Habe noch auf keinen Platz erlebt, dass dies Probleme machen würde. Hat die Grundfunktion eines Caddy und ist somit sogar im Regelwerk verankert. Misstrauische Platzwarte werden wahrscheinlich unterstellen, dass die zweite Person an verdeckten Löchern heimlich auch Bälle schlägt. Aber man traut anderen nur zu, was man selber machen würde.

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Es gibt Spieler, die erfolgreich überrollen und welche, die unten durch schieben. Was funktioniert, muss man für sich austesten. Pauschale Empfehlungen sind jedenfalls nur eines: pauschal. Mike Austin ist sicher nicht der einzige, der die rechte Hand unten durch schiebt. Dan Shauger beschreibt diese Art des Golfschwungs schon deutlicher und Ben Hogan hat noch nie anders gespielt. Es gibt erfolgreiche Roller und erfolgreiche Schieber. Das Problem des Hobbygolfers liegt dagegen ganz wo anders: er hat eine falsche Vorstellung von dem, was den Schläger tatsächlich beschleunigt. Wer wirklich ein Verständnis dafür entwickeln möchte, sollte sich mal im Forum von www.golfhaus.de durchwühlen. Ist alles mehr wie interessant.

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Wenn der Schwung so unterschiedlich ist, macht ein Anpassung tatsächlich keinen Sinn. Man muss aber dieser Inkonstanz zunächst auf den Grund gehen. Wer mit dem Driver Probleme hat, sollte als erstes die Wedges überprüfen: bei einem schlechten Fitting fängt nämlich alles an. Das biometrische Fitting (Google) bietet hierzu eine ideale Basis. Danach kommt ein Abgleich zwischen Soll (Fitting) und Ist (aktuelle Ausrüstung). Meist hat man dann schon die ersten Fehlerquellen. Danach folgt eine Schwunganalyse, seriöse Anlaufstellen dafür bekommt man über www.golfhaus.de , zu guter letzt muss auch die Qualität des Drivers gecheckt werden, die herkömmliche Fertigung erlaubt hier zu viele Fehler.

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Das Alter ist ziemlich egal, vielmehr sind die alten Schlägersätze meist besser als die neue Ware. Wichtiger ist, ob die Schaftlänge und der Lie passen. Ist Dein Kumpel 170 cm gross braucht erwas anderes, als wenn er 180 oder 190 cm lang ist. Hat er lange oder kurze Arme? All dies verändert die Anforderung. Bei Golfhaus.de kannst Du alles kostenlos online ausrechnen: http://www.golfhaus.de/Fitting/

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Für welches Hcp.? Die Ballqualität ist für Leute, die mit dem Golfspiel nicht ihren Lebensunterhalt verdienen völlig egal. Ein Lakeball ist ebenso gut wie ein neuer Ball. Die Qualität wird vom Anbieter meist beschrieben, einfach mal auf die Glaubwürdigkeit achten. Top-Lakeball.com oder Marken-Golf.de liefern z.B. preiswerte, beste Qualität.

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Frauen werden allgemein mit geringeren Schlägerkopfgeschwindigkeiten (SKG) in Verbindung gebracht. Bei niedriger SKG sind geringere Kompressionen des Balls (weiche Bälle) leicht im Vorteil. Gilt aber auch für Senioren, Kinder und alle, die ein Eisen 7 deutlich unter 90 m schlagen.

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Dem Schwunggewicht wird oft zu viel Bedeutung beigemessen (Konservative), aber auch zu wenig Beachtung geschenkt (Progressive). Die manchmal zitierte MOI-Bauweise ist eine von mehreren Alternativen. Schlagweite benötigt jedoch auch Masse, insofern sind hier physikalisch Grenzen gesetzt, die man mit der Schwunggewichtsmethode in den Griff bekommen wollte.
Klassische Schwungfehler (out-to-in) haben jedoch mit dem Drehmoment oder Trägheitsmoment eines Golfschlägers nur sehr am Rande etwas zu tun. Es kann sogar sein, dass ein zu leicher Schläger einen solchen Fehler noch verstärkt, gleiches kann auch gegenläufig geschehen. Hier kann man noch mehr erfahren: http://www.marken-golf.de/Technik-Forum/Schwunggewicht/schwunggewicht.html

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Die Handhabung von Schneefall liegt allein beim Club. Manche räumen die Drivingrange, andere sperren komplett und wieder andere lassen auch in den Schnee schlagen bis der Ballautomat leer ist. Es gibt hier keine Vorschrift, nur mit Glück einen Servicegedanken des Clubmanagers. Ich kenne auch österreichische Clubs, die spielbare Löcher schneefrei halten.

