Kann man nach einer Bandscheiben OP wieder reiten?

2 Antworten

Es kommt auch darauf an, wie er operiert wird. Ein Bekannter hat sich vor kurzem nach der TESSYS-Methode (http://www.joimax.com/de/patienten/Bandscheiben-OP.php) behandeln lassen. Das ist ein minimal-invasiver Eingriff, der zu einer schnellen Heilung führt. Natürlich haben die Vorredner recht, dass ohne das entsprechende Kräftigungsprogramm keine Dauerlösung vorliegt. 

Wie bei allen Fragen dieser Art ist natürlich der Arzt der erste Ansprechpartner für diese Frage. Jeder Fall und Patient ist anders gelagert, und so ist eine Ferndiagnose durch Laien fast unmöglich.

Deshalb kann ich nur ein paar allgemeine Sachen sagen: Wichtig ist, dass dein Freund seine Rücken- und Bauchmuskulatur kräftigt, und zwar nachhaltig und ausdauernd, damit er vom 2. Bandscheibenvorfall verschont bleibt. Er sollte auch die Rückenschule lernen, damit er sich zukünftig rückenfreundlich verhalten kann. Dabei wird er auch lernen, wie Stöße, die es ja beim Reiten zwangsläufig gibt, auf die Wirbelsäule wirken und wie er die durch seine physiologische Haltung entschärfen kann.

Knieschmerzen seit 5 Monaten und keiner findet etwas!?

Da ich in einer ziemlich aussichtslosen Situation bin wende ich mich mal ans Forum, vielleicht hat jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen.

Zu mir: 21 Jahre alt Sehr Sportlich, Handball

Anfang Feburar gingen die Probleme los: Im Training gingen die Schmerzen los, nachdem ich eine Flanke abgefangen habe bin ich beim aufkommen mit meinem Fuß weggerutscht und habe mir das Knie verdreht. Zuerst dachte ich mir das ist nicht schlimm ich kann das Training durchziehen aber schon nach weitere 10 Minuten musste ich dann endgültig das Training abbrechen da die Schmerezen so stark waren das ich nicht mehr richtig auftreten konnte und mein Knie sich wie wackelpudding anfühlte.

Am nächsten Morgen immer noch starkes Ziehen, stechen unter Egal ob bei Belastung oder keine und gleich zum Haus Arzt der konnte mir nichts sagen und hat mich zum Sportarzt Geschickt Am gleichem Tag hatte ich dann dort den Termin

Diagnose: Innenband-, Innenmeniskus-, Kreuzbandzerrung. Und habe natürlich Sport verbot bekommen

konnte aber keine Besserung feststellen. (10 Tage später) Wieder zum Arzt, seine Reaktion: Das gibt es doch nicht, ich muss Geduld haben das dauert...

Weitere 2 Wochen Später, noch immer keine Besserung zum MRT Ergebnis : Kreuzbandzerrung und eine Zyste in der Kniekehle .

Weitere 3 Wochen Später konnte wieder gehen aber noch immer mit recht vielen Schmerzen also keine wirkliche Besserung Arzt sagt. Das dauert ich muss Geduld haben

Weiter 6 Wochen später : kontroll MRT, da ich noch immer die Schmerzen sich nicht gebessert haben. MRT Kamm raus das alles heile ist nur man sieht noch immer die Zyste

Dann sollte ich zum Chirurg wegen OP Beurteilung, ob es nicht Sinn macht die Zyste raus zu operieren . Der Chirurg meinte auf gar keinen Fall operieren da die Schmerzen auf gar keinen Fall was mit der Zyste zu tun hat . Er meinte auch das ich wieder Sport machen darf. Ich habe jetzt mehrmals versucht leicht zulaufen, aber immer muss ich schon nach 15 Minuten leicht laufen aufhören, da die Schmerzen so stark werden, dass ich kaum Auftreten konnte bzw. fühlt eich mein Knie auch extrem an wie wackelpudding also ich hatte keine Stabilität im Knie.

