Übernimmt die Krankenversicherung das "Kieser"-Training?

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Hallo dominik, manche Krankenkassen haben mit Fitness-Studios Verträgeoder eine Art Lizenz vergeben. Ob jetzt das Kieser-Training dazu gehört kannst Du bei deiner Krankenkasse nachfragen. Ich bin bei der DAK und die haben mir mal einen Rückenschulekurs in eienm Physio-Fitness-Studio bewilligt. Nur Mut und hartnäckig bleiben.

Nach langer Verletzung am Becken , starke Schmerzen an der Leiste

Hey Leute. Ich hab mal eine ganz wichtige Frage an euch die ich möglichst schnell beantwortet haben möchte/brauche . Ich hab vor 7 Monaten einen "Beckenkammabriss" erlitten an der rechten Seite. Also ist meine gesamte Muskulatur am rechten Bein abgerissen , und hat ein Teil meines Beckenkamms mit gerissen (6cm) . Seit dem ist wieder viel passiert und ich bin jetzt nach dem 2ten Anlauf wieder im Training ( hatte nach 5 Monaten versucht, musste aber nach 2 Wochen schmerz bedingt wieder aufhören) . Schmerzen am Becken habe ich keine mehr, nur wirkt sich das jetzt total auf meine Leiste aus . Ich habe echt keine Ahnung was ich machen soll oder was es bessert. Tabletten etc. bringen wenig oder gar nichts. Kann es sein das bei mir irgendwelche Bänder oder so gekürzt sind ? Wenn ja wie kann ich die wieder verlängern also das ich mich viel Dehnen muss ist mir bewusst nur welche Übungen ? Zum Schmerz genau ist halt das es nicht an einem Punkt fixiert ist sondern eher wie ein Strich , deshalb gehe ich von meiner "Theorie" aus das vielleicht etwas sich in der langen zeit gekürzt hat oder zurückgedehnt hat was ich nun wieder langsam ausdehnen muss .Da ich Donnerstag ein Sichtungstraining habe ( Spiele Fußball ) wäre ich über eine schnelle Antwort durch aus dankbar. mfg ; Sonderzeichen

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Krafttraining mit 15 möglichst gelenkschonend

Hey Leute, mir ist klar, dass zu diesem Thema schon etliche Threads bestehen, allerdings geht es da immer nur um einen Punkt. Nämlich Krafttraining in Verbindung mit dem Wachstum, sprich, dass sich dort Jugendliche Sorgen machen nicht mehr zu wachsen, als Folge von zu hartem Krafttraining. Ich bin selber 15, mache selber Kraftsport erst seit 2,3 Monaten. Ich bin 182cm groß, sodass ich mir um mein Wachstum keine Sorgen mache, denn klein bin ich mit der Größe in meinem Alter nicht. Ich mache mir eher Sorgen um meine Gelenke und frage mich, warum im Wachstum die Gefahr größer ist, später Gelenkschäden davon zu tragen, denn eigentlich versucht doch jeder möglichst gelenkschonend zu trainieren. Und wenn man jetzt auch als 15-Jähriger z.B. nur mit 10 Wiederholungen arbeitet, also quasi im Muskelaufbaubereich und dann die Übung in Zeitlupe ausführt, wieso sollte, dass dann schädlicher für jemanden im Wachstum sein, als für jemanden der ausgewachsen ist. Nutzen sich Gelenke bei Jugendlichen schneller ab oder wie??? Ich frage mich wie sowas sein kann, denn ich dachte im jugendlichen Alter könnte der Körper solche Beanspruchungen gerade besser verkraften als jemand der schon älter ist.

PS: Ich trainiere im Moment noch mit 15 - 20 Wdh. bei meistens 3 Sätzen. Das will ich jetzt erstmal 1 Jahr machen. Und jetzt mal angenommen selbst dieses Training würde mir Schaden, kann in einem Jahr viel am Körper "kaputt" gehen, bei dieser Trainingsweise? Denn ich habe mich ja schließlich in einem Studio angemeldet und will das auch nutzen. (Ich habe nämlich erst später erfahren, dass Training im Wachstum gefährlich sein kann und bin deshalb jetzt en bissl geschockt...)

