Schmerzen im Gesäß beim Innenseiten Pass?

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Aus der Ferne Diagnosen zu stellen ist immer schlecht. Hier kann einfach eine Überlastung, ein Muskelkater oder eine Zerrung durch eine apprupte Bewegung vorliegen, die du nicht bewußt wahrgenommen hast. Hier würde ich schauen ob dir Wärme gut tut. Sollte es in einigen Tagen nicht weg/besser sein würde ich mal beim Arzt vorbeischauen.

Was kann ich noch tun um das Problem im Oberschenkel zu beheben?

Guten Abend

Im Dezember 2015 / Januar 2016 verspürte ich nach dem Schwimmen (Brustschwimmen) einen Schmerz im linken Oberschenkel. Stechend, ziehend, auch Muskelfaszikulationen waren zu sehen und zu spüren. Die Schmerzen waren am nächsten Tag schon besser, woraufhin ich joggen gegangen bin. Beim Joggen bekam ich leider erneut Schmerzen im linken Oberschenkel. Der Oberschenkel war dann auch leicht geschwollen und es war ein kleines Hämatom zu erkennen. Ich habe dabei sofort an einen Muskelfaserriss gedacht. Ich habe als Konsequenz mein Bein hoch gelagert, habe einen festen Verband angelegt und vorher den Oberschenkel mit Diclofenac als Salbe versorgt. Ausserdem habe ich gekühlt. Nach einigen Tagen war der Schmerz besser. Allerdings hatte ich noch deutliche Einschränkungen in der Bewegung. Wenn ich einen "falschen" Schritt gemacht habe (z.B. einen grossen Schritt vom Bordstein auf die Strasse) hat der Muskel im Oberschenkel sofort "zu gemacht" ähnlich wie bei einem Krampf. Nach kurzem massieren und auslockern hat sich das Gefühl wieder gebessert.

Ich bin daraufhin zu einer Sportmedizinerin gegangen. Diese hat eine Sonographie vom Oberschenkel gemacht und hat einen Muskelfaserriss im Rectus femoris diagnostizert. Wobei sie sagte sie könne dies nicht sicher sagen. Es könnte sein. Die Muskelstruktur sehe so aus als sei sie nicht in Ordnung. Sie hat mir daraufhin Traumeel intramuskulär verabreicht und mir Mikrostromelektroden verordnet. Ausserdem Physiotherapie. Ich habe auch weiterhin mit Traumeel / Voltaren den Muskel eingeschmiert.

In der Physiotherapie wurde mit einem Vibrationsgerät die Stelle des Muskels bearbeitet und ich habe verschiedene Übungen (vor allem Dehnübungen) gemacht. Es wurden auch viel die Faszien im Oberschenkel bearbeitet und ich habe selbstständig mit der Black Roll gearbeitet.

Nun jetzt ist es schon Mitte August. Den angeblichen Faserriss habe ich mir vor gut 8Monaten zugezogen und mein Muskel macht sich noch immer bemerkbar wenn ich auch nicht sehr schmerzhaft.

Beim Fahrradfahren kann ich ohne Probleme in grossen Gängen treten ohne dass sich der Oberschenkel bemerkbar macht, auch Squats in nicht allzu hoher Anzahl gehen ohne Probleme. Sobald ich jedoch sehr schnellkräftige Bewegungen mache (Schuss beim Fussball, aus der tiefen Hocke schnellkräftig in den Stand bewegen) macht der Muskel immer noch an ein und derselben Stelle zu, löst sich dann aber sofort wieder ohne dass ich den Muskel lockern muss. Auffallend ist dass dies auch häufiger der Fall ist wenn der Muskel nicht warm ist. Fahre ich Fahrrad und mache dann schnellkräftige Bewegungen ist der Muskel nicht so anfällig.

Nochmal zum Unterstreichen:

Rectus femoris "macht zu" (nur bei schnellkräftigen Bewegungen)

Gerne würde ich aber wieder volle Leistungsfähigkeit des Muskels erreichen.

Warum macht der Muskel sooo lange Probleme? Was kann ich noch tun?

Freundliche Grüsse

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muskelzerrung nach muskelkater ?

ich bin heute bei einem wettkampf gestartet mit leichtem muskelkater im rechten beinbeuger. jedenfalls hat es beim dehnen schon stärker wehgetan und gezogen. beim aufwärmen fürs sprinten haben die schmerzen aber nachgelassen, also dachte ich alles wäre in ordnung. dann aber nach dem ende des 100m-laufs konnte ich nicht mehr richtiggehen, also konnte mein rechtes bein nicht mehr strecken ohne das es sehr weh tat.

die zeit war natürlich unter aller sau, weil mein bein wahrscheinlich nicht richtig im normalen "radius" arbeiten konnte beim sprinten- (nebenbei hoffe ich das so, sonst stimmt das ganze training und meine form nicht...)

