Ist Reiten ein gefährlicher Sport und kann es in jedem Alter lernen ?

2 Antworten

Reiten kann schon gefährlich sein, vorallem springen und vielseitigkeit. Das pferd kann stürzen und ja es kann im tod enden. Gebrochene und zertrümerte knochen gibt es auch häufiger.  Trotzdem, auch wenn reiten so gefährlich ist, es ist unser leben und jeder der willen ausdauer, und leidenschaft hat, kann es lernen-.

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Reiten ist meiner Meinung nach nicht gefährlicher als andere Sportarten, es kommt immer auf den an der den Sport betreibt. Lernen kann man es bis ins Alter hinein mit der entsprechend angepassten Zielsetzung.

Ein Pferd teilen?

ich habe mal eine Frage an die Reiter unter euch :) Ich habe eine Reitbeteiligung, hätte aber gern ein eigenes Pferd, wobei ich (und meine Eltern) nicht die kompletten kosten übernehemn könnten. Ich würde aber eben trotzdem gerne (fast) jeden Tag oder wenigsten 5-6 mal die Woche reiten. Die Besitzerin von meiner Rb hatte mal vorgeschlagen das wir zusammen ein zweites Pferd kaufen könnten. Was haltet ihr generell davon sich ein Pferd zu teilen und was sollte man da beachten? Lg und danke schinmal :)

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Seit langem möchte meine Tochter ein eigenes Pferd und wir fragen uns schon lange welche Rasse es sein soll, die Rasse sollte nicht zu kompliziert sein.

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Schmerzen auch 11 Wochen nach Reitunfall noch im Knie

Vielleicht kann mir hier jemand helfen:

Ich bin am 1.09.2012 auf einem Springtunier ins Hindernis gestürzt. Oder besser gesagt habe ich mich mit dem Bein um den Fangständer gewickelt - glaube ich zumindest (habe an den Sturz selbst so gut wie keine Erinnerung) Auf jedenfalls konnte ich direkt nicht laufen. Sani kaum auch direkt und ich bin aus dem Parcour (halb gesprungen, halb getragen) nach kurzer Untersuchung des Beins und keiner Besserung des Kühlens war klar ich muss ins KH (Verdacht auf Muskelfaserriss und/oder Meniskusverletzung) Meine mum hat mich dann in ne Unfallklinik gefahren, wo ich nach ewigen warten dann zu den größten Idiotien kam. Nach röntgen hier es dann Prellung des Oberschenkel und nach einer Woche sollte alles vorbei sein, wenn nicht zum Unfallchirurgien Am nächsten Tag konnte ich mein Knie schon nichtmehr bewegen, bin aber doch den ganzen Tag auf dem Tunier "rungerannt" und hab den Sani auch wiedergetroffen, da war (wie ich auch) Der Meinung der Fehldiagnose.

Nach einer Woche war nichts gut und es ging zum Unfallchirurgien. Ich konnte in mittlerweile mein Knie nicht mehr bewegen, kurz über dem Knie auf der Unterseite war alles mega dick und blau. Unfallchirurgie meinte dann ist ein Bluterguss der gegen das Knie drückt. Das dauert 6 Wochen. dann ist es auf jeden Fall weg.

So nun ist es heute genau 11 Wochen her. Mein Knie ist zwar wieder beweglich, aber bei "starker Beugung" bekomme ich Mega schmerzen. Nach dem Dressurreiten halten sich die Schmerzen in Grenzen, aber ich bin jetzt schon 2x wieder in der Springstunde gewesen und kag Abends immer wegen riesiger schmerzen wach. Generell habe ich öfters noch schmerze. über dem Knie (Unterseite Oberschenkel bis zur Kniebeuge rein) ist immer noch was Dick

Hat wer ne Idee was es sein könnte, oder wie ich gerade nach (und wärend) dem reiten die Scherzen vermindern kann? Versuche schon einen Termin beim Orthopäden zu bekommen, haben nur alle Mega lange Wartezeiten :(

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Ich will das Aussitzen lernen und können

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Reiten und Übergewicht

Wie steht Ihr zu übergewichtigen Reitern? Einige Profis sind ja übergewichtig. Das heißt es geht schon, das Pferd kann auch unter einem runden Reiter erfolgreich vorgestellt werden. Nur ist das ethisch vertretbar. Was meint Ihr?

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