Inzwischen solltest du das MRT Ergenis haben und wissen ob was kaputt ist. Beim Sprunggelenk ist es eigentlich egal ob Riß oder Zerrung, beides braucht fast die gleiche Zeit zum heilen, wobei überraschenderweise die Distorsion teilweise lägner dauern kann. Möglich wäre bei dir eine Knochenmarksprellung, die würde anhaltende Schmerzen erklären, allerdings musst du dann wirklich heftig umgeknickt sein. Machen kannst du dagegen nichts, allerdings kannst du auch nichts kaputt machen. Freie Gelenkkörper könnten andauernde Schwellungen erklären, das will ich aber mal nicht hoffen.

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Da brauchst du nicht mal Sprungkraft. In jedem Team sind auch kleinere Spieler, da die in der Regel eine bessere Wurfquote aus dem Feld haben und besonders bei Distanzwürfen eine bessere Ausbeute haben. Unter dem Korb sind die natürlich nicht so erfolgreich, wobei es da auch immer wieder Ausnahmen gibt zB eben Tony Parker oder früher Allen Iverson. Abgesehen von der Wurfquote sind kleinere Spieler in der Regel jedem Hünen in punkto Schnelligkeit weit voraus.

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es ist ja bekannt? Das wäre mir jetzt aber neu! Weißt du denn eigentlich was Katabolismus ist? Die hat mit 60min Training nichts zu tun.

Das kommt völlig darauf an was du trainierst. Wenn du versucht in 45min auf einen Marathon zu trainieren wirst du sicher nicht sehr weit kommen.

Dennoch, wenn ich deine Hypothese mal weglasse, Krafttraining und anschließendes Ausdauertraining verträgt sich sehr gut. Anders herum wäre es nicht so gut.

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Man unterscheidet hier klar zwischen Gelenkigkeit, die tatsächlich durch die individuelle anatomische Konstitution vorgegeben ist und der Dehnfähigkeit. Diese ist, im Gegensatz zur Gelenkigkeit trainierbar. Diese beiden Begriffe bestimmen die Beweglichkeit, wenn du also meinst die Beweglichkeit nimmt ab, dann nimmt lediglich die Dehnfähikeit ab, da die Gelenkigkeit sich kaum verändern läßt. Die Dehnfähigkeit beschreibt die Fähigkeit von Muskeln, Sehnen und deren Hilfssystemen ihre Länge zu verändern. Hier liegt auch oftmals ein Irrtum vor; Sehnen verändern ihre Länge kaum, sie bestehen aus straffem Bindegewebe und sind äußert zukräftig, halten also eine ganze Menge aus, verändern dabei aber ihre Länge kaum, sondern zerren oder reißen anstattdessen. Muskeln hingegebn können stark gedehnt werden ohne zu reißen. Hier spielt jedoch der myotatische Reflex, der sog. Dehnungsreflex, eine entscheidende Rolle. Die Beweglichkeit bleibt nicht konstant, da sich die Muskeln ohne Dehnung verkürzen. Sie das Dehnen als eine spezifische Art Training; genau wie zB Krafttraining adaptiert der Muskel und passt sich der Belastung an, genauso entwickelt dieser sich aber wieder zurück wenn die Belastung über einen längeren Zeitraum ausgesetzt wird, das gleiche passiert beim Dehnen. Darüber könnte man sicher viel mehr schreiben. Passende Literatur sind Bücher über Trainingslehre, zB von Weineck oder Lames. Dort ist Beweglichkeit ausführlich beschrieben.

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Sit-ups ;) in den verschiedensten Formen. Da es bei dir nicht an der Fettschicht liegt, sind vermutlich die Muskeln einfach nicht ausgeprägt genug. Du kannst dich zB auf die Bettkante setzen und die Knie zur Brust ziehen, dabi solltest du dich aber festhalten. Oder normale Sit ups auf dem Boden. guckst du hier http://www.menshealth.de/sit-up-uebungen-old-school-zum-waschbrettbauch.92249.htm

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Für dein Alter ist das eine wirklich gute Leistung. Zum Vergleich: Sportstudentinnen müssen im Studium ein 3km Lauf in 15min absolvieren, und daran scheitern nicht grad wenige.

