Einnahme von Magnesium

5 Antworten

Hast du denn schlimme Probleme mit ständigen Krämpfen? Dann kann die regelmäßige Einnahme einer vernünftigen Menge an Magnesium schon helfen. Ich kenne mehrere Leute, denen das sehr geholfen hat, ohne dass irgendwelche negativen Folgeerscheinungen aufgetreten wären. Dass man nicht gleich 3 Tabletten jeden Tag einwirft, dürfte klar sein. Wenn du aber gar keine Probleme hast und alle deine Werte in Ordnung sind, besteht ja auch kein Grund irgendwelche Stoffe künstlich, zusätzlich zur Ernährung, einzuführen. Im Normalfall reicht bei Hobby-Sportlern eine gesunde und ausgewogene Ernährung um alle Nährstoffe zu bekommen, die der Körper braucht.

Grundsätzlich hat beides seine Berechtigung, allerdings muss ich aus Erfahrungen sagen, seit ich einen Muskelfaserriss hatte und mir der Physiotherapeut zu einer zusätzlichen Einnahme von Magnesium geraten hat, was ich auch befolgt habe, hatte ich nie mehr Probleme mit den Muskeln, bei gleicher Trainingsintensität.

Grüß Dich.

Ähnliche Zusammenhänge sind seit langer Zeit z. B für das Calzium aus der Milch bekannt. Soches wurde interessanterweise schon vor rund 10 Jahren in amerikanischen Vorträgen von Ernährungswissenschaftlern drüben in den Staaten da gelegt. Das ging etwa so...Du nimmst das Calzium aus der Milch ( die entsprechenden Calziumrezeptoren werden nun durch das aus tierischem Produkt kommende Calzium für die Aufnahme aus anderen Calziumquellen blockiert da sich ja da schon das Calzium aus der Milch angedokt hat.

Da jedoch das aus Pflanzen stammende Calzium für den Körper a viel leichter aufschlüsselbar ist und b es x verschiedene Unterarten des Pflanzencalziums gibt haben diese nun keine Möglichkeit mehr ihr Werk im Körper zu verrichten.

Faktisch der selbe Wirkmechanismus findet bei anderen Stoffen wie auch dem Magnesium statt. Um solches zu komensieren geht man dann oft einfach in der Dosis hoch.

Verständlicherweise wird oft argumentiert das nur wenige Substanzen in Überdosierung schaden würden. Doch wenn du Fachleute nach dem Grad der körperlichen Resoption bestimmter Substanzen fragst wirst du oft Unverständnis ernten.

Sehr wichtig sind in diesem Zusammenhang die "Schlepper". Das sind Begleitstoffe die in der wirksamen Substanzmenge oft so geringfügig vertreten sind das "man" denen kaum eine Wirkung zutraut. Allerdings ist auch da schon sehr lange bekannt, auch in anderen Kulturen aus dem Wissen der Alten das sich bestimmte Verbindungen wie auch Zubereitungsarten einfach besonders für den Menschen anbieten.

Doch das ist oft ähnlich angesehen wie der wesentliche Punkt warum der Tropfen in den Bodensee (als Argumentation zum Unsinn der Hömeopathie wirken solle). Das allerdings eine "Intelligenz" oder auch Selbststeuerung in lebenden Systemen am Werk ist, wie z.b im System Wasser wird dabei auch oft verkannt.

Am besten siehst du zu welcher Ernährung es dich zieht, was dich anspricht, sich gut anfühlt ist möglichst viel reif, frisch, unbehandelt und auch mit Liebe angebaut.

Denn Alles geht in ein lebendes Sytem ein. Nicht nur deine eigene Einstellung dazu. Doch solches läßt sich halt unter Laborbedingungen nur sehr schwer ermitteln.

(.....) Auf die Gesundheit und Lebensfreude Tobias

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