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Leichtathetlik: Aus oder weitermachen?

Hallo Leute, wie man schon in der Überschrift lesen kann, bin ich am überlegen ob ich mit der Leichtathletik aufhöre.

Ich bin 19 Jahre alt, männlich und betreibe nun schon seit 3,5 Jahren Leichtathletik. Ich war davor ca. 2 Jahre in einem Hockeyverein, und davor im selben LA-Verein wie jetzt für ca. 2 Jahre. Wie man also sieht mache ich schon seit einiger Zeit Sport, erfolgreich wurde ich dann eben in der LA. Ich bin ein Sprinter und laufe 100 bzw. 200m. Wirklich an der Spitze bin ich nie mitgelaufen, es war halt eher für mich ein Sport wo ich mir selbst etwas beweisen kann. Nun hab ich folgende Probleme: Seit ca. 2 Jahren leide ich bei etwas anstrengenderen Trainingswochen (5-6xWoche) an Beinhautentzündungen an beiden Schienbeinen. Ich weiß, durch Ruhepause kann man das ganz gut hinbekommen, trotzdem ist das Problem da.

Vor bald 3 Jahren im Winter habe ich mir am Knöchel ein Band eingerissen, nachdem ich beim Laufen umgeknickt bin. Durch die Fehlbelastung nach dieser Verletzung wurde mein anderer Knöchel sehr mitgenommen und dadurch spüre ich jetzt bei starkem Training zeitweise meine beiden Knöchel sehr stark.

Vor einem halben Jahr zu Ostern zog ich mir einen Muskeltonus Oberschenkel zu. Das bringt mich auch gleich auf den Punkt, dass meine Muskeln bzw. Sehnen einerseits sehr dehnbar sind (von meiner Mutter geerbt), andererseits sehr schnell verhärten bis zum Krampf. Seit nun einem Jahr habe ich regelmäßig Probleme mit dem "Sehnenmuskel" Semimembranosus hinten am Oberschenkel. Er verhärtet sich sehr schnell und verursacht dadurch Schmerzen im Knie, die sich wie Meniskusschmerzen äußern. Physiotherapie bringt nur bedingt etwas, da nach längerem Training der Muskel wieder automatisch hart wird und theoretisch wieder ausmassiert werden muss.

Vor ca. 4 Monaten habe ich mir im Sportunterricht die Kniescheibe am anderen Knie ausgekegelt. Darauf kam eine 2 monatige Laufpause + Physiotherapie. Seitenbänder sind gottseidank alle ok, das Band welches die Kniescheibe hält ist halt klarerweise gerissen. Hier habe ich nun fast keine Probleme mehr, nur bei intensivem Training spüre ich zeitweise Schmerzen. Der Arzt hat mir gesagt, dass sich die Chance auf ca. 30% erhöht hat, noch einmal die Kniescheibe zu verlieren. Dann müsste ich operiert werden.

Dazu kommt, dass meine beiden Knie uns Knöchel bei Drehbewegungen ca. 2 Mal jeweils knacken, das Knie mit dem verspannten Muskel beim Anziehen ebenfalls zwei Mal (wobei das beliebig oft wiederholt werden kann, was auf Dauer etwas paranoid macht) sowie beim Ausstrecken einmal seehr laut und das andere Knie ebenfalls beim Anziehen einmal.

Mich hat die Kniescheibe damals schon skeptisch gemacht, da nun mein Muskel auch wieder verhärtet ist uns schmerzt mache ich mir langsam wirklich Gedanken, ob dieser Sport noch gesund ist für mich. Ich habe keine Lust, in 20 Jahren nicht mehr schmerzfrei gehen zu können, weil ich in jungen Jahren meine Grenzen überschritten habe.

