"Einfädeln" im Slalom wirklich nicht erkennbar?

4 Antworten

Abgesehen vom Hickhack um Hirscher vs. Kostelic finde ich die Definition der "Einfädler" und die Fixierung im Regelwerk sehr unglücklich.

Ein Einfädler hat stattgefunden wenn der Skisteifel des Fahrers die Stange nicht auf der vorgesehenen Seite passiert! Dies bedeutet im Umkehrschluss dass es regelkonform ist wenn die Skispitze und der gesamte vordere Teil (vor der Bindung und dem Stiefel) die Stange auf der "falschen" Seite passieren, die Stange dann jedoch vom Ski selbst überfahren wird so dass der Stiefel die Stange dann korrekt umfährt. Wenn meine Regelkunde korrekt ist und diese Schilderung den Tatsachen entspricht ist diese Regel - mMn - kompletter Schmarrn!!!!

Die Ahndung des "Einfädlers" soll eigentlich ein unrechtmäßiges Abkürzen der Wegstrecke verhindern; es wäre sehr einfach und deutlich gerechter wenn es keine Skisegmentabhängige Beurteilung gäbe sondern festgelegt wäre: Wenn ein Teil des Skis die Stange überfährt ist der Fahrer disqualifiziert. Eine derartige Regelung würde auch nicht durch das stattfindende Runterschlagen der Stangen tangiert und bietet somit wohl deutliche Vorteile....

Gruess, TBFilm

Nein, das ist es in der Regel nicht. Und die Slowmotion macht es ja einfach das Einfädeln genau zu erkennen, was bei Hirschler ja auch der Fall war. Die Debatte zwischen Hirschler und Kostelic zielt ja darauf ab, das Kostelic hier fehlende Fairness vorwirft. Der Skifahrer als solches sollte ein Einfädeln auch merken, denn die Stange drückst du dann ja mit dem Innenschenkel nach unten. Das merkst du als Skifahrer schon. Und in dem Fall beendet ein Skifahrer normalerweise vorzeitig das Rennen und steht dazu. Es gibt mit Sicherheit immer einige die darauf spekulieren das das Einfädeln nicht bemerkt wird und das rennen unbeirrt weiter fahren. Das ist dann die Situation die Kostelic moniert.

Bitte Hirscher ohne L ;D

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normaler Weise ist es gut ersichtlich, und auch der Fahrer weiss es meist selber sofort, wenn er eingefädelt hat. Bei Hirscher war es ein spezieller Fall, und bei ihm kommen auch schnell Seitenhiebe von Konkurrenten, weil er zur Zeit überlegen fährt. Es gibt halt irgendwan mal den 'Grenzfall' wo einfach die Jury entscheiden muss...

Trainieren ohne Trainer und Ahnung?

Hallo zusammen,

ich bin 31 und habe bisher eher wenig Sport gemacht-bis auf Leistungsschwimmen für ein Jahr als Teenie. Jetzt möchte ich daran was ändern, da in meiner Familie viele Diabetes haben und meine Oma mit ihren 80 kaum mehr laufen kann. Ich muss denke ich nicht erwähnen, dass gesunde Ernährung und Sport in meiner Familie kein Thema sind. Da ich daran etwas ändern möchte, habe ich durch wirdfit.de ein Studio 6 Wochen testen können. Dort mache ich den Milon-Fitnesszirkel (10 Minuten Rad zum Aufwärmen, dann eine Minute am Gerät, nach 3 Geräten 4 Minuten Crosstrainer, wieder 3 Geräte, dann 4 Minuten Fahrrad und das Ganze 2 Mal- jede Woche darf ich 1kg hochstellen- die Geräte selber stellen sich ja einmal eingestellt durch Trainer dank Karte automatisch ein) und habe nachm ersten Mal auch nie mehr den Trainer gesehen. Jetzt war es so, dass ich spontan 4 Wochen nach Berlin musste und dort am Ball bleiben wollte. Daher habe ich mich beim Studio 5m vom Hotel weg angemeldet - ein Clever fit. Dort war es wie erwartet, niemand hat mir irgendwas gezeigt oder erklärt, obwohl ich sagte, dass ich keine Ahnung habe. Es ist soweit ok, ich nehme immer das niedrigste Gewicht und stelle die Sitzhöhe etc so ein wie ich denke. Da ich daheim den Trainer auch nicht mehr großartig sehe war ich nun am Überlegen, ob ich nicht daheim auch zu Clever fit wechseln soll. Das weil ich dort mehr Geräte hätte, die Vibrationsplatten, eine Getränkeflat und Wassermassageliegen. Ich weiß noch nicht, was das eine Studio monatlich kosten wird, aber sicher mehr als die rund 35€ bei Clever fit und der Preis spielt leeiiider schon ne Rolle. Jetzt überlege ich halt, ob ich das alleine hinkriege oder mich damit eher kaputt trainiere. Ich mein, im Studio mit den Milon-Geräten sehe ich ja sonst auch keinen Trainer mehr, der vll mal meine Haltung korrigiert. Was meint ihr?

