Welche Konditionellen Fähigkeiten sollten ReiterInnen besitzen?

2 Antworten

Für die Kondition sollte man schon was tun. Ansonsten geht es weniger um Kraft, sonst könnte kaum eine Kunst daraus werden, sondern um Balancegefühl, Reaktionsfähigkeit und innere Ruhe. Das alles kann man durch fernöstliche Kampfsportarten, Tai Chi usw. trainieren oder durch tanzen. Man sollte ein gutes Körpergefühl haben. Auf Ktaft kommt es nicht an. Sonst könnten keine KInder reiten.

Reiter brauchen ein guten Gleichgewichtssinn, Kraftausdauer und gute Koordination sowie eine ruhige Hand. Trainieren kann man die allgemeine Ausdauer z.B. durch joggen, die ruhige Hand kann man meiner Meinung nur direkt durch´s reiten trainieren. Kraft in den Beinen kann man sich z.B. im Fitnessstudio oder zu Hause bei Beinübungen antrainieren oder halt direkt durch´s reiten.

Schmerzen von der Leiste / Schambein bis zum Sitzbein, was hilft noch?

Kurze Vorgeschichte:

Ich, m. 26 Jahre alt, habe mein halbes Leben Fussball gespielt, und nur einmal Probleme mit der Leiste gehabt. Diese „weiche Leiste“ wurde 2009 operiert und ich konnte danach wieder schmerzfrei spielen.

2012 habe ich mit dem Fussball aufgehört und mache seither Triathlon, sprich ausdauernde, linieare Bewegungen, mit vergleichbar geringerer Belastung auf die Leiste. Januar 2015 habe ich bei einem Sprint gemerkt, wie es mir in den Schambereich / Leiste gezogen ist. Ich konte eine Woche weder sitzen noch stehen. Selbst urinieren war manchmal unangenehm. Da es nur schleppend besser wurde habe ich einen Orthopäden aufgesucht.

Ein Röntgenbild (siehe Bild) und ein Kernspint (keine Erkenntnisse) ergaben, dass ich wohl einen „Einriss / Abriss am Ansatz der Adduktoren-Muskulatur des Schambeines habe. Nun, das Training für die Triathlon Saison (Ironman Distanz) habe ich ersteinaml stark heruntergefahren. Auf Anraten des Orthopäden sollte ich alles, was eine Scherbeweung verursacht vermeiden.  Radfahren und Kraulschwimmen sollten aber kein Probelm sein.

Die Schmerzen haben auch langsam nachgelassen, und 2 /3 Monate später konnte ich auch wieder beschwerdefrei joggen. Ich habe es aber immer gemerkt, wenn ich eine schnelle Einheit absolviert habe. (Steigerungsläufe, Sprints etc. Teilweise auch Sprints auf dem Rennrad)

Jetzt haben eben diese Schmerzen wieder aus dem Nichts angefangen. (Zumindest kann ich mich an keine Bewegung erinnen)

Schmerzsymptome: Stechendes Ziehen im vorranig linken Schambereich, von dort links am Hoden vorbei in Richtung Sitzbein. Lange Schritte gehen nicht, der Schmerz lässt es nicht zu. Schwerere Gegenstände tragen geht nicht, auch schon leichtere Dinge Schmerzen.

Da ich körperlich sehr fit bin und ein Jahr durch konservatives Training veruscht habe die Schmerzen in den Griff zu bekommen, ich nun am Überlegen, ob eine Operation mich von meinen Leiden befreien kann, bzw. welche anderen Alternativen ich habe?

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