Verletzungsgefahr im Wasserball gering?

2 Antworten

Ich denke, dass es weniger Langzeitverletzungen gibt, als bei anderen Sportarten. Durch das Wasser werden vor allem die Beine (Knie und Sprunggelenk) geschont und um einiges weniger stark beansprucht. Verletzungen aus Zweikämpfen kommen häufiger vor, vor allem Kopf, Zähne, Ohren werden bei harten Tacklings verletzt.

Mit Verletzungsgefahr meint man ja meist Verletzungen bei denen man das Training aussetzen müsste. Davon gibt es im Wasserball wenige. Ich bin selbst Schwimmer, und ab und an spielen wir mal zum Spaß Wasserball (wobei man es wegen mangelnder Regelkenntnisse manchmal auch Wasserrugby nennen könnte). Ich find der Sport an sich ist teilweise schon hart, und kleinere Verletzungen passieren, aber die sind meist belangloser Natur.

Besonders starke psychische Belastung beim Tennis?

Mir kommt es so vor, als sei die psychische Belastung beim Tennis besonders stark, weil hier die mentale Verarbeitung von vergleichsweise vielen Fehlern sehr wichtig ist, und es sehr satrk aufs positive Denken ankommt. Wie seh ihr das? Bei welchen anderen Sportarten ist der psychische Druck im Match oder Wettkampf auch so hoch?

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Statistik Tackling + Gewonnene Zweikämpfe?

Hallo zusammen,

ich habe neulich einen Beitrag über die besten Zweikämpfer Europas im Fußball gelesen und dabei stand glaub ich N'Golo Kané von Leicester City auf Platz 1 mit 4,2 Tackles durchschnittlich pro Spiel (Opta Statistik).Meine Frage: Ist das auf 90 Minuten hochgerechnet nicht relativ wenig, wenn man bedenkt, dass der Spieler im defensiven Mittelfeld die meiste Zeit dem Ball hinterher jagt oder kommen die Spieler wirklich so selten zu einem Tackling und gibt einen Unterschied zwischen gewonnenem Tackling und gewonnenem Zweikampf und Balleroberungen?

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Krafttraining + Wasserball = Kontraproduktiv

Hallo

Die Frage wurde zwar schon einige male in einer ähnlichen Form gestellt, aber für mich bis jetzt leider noch nicht eine 100% Antwort geliefert. Ich mache seit einem 3/4 Jahr Krafttraining und habe jetzt wieder mit meiner früheren Sportart (Wasserball), dass ich 5 Jahre gemacht habe, wieder angefangen. Meine Frage ist dabei, ob meine Erfolge im Krafttraining stark nachlassen werden wenn ich 3x pro Woche im Fitness bin und 3x pro Woche im Wasserball. Die zwei Sportarten wechseln sich jeden Tag ab.

Danke für die Antworten!

Dani

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Welchen Kampfspott/Kampfkunst machen? Welcher Kampfsport hat eine geringe Verletzungsgefahr?

Hallo, ich möchte mal gerne eine Kampfkunst/Kampfsport ausprobieren.

Zu mir: Ich laufe relativ viel 50-60 km in der Woche und mache Fitness, ca. 3x die Woche. Ich suche jetzt nach einem Kampfsport, der sich damit gut verbinden lässt und bei dem das Risiko sich eine Verletzung zu holen, die mich in den anderen Sportarten behindert, gering ist.

Ich habe mir Capoeira überlegt, allerdings lese ich hier von viele Sprungelenksverletzungen / Zerrungen etc. und das würde dem Laufen leider sehr im Wege stehen. Boxen hat mir zu viel Kontakt. Aikido wäre eventuell eine gute Kampsport-Art, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob mir da nicht die "Aktion" fehlen würde.

Habt ihr vielleicht eine andere Idee für einen Kampfsport, der zu mir passen würde? Danke im Voraus!!!

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