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Ob Stahl für jemanden taugt, hängt sehr vom Schwung ab. Im direkten Vergleich (guter Spieler mit Stahl vs. Graphite) schneidet Stahl immer besser ab, gefolgt von Bi-Matrix (eine Stahl-Graphite-Kombination). Mike Klais hat hier zahlreiche Statistiken erstellt und auch Spieler über mehrere Runden bewertet. Die Ergebnisse sind relativ eindeutig.

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Die ideale Putterlänge ist die für den Spieler passende. Die meisten Putter sind zu lang. Bei Marken-Golf.de gibt es ein Onlinefitting speziell für Putter, dass schon prima passt. Besser ist selbstverständlich das Fitting vor Ort. Das Thema wurde auch hier besprochen: http://www.golfhaus.de/forum/ftopic104.html

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Die vorgenannten Erklärung sind korrekt, es gibt jedoch auch Golfschlägerköpfe, bei denen die Ferrule eine Schaft-schützende Funktion ausübt, also den Übergang von Metall auf z.B. Graphite entschärft. Bei Taylor Made und Titleist ist dies öfters zu sehen. Neuzeitlich sind ebenfalls Ferrule und Hosel (= Schaftaufnahme) in einem Stück, z.B. Callaway, Ping etc., hier ist die Ferrule ein entscheidendes Bauteil geworden.

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Der Golferarm (ähnlich Tennisarm) kommt durch einen falschen Schwung und wird durch harte Golfschläger noch gefördert. Man kann nun den Schwung falsch lassen und die Golfschläger weicher und mit höherer Eigendämpfung bauen oder den Schwung optimieren und die Golfschläger besser anpassen. In beiden Fällen wäre Marken-Golf.de mein Tipp, da hier alles gegeben ist ... auch eine kompetente Beratung und Analyse des Problems.

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Betrachte mal den Ballflug rückwärts: warum hat der Ball Sidespin? Weil die Schlagfläche im Treffmoment nach rechts gezeigt hat. Warum? Weil der Schläger im Schwung nicht rechtzeitig geschlossen wurde. Warum? Weil Du einen Fehler gemacht hast: Wahrscheinlich hast Du von aussen geschlagen und Dir dadurch das Timing unmöglich gemacht hast. ** Von aussen schlagen ** ist das Hauptproblem beim Slice und muss am Schwung beseitigt werden. Bei www.marken-golf.de gibt es eine kostenlose Online-Golfschule, die Dir sicher weiterhelfen kann.

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Grösser darf ein Golfball immer sein. Der Topflite Magnum ist z.B. grösser, historisch gesehen waren amerikanische Bälle immer etwas grösser als die englischen. Warum grösser? Am besten den Hersteller fragen. Kleinere Bälle fliegen weiter und Weite ist das Thema Nr. 1 beim Golfer.

Wegen der Minimal-Grösse bitte beachten: bei www.marken-golf.de gibt es ein Messgerät für Golfbälle, hier wird u.a. auch die Mindestgrösse kontrolliert. Es ist erstaunlich, wie hoch der Anteil an zu kleinen Golfbällen bei den bekannten Marken ist. Beim Nike supersoft habe ich z.B. auf Anhieb einige Bälle einer Serie gefunden, die zu klein waren und deshalb bei einer Kontrolle beim Turnier die Disqualifikation zur Folge hätten. Nike ist hier aber keine Ausnahme.

