Spuere beim Trizepsdrücken am Seilzug nur am stärkeren Arm?

3 Antworten

Das liegt vermutlich daran, dass dein stärkerer Arm mehr Gewichtslast "übernimmt". Versuch mal bewusst darauf zu achten, beide Arme in etwa gleich zu belasten. 

Ansonsten kannst du auch nochmal einen Trainer ansprechen, ob er mal deine Übungsausführung beobachten und dich ggf. verbessern kann. Dafür sind die Trainer ja schließlich da und es ist keine Schande sie auch mal nach Hilfe zu fragen. Im Gegenteil - die meisten freuen sich, wenn Kunden von sich aus auf sie zukommen!

Außerdem könntest du mal versuchen die Arme einzeln zu trainieren. Dann bleibt der oben beschriebene Effekt aus :)

Schwer zu beantworten, weil das wahrscheinlich an einer falschen Ausführung liegt, die wir hier aber nicht sehen.

Achte doch bitte auf folgende wixchtige Regel: Die Ellenbogen dürfen nicht bewegt werden - keinen Millimeter bei der Ausführung! Sie bleiben stets direkt neben den Rippen. Dazu machst du die Ausführung 4 Sekunden hochziehen, 2 Sekunden halten, 4 Sekunden runter. Wenn das mit deinem jetzigen Gewicht nicht geht dann runter mit dem Gewicht. Ausführung und Länge des Muskeltonus ist wichtiger als Gewicht.

Dann solltest du was in beiden Armen spüren.

Das ist immer das Problem, bei fast jedem. Rechtshänder haben nun mal einen stärkrren rechten Arm, der dann auch die meiste Arbeit übernimmt. Helfen kann hier einarmiges Training. Und mit dem rechten Arm nur so viel trainieren, wie der Linke schafft. So beseitigt man Ungleivhgewichte.

Verkürzte Bänder im re. Fuß, was kann man tun?

Hallo Sportfans,

vor 3,5 Jahren hatte ich einen Unfall bei dem ziemlich alles an Knochen im re. Fuß kaputt gegangen ist. Am Sprunggelenk/Bändern war damals eigentlich nichts, zumindest nichts bekannt. Allerdings ging so einiges schief, ich traue denen auch zu dass sie da was übersehen haben. Ich bekam dann einen Fixateur externe und bin acht Wochen lang auf Krücken herumgelaufen bevor ich wieder anfangen konnte. Heute habe ich eigentlich keine Probleme mehr, nur beim Reiten mit kurzen Steigbügeln (ich bin Spring- und Vielseitigkeitsreiterin, also kein herumdümpeln im Schritt, sondern wirklich sportliches Reiten mit langen Strecken im Galopp bei denen die Knie und Füße natürlich stark belastet werden, da man im Sattel steht) habe ich zuweilen echte Schwierigkeiten. Es fühlt sich teilweise so an als wäre der rechte Steigbügel erheblich kürzer als der linke, ich kann mit dem rechten Fuß kaum federn und habe Schwierigkeiten das Bein vorne am Gurt zu halten da es teilweise einige cm nach hinten rutscht. Infolge dieser Einschränkungen schmeißt es mich voll nach links und ich sitze schief auf dem Pferd. Es sind keine Schmerzen, jedoch ein recht unangenehmes Ziehen im Sprunggelenk außen, mit dem ich wohl leben könnte, wären da nicht die motorischen Einschränkungen. Das Sprunggelenk ist übrigens noch immer dicker als das andere. Ich habe den Verdacht dass das an den Bändern liegt. Kann mir jemand sagen was man da tun kann? Einen entsprechenden Arzt kann ich natürlich aufsuchen, aber bevor der mir sagt dass man da eigentlich nichts tun kann, wollte ich hier mal nach Erfahrungen fragen. Gibt es irgendwelche Übungen? Haut in die Tasten, freue mich über Antworten :)

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Auswirkung Alkohol auf Kraftsport?

Hey,

der Titel sagt es ja schon. Leider habe ich im Netz nur Artikel (meist auch recht oberflächlich) zum Thema "Alkohol und Muskelaufbau" gefunden. Mich interessiert viel mehr das Thema in Zusammenhang mit Kraftaufbau, inbesondere in Bezug auf das zentrale Nervensystem (ZNS). Vielleicht kurz zu mir: ich werde demnächst 29 und merke doch immer mehr, wie sehr sich der Konsum am WE auf meine Leistungs sowohl physisch wie auch psychisch auswirkt. Joggen geht eigentlich immer irgendwie, weil die Belastung da nicht so hoch ist. Wo ich aber einen extremen Leistungsabfall spüre ist das Krafttraining. Ich war am Samstag trinken und habe folgendes getrunken:

  • 2l Bier
  • 6 oder 8cl Wodka (longdrink)

Heute ist Dienstag und ich bin immernoch nicht richtig "nüchtern" - ist das normal? Ich merke es auch auf Arbeit. Aktuell schreibe ich meine Masterarbeit und wenn ich "klar" bin laufen die Gedanken viel besser; ich fühle mich im Kopf frischer.

Joggen geht wie gesagt, aber Kraftsport fällt total flach. Ich wollte heute Kreuzheben mit 155kg machen und fühle mich einfach matt, abgeschlagen, ausgepowert. Subjektiv würde ich sagen, dass ich mein ZNS einfach nicht voll belasten kann. Ich weiß, dass es auch irgendwie mit Hormonen zusammen hängt (Cortisol und Testosteron), aber mittlerweile taugt mir das Trinken einfach nicht mehr.

Was ich mich frage: Ist das noch "normal", dass die Nachwehen vom Rausch bis heute, also drei Tage danach, spürbar sind?! Auch heute habe ich mich mit Kopfschmerzen rumgeschleppt und mich lasch gefühlt. Klar, es wird von Tag zu Tag besser. Aber so lange so intensiv?

Mich würden die (groben) Zusammenhänge interessieren, insbesondere die Auswirkung auf meine Leistungen im Kraftsport und die Frage, wann ich wieder voll Leistungsfähig bin. Achja: Und die Frage, ob dein Rausch wirklich eine ganze Trainingswoche ruiniert?!

Ich freue mich auf Antworten ^^

Lutz

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