Ski alpin: Wann brauch ich eine Skibrille?

2 Antworten

Ich oute mich jetzt mal als Skibrillenhasser und behaupte, man braucht nicht immer eine, sollte aber eine dabeihaben. In der Sonne benötigt man auf jeden Fall einen guten UV-Schutz, da finde ich eine gut sitzende Sonnenbrille aber wesentlich angenehmer. Im Schatten kommt die runter, da sieht man ohne einfach weniger. Mit Schneeblindheit hatte ich in vielen Jahren noch nie zu kämpfen. Beim Wind kommt es wahrscheinlich sehr darauf an, wie empfindlich man ist und wie schnell man fährt. Ich kann mir gut vorstellen, dass man als schneller Fahrer gerne immer mit Brille unterwegs ist. Ich fahre eher gemütlich und mir tränen nur manchmal ein bisschen die Augen. Wenn zum Fahrtwind aber noch Gegenwind dazukommt, geht ohne Brille nichts mehr.

Wenn dir das Auge tränt, ist es ein Zeichen Deines Körpers daß etwas nicht in Ordnung ist. Auch wenn Du es jetzt nicht merkst, Dein Auge vergisst nichts. Ist aber gut so, auch Optiker wollen leben. ;-)

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Ich hasse es, getönte Gläser vor den Augen zu haben, weil die natürlichen Farben dadurch nicht mehr gegeben sind.

Ich trage daher im Sommer keine Sonnenbrille und fahre so weit es geht ohne Skibrille. Bei Schneefall und starkem Wind ist die Skibrille natürlich ein MUss.

Starke Kreislaufprobleme beim Sport

Hallo ihr lieben.

Eigentlich hatte ich mich immer als relativ sportlich eingeschätzt, da ich seit über 4 Jahren Fußball spiele. Sobald es aber mal etwas härter und länger wird, bekomme ich mehr oder weniger starke Kreislaufprobleme. Zuerst bemerkt habe ich es im Sportunterricht in der Schule Anfang 2014. Wir sollten 45 min lang joggen (für die Note 1). Jeder, wirklich jeder hat es geschafft, außer mir. Ich musste nach ca 16 Minuten abbrechen, sonst wäre mein Frühstück wieder hoch gekommen und ich wäre umgekippt, angefangen hat es nach ca. 10 min.

Und seit dem ist es auch beim Fußballtraining so (zumindest ist es mir vorher nie aufgefallen, vielleicht war das Training davor leichter). Nach zwei Runden um den Platz bin ich schon am kämpfen. Eine dritte bekomme ich hin, aber mehr wirklich nicht. Je nach dem wie lange wir zum verschnaufen haben, gehen die Übungen danach wieder, aber auch nur der erste Durchgang, dann wird mir auch schon extrem übel und schwindelig. Das gleiche auch beim Torwarttraining, also sowohl bei der Laufausdauer, als auch wenn die Kraft des ganzen Körpers beansprucht wird. Ich muss dann immer total schnell atmen und meine Lunge tut ziemlich weh. Ich sehe verschwommen und mir ist extrem übel Und bbekomme nach einiger Zeit Kopfweh.

Ich weiß, ich muss auf meine Gesundheit achten und das ist auch das wichtigste, aber ich kann sowas in dem Moment nicht sagen. Ich mache dann einfach weiter. Ich weiß auch nicht wieso, ich habe da irgendeine Blockade, es ist glaub ich irgendwas psychisches. Ich bekomme es nicht über den Mund, dass es mir schlecht geht.

Dazu muss ich jetzt sagen, dass ich nicht sehr regelmäßig zum Training gehe.

Meint ihr, es liegt einfach daran, dass es zu unregelmäßig und dann zu heftig ist und es durch regelmäßiges Training besser wird? Oder kann das auch gesundheitliche Ursachen haben? Irgendwas mit dem Blutdruck oder Blutzuckerspiegel? Damit kenne ich mich nicht aus.

Ich bin dankbar für jede Antwort!

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Inline Skaten -- Alternative zu radeln?

Hallo, Community.

Auf der Suche nach einer Antwort bin ich auf dieses Forum gestoßen, gutefrage.net kannte ich bereits.

Nun gut, hier ist mein folgendes Problem:

In Kürze werde ich ziemlich oft eine längere Strecke fahren/rollen. Die Grundstrecke ist 90km lange, das ist der Grund, weshalb ich eine Teilstrecke mit der Bahn fahre.

Da ich eine örtliche Monatskarte für den Großraum München besitze, nutze ich diese, um die nächste Haltestelle meines Ziels anzusteuern. Am Ende meiner Strecke wären es dann noch rund 53 km, die zu überwinden sind. Das heißt, dieser Teil ist kostenlos für mich, jedenfalls fast (das Thema werde ich gleich genauer ansprechen).

Von der Haltestelle aus entschied ich mich zu einer Fahrt mit der Regionalbahn, die würde mich 4,20 Euro kosten. Die Reststrecke ist 37 km lang.

Mein Problem liegt hier:

Ich hatte vor, diese 37 km mit dem Rad zu fahren, das wäre bei weitem kein Problem, in maximal zwei Stunden wäre ich am Ziel (eher schneller). Da aber die Bahn gleich 5 Euro für eine Fahrrad-Tageskarte verlangt, wäre das recht happig, wenn ich tatsächlich fast täglich fahre.

Von der Strecke her ist es wie gesagt kein Problem.

Nun stellt sich mir die Frage: Wie lange würde ein Inliner (sagen wir Durchschnitt) für eine 37km - lange Strecke brauchen? Ich frage, da ich zur Zeit keine Inliner besitze. Ich besaß vor langem welche, aber will mich zuerst erkundigen, bevor ich mich zum Kauf begebe.

Fazit:

Wie schnell fährt ein Inliner im Durchschnitt? Und dann wäre da noch die Frage: Wie sieht es bei Regen aus? Ist es überhaupt möglich, mit derartig hartem Gummi auf nasser Teerstraße zu fahren?

Vielen Dank im Voraus.

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