Was macht ein Golfspieler falsch, wenn der Ball zu dünn getroffenen wird?

2 Antworten

Man bezeichnet einen Ball als zu dünn getroffen, wenn man den Ball zu hoch trifft, dh über dem Äquator des Balles. Meistens kommt es dazu, wenn man das Gewicht nach hinten verlagert, um den Ball zu "heben", womit man den Schläger nach oben reißt, und man nicht richtig unter den Ball kommt. Das Gegenteil ist, den Ball zu "fett" zu treffen, wobei man da zu tief unter dem Ball schwingt, und zu viel in den Boden schlägt. Wie Slicekiller schon sagt, sind die Gründe und Ursachen für das "zu-dünn-treffen" nicht so leicht zu nennen, man müsste schon jeweils den Einzelfall betrachten.

Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Vom falschen Fitting (80% der Golfer sind falsch gefittet) bis zur zu steilen Schwungebene (sehr verbreiteter Fehler) ist alles möglich, auch Kombinationen daraus. Eine falsche Schaftlänge provoziert beispielsweise eine falsche Schwungebene ... dies löst eine Kettenreaktion an schlechten Grundlagen aus. Was in Deinem Fall der Grund ist, kann man nur anhand eines Schwungvideos beantworten. Bei www.marken-golf.de kannst Du Dein Video bewerten lassen (Handyvideo genügt). Zusammen mit Deinen biometrischen Daten (einfach zu ermitteln), bekommst Du dort eine neutrale und kostenlose Analyse.

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