Was meint ihr? Robert

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optimaler Trainingsplan für Fußballer

Habe für mich einen meiner Ansicht nach optimalen Trainingsplan für Fußballer während der Winterpause erstellt

Mo 1.TE: RK + Rumpf 2.TE: GA

Di OK & UK Kraft

Mi GA + Rumpf

Do frei

Fr 1.TE: RK + Rumpf 2.TE: UK Kraft

Sa 1.TE: GA 2.TE: OK Kraft + Rumpf

So frei

Kurz zur Erklärung:

Rumpf = ein Bauch und Rückenprogramm mit statischen & dynamischen Übungen 4x Woche 30-40min

GA = Grundlagenausdauer 3x Woche 40min im aeroben Pulsbereich ca. 130-150

RK = Reaktivkraft 2x Woche 4 Sprungübungen jeweils 3 Sätze und jeweils 5-6Wdh. Wichtig: Satzpause 2-5min!!!!!!

OK bzw. UK Kraft = Krafttraining Oberkörper & Unterkörper je 2x Woche

in der 1. gemeinsamen TE am DI mit eher weniger Gewicht und dafür Fokus auf Stabilität (also mit instabilem Untergrund zB Gymnastikball) 12-15 Wdh

in der 2. gesplitteten TE am FR bzw. SA dann wirklich auf Muskelaufbau 8-12 Wdh

Dieses Programm wird 4-8 Wochen durcheführt, je nach dem wie lange die Winterpause ist! Nach dem Ende der Herbstsaison, sowie vor Beginn des Mannschaftstrainings im Frühjahr werde ich bzw. habe ich eine Pause von 1-2 Wochen eingelegt um dann auch frisch in die Saison zu gehen!

Ziele und Ideen dahinter:

Grundlagenausdauer trainieren um eine Basis für die Kraftausdauer zu haben die dann vor allem in der Saisonvorbereitung mit der Mannschaft trainiert wird!

Reaktivkraft zu trainieren weil sie ein Teil der Schnellkraft ist die dann im zweiten Teil unserer Mannschaftsvorbereitung vor der Saison hinzukommt

Muskelaufbautraining als Vorbereitung für ein Maximalkrafttraining, welches ich dann selber parallel zum Mannschaftstraining durchführen möchte, was widerum ein Teil der Schnellkraft ist die dann ja so wichtig für einen Fußballer wird

Rumpfkraftraining so intensiv und häufig weil ein gut ausgebildeter Rumpf die Grundlage für jede Art von Training und Bewegung ist sei es im Alltag und vor allem auch beim Fußball

Was haltet ihr von diesem Trainingsplan? Gibt es noch Verbesserungsvorschläge die ihr mir geben könntet oder habe ich euch bei der Überschrift nicht zu viel versprochen!? ;-)

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Hüftprobleme..

Hallo,

meine Leidensgeschichte ist etwas komplex, daher würde ich mich über eure Antworten und Tipps sehr freuen und warte schon gespannt.

Bin Männlich, 20 Jahre alt und studiere Medientechnik in Köln.

Es fing 2008 mit täglich steigenden Leistenschmerzen an, zu der Zeit war ich noch Leistungssportler (Fußball), ich habe daraufhin bestimmt mehr als 30 Ärzte, zum größten Teil bestehend aus Spezialisten, besucht. Leider konnte niemand so richtig ein Problem feststellen. Dies ging 1 Jahr (!) lang so weiter, 5-6 verschiedene Kernspinntomographie Aufnahmen mit und ohne Kontrastmitteln etc., Physiotherapie, Ultraschall usw.. habe ich alles mögliche in der Zeit durchgemacht, gebracht hat es nichts. In der Zwischenzeit wurde ich an der Leiste operiert (Weiche Leiste). Leider stellte sich heraus, dass dies nicht die Ursache der Schmerzen war, wie es vorher eigentlich auch vermutet worden ist. Es waren stichelnde Schmerzen in der Leiste. In diesem Jahr habe ich auch den Vertrauen an Ärzte leider verloren..

Bis schließlich Dr. Körsmeyer von der Grönemeyer Institut Bochum ein CAM - Impingement feststellte (http:// davidlasnier.com/wp-content/uploads/2011/06/femoroacetabular_impingement.jpg). Daraufhin wurde eine Hüftarthroskopie von der Hüfte gemacht. Im Hüftgelenk wurde ein Stück Knochen "gesägt", welches laut Körsmeyer die Ursache der Schmerzen sein sollte. Nach der OP schien tatsächlich eine Besserung in Sicht. Leider traten aber nach ca. 6-7 Monaten andere Beschwerden auf, da diese sich ziemlich in Grenzen hielten und nur bei bestimmten Bewegungen auftraten habe ich es ignoriert.