Seit letztem Physio habe ich auch ein ziehen in der Leiste und mein Muskulatur im Rücken und im anderen beim ist sehr angespannt .

Ich habe immernoch stechenden, ziehende Schmerzen bei Belastung uns ohne Belastung. An Sport ist eigentlich nicht zu denken!

Hatte inzwischen min. 30 Einheiten Physio bei 3 verschiedenen Therapeuten und war bei mehreren Ärzten. Keiner kann sich erklären wo die Schmerzen herkommen.

Vielleicht hat irgendwer eine Idee was das noch sein könnte, bin wirklich für jeden Tip dankbar!

Denn Montag ist Trainingsauftakt. Was soll ich nur machen

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Überschüssige Hautlappen wie bekomme ich sie weg OHNE kosmetischer OP?

Hallo ich bin weiblich 23 Jahre alt vor 2 1/2 Jahren habe ich ein wunderschönes Mädchen zur Welt gebracht leider per KS. Ich habe vor der Schwangerschaft 89kg gewogen ich bin 171cm groß man glaubt es nicht aber ich hatte so gut wie kein fett mehr an mir dran also es sah wirklich gut aus, nicht mollig oder der gleichen. Aufjedenfall habe ich sehr gut zu gelegt bis ich auf meine 140kg gekommen bin... mitlerweile habe ich wieder 97kg also schon gut was runter mit Ernährungsumstellung und Sport bin ich jetzt im Sportstudio angefangen und reiten. Meine Haut am Bauch Oberschenkel und Oberarme sieht nicht schön aus denn sie ist auch während der Schwangerschaft gerissen... Wie bekomme ich das wieder ins reine ? ICh bin ja eigentlich noch recht jung? Was kann ich machen und wieviel Jahre muss ich ein planen das es zurück gegangen ist? Vielen Dank fürs lesen und schon mal danke für hilfreiche Antworten

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Wiedereinstieg in den Fußball nach langwieriger Knie-Verletzungspause?

Hallo liebe Community,

nachdem ich im Internet nichts auf meine Situation zutreffendes finde, habe ich mich nun dazu entschieden, meine Erfahrungen und Fragen hier in diesem Forum reinzustellen.

Zu mir: Ich bin 23 Jahre alt und war seit ich denken kann leidenschaftlicher Fußballer im Amateurbereich. Ich hatte eigentlich nie Verletzungen sowie Zwangspausen. Bis sich dann im Mai 2016 beim Aufkommen nach einem Kopfball mein Knie nach innen verdrehte. Diagnose: vorderes Kreuzband + Innenmeniskus gerissen. Bis ich diese jedoch erhielt, ging ich zuerst lediglich von einem KreuzbandANriss aus, da mein erster Arzt mir diese Diagnose ausstellte. Daraufhin habe ich bereits eine Physiotherapie in Form von 10 Einheiten absolviert. Aufgrund meiner berechtigten Zweifel ging ich mit meinen MRT-Bildern zu einem Kniespezialisten, der mir die dann doch niederschmetternde Diagnose (siehe oben) gab. Im Oktober 2016 wurde ich dann operiert: VKBP mittels Semitendinosussehnen-Einsatz sowie Meniskus-Naht. Daraufhin musste ich sechs Wochen eine Schiene tragen, um das Kniegelenk zu schützen bzw. ein zu enormes Beugen des Knies zu verhindern. Nebenbei machte ich erneut eine Physiotherapie und es machten sich nach und nach Fortschritte bemerkbar.

Ich wurde auch aufgrund der schnellen Fortschritte immer ungeduldiger und motivierter und begann bald mit dem Laufen, etc. Im Mai (sieben Monate nach der OP) begann ich wieder mit dem Fußball-Training, was nach zwei Wochen aber leider wieder mit einem Meniskusriss endete. Diesen ließ ich im Juli des Vorjahres teilentfernen, da er nicht nochmal zu nähen ging.

