Mit welchem Tennisschläger bekommt man den meisten Schwung?

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Kann mich nur Roosters anschließen, möchte aber auch darauf hinweisen, dass es auch noch Oversize und Longbody Tennisschläger gibt, die einmal durch einen größeren Sweetspot (bei einer nicht zu harten Bespannung), oder durch günstigere Hebelverhältnisse (weil der Schläger länger ist) für mehr Beschleunigung sorgen. Allerdings sind Tennisschläger mit mehr "Power" auch schwerer zu spielen...

Mit einem leichten Schläger kannst Du schnell schwingen, aber der Ball wird nicht sonderlich schnell. Mit einem schweren Schläger kannst Du (mit ungünstiger Schlagtechnik) nicht so schnell schwingen, aber der Ball wird recht schnell.

Versuche z.B. mal, mit einem Federballschläger einen Tennisball übers Netz zu schlagen. Der Schläger wird leicht zu "schwingen" sein, aber der Tennisball wird kaum übers Netz fliegen.

Für einen Anfänger ist es schwer, einen schweren Schläger ordentlich zu beschleunigen. Anfänger haben deshalb meistens leichtere Schläger. Mit einem schwereren Schläger braucht man eine bessere Schwungtechnik. Dafür zieht der Ball dann ordentlich ab. Profis haben in der Regel sehr schwere Schläger, zum Teil mit Bleieinlagen.

Einige Faktoren spielen eine Rolle, was die Ballbeschleunigung angeht. Eine gute Übersicht findest Du unter: http://www.tennisshops.de/content/Tennisschlaeger-Info.html

Am meisten Schwung bekommst Du mit einem kopflastigen Schläger, wie dem head prestige pro

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Doch welchen? Soweit ich es bisher rauslesen konnte ist es so: Je schwerer, je kopflastiger, je steifer der Schläger und je fester die Besaitung ist, desto mehr kann man Druck aufbauen und Schmettern. Die Gegenteile, also je leichter, je grifflastiger, je flexibler der Schläger und je "lockerer" die Besaitung ist, desto weniger Druck kann man aufbauen, ist dafür aber bei genauen Bällen oder am Netz besser dran.

Da ich wie gesagt eher ein leichten Schläger für besser halte (allerdings habe ich keine Ahnung, ob mir das wirklich hilft), kann ich noch an den anderen Schrauben drehen. Nur weiß ich nicht, an welchen und welches Ergebnis ich überhaupt brauche.

Ich habe schon etwas Power im Schlag, weshalb ich eher in Richtung Mittelmaß bis Genauigkeit gehen würde. Doch nehme ich einen leichten, steifen, grifflastigen Schläger mit harter Bespannung, oder einen leichten, flexiblen, kopflastigen Schläger mit harter Bespannung, oder doch einen leichten, steifen, kopflastigen Schläger mit weniger harten Bespannung? Ich habe davon keine Ahnung. Doch es gibt ja zig verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Ich habe die Saitenart noch nichtmal mit einbezogen (denke, ich werde erstmal bei BG65 bleiben).

Ich habe mich auf 2-3 Onlineshops in der "Gewichtsklasse" mal umgeguckt und habe folgende gefunden, die mir soweit zusagen:

Tablot Torro IsoForce 1011.4 (75g, mittelflexibel, leicht kopflastig): www .tennistown.de/product_info.php?cPath=25_135&products_id=16275

Babolat Gravity 74 (74g, mittelflexibel, sehr grifflastig): www .tennistown.de/product_info.php?cPath=25_135&products_id=19363

Yonex ARC Saber FB (73g, steif, leicht bis sehr grifflastig): www .tennistown.de/product_info.php?cPath=25_135&products_id=12885

Die Schläger werden in der Reihenfolge auch teurer. Was spricht also dagegen, den IsoForce zu nehmen und "neutral" zu bespannen? Dürfte in der Theorie ja das "gleiche" Ergebnis sein, wie der Gravity74 mit etwas härterer Bespannung oder der Yonex mit auch eher neutraler Bespannung.

Wie ihr seht, bin ich überfordert ;) Welchen würdet ihr mir raten (auch gerne andere Schläger), worauf kommt es an und stimmt das, was ich sage? Wenn man über die Bespannungshärte die Eigenschaft des Gesamten bestimmen kann, sind die Eigenschaften des Schlägers ja schon fast egal, und das kann ich mir nicht vorstellen. Ebenso, das ich mit einem 70€ IsoForce auf das gleiche Ergebnis komme, wie mit einem 150€ Yonex ARC Saber FB...

Ich freue mich über jeden Tipp, Rat, Aufklärung usw ;)

Michael

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viele Grüße

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