Wie steil darf beim Langlauf eine Steigung sein

3 Antworten

Eine maximale Steigung ist nicht ausdrücklich erwähnt, jedoch dürfen Anstiege mit mehr als 18% Neigung nicht mehr als 10 Höhenmeter überwinden. Die Homologierungsrichtlinien der FIS findest du in http://www.fis-ski.com/data/document/homologation-manual-2008.pdf Ausnahme ist der Final Climb der Tour de Ski.

Ich bin mir recht sicher, dass eine maximale Steigung nicht vorgeschrieben ist. Allerdings müssen alle FIS- Strecken einem bestimmten Muster folgen, nennt sich dann homologiert

Ich meine mal von maximal 30% Steigung gehört zu haben

Biathlon-Einstieg mit 25?

Servus beinand,

um vorweg zu greifen: Ich weiß, dass 25 ein spätes Alter ist. Benötige hier also keine Träumer-Aussagen, möchte lediglich eine Stellungnahme von denen, die Ahnung haben.

Ich habe Interesse, wie der Titel schon sagt, Biathlon oder Langlauf zu betreiben. Das erste mal stand ich mit 7 Jahren auf Langlauf-Skiern und hab das unter Ansporn meines Vaters auch sehr ordentlich gelernt und ausgeführt. In der Zwischenzeit habe ich weiter im größeren Ausmaß Skisport und Ausdauersport sowie Schützensport in Form von Luftgewehr schießen betrieben, wobei mir meine Eltern allerdings Chancen mit Wettbewerbsverbot damals genommen haben.

Da ich im Chiemgau wohne, wäre die Nähe zum Sport kein Problem.

Hätte jetzt nur die Frage, ist es noch möglich da einzusteigen? Wenn ja auf welchem Weg, da ich ja doch 18 Jahre Skisport-Erfahrung hab und das nicht wenig. Ist es möglich da noch etwas zu erreichen? Über konstruktive Ratschläge wär ich sehr dankbar.

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Wer von euch ist schon einmal den Jungfrau-Marathon in der Schweiz gelaufen?

Mit seinen 1829 m Steigung und 305 m Gefälle hat der Jungfrau-Marathon in der Schwiez ja ein untypisches Streckenprofil. Ein Marathon mit soviel Höhenmetern ist wohl sicher eine ganz besondere Herausforderung! Hat jemand von euch schon mal diese Erfahrung gemacht? Wie ergeht es einem "normalen" Marathonläufer bei einem solchen Marathon? Muss oder sollte man auf diesen Lauf anderes trainieren, bzw. sich anders vorbreiten als auf einen flachen Marathon?

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Alpenüberquerung mit dem Rennrad?

Kann mir jemand hier eine gute Alpenüberquerungsroute mit dem Rennrad empfehlen? Da braucht man ja doch weniger Steigung und glattere Straßen als beim MTB.

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Welche Armmuskeln werden beim Biathlon - Skilanglauf gebraucht?

Ich denke mir immer das ist hauptsächlich der Trizeps ist , der beansprucht wird oder? Was sagt ihr?

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Skating / Abdruck / Ski rutscht weg

Ich betreibe Skating nun im dritten Winter und meine dass ich mittlerweile die verschiedenen Schritte recht sicher und stabil beherrsche. Allerdings habe ich nach wie vor das Problem dass auf harten Loipen der Ski beim Abdruck im vorderen Bereich nach außen wegrutscht. Das Problem habe ich sogar im Flachen, in Steigungen noch mehr.

Es ist zwar besser als zu Beginn meiner Langlauf-Karriere, und ich denke es liegt vieles an der Gewichtsverlagerung von einem Ski zum anderen, allerdings möchte ich trotzdem fragen ob ein anderer Ski mir vielleicht besser passen würde.

Ich habe 78kg, bin 179cm groß und benutze einen Fischer SCS Skating mit 192cm. Würde vielleicht ein kürzerer Ski mit 187cm weniger zum Wegrutschen neigen, oder liegt das wirklich nur an meiner Technik?

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Zusammenhang: langes Schwimmen im kalten Wasser und Gehirnentzündung???

An alle mit Schwimmhäuten zwischen den Fingern oder passenden medizinischen Know-how:

Als ich letztes Jahr wegen einer Knieverletzung nur im Wasser trainieren konnte, hab ich das voll und ganz getan, obwohl die Temperatur im Meer nur zwischen 16 und 19 Grad lag- wenigstens hatte ich da freie Bahn im Wasser ;) Eine Woche lang bin ich ungewohnt viel geschwommen (sonst Triathlontraining bis 3 km), d.h. täglich zwischen 5 und 10 km ohne Neo, an 2 Tagen davon nur mal paar Meter zum Regenerieren. Vom Gefühl her war alles bestens, so nach ner Stunde im Wasser war mir immer recht kalt und ich bekam Kopfschmerzen, die ich aber sonst auch schon kannte, wenn´s zum Wettkampf mal recht kalt war...

Jedenfalls reiste ich heim und bekam in der Folgewoche zunehmend Grippesymptome, die dann bis auf bleibende Kopfschmerzen wieder verschwanden. Nach ner Weile hab ich mich nochmal erkältet und lag dann mit einer viralen Gehirnentzündung im Krankenhaus....

Bis heute stelle ich mir die Frage, ob man tatsächlich ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankung hat, wenn man den Kopf lange in recht kaltes Wasser steckt =) ... möglich wäre halt auch, dass der Virus an sich einfach recht aggressiv war. Für mein zukünftiges Training würde mich interessieren, was ihr dazu meint und wie man sich ggf. schützen kann, wenn es einen doch mal wieder in solche Gewässer zieht. Danke für alle Antworten!

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