Wie verhindert man beim Mountainbike-Downhill einen Ventilabriss?

3 Antworten

Da gibts jetzt etwas, das wirklich vorbeugt. So ein kleines Teil muss in die Felge geschraubt werden und klemmt auf diese Weise den Mantel an die Felge. (.....) Viel Glück wünscht Betty.

Hallo liebe Betty,

herzlich Willkommen bei sportlerfrage.net - der Ratgeberplattform für aktive Sportler. Gegen die Angabe von hilfreichen Links ist nichts einzuwenden, wenn diese unseren Richtlinien http://www.sportlerfrage.net/policy unter Punkt 7.) Eigenwerbung entsprechen. Deine Links verstoßen gegen diese Richtlinien und müssen somit gelöscht werden. Ich bitte dich, dies bei deinen zukünftigen Postings zu beachten. Vielen Dank und schöne Grüße,

Tom, vom sportlerfrage.net-Support

0

Hallo Spartakus, das gleiche Problem hatte ich auch immer. Ich fahre seit dem immer downhill mit hohem Reifendruck (3,5 bar). Das mit dem Abreissen liegt daran, daß der Schlauch und der Mantel unterschiedlich "wandern" beim langen Bergabfahren und deshalb zieht sich das Ventil dann schräg aus der Öffnung in der Felge. Also einfach bergab mehr Luft rein als bergauf. Seither hatte ich das Problem nie mehr. Gute Fahrt!

Kann ich nur bestätigen. Beim Uphill-Trial etwas Luft rauslassen, dann hast Du mehr Grip. Beim Down-Hill Luft rein, und keinen Ventilabriss haben ;-)

0

Es ist auch wichtig, dass man vor allem nach Abfahrten die Ventile kontrolliert, ob sie noch gerade stehen. Denn oft kann man schon anhand eines Schiefstandes des Ventils vorher erkennen, dass das Ventil bald reißen wird. Bei einem Reifen mit Mantel und Schlauch ist dies oft der Fall, wenn sich nach einer langen Abfahrt der Mantel samt Schlauch gegenüber der Felge etwas verschoben haben. Dadurch, dass das Ventil aber in der Felge verschraubt ist, können hier stakre Zugkräfte entstehen, die das Ventil abreissen lassen. Wenn man ein schiefstehendes Ventil entdeckt, dann muss man den Schlauch wieder gerade richten.

Abnehmen durch Fahrradfahren: Fragen zur Fahrtechnik

Hallo,

ich fahre seit 2 Monaten regelmäßig mit dem Fahrrad, um etwas abzunehmen. Jetzt habe ich ein paar Fragen zur empfohlenen Fahrtechnik.

Zuerst ein paar Eckdaten zu mir:

  • ich bin männlich Mitte 20, 1,87 m groß und wiege zwischen 95 und 100 kg
  • nachdem ich lange Zeit keinen Sport betrieben habe, fahre ich jetzt seit 2 Monaten regelmäßig (d. h. 3 bis 4 Mal pro Woche) Fahrrad
  • ich fahre mit einem Mountainbike, aber auf normalem Straßenbelag
  • ich fahre eigentlich immer die selbe Route: das sind 50 km mit einigen kurzen, aber steilen Anstiegen (100 bis 200 Meter lang) und mit zwei etwas längeren Anstiegen (2 bis 3 km lang) mit einem weniger starken Steilheitsgrad. Ich fahre die Strecke eigentlich immer ohne Pause. Am Anfang habe ich ca. 2 1/2 Stunden für die Strecke gebraucht. Mittlerweile brauche ich "nur" mehr 2:20 h
  • mir geht es nur ums abnehmen, ich will bei keinem Rennen oder Wettbewerb mitmachen
  • meine Problemzonen sind insbesondere der Bauch und die Brust. Meine Oberschenkel haben zwar einen ziemlich großen Umfang, aber damit habe ich kein Problem
  • wenn ich mich mit anderen Radfahrern vergleiche, die ich auf der Strecke begegne, dann habe ich das Gefühl, dass ich mich mit flachen Strecken leichte tue als mit Anstiegen, immer im Vergleich mit den anderen

Jetzt zu meinen Fragen, die insbesondere meine Fahrtechnik betreffen:

  • ist eine große Übersetzung mit einer geringeren Trittfrequenz oder eine kleinere Übersetzung mit einer höheren Trittfrequenz besser? Soll ich das von Flachstrecken oder Anstiegen abhängig machen?
  • ist es besser, wenn ich die Strecke ohne Pause abfahre (sofern ich es schaffe), oder soll ich eine Pause einlegen, auch wenn es nicht sein sollte?
  • soll ich meine Route verlängern? Von welchen Faktoren hängt das ab (Müdigkeitsgrad, Anzahl der Fahrten)? Auf wieviele Kilometer oder Fahrzeit soll ich erhöhen?

Für weitere Tipps zu meiner Fahrtechnik bin ich selbstverständlich dankbar.

Danke für eure Hilfe!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?