Interessant waren auch die Schwankungen bei der Kompression. Wo "soft" aufgeduckt wird, wäre manchmal der Name "Stein" treffender. Zudem haben viele Bälle auch unterschiedliche Kompressionen innerhalb eines Balles. D.h. 80% der Oberfläche hat z.B. 80 bis 88 Comp. und ein paar Stellen gehen bis auf 50 runter. Für das Spiel ein Wahnsinn. Nochmal angemerkt: nur Topmarken nachgemessen. Keine Bälle der Marke Aldis-Rache, Proace-Steine oder dergleichen.

Zur Grösse passt auch das Thema Rundheit. Mit dem Gerät wird auch diese gemessen und hier sind selbst Edelbälle wie der ProV1x nach ein paar Jahren (Lakeballs) Ausschuss.

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Pauschal lässt sich dies nicht beantworten. Beim Drive (dem weitesten Schlag, wird vom "Tee" geschlagen), schlägt man den Ball erst in der Aufwärtsbewegung. Das Ziel ist, wenig Backspin (beim guten Golfer) und ein guter Steigwinkel.

Will man viel Backspin, muss man den Ball gegen den Boden pressen. Dies erfordert eine harte Balllage, einen Treffpunkt vor dem unteren Totpunkt (Ball-Boden-Kontakt) sowie einen Schläger mit entsprechendem Loft (meist >28°).

Daneben muss man das Schwungtempo des Spielers wissen, um zu entscheiden, was besser ist. Falsch ist in jedem Fall, den Ball zu "löffeln". Ein weit verbreiteter Fehler, vor allem bei Golfern, die sich weigern, die Physik des Golfschwungs zumindest mal ansatzweise zu begreifen und Unterricht bei einem Pro nehmen, der zwar die Kugel trifft, aber mehr auch schon nicht kann (ebenfalls weit verbreitet...).

Wer mehr wissen möchte, findet empfehlenswerte Links in meinem Profil.

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Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Vom falschen Fitting (80% der Golfer sind falsch gefittet) bis zur zu steilen Schwungebene (sehr verbreiteter Fehler) ist alles möglich, auch Kombinationen daraus. Eine falsche Schaftlänge provoziert beispielsweise eine falsche Schwungebene ... dies löst eine Kettenreaktion an schlechten Grundlagen aus. Was in Deinem Fall der Grund ist, kann man nur anhand eines Schwungvideos beantworten. Bei www.marken-golf.de kannst Du Dein Video bewerten lassen (Handyvideo genügt). Zusammen mit Deinen biometrischen Daten (einfach zu ermitteln), bekommst Du dort eine neutrale und kostenlose Analyse.

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Blades sind massive Eisen ohne deutliche Gewichtsverteilung, der Gegensatz dazu sind Cavity-Eisen (engl. Cave = Höhle). Diese sind auf der Rückseite mittig dünn und das Gewicht ist eher seitlich verteilt. Ziel ist es, mehr Fehlertoleranz bei schlecht getroffenen Bällen zu erreichen (Randtreffer hat dann mehr Masse hinter dem Ball). Insgesamt stimmt die Tendenz, jedoch sind die Unterschiede zwischem Blade und Cavity bei Weitem nicht so deutlich, wie es die Werbung gerne möchte. Die Blades von www.marken-golf.de spielen sich z.B. mehrheitlich leichter und besser als viele Cavity-Eisen am Markt. Ein Blade bedeutet immer mehr Kontrolle und vor allem mehr Weite, da der Ball mit der vollen Masse des Schlägerkopfes getroffen wird.

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Einfach versuchen, den Schwung zu kapieren und nicht wie besessen auf den Ball zu dreschen. Weite und Präzision haben bei Golf nichts mit Muskelkraft, Verspannung und Überbeanspruchung zu tun. Dazu noch seine eigene Belastbarkeit realistisch einschätzen und sich gut aufwärmen, dann passiert nichts. Ausser, man trainiert wie die Profis 8 Stunden täglich, aber da gibt es dann in jeder Sportart Aussetzer.

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Die "Eignung" kommt durch die Tatsache allein, dass man generell einen Sport davor betrieben hat. Squashspieler oder Stabhochspringer bringen die gleichen guten Voraussetzung, die beste Qualifikation haben übrigens die Leute von den asiatischen Kampfsportarten, da hier mental die grösste Stärke vorliegt.

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