Woran erkennt man dass ein Rennradreifen verschlissen ist?

2 Antworten

Die Lauffläche ist Profiltechnisch recht schnell glatt, somal bei den normalen Strassenreifen eh kaum Profil drauf ist. Wenn seitliche Risse und mehrere leichte Einschnitte in der oberen Deckenstruktur zu sehen sind würde ich den Reifen profilaktisch auswechseln. Die Lebensdauer kann man so nicht fest machen, da es zum Einen darauf ankommt ob du Schlauchreifen oder Drahtreifen fährst und zum anderen ist dies auch abhängig von den Wetterbedingungen. Ich habe ein reines Regen/Schlechtwetterrad was dann natürlich auch oft im Nassen zum Einsatz kommt. Da ist der Verschleiß gerade bei den Schlauchreifen größer, da im Regen die Oberfläche weicher wird und sich kleine Steinchen etc. so schneller in die Gummistruktur reindrücken könne. Ich abe Reifen gehabt mit denen konnte ich problemlos 3000 Kilometer fahren, andere waren nach 500 Kilometer schon platt. Ist auch ein bisschen Glückssache. Die Drahtreifen erlebe ich als etwas robuster. Da bin ich schon gute 7000 Kilometer ohne Plattfuß gefahren

Viele Reifenhersteller haben wie so kleine Einbohrungen in den Reifen, wenn man die nicht mehr sehen kann, ist der Reifen verschlissen. Den Verschleiß kann man nicht an Kilometern festmachen, da der sehr unterschiedlich ist. Der Reifenverschleiß ist abhängig vom Reifen, Fahrweise, Streckenprofile, Fahrergewicht.

Maximaler Wasser- Gewichtsverlust beim Laufen

Wer von uns kennt das nicht. Lange Traingseinheiten und Wasserversorgung. Jeden von uns ist auch klar Trinken nach ca. 5km oder alle halbe Stunde. Möglichkeiten gibt es genug. Camelbag, Trinkgurt, Flaschen vorher verstecken...... Jetzt wird dir aber eine Flasche geklaut der Verschluß geht kaputt oder man läuft unplanmäßig (weil man unterwegs jemanden getroffen hat oder heute ein super Tag hat). Jetzt zu meinen Fragen. Woran erkennt man, dass man einen schlechten Tag hatte oder zu wenig Flüssigkeit zu sich genommen hat. (wiege mich immer vor und nach dem Laufen) Wie viel Flüssigkeit darf ich verlieren? Ab wie viel Flüssigkeitsverlust (ohne Berücksichtigung der Symptome) spricht man von Dehydrierung? Hat jemand Erfahrung damit?

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Fragen über das Dehnen von Muskeln (Becken, Verkürzungen, eingedrückt)?

Hallo, ich habe gleich mehrere Fragen, die sich mit dem Muskeldehnen befassen. Ich habe auch schon im Internet gelesen, aber unterschiedliche Quellen widersprechen sich. Wenn jemand meint, etwas sicher zu wissen, dann sind auch Verlinkungen okay.


Mein Hausarzt hat festgestellt, das durch meine Skoliose gewisse Beckenmuskeln eingedrückt werden. Diese sollte ich laut ihm kräftigen. Nun bekam ich in der Physiotherapie aber nur Dehnübungen gezeigt. Da ich anfangs im Glauben war, das mir diese helfen würden, habe ich das nicht weiter hinterfragt.

  • Ist es denn so, dass durch das Dehnen die Muskeln trainiert und mit der Zeit stärker werden, oder fördert es einfach nur die Beweglichkeit und Durchblutung? Denn mir hat das Dehnen nichts geholfen und beweglicher bin ich jetzt auch noch nicht, weil es nichts daran ändern, dass der Muskel noch eingedrückt wird, weil er zu schwach ist.

  • Demnach ist meine zweite Frage, ob man überhaupt die innere Beckenmuskulatur stärken kann?

  • Ich habe auch gelesen (ich weiß leider nicht mehr welche Seite, es war ein Forum), dass zu viel dehnen die Muskulatur "ausleiert". Stimmt das? Woran erkennt man, ob man zu viel dehnt?

Danke im Voraus

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