworten. Nach deinen Ausführungen handelt es sich um einen Damen Carver, der etwas weicher ist. Einen ähnlichen Ski hat meine Frau. Die hat bei gleicher Körpergröße (ca. 55kg) eine Skilänge von 152cm (12m Radius) und sie fährt kurze und lange Schwünge. Ich 192cm fahre 168cm bei 16m Radius. Die Länge ist bei Carvern eher uninteressant, da die immer auf der Kante gehalten werden müssen, damit sie nicht flattern oder verschneiden. Und genau das macht die Carver so schnell und auch gleichzeitig gefährlich, da nur wenige die Teile richtig beherrschen. Meine Frau fährt Kneissl Blue Star und ich fahre Kneissl Black Star. Die sind höher gedämpft und sind laufruiger, jedoch nicht so aggressiv wie Racecarver. Dadurch kommt man auch auf schlechteren und weichen Pisten gut zurecht. Rede noch einmal mit deinem Skispezi, um welche Art von Ski es sich hier handelt. Versuche doch einmal den Ski in 152 auszuleihen und entscheide dann. PS: der Kneissl Blue Star ist ein Damencarver. LG

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Hallo!

In diesen Alter das Schwimmen zu lernen ist nicht einfach, aber auch nicht unmöglich. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass bei Nichtschwimmern im Jugend- und Erwachsenenalter kleine Gruppen bis maximal 4 Teilnehmer sinnvoll sind. Optimal ist natürlich der Einzelunterricht bei Erwachsenen. Ohne Schwimmlehrer sehe ich keine reelle Chance. Nehmt zur Wasserwacht oder DLRG Kontakt auf. Die haben eher die Möglichkeit da weiterzuhelfen.

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Hallo!

Leistungsnachweise bekommt man bei der Wasserwacht oder der DLRG. Für den Polizeidienst wird häufig ein Rettungsschwimmabzeichen Bronze gefordert. Sowohl Wasserwacht als auch DLRG nehmen diese Prüfungen ab und führen entsprechende Vorbereitungskurse durch. Rettungsschwimmabzeichen dürfen nur von entsprechenden Lehrscheininhabern abgenommen werden.

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Oft liegt das Problem darin, dass die Fesselschleppgriffe bzw. die Transportgriffe nicht richtig sitzen. Übe die Griffe noch einmal mit deinem Ausbilder im Wasser. Erst wenn sich der Ausbilder nicht losreißen kann, hast du die optimale Position unter dem Rettling. Wichtig ist, die eigene Körperspannung zu halten. Als Übung empfehle ich das Abschleppen mit einem 5 kg Tauchring. Ein Tipp zum Fesselschleppgriff nach Flaig - Die Wasselage des Rettlings kann man korrigieren wenn du den gefesselten Arm des Rettlings in Richtung dessen LWS verlagerst, also den Griff etwas lockerst und den Rettling nach oben drückst. In der Prüfung und im Rettungseinsatz solltest du das aber tunlichst vermeiden. Die Wasserlage des Rettlings wird vorallem mit dem überstrecken des Kopfes korrigiert.

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Hallo Klisterski!

Eine Frage habe ich noch zu deinem Problem. Zieht immer der gleiche Ski nach Links oder ist es immer der Ski am linken Fuß?

Wenn es immer der Ski am linken Fuß ist. dann liegt es ggf. an der Bindungsmontage. Durch das anziehen der Schrauben entsteht unter der Bindung ein kleiner Grat, der verhindert, dass die Bindung nicht richtig auf dem Ski aufliegt. Somit sind die Ski immer aufgekantet und ziehen zu einer Seite. Hierzu die Bindung demontieren und den Grat an den Bohrlöchern entfernen (alles wieder plan machen - vorallem an den hinteren Löchern. Kleber in die Bohrlöcher machen und die Bindung wieder montieren. Darauf achten, dass sie Bindung richtig auf dem Ski aufliegt. Ein ähnliches Problen hatte meine Tochter mit ihrer Bindung an den hinteren Bohrlöchern.

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Ich habe selbst eine Oberschenkelfraktur gehabt und so schnell wie möglich wieder mit dem Sport begonnen. Eine wichtige Frage ist für mich offen. Welche Art von Fraktur hast du gehabt und wie wurde sie versorgt. Wichtig ist vor allem eine gute Physiotherapie zum gezielten Muskelaufbau. Für mich war das besonders wertvoll. Übungen für das Gleichgewicht mit einem Posturomed sind gut geeignet. Rede auf alle Fälle mit deinem Sportarzt über eine Rehakur oder sonstige Reha in einer Klinik. Falls du noch Metall drinnen hast, dann lass es jetzt so schnell wie möglich entfernen und begib dich in eine Physiotherapie.

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Hallo LLLFuchs! Ich kenne das Geräusch. klingt schlimm, als ob der Muskel durchreißt. Bei mir trat es nach einem Beinbruch (Skiunfall) und längerer Pause Pause. Mein Arzt hat mir damals gesat, dass es völlig normal ist, da sich der Muskel erst wieder an die Belastung gewöhnen muss und sich verkürzt hatte. nach einigen Tagen und vielen Dehnübungen war alles wieder normal.

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Die weißen Stellen sind nach einigen Kilometern normal. Die Ski aus dem Laden sich vorgewachst und können eigentlich sofort benutzt werden, jedoch hällt dieser Wachs nicht lange. Die Gleitzonen am besten heiß wachsen und die Steigzone mit Nowax-Spray behandeln. das sollte für ein bis drei Tage je nach Schnee reichen.

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Wie alle Vorredner schon sagten - zum Arzt wegen der Diagnose. Frage deinen Arzt nach Medi- oder Kinesiotaping. Dies baut schnell die Ergüsse ab und lindert die Schmerzen. Darüber hinaus stabilisiert es das Gelenk ohne es in der Bewegung einzuschränken. In der Regel legen Physioterapeuten und Sportärzte Tapes an. Am Fuß kann man es auch gut selbst machen. Gute Besserung...

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Als erstes kann ich nur Sagen - Gehe zum Orthopäden oder Sportmediziner. Der sollte sich das vorsorglich genauer anschauen. (Abnutzungserscheinungen usw.) Wenn du die Ski einfach hängen lässt können die Schmerzen normal sein. Schließlich sind da so ca. 3kg an jeden Bein drann und das Knie ist auf Druckbelastung und nicht Zugbelastung ausgelegt. Tipp: Ski/Schuhe auf die vorhandenen Fußrasten abstellen. Geht das nicht, dann eben etwas Gymnastik auf dem Lift versuchen. Mir hilft da einfach mal die Beine lang machen. Übrigens kommen meine Schmerzen durch die Abnutzung der Knorpel im Knie. Wenn es da nach den Ärzten ginge, dann dürfte ich mich schon lange nicht mehr bewegen...

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