Obere Brust untertrainiert!?

So schaut's aus:/ - (Sport, brustraining)

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

mit so einem Bild kann man das nicht beurteilen. Du kannst das sicher besser sehen.

Den oberen Anteil der Brust trainierst du verstärkt mit Bewegungen, die die Arme (im Stehen) beim Zusammenbringen vor der Brust mehr nach oben führen. Natürlich nicht senkrecht nach oben, denn dann werden hauptsächlich die Schultern gefordert. Im Liegen kannst du das auf einer Schrägbank simulieren. Je steiler du die stellst, umso mehr werden die Schultern trainiert. Du musst also einen vernünftigen Winkel finden.

Wenn du diese Übung verstärkt trainierst, bedenke, dass das immer auch die Schultern mit einbezieht und die kleinen vorderen Anteile sehr schnell überfordert sind. Schraube ggfs. dein Schultertraining etwas zurück.

4 Übungen für die Brust sind mMn zu viel, beschränke dich auf max 3, eine davon Schrägbank. Bei allen Brustübungen die Schultern weit nach hinten und nach unten ziehen. Wenn du Schrägbank-Flies machst, dann gehe nicht so weit runter, du hast hier eine extreme Spannung auf den Sehnen.

Ansonsten sind die Konturierungen der Muskeln immer auch genetisch geprägt. Mit Training kann man diesen Faktor nicht ändern.

Hi,

es gibt  keinen "oberen", "mittleren" oder "unteren" Brustmuskel, sondern nur einen großen Brustmuskel, den musculus pectoralis major.

Unter dem großen Brustmuskel liegt noch der kleine Brustmuskel, der musculus pecotralis minor, der - wie der Name schon vermuten lässt - deutlich kleiner ausfällt. Bei Übungen wie Bankdrücken und Rudern wird der kleine Brustmuskel in seiner Funktion als Synergist mittrainiert.

Man kann aber den großen Brustmuskel in drei Abschnitte einteilen, die getrennt funktionieren können. Den oberen Abschnitt kannst Du z.B. gut mit Liegestütz trainieren, indem Du die Füße höher lagerst (z.B. auf eine Bank, einen Stuhl o.ä.).

Gruß Blue

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Es hieß zwar Rücken-Fit, aber auch andere Körperteile wurden rangenommen, speziell die vordere Oberschenkelmuskulatur und Gesäßmuskulatur (hab gerade tierischen Muskelkater :D). Dort ging es in der Regel darum die Spannung über einen längeren Zeitraum zu halten. Beispielsweise lag man auf'm Rücken, streckte alle Gliedmaßen von sich und hielt diese ein paar cm über dem Boden und das eben mehrere Sekunden bis wenige Minuten lang (habe mir übelst einen abgebrochen, Muskelzittern setzte ein).

Nun ist es beim Fußball ja so, dass die Spannung nie gehalten wird. Beispielsweise werden beim Sprint ja jeweils unterschiedliche Muskelgruppen nur kurzzeitig und schnell aktiviert (in sehr kurzen Intervallen), wo die Anspannphase ja keine Sekunde übersteigt. Genauso bei 'nem Schuß, wo der Körper kurz angespannt wird um dann die Kraft beim Impakt auf das Spielgerät entladen wird.

Jetzt habe ich bedenken, dass dieses andauernde Anspannen nicht von Vorteil für das Fußballspielen ist, vielleicht, dass es sogar kontraproduktiv ist. Ich fürchte, dass dadurch sich gar Schußtkraft, Wendigkeit und Spritzigkeit verschlechtern könnten. Sind diese Befürchtungen berechtigt oder absoluter Schwachsinn? Eigentlich hatte mir der Kurs Spaß gemacht und ich würde ich gerne wöchentlich mitmachen bis die Winterpause vorbei ist, auch wenn die weibliche Herde mich da ganz schön alt hat aussehen lassen (ich mecker nie wieder über Yoga oder sowas, bleibt mir fast nur noch Nordic-Walking zur Belustigung :D) und ich mehrmals während des Kurses um ein Ende dieser Geißelung meines Körpers (und Seele :D) gefleht habe merkte ich, dass ich hier eben klare Nachteile habe.

Also die grundlegende Frage: Wenn sich die Muskulatur auf ungewohnte Bewegungsabläufe anpasst, verschlechtert sie sich für eigentlich gewohnte Bewegungen?

Danke für's Lesen des ganzen Textes, aber kürzer ging es nicht zu beschreiben. Auf Antworten würde ich mich freuen!

Gruß Lynx

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