Seitdem trainiere ich 3-5 mal wöchentlich und das auch sehr vielseitig: Ergometer, Wackelbrett, Koordinationsleiter, Sprungkraft, Laufen, Krafttraining (Kniebeugen, Ausfallschritte, Beckenheben, Wadenheben, etc.). Die Beinmuskulatur ist auf beiden Beinen meines Erachtens nun bereits seit einiger Zeit gleich gut ausgeprägt.

Ich habe nun die Absicht, jetzt in der Frühjahrssaison wieder ins Fußballtraining einzusteigen und mich bei unserer zweiten Mannschaft langsam zurückzutasten. Einziges Problem: Das Knie knackt immer noch ziemlich, ich verspüre dabei jedoch keinerlei Schmerzen. Mein Arzt meinte auch, ich müsste mir keine Sorgen machen sofern ich dabei keine Schmerzen habe. Seit neuestem kommt mir aber wieder vor, dass das Knie teilweise etwas schwach und vielleicht sogar etwas instabiler als das andere ist. Kann das eventuell durch Übertraining kommen? Ist das vielleicht im Vergleich zum gesunden Knie bis zu einem gewissen Grad normal? Kommt das vom Kopf, weil es jetzt doch bald soweit sein sollte mit dem Comeback? Und hilft eine Kniebandage beim Spielen etwas?

Ich weiß, mein "Leidensweg" ist lang und so auch diese Nachricht. :-D Jedoch wollte ich so genau wie möglich alles erklären. Ich danke jetzt schon jedem, der sich das 1. alles durchgelesen hat und 2. vielleicht sogar noch eine helfende Antwort auf meine Fragen hat.


Danke & bis dann.

LG Marco

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Mit Fußball aufhören Udo Trainer werden oder richtig zurück kämpfen?

Hey

Ich bin jetzt seit 6 Wochen mal wieder am Knie verletzt. Ich bin zwar klein aber trotzdem ein sehr gute Torhüterin.

Jedoch habe ich jetzt seit ca. 3 Jahren immer wieder Verletzungspech und immer ist das linke Knie betroffen (habe mir aber zum Glück noch nie was gerissen).

Aufgrund des so vielen Verletzungspeches überlege ich schon seit längere, auf zu hören mit Fußball spielen und stattdessen Trainer zu werden. Ich habe auch einen Trainer C- Lizenz.

Ich habe jetzt in 3 Tagen auch eine Art Vorstellungsgespräch bei einem Verein für ein
Trainer Job , jedoch habe ich irgendwie schieß und je länger ich drüber nach denke möchte ich mit Fußball spielen nicht auf hören.

Trainer sein ist ja auch eine große Verantwortung

  • ich habe Angst das ich eine falsch Entscheidung treffe

  • Bzw. wie schaffe ich es die beste Aufstellung auszuwählen

  • Wie schaffe ich die beste Taktik auszuwählen

  • Was sagt man nur vorm Spiel in der Halbzeitpause und nach dem Spiel

  • Wie motiviert man seine Mannschaft am besten

Solche Fragen stelle ich mir gerade und um so mehr ich mir darüber nachdenke.

Ich bin auch ehrlich ich möchte jetzt nicht anfangen mit einer g Jugend sondern wenn dann mindestens c Jugend

Und ich möchte irgendwann (10-20 Jahre) mal höher Klassige Mannschaft trainieren (ich möchte irgendwie schon Kariere machen)

Jedoch möchte ich es doch nicht da wie oben schon gesagt habe irgendwie schieß habe bzw. ich selber mich spielen möchte

Und ich möchte meine Freund aus meinem Verein/Mannschaft nicht verlieren Denn sie stärken mir zurzeit sehr den Rücken Von vielen meiner jetzigen Spieler und Trainer und ehemaligen Spieler und Trainer von mir sogar auch vom Vorstand meines Vereines habe ich Nachrichten bekommen das ich nicht aufgeben soll und weiter Köpfen soll und. Das ich das schaffe . (Ich möchte auch nicht aufgeben)

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll

Soll ich Trainer werden oder nicht am liebsten

Am liebsten würde ich auch gerne dieses "Vorstellungsgespräch" bei einem dem Verein absagen aber ich weiß nicht wie , ich weiß auch nicht was ich so wirklich will.

