warum hat man manchmal extrem schlechte sportliche tage trotz guter regeneration?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das nennt man dann die Tagesform. Das ist manchmal so, man kann sehr gut trainiert sein und doch am Tag x grottenschlecht seine Leistung abrufen und dann gibt es Trainingstage oder auch Wettkampftage, an denen läuft es einfach wie geschmiert. Wie genau das aber zustande kommt kann ich nicht genau sagen. Bei mir ist es meistens, wenn ich nicht richtig regeneriert habe oder eben fast bis zum letzten Tag full power durchtrainiere und dann den Wettkampf antrete. Da kann man einfach nicht erwarten, dass der Köper dann noch genügend Energie aufbringen kann. Aber auch eine falsche Ernährung kann die Leistung nach unten bringen. Hatte ich auch schon, als ich Mittags etwas mit Käse hatte. Das Zeug lag 6 Std. immer noch so schwer im Magen, das ich am Training fast nicht vom Fleck kam. Da kam ich mir auch so schwer und klumpig vor und hatte das Gefühl die Beine streiken.

dein gefühl kann dich teuschen du weißst nie ob dein körper sich gut regeneriert hat!!! ausgehen davon kannst du nach 2 wochen früher nicht!! z.b fühlt man sich bei einem puls von 120 zwischen 2 intervallläufen auch regeneriert der körper kann aber trotzdem die leistung vom ersten lauf nicht wiederholen wenn es sich um submaximales training mit nur lohnenden pausen handelt! lange rede kurzer sinn ----> dein körper war noch nciht regeneriert!!! hoffe du konntest mit meinem geschwafel etwas anfangen :P :D

Ein Weiterer Aspekt neben dem Energiemangel(durch unzureichende Nahrung), ist das mentale Wohlbefinden. Stress sorgt dafür, dass Körper und Geist sehr beansprucht werden und dies macht sich letzendlich auch im Training also in der Physis bemerkbar. Versuch dich mal vorm Training zu entspannen (Sauna, Bad, Dusche oder Solarium) hilft oft davor.

Beim Startblock - welches Fuß muss hinten sein?

Hallo, ich habe einen LINKSHÄNDERTEST gemacht und einige Tests durchgeführt. Dort stand, dass die Linkshänder beim Startblock das linke Fuß hinten haben sollen, Ich zittiere den Text :

  1. Startblock Sprint 50 Meter Lauf etc.: Im Startblock ist der rechte Fuß vorne = Linkshänder. (Somit wird mit dem linken Bein als erstes losgerannt, der erste Schritt gemacht. Der rechte Fuß ist im Startblock vorne, weil man mit dem stärkeren Bein besser abdrücken kann...). Kurz zum Thema: Sagt die Händigkeit auch etwas über die Füßigkeit aus? Mit Sicherheit. (Anmerkung: Dazu, ob die Händigkeit auch etwas mit der Füßigkeit zu tun hat, gibt es unterschiedliche Ansichten. Hier wird jedoch der Standpunkt eines vorliegenden Zusammenhangs vertreten und wie folgt begründet:) Schreibhand links und Sprungbein rechts sind bei Linkshändern normal. Sprung- und Standbein sind beim Linkshänder das rechte Bein, damit das linke Bein mehr Bewegungsfreiheit hat und voraus gehen kann. Daher ist das rechte Bein ist beim Linkshänder das stärkere Bein. Für einen Linkshänder ist deshalb das oben Geschilderte die passendste Bewegungsform. Normal ist, dass das stärkere Bein auf der gegenüberliegenden Seite des stärkeren Armes ist. Alles andere ist für sämtliche Bewegungsabläufe äußerst unvorteilhaft, insbesondere bei sportlichen Aktivitäten, die mit Gleichgewicht halten zu tun haben, macht es sich ansonsten störend bemerkbar. Abschließend kann noch gesagt werden, dass in der Bevölkerung bei den meisten Menschen das linke Bein das stärkere Bein und damit das Sprungbein ist. Sprung- und Standbein als das stärkere Bein rechts dagegen ist die Ausnahme, es kommt in der Bevölkerung deutlich seltener vor.**

Muss das so sein? Ich bin nämlich eine Linkshänderin und habe den linken Fuß vorne. Mein Start ist auch nicht wirklich gut. Kann es sein, dass es daran liegt?

Hier noch der LINK zu dem Text:

http://www.satanshimmel.de/linkshaender_test.htm

LG

Leichtathletin96

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