Mittlerweile sind fast 3 Jahre nach der OP vergangen und bei den exakt gleichen Bewegungen schmerzt es extrem. Ein erneuter Besuch beim Herrn Dr. Körsmeyer sowie abermals mehrere Kernspinntomographie Aufnahmen brachten nichts.. Es ist nichts erkennbar sagt er.

Ich werde nun versuchen zu beschreiben bei welchen Bewegungen es schmerzt: - tivital.de/images/bauchbeinepo3.jpg (Gleiche Bewegung beim stehen tut ebenfalls weh) - juhle.de/images/stories/dehnen-beine.jpg (so weit kann ich es garnicht erst spreizen, schon bei dem minimalsten Versuch diese Übung nachzumachen fängt es extrem an zu ziehen) - novafeel.de/fitness/stretching/hintere-oberschenkelmuskulatur.jpg (wenn ich anschließend nun mein Bein ca. 90° nach RECHTS rotiere knackt es und tut extrem weh..)

Die Schmerzen tauchen, nicht wie früher im Innenbereich der Leiste auf, sondern ziehen bis an die rechte Seite der Hüfte. Ich selbst spüre jedoch das der Ursprung der schmerzen von Hüftgelenk selbst kommt. Also ganz tief in der Hüfte. Die Schmerzen habe ich an der rechten Hüfte/Leiste. Wenn ich beim gehen mein Gewicht ein wenig nach rechts verlagre knackt es bei jedem Schritt. Irgendwas stimmt dort nicht, das ist mit bewusst, aber was?! .. .. ..

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Vorweg: Frage dreht sich um Ausdauer beim Sex. Wie erhöhe ich Sprint-Ausdauer bzw. wie trainiere ich Ausdauer im aneroben Bereich?

Hallo, ich habe recht okaye Kondition, denke ich.Ich laufe den Halbmarathon deutlich unter 2 Stunden und jogge eigentlich jeden zweiten Tag. Krafttraining zuhause im Wechsel mit Ausdauersport.

Allerdings bin ich kürzlich an meiner Grenzen angelangt, meine doch sehr viel jüngere Liebelei, treibt gerne Bettsport in der Art, wie er mich (vermutlich jeden) schnell aus der Puste bringt, wenn ich mich so verständlich ausdrücke... ;-) Macht mir als Mann natürlich Spaß, aber leider brauche ich zu oft Pausen, leider ein Stimmungskiller. Zudem wohnt sie in einer Stadt überhalb der 2000m Meereshöhe, was meiner Kondition ebenfalls nicht förderlich ist...

Abgesehen von der Höhe der Lage (an dem man wohl nichts machen kann, ausser sich langsam daran zu gewöhnen) ist meine Frage ist nun die Folgende: Wie kann ich meine Kondition erhöhen, um auch im Bett-Sprint länger durchzuhalten? Es geht hier nicht um Ere***-Stamina (denn meine Internet Recherche ergibt lediglich Ergebnisse zu diesem Thema), sondern rein um das aus der Puste kommen beim Tempo "Vollgas". So wie ich es eben vom Sprint kenne! ;-)

Hat hier jemand Ideen und Vorschläge?

Habe bisher an Hiit-Training gedacht, baue auch schon manchmal Sprints ein. Aber das dient ja eher zur Fettverbrennung, richtig? Ich sollte vermutlich an der Verschiebung der Laktat-Schwelle arbeiten...allerdings ist mein Herzfrequenzmesser aktuell leider defekt! :(

Ich weiss, die Frage ist hier nicht ganz-ganz richtig, aber ich weiss nicht wo ich sie sonst stellen sollte. Und schließlich geht es ja auch um Ausdauer/Sport bzw. Trainingsmethoden.

Bin gespannt auf Eure Vorschläge und Ideen! B-)

Viele Grüße

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