Wie bremst man mit einem Bahnrad?

3 Antworten

Du brauchst auf der Radrennbahn keine Bremse! Wofür auch? Die Kurven muss man nicht anbremsen und es kommt einem auch keiner entgegen. Wenn es Bremsen gäbe, wäre es viel gefährlicher auf dem engen Raum im Feld zu fahren. Einer zieht kurz vorne an der Bremse und es entsteht sofort ein Ziehamonika-Effekt der die letzten des Feldes abräumt. Die Geschwindigkeit wird einzig durch die Änderung der Trittfrequenz reguliert. Und wer gut trainiert ist kann damit sehr gut bremsen. Klar ist ein Downhillrad besser zu stoppen, aber man braucht es auf der Bahn für gewöhnlich nicht. Und auch Anfänger lehrnen es schnell, wenn sie entsprechend betreut werden. Gruß Robert

Bis auf den letzten Teil des Beitrages bringt Nawrath es auf den Punkt und alles ist ok, was er schreibt. Aber dann kommt die Behauptung, man könne doch bremsen. Wie er aber vorher schreibt, man braucht nicht bremsen! S. meinen Beitrag vom 19.2.

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Da die meisten Antworten schon sehr wichtige Punkte enthalten - vor allem die Feststellung: Man muß überhaupt nicht bremsen! - vorweg ein Wort zu den Beiträgen, die das "Kontern", also das Gegenhalten mit Muskelkraft gegen die Pedalen, als Möglichkeit zu bremsen empfehlen. Davon ist abzuraten. Durch das Kontern werden die Muskeln in einer Weise beansprucht, die äußerst schädlich ist. Es ist auch für die nachfolgenden Fahrer gefährlich, denn die verlassen sich darauf, daß der Vordermann das nicht tut, daß man also nicht Gefahr läuft, plötzlich sehr dicht auf den anderen aufzulaufen.

Entscheidend ist, daß es nicht notwendig ist!

Wenn man mal zu schnell unterwegs ist und Gefahr läuft, auf den Vordermann aufzufahren, hat immer 2. Möglichkeiten: 1. Ausweichen 2. auf der Bahn, die immer überhöht ist, nach oben, d.h. nach rechts fahren, dann nimmt die Geschwindigkeit sofort ab. Normalerweise wird beides kombiniert, mit ein wenig Übung klappt das automatisch. Man nimmt ein wenig Druck vom Pedal ohne zu kontern, und macht einen kleinen Schlenker nach rechts. Im nächsten Moment ist der Geschwindigkeitsunterschied ausgeglichen und man fährt weiter am Hinterrad des Vordermannes.

Am Ende des Rennens läßt man ausrollen und läßt sich von einem Helfer bei ca. 15 km/h festhalten. Das Rad kommt zum stehen und man steigt ab.

bahnraeder sind natuerlich nicht fuer den strassenverkehr gemacht! es existieren weder bremse noch freilauf. auf der bahn kann man natuerlich auslaufen lassen. bremsen sind nicht gefragt und das nichtbremsen macht natuelich auch einen teil des reizes und der taktik beim bahnfahren aus. falls du doch mal dringend mit einem bahnrad in der stadt bremsen willst, bleibt dir nur 1. zu springen 2. in der luft kurbel und somit das hinterrad zu blockieren und 3. mit dem blockierenden hinterrad zum stehen zu kommen. vorsicht, es herrschen hohe kraefte auf knie und oberschenkelmuskulatur.

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Ich bin 19, habe mich im Sommer 2017 nach fast 3-jähriger Pause dazu entschlossen, wieder Fußball zu spielen.

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Deswegen fühle ich mich im Spiel dann meistens sehr nutzlos und trage nicht wirklich was zum Spiel bei. Ich bin in einem Hamsterrad, wir machen zweimal die Woche Training, beim Abschlussspiel bin ich in der Abwehr und im Spiel dann im Mittelfeld und weiß genauso so viel wie die Woche davor auch und außerdem weiß ich nicht, wie ich das dem Trainer sagen soll, beim Abschlussspiel auf dem Training gibt es halt meistens keinen, der sonst Abwehr spielt, also bekomme ich die Position dann zugeteilt und ich fühle mich halt blöd, was zu sagen, weil ich ja nicht bevorzugt irgendwo hin gestellt werden will.

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Also meine Frage ist:

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