danach ging es zum weitsprung, in der zwischenzeit habe ich mein bein ruhig gestellt und es ging wieder einigermaßen. dann beim anlauf merkte ich, wie ich kaum richitg beshcleunigen konnte und auf maximalgeschwindigkeit kommen konnte, und schließlich tats dann so weh, dass ich den wettkampf abgebrochen habe (sonst warhscheinlich faserriss und hätte ohnehin nichts mehr auf die reihe bekommen)

bei jedem schritt tut es jetzt sau weh, natürlich bei einer leichten dehnung extrem und auch wenn ich den beuger kontrahiere. wie kann aus einem kaum spürbaren muskelkater eine zerrung werden ? oder ist das was anderes ? das bestätigt doch eigentlich dass man bei muskelkater abolut gar kein sport machen sollte ?

und wie beschleunige ich den heilungsprozess, außer nicht belasten ? schonmal danke

und ich weiß ich hab mich blöd verhalten, ich hätte ev. gar nciht starten sollen oder vorher abbrechen sollen, also bitte keine kommentare in diese richtung :D nur der ehrgeiz war zu hoch

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Schmerzen im rechten, unteren Bauch

Hallo, Ich habe jetzt auch mal den Entschluss gefasst meine Probleme in einem Forum darzulegen, denn es ist immer noch kein Ende meiner Leidenszeit in Sicht

Es geht um folgendes: Ich bin aktiver Fußballer in der 5. Liga und habe mit einem Problem zu kämpfen, das im Oktober für mich wie "aus heiterem Himmel" aufgetreten ist. Nach dem letzten Spiel, das ich noch völlig beschwerdefrei absolvieren konnte, traten die Schmerzen in der anschließenden Trainingswoche das erste Mal auf. Es ist ein Schmerz-/Druck/Spannungsgefühl etwa auf der Höhe mittig zwischen Bauchnabel und Schambein und dann nach rechts versetzt. Angefangen haben die Schmerzen ganz leicht. Es war zuerst nur ein komisches Gefühl zu spüren und nichts wirklich schmerzhaftes. Doch insbesondere beim Schießen oder bei unkontrollierten Bewegungen wurden die Schmerzen schlimmer und ich beschloss ein, zwei Wochen zu pausieren, bis ich wieder Schmerzfrei war. Doch nach kurzer Zeit im wieder aufgenommenen Training fingen die Probleme erneut an.

Daraufhin bin ich das erste Mal zum Sportmediziner gegangen. Diagnose: Ansatztendinose der rechten geraden Bauchmuskulatur. 3 Wochen Pause und Diclofenac. Nach den 3 Wochen begann ich wieder mit Lauftraining und hatte dabei auch überhaupt keine Probleme, jedoch ist schießen (kraftvollere, lange Bälle) Immernoch ein riesen Problem. Bin dann zum Osteopathen. Der hat eine Beckenschiefstellung erkannt und diese korrigiert, sollte sich dann alles wieder dadurch einspielen. Hat es aber nicht, also bin ich nochmal dorthin. Es wurde nun der Hüftbeuger (Iliopsoas) verantwortlich gemacht und ich bekam Dehnübungen mit nach Hause. Hab mich über Wochen dann konsequent gedehnt und startete im Januar dann einen neuen Versuch mit Fußball. Auch diesmal waren die Beschwerden im rechten Unterbauch beim Schießen direkt wieder vorhanden. Das besonders merkwürdige ist, dass mir ein normales Lauftraining nie Schmerzen bereitet. Laufen gehen ist überhaupt kein Problem. Dann, nach einiger Zeit weiter dehnen, bin ich erneut zum Sportmediziner gefahren. Diagnose diesmal ist eine chronische Zerrung in der rechten, schrägen Bauchmuskulatur. Ultraschall wurde durchgeführt und keine Flüssigkeitsansammlung am Schambein etc. Entdeckt. Auf Röntgenbilder war die Symphyse angeblich ganz leicht verändert. Habe dann noch eine Überweisung zum MRT bekommen. Der Arzt dort konnte auf den Bildern des MRT absolut nichts erkennen. Also ich dannnnn mit den Bildern wieder zum Sportartz bin, meinte dieser, man könne schon sehen, dass die Schräge Bauchmuskulatur beeinflusst ist. Er hat gesagt, dass ich nun 6 Wochen intensives Krafttraining (3h pro Woche) für den Rücken und die Brust, also insgesamt für den Oberkörper machen soll. Das habe ich nun auch wirklich eisern durchgezogen, jedoch das gleiche Spiel: Ich habe zwar im Alltag und beim Laufen keine Schmerzen, aber an Schießen und Fußball ist weiterhin nicht zu denken. Ebenfalls versucht, habe ich es schon mit der Einnahme von Wobenzym Plus und heißen

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