Ob du gut genug bist, sieht ein Trainer sofort.

Wenn du gut bist, ist hartes Krafttraining, nebst Basketballtraining, Pflicht.

Das Basketball- und Krafttraining steuert deinen Hunger von selbst.

Von Überfressen wirst du nur dick!

...zur Antwort

Dein "Talent" kann nur ein Trainer einschätzen.

...zur Antwort

Es gibt bio Hersteller, die keinen Süßstoff reingeben. Die schmecken zum kot.en.

Dann gibt es im deutschsprachigen Raum bodybuilding-depot.de, der auf Qualität bedacht ist und nur das Notwendigste reinmixt. Dort kaufe ich seit Jahren.

Chemieküchen wie All Stars, Olimp und wie die "großen" Namen alle heißen, kannst du dir sparen. Die tricksen alle bis zum Abwinken.

...zur Antwort

Kein Wunder, wenn du den notwendigen Fettschutzfilm der Hat jeden Tag wegschrubbst! Lass den Blödsinn. Keine teuren Cremes voller Parfüm und Chemikalien benützen, sondern einfach nur Fett, am besten Lanolin. Vaseline ist nicht gut, da aus Erdöl hergestellt. Nur so als Tip...

...zur Antwort

Mit Krafttraining baut man Muskeln auf und über die Ernährung kontrolliert man den KFA.

Eins hat mit dem anderen wenig zu tun.

Nur um Mißverständnisse zu vermeiden: Massephase bedeutut nicht, sich voll zu fressen (wie viele Anfänger glauben), sondern Muskulatur aufzubauen! Diese Phase dauert idealerweise ein Leben lang!

...zur Antwort

Früher empfahl man, nach 6 Monaten GK Anfängertraining, einen Split. Mind. einen 3er. Der Split ist für Fortgeschrittene das effektivste Training.

Heutzutage scheint man der weichgespülten Gesellschaft keine Anstrengung mehr zuzutrauen.

...zur Antwort

Apfel, Nudeln, Brot - das ist für den Körper Zucker. Damit nimmt man nur sehr schwer ab. Vor allem mit der Kombination Zucker und Fett (Brot und Butter)!

Mit Eier, Fleisch, Gemüse und Nüssen funktioniert abspecken besser. Mit Gemüse kann man sich sogar richtig satt essen, da Gemüse praktisch keine Kalorien hat. Dafür aber wichtige Nährstoffe, die die Nudel und Brot nicht haben.

...zur Antwort

Das ist eine ziemlich dumme Idee. Deine Hüfte wird sich mit schmerzen rächen. Außerdem verkürzen die Hüftbeuger mit der Zeit, was dir irgendwann Rückenschmetzen einbringt. Hüftbeuger und Rückenschmerzen (Bandscheiben) hängen direkt zusammen.

Am gesündesten schläft man mit ausgestreckten Beinen auf dem Rücken.

...zur Antwort

Mit 14 darf man ins Fitnesstudio. Dort wird dir (meist) professionell geholfen. Außer im McFit und Co. Die sind nur auf dein Geld aus!

Gute Studios sind klein und von harter Hand geführt. Da mußt du durch, wenn du etwas erreichen willst.

...zur Antwort

Viel Gemüse essen. Füllt den Magen, macht satt und hat kaum Kalorien. Aber viele Nährstoffe!

...zur Antwort

BB und breiter werden, sind dasselbe. Das Training ist identisch, weil man, um breiter zu werden, immer hart und mit höheren Gewichten trainieren muß! Sonst sieht der Körper keinen Grund, die Muskelmasse zu erhöhen.

...zur Antwort

Unsicherheiten eines Sportanfängers?

Hallo, ich (weiblich, 27 J., 168 cm, 63 kg) habe diesen Sommer mit Sport begonnen und mache mir Sorgen, dass ich alles richtig mache, weil ich mir damit natürlich nützen und nicht schaden will.

