Wie lang sollten Tauchflossen sein?

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Für das Schnorcheln ist vor allem der Auftrieb interessant - die Flossen sollten im Salzwasser fast keinen haben! Außerdem eher die kurzen Flossen, damit Du in seichterem Wasser oder beim Runtertauchen keine Korallen verletzt und weichere Flossen sind im Allgemeinen für nicht so versierte Flossenschwimmer besser, sie verzeihen Bewegungsfehler und belasten den Knöchel nicht so stark. Das ist auch der Grund, warum niemand mit den langen Flossen anfangen sollte, es könnte zu Problemen beim Knöchel und mit der Wadenmuskulatur führen. Die kurzen sind ein Trainingsgerät für das professionelle Schwimmtraining, also auch nicht zum Schnorcheln geeignet (außer in Sonderfällen wie ein schwieriger Ein- und Ausstieg über Felsen mit Brandung - da würde ich eher noch kürzere Flossen nehmen).

Mit den langen hast du mehr Vortrieb und sie sind eher für die Langstrecke gedacht. Zum Schnorcheln empfehle ich dir kürzere, das es nicht um Strecke und Geschwindigkeit geht,sondern du beweglicher sein möchtest.

Woher mein massiver Fitnessverlusst trotz Training ?

Es ist etwas kompliziert: Ich bin ein begeisterter Hobbyläufer und habe seit 2 Jahren immer wieder erhebliche Fitness-Einbrüche. Dazu muss ich etwas ausholen: Ich bin Krankenpfleger, 40 Jahre alt. Vor 5 Jahren habe ich ca. 30 kg abgenommen und laufe regelmäßig 2-3 X in der Woche je zwischen 7-21km. Vor 2 1/2 Jahren hatte ich eine Gürtelrose und kurz darauf das 1. Mal Probleme mit dem Herzen. Ich litt an Palpitationen und erhöhtem Puls (nicht krankhaft, aber so das mein VO2Max 2-3 Punkte runter ging.) Die Palpitationen ängstigten mich und ich begab mich ins Krankenhaus. Es konnte kein Fehler gefunden werden (EKG, 72 Stunden-EKG, 24 Std.RR, Labor, BelastungsEKG, Herzecho usw.) Lediglich eine leichte Hypothyreose wurde festgestellt worauf ich 50 L-thyroxin verschrieben bekam. ( Nehme ich seit 2 Monaten nicht mehr) Nach 3 Wochen Pause begann ich auch wieder mit Training. Die Palpitationen kommen seit dem immer wieder und auch meine sportliche Leistungsfähigkeit variiert erheblich. Vor 5 Wochen noch lief ich meine persönliche Bestzeit im Halbmarathon und heute bin ich schlechter in Form als jemals vorher. Wegen dieser Probleme habe ich eine fast 3 wöchige Sportpause eingehalten. Jedoch hat sich nichts geändert. Jetzt schon mehrere Wochen Palpitationen (Fühlt sich an wie Prüfungsangst), leicht erhöhte Herzfrequenz. Bei sportlichen Belastungen geht der Puls schneller hoch und pendelt sich ca. 15-20 Schläge über meiner normalen, gewohnten Bereichen ein. Hat hier irgendjemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht oder Lösungsvorschläge? Ich bin verzweifelt! Vielen Dank fürs freundliche Durchlesen, Grüßle SportlerAndi

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Massephase - Ernährungsplan / Trainingsplan ok?

Hallo erstmal.

Gewicht: 85 Kg Größe: ca. 190 cm Alter: 20 Jahre Erfahrung: 1 1/2 Jahre mit Unregelmäßigkeit im Studio trainiert. -> Dann 1 Jahr Pause. Seit Anfang 2015 im Studio angemeldet und Ganzkörper trainert. Bis nach Karnevalszeit wieder unregelmäßig das Ganze. Jetzt seit ca. 2 Wochen 3er Split angefangen.

Ich denke ich hätte den Ganzkörperplan noch 1-2 Monate weiter machen sollen, nur ist das auch immer zeitintensiver und soviel Zeit habe ich leider nicht.

