Startsprung beim Schwimmen - Füße parallel oder in Schrittstellung?

5 Antworten

denke das ist jedem das Seine! Ich komm besser parallel vom Block, kenn aber auch einigie, die sehr gut in Schrittstellung rauskommen. Denke das ist echt schwer zu sagen, da jeder ander Vorlieben hat und vielleicht das von ihm zuerst gelernte besser kann.

Bei der Startposition mit geschlossenen Beinen ruht der Körperschwerpunkt (die Körpermasse) direkt senkrecht über den Füßen. Soll die Kraft der Absprungbewegung den Körper nach vorn beschleunigen, muss man das Gewicht erst etwas nach vorn fallen lassen. Das kostet Zeit. Bei der Startposition in Schrittstellung befindet sich der hintere Fuß schon hinter der Senkrechten durch den Schwerpunkt und kann sofort beschleunigend auf die Masse einwirken. Offensichtlich wird dieser Vorteil aber von der Tatsache, dass man im ersten Fall mit beiden Beinen gleichzeitig agieren kann, wieder wettgemacht. Deshalb kann sich keine der beiden Startsprungformen eindeutig durchsetzen.

Bei der WM hast Du auch etwas längere Startsockeln und damit einen größeren Abstand zwischen den Füßen, was meiner Meinung nach ein leichter Vorteil für die Schrittstellung ist. Bei älteren Startsockeln mit einer annähernd quadratischen Fläche finde ich den Abstand zu gering als das es mir persönlich viel bringt (ich habe natürlich noch nach den alten Regeln gelernt und fühle mich daher mit beiden Füßen vorne wohler).

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Das ist individuell bei jedem Schwimmer anders. Hier muß jeder für sich die beste Absprungtechnik herausfinden. Wichtiger als die Fußstellung in der Breite ist der Winkel des Eintauchens. Dieser sollte so flach wie möglich sein, um den Schwung beim Absprunge mit in die Gleitbewegung nehmen zu können.

37 Jahre alt - wie fit werden und auf Transalp vorbereiten?

Hallo,

ich stecke mitten in einer klassischen Midlife-Crisis und würde gern wissen was die Community hier für Tipps für mich hat.

Ich bin jetzt 37 und hab nie wirklich konsequent oder regelmäßig Sport gemacht. Das bereue ich im Moment stark, aber hilft ja nix. Jetzt würde ich gern anfangen und frage mich wie ich das am besten anstelle. Ich bin 187 groß und wiege aktuell ca. 104 kg.

Ich bin allerdings auch kein gänzlich schlaffer Sack, ich packe gut lange Wanderungen auch an steilen Hängen - neulich habe ich mit Freunden 1.500 Höhenmeter rauf und dieselbe Strecke runter an einem Tag gemacht. War zwar im Eimer, aber es ging. Auch 40 Bahnen zügig schwimmen schaffe ich gut. Ich gehe hobbymäßig mountainbiken und das macht mir konditionstechnisch auch nicht allzu viel aus.

Ich bin auch kein Schwächling, bin sogar relativ kräftig bzw. stark im Vergleich zu anderen. Allerdings bin ich undefiniert, Bauchansatz und dünne Ärmchen. Es fehlt komplett an Muskelmasse und Körperspannung. Auch merke ich dass ich in letzter Zeit ziemlich steif bin, also recht unbeweglich und das rechte Handgelenk tut mir weh. Haha... ;-)

Um ein Ziel zu haben, habe ich mir mit Freunden vorgenommen im Herbst nächstes Jahr einen MTB-Transalp zu machen. Hierzu möchte ich Ausdauer aufbauen, parallel möchte ich aber gern Kraft bzw. Muskeln aufbauen und Körperfett verlieren. Also eigentlich so ein allround Programm.

Ihr seht, ich hab mir schon recht viele Gedanken gemacht, aber ich weiß nicht wie anfangen. Letztes Jahr hab ich ca. 3-4 Monate lang schonmal ziemlich reglmäßig FREELETICS gemacht. Das macht auch Spaß, aber ich bin mir nicht sicher was besser ist: sowas oder klassisch Fitnesstudio oder ggf. Hantelbank zuhause? Welche Übungen würdet ihr empfehlen? Worauf achten und was auf gar keinen Fall tun?

Bin euch super dankbar vorab und höre gern von euch.


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