Wiedereinstieg in den Fußball nach langwieriger Knie-Verletzungspause?

2 Antworten

Hallo Marco,

so eine Leidensgeschichte hört man immer wieder.

Du machst bisher alles richtig. Das Gefühl, dass das Knie instabil ist könnte etwas Angst sein, klar. Der Kopf spielt immer eine Rolle.

Allerdings kann man sich auch vorstellen, dass physiologische Sturkturen, die Fehlen (z.b. ein Teil des Meniskus) eine generelle Instabilität auslösen.

Eine Lösung kann natürlich eine Bandage sein oder auch Kinesiotape.

Oft wird gelaubt, dass diese Hilfsmittel direkte Stabilität vermitteln.

Dies ist aber nur bedingt der Fall. Der Grund, warum so etwas funktioniert ist, dass der Körper das Knie besser wahrnimmt, weil ein sensibler Input erfolgt.

Somit nimmt der Körper diese Struktur besser wahr und richtet die Aufmerksamkeit dort hin.

Ich hoffe ich konnte helfen. Für weitere Tipps, um fit zu bleiben schaue dich doch gerne mal auf meinem YT- Kanal um: https://www.youtube.com/channel/UCsU4ljYXE6L86dY5aExV4qA

"Seit neuestem kommt mir aber wieder vor, dass ..." Also es ist nahezu unmöglich etwas sinnvolles beizusteuern wenn es um Ahnungen und Gefühle geht. Nach dem Geschilderten würde ich Übertraining ausschliessen, wobei ich mal vermute, dass du gar nicht Übertraining meinst sondern einfach nur zuviel Training. Was man ebenso klar sagen kann ist, dass Bandagen, Tapes etc. nichts nützen. Also gar nichts, Null, niente.

Nach der Anamnese sehe ich dich immer noch als Optimisten. Ich würde trotz allem abklären ab wann bleibende Schäden zu befürchten sind. Wenn das schon beim nächsten Fehltritt oder Zusammenprall passieren kann würde ich ernsthaft über sportliche Alternativen nachdenken.

Knieschmerzen bei Nichtbelastung

Ich laufe jeden Tag ca 10 km im Walking Tempo. 3x die Woche bin ich dazu 5km gejoggt. Irgendwann tat mein linkes Knie schlagartig Weh. Der Schmerz begann unter der Kniescheibe und zog über das Schienbein bis in den Fuß. Ich konnte nicht weiterjoggen. Am nächsten Tag war alles Weg. Laufen ging, der Schmerz kehrte bei Belastung aber zurück.

Jetzt nach ein paar Wochen habe ich oft Schmerzen beim nichts tun. Sitzen oder schlafen, je nach Position sind die Schmerzen enorm. Bei Positionsänderung sind sie sofort wieder weg. Knacken tun beide Knie und die Fußgelenke seit Jahren ohne Schmerzen.

Jetzt liest man ja viel von mrt's die nichtgedeutet werden können, von Ärzten ohne Zeit zur richtigen Diagnose usw.

Was ist jetzt wohl der richtige Weg?

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19 Jahre , Fußgelenk-Knie und Hüftschmerzen / Orthopäde findet trotz Röntgen nichts, was könnte es sein?

Hallo Zusammen, ich habe folgendes Problem. Als meine Schmerzen vor ca. 3 aufgetreten sind, hat der Orthopäde entdeckt, dass ich einen leichten Knick-Senk-Fuß habe und mir daraufhin Anlagen angefertigt. Diese trage ich seitdem auch. Seit 1 1/2 Jahren plagen mich nun jedoch starke Schmerzen. Meine Achillessehnen, sowie das Sprunggelenk tun mir täglich weh(auch ohne Belastung, bin noch Schüler, 68kg). Irgendwas scheint da faul zu sein. Das ganze wirkt sich eigentlich auf den kompletten Unterbau aus. Meine Hüfte tut mir fast jeden Tag weh beidseitig sowie die Kniekehle oder allgemein das Knie. So nun dachte ich mir was mache ich da. Erste Orthopäde: Drückt hier drückt da tastet hier tastet da Fazit: Alles stabil ich hab nichts. Zweiter Orthopäde: Das selbe Spiel. Der dritte Orthopäde hat sich nun wirklich Mühe gegeben. Er hat mich ebenfalls untersucht nach Stabilität etc. und daraufhin beide Füße, Knie und die Hüfte geröntgt. Jedoch kann er nichts finden und hat mich daraufhin selbstverständlich wieder nach Hause geschickt. Jetzt brauche ich euch.. Ich bin wirklich am verzweifeln. Ich habe jeden Tag Schmerzen und das mit 19 Jahren.. Was könnte das sein? Ich vermute irgendwas mit dem Stand stimmt nicht richtig, aber die Röntgenbilder zeigen ja keinen allzu schlechten Stand an? Habe bereits angefertigte Einlagen und trage Halbwanderschuhe von Adidas (Auf Empfehlung von dem letzten Orthopäden) Was könnte das sein? Wo kann ich noch hin zum Untersuchen?

