Woher kommt das Brummen in der Schulter nach dem Tennis?

2 Antworten

hi, also in diesem Fall kann es sein, dass du neben dem Tennis noch zusätzlich Krafttraing machen könntest, um etwas Muskel zu bekommen und so ein wenig stabiler in der Schulter zu werden. Was außerdem hilft, ist vor dem Einschlagen ein intensives Aufwärmprogramm, welches von Schnurspringen über Armkreisen bis hin zu Anfersen, Knieheben etc. reicht. Auch wenn das über deine Schulter hinausgeht, gutes und intensives Aufwärmen schadet nie ;-) Sportliche Grüße

Hi, danke für die Tipps.

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ich kenne dieses "Brummen" nicht, und wurde mal versuchen die Ursache herauszufinden. Ist dein Schläger vielleicht zu hart bespannt? Hat die Halle einen schnellen Boden, und du bist bei deinen Schläger vielleicht immer etwas zu spät dran, und hast somit eine verkrampfte Schlagtechnik? Ist schwieirig aus der Ferne u beurteilen.

Freeletics: wie hoch ist die Verletzungsgefahr bei Vorbelastungen z.bin der Schulter (keine Diagnose erwartet sondern Einschätzungen und Erfahrungen erbeten)?

Hi Sportfreunden. Ich habe/hatte ein Impingement in der linken Schulter, das ich mittlerweile gut im Griff habe, indem ich die Rotatoren gezielt trainiere und andere Übungen im Sportstudio mache für die Schultern. Klaissisches Bankdrücken wird z.B. durch Schrägbankdrücken im Untergriff ersetzt, Klimmzüge werden sehr weit zurückgelehnt gemacht, Überkopfübungen großteils weggelassen. Ausserdem ist eine leichte Arthrose im Schultergelenk aufgrund einer Opteration von vor 15 Jahren diagnsotiziert worden, die mich aber derzeit kaum bis gar nicht im Training einschränkt.

Ich interessiere mich nun für Freeletics. Ist das eine gute oder schlechte Idee, wenn man Trainer hinzuzieht, die sich die richtige Ausführung genau ansehen? Ich habe Angst mir - wie damals im Sportstudio - ein paar Monate das Training zu verbauen, weil mich der Ehrgeiz packt und ich nicht richtig auf meinen Körper höre (seufz).

Ich trainiere ungefähr seit 4 Jahren so vor mich hin mit mäßigen Ergebnissen und möchte endlich mal Ergebnisse sehen - HIT, 5x5 Systeme etc. schon ausprobiert. Ernährung ist auch okay.

Ich erwarte hier keine Ferndiagnose, aber: Gibt es Erahrungswerte bzgl. der "Vorfitness" bzw. Unverletztheit und Freeletics? Habt ihr eigene Erfahrung gemacht? Und was haltet ihr von dem Trainingssystem (in der Ausführung: Gemainsam mit Trainer) als solches & wie verletzungsgefährlich ist das?

Herzlichsten Dank für die Einschätzung!!!

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Was muss ich bei einer Topspin-Vorhand beachten?

Ich spiele seit 4 Jahren Tennis und habe zur Zeit das Problem, dass ich nicht weiß, wie ich mich bei einem Topspin-Vorhandschlag (speziell von der Grundlinie) verhalten soll. Anfangs hatte ich keine Probleme mit diesem Schlag, doch mittlerweile ist es so, dass ich den Ball entweder ins Netz haue oder an den Abfangzaun ;-) Bei den Bällen aus dem Halbfeld habe ich keine Probleme...aber wenn das gegnerische Feld dann ein paar Meter weiter weg ist und ich den Ball mit viel Spin so weit wie möglich an die Grundlinie des Gegners spielen will, beginnt bei mir das Haare raufen. Kann mir jemand mal im Detail erklären, was ich bei der Vorhand mit viel Kraft und Spin geschlagen beachten muss? Wie müssen die Beine stehen, wie halte ich den Schläger, wo ist der genaue Treffpunkt, wie schwinge ich durch usw...? Danke schonmal.

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Impingment Syndrom Schulter op ? ?

Hey Zusammen,

Mich plagt leider schon seit einiger Zeit das Impingment Syndrom in der rechten Schulter. Ich bin 22 Jahre und betreibe Triathlon. Vor allem beim Schwimmen höre ich es immer wieder und fühle es auch das die Sehne raus und wieder rein springt. Ich war jetzt schon mehrmals beim Orthopäde habe physioverschrieben bekommen und habe auch recht regelmäßig spezielle Übungen gemacht. Wie leichtes Rotatoren Training(Kugelgelenk Stabilisieren), Bizeps Training(Schulterdacht nach unten ), und vermehrt den oberen Rücken und den Muskel der die Schulter nach oben zieht (Schulter) Die Fachbegriffe habe ich mir jetzt erspart kann ich aber nachliefern falls Interesse besteht. Alles mit dem Ziel das Schulterdach etwas anzuheben damit die Sehne wieder passt. Bis jetzt leider ohne Erfolg. Das Knacken ist mir wirklich erst bewusst geworden als ich mit schwimmen vor ca. 2 Jahren angefangen habe. Vorher bin ich nur in die Fitnessgym gegangen und habe vermutlich vermehrt Brust trainiert und mir dadurch den oberen Bereich Verzogen. Ich habe von damals eine CD aus dem MRT. Ich werde ein paar Bilder davon hochladen. Mir hat man gesagt das es Schulterdächer gibt die anatomisch so sind, jedoch finde ich sieht meins nicht so aus als ob es einen Impingment begünstigt. Ich habe viel im Netz gesucht. Und auch selbst Eigen Forschung betrieben in Punkto Muskeltraining etc. Teilweise habe ich das Gefühl das es besser wird. Doch gänzlich verschwunden ist es nicht. Ob es wirklich besser geworden ist kann ich nicht sagen. Auf den Befund steht unteranderem: Impingmentsyndrom bei kaudal gerichtetem Akromium. Leichte Arthrose Schultergelenk. Tendinopathie der Supraspinatussehne mit deutlicher Enthesiopathie und hier auch umschriebener Degeneration des Kapselansatz des. Bursitis subacromialis subdeltoidea. Kein Nachweis eines Knochenödems. Keine Retraktion des muskels…….