Habt ihr irgendwelche Tipps Ratschläge ???

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Langzeitfolgen Kreuzband/Meniskusriss

Hallöchen,

ich habe mir im Februar 2013 bei einem Skiunfall am rechten Knie das vordere Kreuzband, Innenband sowie den Außenmeniskus (radiär) gerissen und den Innenmeniskus gequetscht. Im Mai 2013 wurde das dann operiert (Menisketomie, VKB-Plastik mit Gracilis&Semitendinosus-Sehne).

Ich bin 18 & weiblich, zum Zeitpunkt des Unfalls war ich 16.

Nach der OP habe ich auch fleißig Aufbautraining gemacht, im Bezug auf Kraft, Balance, Propriozeption & Stabilität merke ich keinen Unterschied mehr zwischen rechts und links. Vom Umfang her sieht man trotzdem noch nen Unterschied und die Beinbeugemuskulatur ist auch noch ziemlich schwach... Ich hoffe, das wird sich mit der Zeit geben.

Ich merke allerdings trotzdem fast täglich, dass das Knie einfach nicht mehr ist wie vorher. Ich kann mich z.B. nicht mehr auf die Fersen setzen, das ziept ziemlich im Außenmeniskus. Der meckert auch, wenn ich mal etwas blöd aufkomme. Jegliche Rotationsbewegungen sind auch sehr unangenehm, nicht schmerzhaft, aber es fühlt sich richtig blöd an. Auch schmerzt das Knie, wenn ich es längere Zeit gebeugt habe oder nach einer längeren Ruhezeit (ab ca. 1h) und dann in die Knie gehen muss. Meine Kniescheibe hat mir letzten Winter auch große Probleme gemacht, selbst einfache Kniebeugen waren plötzlich nicht mehr möglich. Seit einigen Wochen hört es sich so an, als hätte ich Rollsplitt unter der Kniescheibe, wenn ich es maximal beuge.

Ich weiß, das sind alles Symptome, mit denen man absolut leben kann, keine Frage.

Allerdings mache ich mir Sorgen, wie es denn meinem Knie in ein paar Jahren gehen wird. Ich schätze mal, besser, als es jetzt ist, wird es nicht mehr werden, sondern eher schlechter. Dass ich weiterhin viel Sport machen muss, um die schützende Muskulatur und Stabilität des Knies zu erhalten, ist mir klar und das habe ich definitiv auch vor.

Ich habe in diversen Artikeln gelesen, dass alleine der VKB-Riss (wenn operiert) meist nach maximal 20 Jahren zu einer klinisch auffälligen Gonarthrose führt. Bei mir kommt ja noch der Meniskusriss hinzu, das macht die Prognose sicherlich nicht rosiger.

Heißt das, dass ich mich mit 40-50 Jahren höchstwahrscheinlich auf eine TEP freuen darf....?

Ich gehe nämlich sehr gerne skifahren, reiten & inlineskaten und möchte evt. mit Fußballspielen anfangen....

Dass mir meine Frage niemand exakt beantworten kann, ist mir klar, aber falls ihr Erfahrungsberichte habt, würds mich sehr freuen. Möchte ja wissen, worauf ich mich einstellen sollte...^^

Danke schon mal & liebe Grüße, kecks

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Warum tut operierter Bänderriss nach jahren immer noch weh?

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