Hier noch ein Tipp: Die meisten Spieler ziehen den Schläger zu früh wieder hoch. Der Schlag wird von oben nach unten gespielt. Das ist zugegeben sehr vereinfacht verdeutlich aber einen Aspekt, den viele Spieler immer wieder vergessen.

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Um Deine Frage konkret zu beantworten: Graphite. Das ist der Hauptbestandteil der meisten Schläger auf dem Markt. Die anderen Materialien sind Zugaben, die in erster Linie mit dem Markteting der Firmen zu tun haben. Such Dir den Schläger nicht nach dem Material aus, sondern nach dem Gewicht, Balancepunkt und anderen Fakten. Und da hilft nur testen. Am besten nimmst leihst Du Dir 2-3 Testschläger aus. Nicht mehr, sonst weißt Du am Ende gar nicht mehr was Du willst.

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Vielleicht kann Dir auch der Händler Deines Vertrauens weiterhelfen. Sprich ihn einfach mal drauf an. Die haben sicherlich bessere Chancen da etwas durchzudrücken.

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Die Billigschläger sind aber auch schnell über den Jordan, so dass es am Ende sogar teurer werden kann. Diese Schläger bestehen oftmals zu einem erheblichen Anteil aus Aluminium - ein Material, dass für den Bau von Tennisschlägern wirklich nicht zu gebrauchen ist. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass sich die Schläger dann beim Schlag verbiegen, dazu müßtest Du Dich nicht einmal unbedingt auf den Schläger auflehnen, wie es zum Beispiel meine Kids im Training immer machen.

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Bei Tennis-Point kostet das Testen 6,90 Euro pro Woche. Der Kaufpreis wird danach angerechnet. Die haben auch eine recht große Auswahl an Testschlägern. http://www.tennis-point.de/content/de/Testschlaeger.html

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Die Übungen sind speziell auf die Athleten zugeschnitten. Daher wirst Du nirgends einen Plan finden, der "Übungen für Profis" zeigt. Diese Übungen sind auch nicht wirklich für Anfänger geeignet. Ohne Deine Tenniskünste, die ich ja gar nicht kenne, beleidigen zu wollen. Ich würde an Deiner Stelle eher am "Groben" arbeiten. Das heißt spielen, spielen, spielen. Halte Dich nicht an den Kleinigkeiten auf, die den Unterschied zwischen Nummer eins und Nummer 100 der Welt ausmachen. Ansonsten bekommst Du solche persönlichen Pläne von professionellen Trainern. Ich habe Kontakt zu solchen Trainern, also wenn es interessant ist, stelle ich gerne einen Kontakt her.

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Es gibt nicht die perfekte Tennissaite. Daher solltest Du vorher testen. Bestelle einzelne Saitensets und probiere sie aus. Am besten nimmst Du möglichst unterschiedliche Saiten. Zum Beispiel eine CoPolyester- und eine Multifilamentsaite. Aber denk daran, dass auch die Besaitungshärte und der Saitendurchmesser eine wichtige Rolle spielen. Es gibt Leute, die aus dem Testen gar nicht mehr rauskommen. Für manche wird es zur Sucht. Leute die sich über dieses Thema jahrelang unterhalten können, ohne dass ihnen der Stoff ausgeht findest Du hier: www.saitenforum.de. Umfassendere Infos findest Du nirgends. Viel Spaß beim stöbern!

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Ich stimme nahezu allen Posts zu, mit Deinem Post, lieber Popey, habe ich so ein bisschen Bauchschmerzen. Der HEAD Prestige Pro ist sicherlich kein Anfängerschläger und wäre sicherlich nicht das richtige Modell für Gunilla. Da würde ich eher ein solches Modell http://www.tennis-point.de/products/de/Tennisschlaeger/HEAD/CrossBow-6.html empfehlen.

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Die Saite macht 50% der Performance eines Tennisschlägers aus. Daher ist es sogar sehr wichtig die Saite rechtzeitig zu wechseln. Wenn man kein Vielspieler ist, merkt man es leider nicht, wenn die Saite an Elastizität verliert. Ähnlich wie bei Bällen. Wenn man zu spät wechselt ist die Umstellung auf das neue Material schwieriger. Die beste Saite in Sachen Tennissaiten ist www.saitenforum.de. Dort findest Du mehr als reichlich Infos zu dem Thema.

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Da die Hallenbelege in der Tat schneller sind als Asche, sollte man auf drucklose Bälle gänzlich verzichten. Die werden unkontrollierbar. Ich bevorzuge normale Druckbälle - spiele seit einem Jahr die Tennis-Point Bälle. Die sind langlebig und haben ein super Preis/Leistungsverhältnis.

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Ich gebe Training, von daher kann ich nicht sagen, dass ich mich zu wenig in der Halle aufhalte. Leider wird das Angebot durch die, wie Pilze aus der Erde schießenden, Soccerhallen auch immer knapper und somit auch leider nicht günstiger...

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Zunächst stimme ich meinen beiden Kollegen Recht. Mein Trainer hat mir immer gesagt, dass die Wand der beste Trainer überhaupt sei. In einer Weise hat er zumindest Recht: Die Wand ist erbarmungslos. Spielst Du den Ball nicht vernüntig zurück, bekommst Du ebenso einen Stinkeball zurück. Wenn Du es nicht kannst, wirst Du die Wand sehr bald verfluchen. Eine gute Wand ist aber auch nur so gut, wie der Boden vor ihr. Eine gute Wand ist meiner Meinung nach ein guter Trainer. Wie gesagt - nur mit der Wand wirst Du niemals Weltranglistenerster, aber zum Üben von Sicherheit ist sie nach wie vor hervorragend.

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Hi Linus!

Du hast noch etliche Jahre Zeit das aufzuholen, was andere Dir bis jetzt voraus haben. Da gibt es Jungs, die es von frühster Kindheit an darauf anlegen Profi zu werden. Viele scheitern an Ihrer eigenen Pupertät, trotz professioneller Unterstützung. Es gibt keine Garantien dafür später einmal die Nummer eins zu sein. Nicht einmal für Jungs wie diese: http://www.jansilvatennis.com/ Es gibt auch heute auf der Tour Spieler, die begnadetes Talent und wiederum andere, die den Ehrgeiz und die Disziplin mibringen. Wenn Du es wirklich schaffen willst, solltest Du aufhören zu schreiben und alles daran setzen, dass man dennoch bald von Dir hört... Alles Gute auf Deinem Weg!

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Alles richtig. Tipp: Streck den Ballwurfarm schon zu Beginn Deiner Bewegung.

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