Mit 18 Jahren Fußballspielen anfangen...?

1 Antwort

Hallo Kecks,

zu deinem Knie kann ich leider nicht viel sagen da ich selber noch keine solche Verletzung hatte. Wenn du dich stabil fühlst und das ganze durch die Muskeln gut unterstützt ist (wovon ich ausgehe, wenn du das im Fitness-Studio trainiert hast) sollte es gehen. Du solltest dir aber bewusst sein, dass Drehbewegungen beim Fußball schon häufig sind.

Mit 18 Jahren erst anzufangen ist eigentlich kein Problem. Klar lernt man besser je jünger man ist, aber gerade im Frauenfußball gibt es einige die erst relativ spät anfangen. Wenn du Angst hast in einer Mannschaft erst mal negativ aufzufallen oder andere aufzuhalten such mal nach Freizeitmannschaften oder Vereinen die eine erste und zweite Mannschaft haben.

Du kannst auch einfach mal auf fussball.de gehen und siehst alle Mannschaften, die im Spielbetrieb sind. Einfach auf die Seite, in der grünen Leiste oben auf "Amateure" und dann auf den Bayrischen Verband. Da wählst du dann Frauen aus und kannst die verschiedenen Ligen anschauen. Ansonsten kannst du auch im Suchen-Feld mal Orte in deiner Umgebung eingeben und bekommst dann die Vereine von dort gezeigt. Ansonsten hilft google da auch immer super. Einfach mal die Orte mit den Zusätzen Fußball und Frauen eingeben.

Liebe Grüße, Matze

Vielen Dank für deine Tolle Antwort :)

Ich denke mal, ich werd es einfach ausprobieren müssen. Das Knie fühlt sich wirklich stabil an, ist kräftig und belastbar, das neue Kreuzband hält und sollte mittlerweile ja fest sein. Sobald ich halt nen sehr blöden Schritt mache, oder nach einer Landung blöd aufkomme, tuts halt im Meniskus weh (z.B. habe ich vor ein paar Wochen im Fitnessstudio beidbeinige Seitwärtssprünge, ca. 70cm über ne Stange gemacht - einmal "schief" aufgekommen und das Knie hat für ein paar Tage gemeckert). Das sind halt leider auch solche Sachen, die man durch Kräftigung usw eher nicht beeinflussen kann, die Muskulatur wird das Knie wahrscheinlich eher bei normaler Belastung schützen, gegen Drehbewegungen kann die ja auch nichts ausrichten.. Naja, wenn ichs nicht ausprobiere, werd ichs nie erfahren :D Und ein paar Wochen habe ich ja noch Zeit, werde im September / Oktoberv fürs Studium nach München ziehen und mir dort nen Verein suchen. In der Zwischenzeit werde ich versuchen, die Beinmuskulatur noch mehr zu kräftigen und an Koordination, Gleichgewicht & Kondition zu arbeiten..

Okay, das werd ich machen :) Danke für den Tipp mit der Internetseite, werde mich mal genauer umschauen

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@kecks

Finde ich eine gute Idee, du kannst es ausprobieren und siehst dann ja ob es geht oder nicht. Viele spielen nach einer solchen Verletzung wieder und haben dann überraschend wenig Probleme also warum nicht auch du :) Toll, dass du anfangen willst! Wünsche dir viel Erfolg bei der Vereinssuche und vor allem ganz viel Spaß beim kicken!!

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@matze90

Genau, das denke ich mir auch :) Die größten Probleme (erneuter VKB-Riss..) entstehen ja meist dann, wenn man zu früh wieder anfängt und das VKB noch nicht fest ist - bei mir werden es dann 1,5 Jahre sein, da sollte es bombenfest sitzen :)

Danke dir :) Besser spät als nie, oder :D War bei mir beim Skifahren (hab mit 12/13 angefangen und bin dann 3 Winter nicht gefahren) und Klavierspielen genauso und beides krieg ich mittlerweile relativ gut hin, da werd ich beim Fußball hoffentlich nicht zwei komplett linke Füße haben.. :D Aber schade, dass das die einzige Ball/Mannschaftssportart ist, die mir noch gefällt - durch den Noten- & Leistungsdruck in der Schule habe ich von Volleyball & Co (da war ich auch nie gut ..) komplett die Nase voll, Fußball haben wir nie gespielt, also...... ^^

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Als Anfänger im Fitnessstudio - wie sollte mein Trainingsplan aussehen?

Ich (18) wiege knapp 100kg und habe daher beschlossen, dass es in Anbetracht des nächsten Sommers, aber vor allem auch für meine Gesundheit insgesamt, angebracht ist abzunehmen.

Ich versuche dies per Ernährungsumstellung kombiniert mit Fitnessstudio zu realisieren.

Ich bin auch kein typischer Sportmuffel, sondern mache so schon mehrmals in der Woche Sport (Fußball & Tischtennis). Allerdings sorgt das aufgrund meiner schlechten Ernährung leider nur dafür, dass ich im Moment nicht zunehme.

In meinem Fitnessstudio gibt es leider nur einen ebenso übergewichtig erscheinenden "Trainer" wie mich ;)

Instruktionen: "Da stehen die Ausdauergeräte, nach unten gehts in den Kraftraum. Schau dass du etwas aus der Puste kommst, dann nimmst du ab. Die Handhabung der Geräte erklärt sich ja von selbst ..."

