Um Deine Frage konkret zu beantworten: Graphite. Das ist der Hauptbestandteil der meisten Schläger auf dem Markt. Die anderen Materialien sind Zugaben, die in erster Linie mit dem Markteting der Firmen zu tun haben. Such Dir den Schläger nicht nach dem Material aus, sondern nach dem Gewicht, Balancepunkt und anderen Fakten. Und da hilft nur testen. Am besten nimmst leihst Du Dir 2-3 Testschläger aus. Nicht mehr, sonst weißt Du am Ende gar nicht mehr was Du willst.

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Die Übungen sind speziell auf die Athleten zugeschnitten. Daher wirst Du nirgends einen Plan finden, der "Übungen für Profis" zeigt. Diese Übungen sind auch nicht wirklich für Anfänger geeignet. Ohne Deine Tenniskünste, die ich ja gar nicht kenne, beleidigen zu wollen. Ich würde an Deiner Stelle eher am "Groben" arbeiten. Das heißt spielen, spielen, spielen. Halte Dich nicht an den Kleinigkeiten auf, die den Unterschied zwischen Nummer eins und Nummer 100 der Welt ausmachen. Ansonsten bekommst Du solche persönlichen Pläne von professionellen Trainern. Ich habe Kontakt zu solchen Trainern, also wenn es interessant ist, stelle ich gerne einen Kontakt her.

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Es gibt nicht die perfekte Tennissaite. Daher solltest Du vorher testen. Bestelle einzelne Saitensets und probiere sie aus. Am besten nimmst Du möglichst unterschiedliche Saiten. Zum Beispiel eine CoPolyester- und eine Multifilamentsaite. Aber denk daran, dass auch die Besaitungshärte und der Saitendurchmesser eine wichtige Rolle spielen. Es gibt Leute, die aus dem Testen gar nicht mehr rauskommen. Für manche wird es zur Sucht. Leute die sich über dieses Thema jahrelang unterhalten können, ohne dass ihnen der Stoff ausgeht findest Du hier: www.saitenforum.de. Umfassendere Infos findest Du nirgends. Viel Spaß beim stöbern!

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Ich stimme nahezu allen Posts zu, mit Deinem Post, lieber Popey, habe ich so ein bisschen Bauchschmerzen. Der HEAD Prestige Pro ist sicherlich kein Anfängerschläger und wäre sicherlich nicht das richtige Modell für Gunilla. Da würde ich eher ein solches Modell http://www.tennis-point.de/products/de/Tennisschlaeger/HEAD/CrossBow-6.html empfehlen.

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Die Saite macht 50% der Performance eines Tennisschlägers aus. Daher ist es sogar sehr wichtig die Saite rechtzeitig zu wechseln. Wenn man kein Vielspieler ist, merkt man es leider nicht, wenn die Saite an Elastizität verliert. Ähnlich wie bei Bällen. Wenn man zu spät wechselt ist die Umstellung auf das neue Material schwieriger. Die beste Saite in Sachen Tennissaiten ist www.saitenforum.de. Dort findest Du mehr als reichlich Infos zu dem Thema.

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Zunächst stimme ich meinen beiden Kollegen Recht. Mein Trainer hat mir immer gesagt, dass die Wand der beste Trainer überhaupt sei. In einer Weise hat er zumindest Recht: Die Wand ist erbarmungslos. Spielst Du den Ball nicht vernüntig zurück, bekommst Du ebenso einen Stinkeball zurück. Wenn Du es nicht kannst, wirst Du die Wand sehr bald verfluchen. Eine gute Wand ist aber auch nur so gut, wie der Boden vor ihr. Eine gute Wand ist meiner Meinung nach ein guter Trainer. Wie gesagt - nur mit der Wand wirst Du niemals Weltranglistenerster, aber zum Üben von Sicherheit ist sie nach wie vor hervorragend.

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Hi Linus!

Du hast noch etliche Jahre Zeit das aufzuholen, was andere Dir bis jetzt voraus haben. Da gibt es Jungs, die es von frühster Kindheit an darauf anlegen Profi zu werden. Viele scheitern an Ihrer eigenen Pupertät, trotz professioneller Unterstützung. Es gibt keine Garantien dafür später einmal die Nummer eins zu sein. Nicht einmal für Jungs wie diese: http://www.jansilvatennis.com/ Es gibt auch heute auf der Tour Spieler, die begnadetes Talent und wiederum andere, die den Ehrgeiz und die Disziplin mibringen. Wenn Du es wirklich schaffen willst, solltest Du aufhören zu schreiben und alles daran setzen, dass man dennoch bald von Dir hört... Alles Gute auf Deinem Weg!

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Der Passierball wird auch oft mit Seitwärtsdrall gespielt, um den Ball aus vollem Lauf um den netzangreifenden Gegner zu spielen. Der Seitwärtsdrall hat mittlerweile auch im Grundlinienspiel Einzug gehalten. Es gibt zwar nicht viele Spieler, die das fertig bringen, aber wenn man sich Nadal anschaut stellt man fest, dass er seinen Schläger über die Schlagschulter zieht. Sehr unangenehm zu spielen.

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Wobei es schon Sinn macht mit Eimern zu trainieren. Nur so kann man Schläge gezielt trainieren. Das gilt für weniger trainierte umso mehr!

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Doch eine Rollle spielt das schon. Kommt vor allem darauf an, wie weit die Saiten verzogen sind. Meistens ist es nur eine mentale Sache. Das ist aber nur ein Grund weshalb die Saiten von den Spielern immer grade gezogen werden. Andere Gründe sind die Haltbarkeit und die störend-verschobene Optik.

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Der erste einfache Schritt liegt im Üben des Ballwurfes. Wirf den Ball ein bisschen weiter als sonst ins Feld. Damit machst Du ein bisschen mehr Vorlage und bringst mehr Dein Gewicht in den Schlag ein. Triff den Ball möglichst hoch. Diese Tipps sollte zu Beginn ausreichen.

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Das Rutschen auf dem Platz kann aber auch, wenn man es richtig einzusetzen weiß, eine Möglichkeit sein, den Schlag effektiv vorzubereiten. Im modernen Tennis ist das durchaus üblich und wird auch so trainiert. Durch das heranrutschen an den Ball erreicht man eine gute Körperspannung und nähert sich mit sanfter Bremsung dem optimalen Treffpunkt des Balles. Ein plötzliches Stehenbleiben, nachdem Du schnell zum Ball gelaufen bist, sorgt eher für Störungen im Gleichgewicht, als das sanfte Gleiten hin zum Ball.

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Es gibt durchaus schon 5-Jährige, die von der Grundlinie spielen können, allerdings sollte man es damit nicht übertreiben. Denn das Netz ist nunmal eigentlich zu groß für die Dötze und die versauen sich schnell die Technik, wenn sie von hinten spielen und ständig überpowern.

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