Mo: Rücken, Bizeps, Schultern Di: Fußballtraining Mi: Brust, Trizeps, Bauch Do: Fußballtraining Fr oder Sa: Rücken, Bizeps, Schultern, Beine (evtl. noch Bauch)

So, ich gehe also 3 x die Woche ins Studio und 2 x Fußballspielen. Ist jetzt nicht so, dass wir beim Fußball enorm viel joggen. Training ist relativ locker.

Harmonieren die trainierten Körpergruppen an den Tagen?

Seit Montag (23.03), heute ist Donnerstag, habe ich jeden Tag meine Kalorien, die ich ingesamt am Tag verbraucht habe, aufgeschrieben. Laut mehreren Rechnern sollte ich am Tagesende auf ca. 3800 kcal kommen. Meine erreichte Kalorienanzahl:

Mo: 3040 kcal Di: 1200 kcal Mi: 2885 kcal

So, ist natürlich direkt auffällig, dass ich zu wenig bzw. falsch esse. Bis heute 16:30 habe ich auch nur 5 Scheiben Graubrot mit Frischkäse oder Wurst gegessen. Proteinpulver kann ich mir derzeit nicht leisten..

Kurze Zusammenfassung von dem, was ich in den Tagen gessen habe: Graubrot, Ne Art Weißbrot mit Körnern am Rand, darauf Frischkäse, Maasdammer, Veggie Schinkenwurst. Fertignudelgerichte, Dosennudelgerichte, Porree, Kartoffeln, Tafel Schokolade. -> Beim Schreiben fällt mir schon wieder auf, dass da sehr viele Sachen ersetzt werden sollten.

Was ich vorhabe einzukaufen: Olivenöl, Couscous, Reis (braun und weiß), Nudeln (auch Vollkorn), Kartoffeln, Fisch, Eier. ---> Hüttenkäse, Magerquark, Vollkornbrot, Nüsse, Bananen, Haferflocken, fettarmer Käse?

Wovon würdet ihr mir abraten und was ist i. O?

Habe mich heute morgen gewogen und wiege exakt wie am Anfang 85 Kg. Klar kann ich in 4 Tagen noch keine heftigen Ergebnisse erwarten, dennoch scheine ich viel falsch zu machen.

Über Verbesserungen und Anmerkungen würde ich mich sehr freuen.

Danke im Voraus.

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Plötzlicher Leistungsabfall? Übertraining?

Hallo erstmal :-) Ich gehe seit gut anderthalb Jahren regelmäßig joggen (hobbymäßig), ungefähr 4 bis 5 mal in der Woche wenn ich es schaffe, manchmal auch weniger. Meistens laufe ich dann so 40-60 Minuten (Kilometer weiß ich nicht, Tempo ist moderat). Es gab schon immer mal Phasen oder Tagen wo ich mich erschöpft gefühlt habe oder sonst was, aber das ging wie gesagt schnell wieder weg. An den restlichen Tagen an denen ich nicht laufen war ich beim Schwimmtraining (Wiedereinsteigerin nach Leistungsschwimmen) und eine kleine Runde Inliner-Fahren. Zusätzlich zu den Cardio-Aufgaben habe ich Anfang des Jahres begonnen "Workouts" zu machen, also bestimmte Übungen zum Muskelaufbau für Zuhause, auch mit leichten Hanteln. Alles gut und schön, soweit so gut fühlte ich mich immer relativ fit und hatte auch kaum Probleme mit Muskeln o.ä. (Muskelkater hab ich dennoch immer gekonnt ignoriert ...) Na ja in der ganzen Zeit habe ich auch (wie ich es wollte) abgenommen: von ca 80 Kilo bin ich nun auf ca. 61 Kilo bei einer Körpergröße von 172 gelangt, Muskelaufbau war auch gut usw. Bin jetzt mit dem Gewicht eigentlich zufrieden. Jetzt war ich vor gut drei Wochen fünf Tage lang im Urlaub, wo ich zwar viel auf den Beinen war aber generell keinen Sport treiben konnte - Trainingspause also. Als ich wieder kam und wieder ins Training einstieg lief alles gut, auch die Läufe konnte ich normal absolvieren. Hatte dann natürlich sofort total den Muskelkater, was ich aber wieder mal ignoriert hatte. Nach gut einer Woche bemerkte ich aber doch was: Beim Laufen wurden meine Beine schwerer, die Muskeln in Waden und Oberschenkeln taten weh wie nach einer langen Belastung (ohne Muskelkater) und ich bekam schlecht Luft. Ich machte Pause während des Laufens, hat aber alles nichts gebracht. Mittlerweile kann ich kaum 5 Minuten (!!!) am Stück laufen bevor ich total außer Atem bin, meine Beine schmerzen und fast verkrampfen und ich total erschöpft anhalte. Meine gesamte Kondition ist total am Ende. Beim Inliner-Fahren tritt genau das selbe Problem auf, auch wenn die Beine nicht so schlimm schmerzen. Ich bin total frustriert - warum dieser Leistungsabfall nach dem langen Training? Wo ist meine Kondition hin? Liegt es letzendlich an einem Magnesiummangel (Muskelschmerzen?) oder habe ich es einfach übertrieben? Und falls die Hypothese des Übertrainings stimmt, wie steige ich am besten wieder ein bzw behebe ich das Problem? Bin für jede Antwort dankbar :-)