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Ich bin zwar kein Wasserballer, aber soweit ich weiss machen die einen Brustbeinschlag im Wasser, allerdings versetzt. Also erst das eine Bein und dann das andere. Wenn du einen normalen Brustbeinschlag machst sinkst du ja zwangsläufig kurz ab, das wird mit der zeitlichen Versetzung umgangen, da bleibst du relativ stabil.

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Da werden die Leute in der DSHS schon recht haben. Wenn man trotz solch kompetenter Leute nicht über Wasser bleibt hat das individuelle Gründe, heißt fehlende Muskulatur, anatomische Besonderheiten o.ä. Kleiner Tipp: Testet mal den Auftrieb, dazu muss er im tiefen Wasser senkrecht "stehen", ohne Arm oder Beinarbeit. Interessant ist dabei wie tief er absinkt, die meisten sinken dabei so tief das die Haare grad noch über Wasser sind, und Mund und Nase unter Wasser. Es gibt aber auch Leute die sinken wie ein Stein. Sollte das der Fall sein, hilft nur Muskeltraining, denn dieses Ungleichgewicht kann nicht behoben sondern durch Muskelkraft nur umgangen werden. Abgesehen davon ist ein stabiler Rücken in seinem Alter ohnehin nur Vorteilhaft

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Ich glaube darüber könnte man ganze Arbeiten verfassen. Prinzipiell macht es schon Sinn, auch wenn die pädagogische Ausbildung fehlt. Beim Sportlehrer kommt es oft nicht nur auf diese Ausbildung an, sondern vor allem auch auf soziale Kompetenzen und Emphatie, die kriegt man auch ohne eine pädagogische Ausbildung. Zudem sind viele Sportwissenschaftler auch in Vereinen als Trainer tätig und an die Arbeit als Übungsleiter gewöhnt, was sie in gewissem Maße auch für die Arbeit mit Kindern qualifiziert. Dennoch darf man nicht vergessen das es auch viele "Fachidioten" gibt, die sich kaum mit der Vermittlung von Wissen, sondern eher mit Sporttestverfahren, dem biologischen Background oder Rehamaßnahmen beschäftigen und daher recht unvorbereitet in den Unterricht geworfen würden.

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Arzt wäre mal keine schlechte Idee. Falls die Bänder verletzt sind, müsstest du vorher aber auch ein Trauma gehabt haben, also Umgeknickt sein, einfach so reißen oder überdehnen die sich nicht. Wahrscheinlicher ist wohl eine Knochenprellung im Gelenk selbst. Möglich, aber eher unwahrscheinlich, ist auch ein Bruch oder ein Knochensplitter, dazu wäre aber wiederum ein vorheriges Trauma am Fuss nötig

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Muskelkater hat nichts mit Hormonen oder sonst irgendwelchem Hokuspokus zu tun. Wird ein Muskel über seine normale Belastung hinaus beansprucht entstehen Schäden. Das kannst du in etwa vergleichen mit einer Maschine die dauerhaft am Limit läuft, auf Dauer geht das Teil kaputt. In etwa so ist es auch im Muskel, durch die Überbeanspruchung entstehen kleinste Verletzungen im Muskel, diese sind nur mikroskopisch verursachen aber dennoch Schmerzen, je mehr Schmerzen desto größer auf die Verletzungen. Diese Verletzungen bewirken, anders als bei der Maschine allerdings einen Anpassungsprozess, durch das Training passt sich die Muskulatur an die Belastung an und der Muskelkater tritt nicht meht auf. Wenn du den Muskelkater nicht direkt am nächsten Tag spürst ist das auch nichts aussergewöhnliches

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Da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen, für genauere Tipps müsstes Du erstmal sagen was du denn überhaupt für einen Sport machst, wie du abnehmen willst, wie du die ersten 20kg abgenommen hast usw. Das du nach einer starken Gewichtsverlustphase stagnierst ist völlig normal. Wenn du neben der Saisonvorbereitung zusätzlich was machst und auf deine Ernährung achtest solltest wieder abnehmen, auch wenn 7kg dauerhaft abzunehmen doch etwas hochgegriffen ist.

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