Nun brauche ich eure Hilfe. Die korrekte Ausführung diverser Übungen kann ich mir massenweise im Internet zu Gemüte führen. Was ich aber nicht genau weiß, ist wie mein Trainingsplan aussehen soll.

Ich hätte mir vorgestellt, nachdem ich nun schon etwas recherchiert habe:

Cardiotraining vor und nach einem Zirkeltraining im Kraftraum. Meinetwegen je 10 min auf dem Ergometer.

Zirkeltraining an Maschinen mit 1 Satz á 20 Wdh nach dem Prinzip Muskel und Gegenspieler.

Dann wirds aber schon knifflig. Ein netter Trainierender verriet mir eben mit wenig Gewicht an Maschinen anzufangen, um Dysbalancen auszugleichen und die Übungen korrekt zu erlernen. Von freien Übungen riet er mir als blutigem Anfänger mit untrainierter Muskulatur (vorerst) ab. Ich wollte ihn dann nicht noch mit Fragen über ein Anfängertraining etc. löchern, der wollte ja schließlich auch sein Workout durchziehen.

Nun meine Frage: Wie sieht ein optimales Training entsprechend beschriebener Rahmenbedingungen aus? Oder habe ich einen Denkfehler in meinen Ansätzen zu Trainingsplanung?

Dass ein festgelegter Trainingsplan zu Beginn nach 2 - 3 Wochen einer Überprüfung bedarf und ich mich im Lauf des Trainings (Wochenmäßig) bezüglich Volumen (Satzerhöhung und Wdh.verringerung) und Intensität (Gewichterhöhung) des Trainings steigern muss, ist mir bewusst.

Ich würde am liebsten ein Ganzkörpertraining mit 8 Übungen durchführen. Ich hoffe auf hilfreiche Antworten.

Gruss Tom

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Mit Handball aufhören. Wie sage ich es meinen Eltern, Trainern und Mitspielern?

Hallo Leute. Ich muss leider etwas ausholen,um erklären zu können wie es dazu kommt, dass ich aufhören "möchte". Also erstmal zu mir: Ich bin 16 Jahre alt,spiele bei einem kleinen Verein Kreisliga, spiele im Tor und dies schon seit 11 Jahren. Ich liebe diesen Sport wirklich über alles und Handball ging leider zu oft über Familie und Schule. Alles hat 2010 damit angefangen, dass ich beim Training auf einem Ball gelandet bin und danach unsanft auf meinem Hintern aufkam. Die Ärzte brauchten lange, um eine genau Diagnose zu stellen. Insgesamt knapp ein dreiviertel Jahr. Dies war das erste mal, dass ich lange kein Handball spielen durfte, erst 1 Monat, dann 2 und so weiter. Diese Schmerzen stellten sich dann als starke Stauchung des Dornenfortsatzes mit kleinem Haarriss. Soweit so gut. Nachdem die Schmerzen mit Physio in den Griff bekommen wurden, fingen meine Knie an zu schmerzen und anzuschwellen (zuerst verdacht auf Meniskusschaden usw./Diagnose bis heute nicht geklärt). In der Zwischenzeit wurde ich zum Auswahltraining für talentierte Spielerinnen in meinem Kreis eingeladen. Somit stieg das Taining auf 3 Tage in der Woche à 2 Stunden an. Mit dieser Auswahlmannschaft waren wir auch echt erfolgreich und kurz bevor wir zu den Bezirksmeisterschaften gefahren sind (ich war auch fest eingeplant), riss ich mir das erste mal ein Band im rechten Sprunggelenk. Also adé Bezirksmeisterschaften, adé Sichtung für den Landesverband. Sechs Wochen später stieg ich wieder ins Training ein und alles war gut. Bis ich nach 3 Monaten schmerzen im linken Arm bekam. Ärzte vermuteten zwischenzeitlich eine Knochenkrankheit. Diese Schmerzen hießen wieder, 6 Wochen Pause. Ich bin wirklich kein Mensch der sofort zum Arzt rennt und bei meinen Bänderrissen und Verstauchungen usw. habe ich immer mind. noch ein Spiel gespielt. Stand heute sind folgende Verletzungen: 2 Bänderrisse (1×drei Bänder 1× ein Band) 2 Bänderanrisse Starke Verstauchung des Dornenfortsatzes (anhaltende Schmerzen) Knieprobleme Tennisarm Bänder-und Kapselriss im Daumen (im ersten Mannschaftstraining nach dem dreifachen Bänderriss) Nun habe ich schon oft nachgedacht, ob ich einfach aufhören soll. Doch so einfach ist das nach 11 Jahren nicht. Ich musste mich schon so oft zurück kämpfen habe es schlussendlich dann bis zum Stützpunkttraining+ zwei Lehrgänge für mein Bundesland geschafft und musste dies schlussendlich auch aufgeben, weil 4× Training in der Woche nicht funktioniert haben, mit den Schmerzen. Meine Füße werden nie Schmerzfrei sein und auch meine Knie nicht. Und da ich aktuell noch mit meinem Daumen bei der Physio bin, habe ich auch noch Zeit zum Nachdenken. Ich überlege halt,ob es sich noch lohnt wieder aufzustehen und weiter zu machen. Und ich bin jetzt zum Entschluss gekommen, dass ich mit Handball aufhören werde. Doch wie soll ich dies meinen Eltern, meinem Trainer und vorallem meiner Mannschaft sagen ? Für Antworten wäre ich euch mega dankbar ♡

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