Ich laufe seit Anfang Juli 2x pro Woche. In der allerersten Woche waren das 3,3 und 4,5 km, weil ich es nicht weiter schaffte. Ab der 2. Woche immer 2x 5 km, außer eine Woche, wo ich stattdessen im Urlaub jeden Tag wandern war. Für diese 5 km brauchte ich damals noch ca. 36 min. In der 7. Woche schaffte ich sie in 28:47. Heute (Woche 8) bin ich zum ersten Mal 7,5 km gelaufen und habe dafür 47:47 gebraucht. Ich mache dazwischen aber auch immer mal wieder Läufe, wo ich absichtlich langsam bin.

Ich laufe mit Asics Gel Nimbus 22 auf Asphalt (also stark gedämpfte Neutralschuhe, obwohl ich Überpronierer bin, aber die Kayanos drücken mich innen, wo sie verstärkt sind. Habe auch Senk-Spreizfüße, vielleicht liegt es daran?).

Ab nächster Woche möchte ich zusätzlich an den anderen 3 Werktagen mit dem Fahrrad ins Büro fahren. (Habe das letzte Woche bereits so getestet, diese Woche ist das Fahrrad bei der Reparatur.) Eine Strecke sind 11 km, wären also dann 66 km in der Woche. Für die 11 km brauche ich aktuell knapp unter 45 min, wenn ich mich ordentlich anstrenge.

Zusätzlich habe ich seit Mitte August versucht, meine Ernährung umzustellen und mich gesünder und eiweißreicher zu ernähren. Zum Frühstück esse ich jetzt an einem typischen Tag meistens Eiweiß-Quark-Creme o.ä. oder auch mal Bircher-Müsli mit Sojamilch und Nüssen und Beeren. Mittags z.B. Vollkorn-Dinkelnudeln mit Parmesan und Olivenöl oder veganem grünen Pesto oder Eiweißbrot mit Camembert und Hummus. Und abends verschiedenes Obst und Gemüse. Ich zähle keine Kalorien, sondern esse nach Hunger. Ich konnte es mir leider bisher nicht abgewöhnen, sehr spät abends noch zu essen sowie spät ins Bett zu gehen >.<

Dafür versuche ich seit dieser Woche, jeden Tag 2 l zu trinken (vergesse es sonst immer und komme nur auf einen schwachen Liter).

Samstag und Sonntag sind meine Cheat-Days, wo ich keinen Sport mache und mir Süßes und Fast Food gönne, wobei ich das auf einen der beiden Tage zu reduzieren versuchen möchte. (Was aber schwer ist, da mein Freund so ungesund lebt.)

Meine Ziele wären: Gewicht wieder unter 60 kg (bin zierlich gebaut), etwas Fett ab- und Muskeln aufbauen, sodass ich ein wenig definierter/straffer aussehe und generell ausdauernder werden.

TL;DR: Kann ich davon ausgehen, dass ich, solange ich schneller werde/immer längere Strecken schaffe und keine Schmerzen dabei habe (außer Muskelkater, den ich aber kaum bekomme), alles richtig mache? Und auch die richtigen Schuhe trage?

Nach wie vielen weiteren Wochen wird mein Körper endlich beginnen, sich äußerlich zu verändern? Bisher hat sich weder auf der Waage noch im Spiegel was getan, "nur" die Ausdauer verbessert.

DANKE fürs Lesen!!

...zur Frage

MMn machst du alles richtig. Bis auf die Müsli, das Süße und Fast Food!

Sportlich alles richtig. Allerdings brauchts Geduld, denn so schnell verändert sich der Körper nicht, wie man es sich wünscht.

Leider ist dieses eines der wenigen Male, wo ich mit Wurststurm nicht übereinstimme.

...zur Antwort

Fragen an die Rennfahradfahrer?

Seit einiger Zeit überlege ich mir, ob ich mir ein Rennrad zulegen soll und obwohl ich schon einige Tipps im Internet gelesen habe, sind dennoch einige Fragen in meinem Kopf entstanden.