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Langzeitfolgen Kreuzband/Meniskusriss

Hallöchen,

ich habe mir im Februar 2013 bei einem Skiunfall am rechten Knie das vordere Kreuzband, Innenband sowie den Außenmeniskus (radiär) gerissen und den Innenmeniskus gequetscht. Im Mai 2013 wurde das dann operiert (Menisketomie, VKB-Plastik mit Gracilis&Semitendinosus-Sehne).

Ich bin 18 & weiblich, zum Zeitpunkt des Unfalls war ich 16.

Nach der OP habe ich auch fleißig Aufbautraining gemacht, im Bezug auf Kraft, Balance, Propriozeption & Stabilität merke ich keinen Unterschied mehr zwischen rechts und links. Vom Umfang her sieht man trotzdem noch nen Unterschied und die Beinbeugemuskulatur ist auch noch ziemlich schwach... Ich hoffe, das wird sich mit der Zeit geben.

Ich merke allerdings trotzdem fast täglich, dass das Knie einfach nicht mehr ist wie vorher. Ich kann mich z.B. nicht mehr auf die Fersen setzen, das ziept ziemlich im Außenmeniskus. Der meckert auch, wenn ich mal etwas blöd aufkomme. Jegliche Rotationsbewegungen sind auch sehr unangenehm, nicht schmerzhaft, aber es fühlt sich richtig blöd an. Auch schmerzt das Knie, wenn ich es längere Zeit gebeugt habe oder nach einer längeren Ruhezeit (ab ca. 1h) und dann in die Knie gehen muss. Meine Kniescheibe hat mir letzten Winter auch große Probleme gemacht, selbst einfache Kniebeugen waren plötzlich nicht mehr möglich. Seit einigen Wochen hört es sich so an, als hätte ich Rollsplitt unter der Kniescheibe, wenn ich es maximal beuge.

Ich weiß, das sind alles Symptome, mit denen man absolut leben kann, keine Frage.

Allerdings mache ich mir Sorgen, wie es denn meinem Knie in ein paar Jahren gehen wird. Ich schätze mal, besser, als es jetzt ist, wird es nicht mehr werden, sondern eher schlechter. Dass ich weiterhin viel Sport machen muss, um die schützende Muskulatur und Stabilität des Knies zu erhalten, ist mir klar und das habe ich definitiv auch vor.

Ich habe in diversen Artikeln gelesen, dass alleine der VKB-Riss (wenn operiert) meist nach maximal 20 Jahren zu einer klinisch auffälligen Gonarthrose führt. Bei mir kommt ja noch der Meniskusriss hinzu, das macht die Prognose sicherlich nicht rosiger.

Heißt das, dass ich mich mit 40-50 Jahren höchstwahrscheinlich auf eine TEP freuen darf....?

Ich gehe nämlich sehr gerne skifahren, reiten & inlineskaten und möchte evt. mit Fußballspielen anfangen....

Dass mir meine Frage niemand exakt beantworten kann, ist mir klar, aber falls ihr Erfahrungsberichte habt, würds mich sehr freuen. Möchte ja wissen, worauf ich mich einstellen sollte...^^

Danke schon mal & liebe Grüße, kecks

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