Gruß

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Probleme nach Meniskusteilresektion?

Hallo alle zusammen,

vor 16 Monaten wurde ich ( 38, männlich ) am Knie operiert - VKB-Plastik mit Semisehne und Teilresektion Innen- und Außenmeniskus. Mein Operateur meint, das Knie müsste wieder belastbar sein, allerdings schwillt es immer noch an, ich habe auch eine Bakerzyste gekriegt und weiß nicht mehr recht weiter. Koordinationstraining und Muskelaufbau mach ich, was könnte ich noch tun, um das Knie belastbarer zu kriegen? Könnte mir evt. auch ein Meniskusersatz helfen?

Vielen Dank

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Knochenmarködem aber keine Schmerzen mehr?

Nachdem ich seit 6 Wochen aufgrund von Schmerzen in der Hüfte mein normales Lauftraining unterbrochen habe und nur radeln bzw Schwimmen war hab ich nun bei einem MRT die Diagnose Knochenmarködem in der Hüfte bekommen. Der Arzt hat gesagt, dass ich weitere 6 Wochen lang nicht laufen und nur wenig gehen soll. Schwimmen und radeln darf ich aber. Darüber hinaus nehm ich seit der Diagnose täglich eine 2000er Vitamin D Tablette. Der Grund für das KMÖ ist bisher jedoch noch unbekannt. Das paradoxe an der Sache ist jedoch der Schmerzverlauf. In den vergangenen 6 Wochen hatte ich starke Schmerzen die trotz Entlastung nur sehr langsam weniger wurden. Besonders stark waren die Schmerzen beim Gehen und beim Stehen auf dem verletzten Bein. Seit der Diagnose vor 6 Tagen sind die Schmerzen jedoch aprupt verschwunden. Und auch beim einbeinigen Stehen auf dem beim Gehen kann ich keinen Schmerz mehr wahrnehmen. Aufgrund dessen wollte ich fragen, ob jemand weiß, wie schnell ein KMÖ verheilen kann bzw was der Grund für die aprupte Schmerzlinderung sein könnte. 

Über Antworten würde ich mich sehr freuen. 😃

PS: Ich bin 16 Jahre alt und betreibe seit 3 Jahren Leistungssport (Langstreckenlauf: 5km/ 10km) Mein wöchentliches Laufpensum liegt bei ca 45km - 60km. Darüber hinaus fahre ich sehr viel Rad.

Liebe Grüße

Felipa

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Hinterer Kreuzbandriss und Innenband angerissen. Zu früh Sport gemacht und dadurch verschlimmert?

Hallo Nach einem Unfall vor drei Monaten habe ich nun endelich die Diagnose was mit meinem Knie ist: Das hintere Kreuzband ist gerissen und mein Innenband angerissen (evt. war es komplett durch und ist jetzt am wieder zusammenwachsen). In den letzten Monaten bin ich immer wieder weggeknickt, mein Knie ist immer wieder angeschwollen und ich hatte schmerzen. In den letzten Wochen wurden die Schmerzen immer schlimmer und waren sogar in Ruhestellung so stark dass es nachts nur mit Schmerzmitteln ging. Direkt nach dem Unfall habe ich Krücken bekommen und bin auch brav damit 2 Wochen gelaufen. Die Ärztin meinte dass ich nur eine Prellung hätte und dementsprechend habe ich dann auch nach 3 Wochen wieder mit Eishockey spielen angefangen. Nach dem ich den Arzt jetzt gewecheselt habe kam letzte Woche raus dass mein Kreuzband gerissen und stark eingeblutet ist und mein Innenband angerissen ist. Der Arzt meinte ich hätte eigentlich die letzten Monate gar keinen Sport machen dürfen. Ich darf jetzt die nächsten drei Monate das Knie nicht überlasten und Bewegungen wo ich Schmerzen im Knie habe soll ich meiden. Jetzt meine Frage(n): 1) Kann es sein dass die Rupturen bzw Teilrupturen sich durch zu frühe belastung/ überlastung verschlimmert haben? 2) Sollte ich die nächsten Monate lieber aufs Eishockey verzichten? Bzw. Was kann passieren wenn ich weiter uneingeschränkt Sport mache (mit Kniebandage)? 3) Werden hintere Kreuzbandrisse operiert ? Bzw wann und was wird dann gemacht?

Zu mir: Ich bin 15 und ziemlich sportlich.

Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben was ich machen kann damit ich bald wieder fit bin und meine Fragen beantworten. LG und Danke

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