  1. Wie sieht das mit den Straßen aus? Mir ist bewusst, dass Asphalt das Beste ist. Aber was ist, wenn die Straße recht sch*** ist? In meiner Nähe hätte ich zwei schöne Strecken, die ich auch mit dem Rennrad fahren könnte, nur gibt es bei beiden Strecken einen kurzen Moment wo die Straßen wirklich schlecht sind. Mit meinem jetztigen Stadtrad ist das nicht so das Problem. Wie sieht das beim Rennrad aus? Ich habe in einem Radgeschäft mir auch schon ein paar Infos geholt und er hat gemeint, dass ein Carbon Rahmen solche unebenheiten besser abfedern würde als ein Alurahmen. Lohnt es sich als Anfänger sich gleich einen Carbon Rahmen zu leisten? oder ist der Unterschied dann doch nicht so groß? Und wie ist das mit Schotterstraßen? Geht das mit dem Rennrad oder ist das zu gefährlich und man sollte lieber absteigen?
  2. Gepäck. Ich hab auch schon gelesen, dass man sich auf längeren Touren einen Ersatzreifen mitnehmen soll, was zu Essen und genug zu trinken (letzten Beiden ist eigentlich selbstverständlich, hätte ich auch so gewusst). Aber wo verstaut man das ganze Zeug? Auch wenn man ne längere Tour macht und entsprechende andere Sachen für ne übernachtung mitnehmen muss. Ich hab eigentlich keine große Lust da nen Rucksack mitzuschleppen. Bei meinem Citybike gibt es solche Taschen für den Gepäckträger. Gibt es bei Rennräder was ähnliches?
  3. Klickpedale. Bis vor Kurzem hab ich nicht mal gewusst, dass es sowas überhaupt gibt. Welche Unterschiede gibt es da? Muss man auf etwas besonders achten? Ich hab mir als Anfänger schon gedacht, dass ich erstmal normale Pedale nehme, mich erst mal ans Rad gewöhne und dann Klickpedale nehme.
  4. Sportbekleidung. Ich weiß, dass das zum Teil Geschmacksache ist. Aber bei Radlerhosen hab ich das Problem, dass ich im Grunde sehr breite Sitzknochen habe. Ich hab momentan einen 24 cm Sitz, mein Hintern wurde vom Profi vermessen und entsprechend bestellt und eingestellt. Bei den Radlerhosen, die ich bisher probiert habe, habe ich nun das Problem, dass ich nicht wirklich auf dem Polster sitze, sondern auf den Nähten. Gibt es eine Radlerhose für breite Sitzknochen?
  5. Das Rad. Gibt es irgend ein Rad, dass für Anfänger besonders geeignet ist oder soll man sich schon von vorhinein eins kaufen, dass einen gefällt - weil so nen Rad soll ja auch schließlich länger halten. Gibt es auch da etwas, worauf man besonders achten soll? Außer, dass der Rahmen die richtige Größe haben und dass das Rad richtig eingestellt sein soll (Das wird beim Kauf gleich vom Profi mit gemacht)
...zur Frage

1 - Auf Mountainbike umsteigen, oder mit schlechten Straßen leben. Alu vs Carbon: Alu ist schwerer, schluckt deswegen Unebenheiten besser. Carbon gibt sie direkt weiter ans Kreuz. Carbon teurer. Der Verkäufer will verkaufen, interessiert sich nicht für deine Probleme. Anderes Geschäft suchen!

2 - Rucksack beim Rennrad. Es gibt kaum zufriedenstellende Alternativen.

3 - Man kann damit mit den hochziehenden Fuß unterstützen.

4 - Du brauchst Radhose mit Polster und keine (!!!) Unterhose!

5 - Alleine deine Probefahrt entscheidet, weil Menschen unterschiedlich. Des einen Glück ist des anderen Pech.

...zur Antwort

Meine Frau wog mit 18 Jahren 52 kg, mit 1,65m. Modelfigur!

Mit 11?? Ja, du bist übergewichtig! Und zwar nicht wenig!

Mein Rat: keine Cola, kein McFress, keine Pizza. Iß das, was die Natur hergibt: Nüsse, Gemüse, Fleisch, Eier, etwas Obst.

Was sagen deine Eltern? Ist das ihnen egal?

...zur Antwort