Eine maximale Steigung ist nicht ausdrücklich erwähnt, jedoch dürfen Anstiege mit mehr als 18% Neigung nicht mehr als 10 Höhenmeter überwinden. Die Homologierungsrichtlinien der FIS findest du in http://www.fis-ski.com/data/document/homologation-manual-2008.pdf Ausnahme ist der Final Climb der Tour de Ski.

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Von der wirkenden Kraft her sind die Beine wesentlich höher gewichtet. Jedoch sind in der Praxis die die besseren (Klassisch-)Läufer, die in der Lage sind, mehr mit den Armen zu arbeiten.
Dies ist aber weniger eine Frage der Kraft als der Ausdauer. 5x schieben kannst du sicher gut, aber 5000x?

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Wenn man die Ringkante oder den Balken nur von innen berührt, ist es noch gültig, wenn von oben, dann nicht mehr. Außerdem muss man den Ring kontrolliert in der hinteren Hälfte verlassen, dafür sind die beiden diametralen Linien senkrecht zur Stoßrichtung aufgezeichnet.

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Die Grundfrage ist, was will ich in welcher Situation (im leistungssportlichen Sinne). Wenn ich es rein biomechanisch betrachte, bin ich am schnellsten, wenn ich einen großen Gang mit hoher Frequenz fahre. Das scheitert meistens an begrenzter Dauerleistungsfähigkeit. Für kurze Strecken oder Enspurt sollte man den größten Gang auflegen, den man flüssig treten kann.
Für lange Strecken ist das ungeeignet, weil man zwar mit größeren Gängen weniger atmet (Energie verbraucht), aber einen größeren strukturellen Muskelverschleiß provoziert. Kleinere Gänge mit höheren Frequenzen sind muskulaturschonender, beanspruchen mehr das Herzkreislaufsystem, das heißt man atmet mehr.
Für einen letzten Anstieg kann man also auchmal einen größeren Gang riskieren. In einer mehrtägigen Rundfahrt sollte man eher haushalten. Wenn ich genügend Sauerstoff im Blut transportieren (und ihn dann auch verstoffwechseln) kann (wie auch immer ich dazu gekommen bin, vgl. Armstrong), sind also kleinere Gänge besser zu tolerieren, wenn man sie entsprechend trainiert hat (vgl. FatCat).
Wer in Physik aufgepasst hat, kennt die Goldene Regel der Mechanik: Was man an Kraft einspart, muss man an Weg (hier Ausdauer) zusetzen.
In - zugegebenermaßen sehr wenigen - Labors kann man seine optimale Trittfrequenz ermitteln (lassen). Es wird dazu (hoffentlich irgendwann) ein sogenanntes Leistungsschwellenkonzept geben, wo die Drehzahl ermittelt wird, bei der man die größte Leistung - z.B. bei Blutlaktat 3 mmol/l - erreicht. Inwieweit dieses Messergebnis mit dem Gefühl des Fahrers korreliert, bleibt abzuwarten.

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Das kann sehr gefählich sein.
Ist die Angina fiebrig oder offensichtlich eitrig, ist jede Belastung potentiell herzgefährdend. Auch wenn kein Eiter auf den Mandeln erkennbar ist, kann in den Mandeln Eiter oder ähnliches sein, was bei Belastung erleichtert in die Blutbahn kommen kann, und damit das Herz gefährden (führt ggf. zu Herzmuskelentzündung und/oder Tod).
Etwas Bewegung an frischer Luft schadet sicher nicht, Belastung solltest Du meiden.

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