Ich habe mir den Text selber übersetzt. Falls du mir helfen kannst wirst du das ja schon verstehen oder -einfach den gleichen text haben- was da steht ;)

So das ist jetzt zwei Jahre her. Ich muss aber sagen dass ich nach diesem Vorfall NICHTS gemacht habe. Die Ärzte sagten mir deine Schulter Funktioniert und noch tolle Dienste leisten wird Nunja gut 1,5 Jahre Knacksen später, hatte ich die erste Reizung sodass ich nicht mehr schwimmen konnte. Demnach direkt zum Orthopäden, der mir direkt Physio verschrieben. Erst nach dem ich dort war habe ich mich intensiv mit meiner Schulter auseinander Gesetz und wie oben beschrieben hoffentlich die Richtigen muskelgruppen gefunden zum Trainieren. Mir ist klar das ich das nicht von heute auf morgen ändern kann. Wenn sich meine Therorie bestätig und das es vom Falschen Gymtraining kommt (vor mehreren Jahren) was ja auch ein längerer Prozess war. Dauert der Heilungsprozess natürlich auch eine gewisse Zeit.

So jetzt die spannende Frage. Über Op nachdenken?! .. Nach vielen Lesen und gesprächen ist mir klar das bei weiterer Belastung die sehne immer mehr bist

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Knieschmerzen beim beugen und strecken

Hallo ich habe starke schmerzem im knie beim beugen und durchstrecken.. angefangen hat das heute morgen in der schule mit dem gefühl, dass mein knie jeden moment knacksen würde(das tut es häufig) es hat aber nicht geknackst, darauf habe ich es etwas hin und herbewegt, ist aber nichts passiert.. in der ntächsten pause war dieses gefühl immer noch da, dann hat es irgendwann geknackst, aber es hat sich immer noch so angefühlt, und dann hat es ca. alle 2 schritte geknackst, sich aber nichts geändert. dann hat es irgendwann aufgehört zu knacksen, fühlte sich aber immer noch komisch an. in der nächsten pause (dazwischen saß ich immer, dabei hat es sich normal angefühlt) kamen die schmerzen dazu es, wenn ich es ganz durchstrecken wollte hat es weh getan und jetzt tut es auch beim starken anwinkeln weh. wenn ich es schnell immer wieder strecke und beuge, dann knackst es auch.

ich turne, aber nach dem letzten training vorgestern hat sich noch alles wunderbar angefühlt.. etwas ähliches habe ich auch in der rechten hüfte, wenn ich einen spagat mit dem rechten bein vorne mache, tut es im gelenk weh, beim spagat mit dem linke bein oder in der mitte habe ich kein problem. aber da bin ich mir ziemlich sicher, dass es von der überlastung kommt, und da ich schon einmal als ich unaufgewärmt einen spagat gemacht habe nach einem knacksen starke schmerzen hatte. dies ist aber mit der zeit vollständig verschwunden, jetzt tut die hüfte zwar wieder weh beim spagat, aber das hat schon nachgelassen, nachdem ich sie einige zeit geschont habe. aber das im knie kam völlig unvermittelt...

mir is schon klar dass niemand mir hier eine diagnose stellen kann, aber ich wüsste gern, ob ihr denkt ob ich erst einmal abwarten oder möglichst bald zum arzt geheh soll... danke!

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Warum gibt es bei uns eigentlich so wenig "echte" Hartplätze? (Tennis)

Kennt ihr plausible Gründe, warum man in Deutschland so wenig "echte" Hartplätze sieht? Ich meine nicht das plattgewalzte Kunststoffgranulat, sondern diese Art Beton, auf dem auch die US Open ausgetragen werden (nennt sich DecoTurf, wenn ich mich nicht irre) und wie man ihn in den Vereinigten Staaten in fast jedem Kaff findet. Ich meine, Sand ist pflegeintensiv, teuer, die Bälle sind langsam und verspringen, wenn der Platz nicht hervorragend gepflegt und gewässert wird, die Linien sind häufig schwer zu sehen, man rutscht und knickt leichter um. Angeblich ist Spielen auf Sand gelenkschonender, ich kann da aber kaum einen Unterschied feststellen und wenn dem so wäre, müssten die abertausenden amerikanischen Tennisspieler ja überproportional durch die Gegend humpeln. Auf Hartplatz ist man agiler und schneller, da plötzliche Richtungswechsel möglich sind, ohne auf dem Sand wegzurutschen. Außerdem ließen sich die Mitgliedsgebühren der Clubs drastisch reduzieren, da die Frühjahrsinstandsetzung entfällt, man keinen Platzwart braucht etc. Langer Rede kurzer Sinn: Ich kann's nicht nachvollziehen. Danke vorab für Meinungen und Gedanken...

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