WAS Tun gegen schwimmangst?

4 Antworten

Naja die Schule musst du jetzt nicht wechseln. Deine Angst kann ich aber verstehen. Ich hatte auch mal große Angst vor tiefen Becken, bekam häufig Panikattacken, die vom Sportlehrer nicht ernst genommen wurden. Also beschloss ich mit meinem besten Kumpel privat in einer Schwimmhalle meine Angst zu überwinden.

Mein Tipp: Nimm deine beste Freundin mit, fahrt in die nächste Schwimmhalle und fragt dort nach Schwimmhilfen nach. Das sind meist Schaumstoffteile, die dich oben halten. Versuch erstmal damit zu schwimmen und dir dabei klar zu machen, dass du schwimmen kannst und keine Angst haben musst. Für den Anfang wird es schwer sein, aber wenn ein Bademeister noch dabei ist, bist du wirklich auf der sicheren Seite.

Du schaffst das schon :)

Ich drücke dir die Daumen

Übe am besten im Nichtschwimmer Becken mit dem Wasser umzugehen.

Das heisst mit dem Kopf unter Wasser zu sein ohne in Panik zu geraten. Luft holen - Kopf unter Wasser - langsam ausatmen - auftauchen

Wenn das gut klappt, mit den Händen am Rand festhalten, auf den Bauch legen, Gesicht im Wasser, Beine gestreckt, leichter Kraulbeinschlag damit die Beine oben bleiben, langsam ausatmen. Kopf hoch, einatmen, Kopf runter, usw.

Dann auch gerne mal vom Rand abstoßen, sodass du dich Rückwärts vom Rand weg bewegst und wieder zum Rand schwimmst.

Wenn das klappt, auch mal vom Rand in Schwimmrichtung mit den Beinen Abstoßen, unter Wasser gleiten und danach normal bis zum Schwimmerbereich schwimmen.

Danach könnte es dir leichter fallen mit der Tiefe klar zu kommen. Wichtig ist, dass du das Vertrauen zum Wasser gewinnst. 

Viel Erfolg!

am besten auch mit Rutschen irgendwo! das macht unheimlich viel Spaß und da vergisst du deine Angst bestimmt recht schnell. 

Wiederkehrende Zerrungen im Oberschenkel?

Guten Tag,

es ist zwar eine Frage, die schon 1.000x im Internet gefragt wurde, die ich mir auch inzwischen alle durchgelesen und versucht habe zu beherzigen, jedoch möchte ich auf diesem Wege versuchen, noch weitere Lösungsvorschläge zu erhalten.

Zu meinem Problem:

Seit Februar letzten Jahres habe immer wieder Zerrungen im hinteren Oberschenkel. Ich bin 23 Jahre alt und hatte bis zu diesem Zeitpunkt nie muskuläre Probleme. Doch eben seit nunmehr über einem Jahr kann ich einfach keinen belastbaren Sport (Fussball) mehr ausüben. Ich habe mir damals eine Zerrung - relativ zum Ende des Spieles - zugezogen. Habe danach 2 Wochen pausiert, wieder angefangen und direkt erneut gezerrt. Daraufhin habe ich den ersten Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir - nachdem mein Rücken geröntgt wurde - Manuelle Therapie beim Physiotherapeuten. Der hatte überwiegend Kraftübungen mit mir unternommen. Ca. 3 Monate später habe ich wieder langsam angefangen. Direkt im ersten Spiel habe ich mir wieder den Oberschenkel gezerrt. Es ist bis dato immer der rechte hintere Oberschenkel gewesen und ich habe sehr auf's aufwärmen und genügend Wasser zu mir zu nehmen geachtet. Danach habe ich einen weiteren Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir zunächst einen MRT. Der MRT kam zum Ergebnis, dass ich eine "normale" Zerrung habe. Daraufhin hat er mir einen anderen Physiotherapeuten verschrieben. Bei dem wurde festgesellt, dass mein Becken extrem schief steht. Ich wurde insofern bei allen 6 Behandlungen "hin und her gebogen". Um meinen Beckenschiefstand auszugleichen habe ich außerdem spezielle Einlagen verschrieben bekommen. Diese trage ich bei jeder Sporteinheit und mache dazu täglich Übungen um mein Becken "gerade" zu halten. Weiterhin benutze ich täglich die "Black Roll" um meine Faszien zu lockern. Ich achte weiterhin auf meine Ernährung, viel zu trinken und ausreichendes aufwärmen. Ich fühle mich auch noch relativ fit. Dennoch habe ich mir in diesem Jahr bereits 2x den LINKEN Oberschenkel gezerrt. Jede Vorbeugung zum trotz, es möchte nicht klappen. Ansonsten spüre ich keine Schmerzen, es passiert immer während eines Sprints und nie zu Beginn eines Spieles. Ich bin mittlerweise ratlos was ich noch machen könnte um dieses Problem endlich in den Griff zu bekommen. Mit dem rechten Oberschenkel habe ich nun seit November letzten Jahres keine Probleme mehr, die Zerrungen sind nun nach links gewandert. Kann es sein, dass dies Folgen meines, nun fast geraden, Beckens sind?

Vielleicht kann mir einer von euch noch einen Tipp geben, was ich noch tun kann..

Vielen Dank im Voraus!!

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