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Fehler beim Ausdauertraining?

Guten Tag, Ich habe in den letzten Jahren schon viel über Training gelesen, trotzdem bin ich mir bei meinem Training nicht sicher ob es richtig ist. Zu meiner Person: Ich bin männlich bei 201cm und 148 kg. Mein Ziel ist es einfach möglichst viele Kalorien zu verbrennen, und dazu möchte ich länger Radfahren können. Also möchte ich erstmal meine Ausdauer verbessern. Letztes Jahr bin ich die ganze Saison aber ohne große verbesserung gefahren, also mache ich scheinbar etwas falsch. Ich Trainiere eigentlich ausschließlich Ga1. Nach ca. 45 minuten tut mir der Hintern weh (mag an meinem Gewicht liegen) und ich bin müde. weiterfahren wäre nur noch quälerei. Dann mache ich eine Pause von ca. 15 Minuten, und fahre wieder 40 min. Dann wieder eine Pause, und noch mal 30 Minuten.

Bin ich damit am richtigen Weg, und sollte so weiter machen, oder soll ich es nach den ersten 45 Minuten lieber für diesen Tag bleiben lassen, weil die zweite und dritte fahrt kontraproduktiv ist? Oder sollte ich nach den ersten 45 min. nur noch im Rekom training (50-60% MHFZ) weiter fahren? Oder sollte ich doch im GA1 so lange in einem durch fahren, bis ich halb vom Rad runterfalle? Wann sollte man eigentlich bei Ga1 aufhören? Einfach bis man absolut nicht mehr kann, oder so wie ich es mache- wenn es halt schon sehr schwierig wird?

Diese ersten 45 min. sind letztes Jahr eigentlich nie länger geworden- deswegen denke ich das ich etwas falsch mache.

Würde ich nach diesen 45 Minuten aufhören, könnte ich mich vielleicht besser darauf konzentrieren die Zeit zu steigern. Allerdings verbrenne ich insgesammt weniger Kalorien pro Woche. Andererseits könnte ich das ja auch im Rekom- Modus erledigen.

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krafttraining und ausdauer kombinieren.

hallo

ich mache zuhause mit meinen kurzhantel am Mo - Mi - Fr krafttraining wobei es mir zu erst mal ums zunehmen geht (war untergewichtig und habe jetzt schon 10 kilo zugenommen in einem halben jahr.. (ich esse seit dem training auch mehr^^)

nunja meine ausdauer ist aber mieserabel und will auch nicht einer von den "matchos" sein denen schon nach 5 minuten die puste ausgeht. ich habe mir vorgestellt am Di und Do zu Joggen oder Rad zu fahren da das wetter auch schon schöner wird. beim joggen habe ich jedoch etwas mühe.. für den anfang sind 3km sicher nicht schlecht aber mir macht das ganze nicht so spass und wenn ich mal schlapp mache dann bin ich da irgendwo im nirgendwo und habe anschiss nach hause zu laufen.. man soll sich ja auch nicht zu etwas zwingen was man nicht wirklich machen will.. ich bin aber auf die idee gekommen am tag 1-2 std rad zu fahren (was ich um einiges besser könnte und auch meine luftröhre hält da besser durch). fett verbrennen will ich einerseitz auch wobei das nicht von heute auf morgen passieren muss und ich esse auch sehr abwechslungsreich (ich halte nichts von ernährungsplänen da ich sowieso von allem etwas esse und das auch noch gesund, dh keine fertiggerichte und viel gemüse wobei ich auch viel milchprodukte zu mir nehme und auch teigware brot etc.. halt alles was so zum essen gehört)

falls ich ausdauer trainieren würde, könnte ich im krafttraining auch die beine aus lassen und wie gesagt will ich zu erst mal meine ausdauer trainieren bevor ich an irgendwelche fettverbrennung denke da ich sowieso noch gut 3-5kg vertragen kann (bin mit 180 "nur" 67kg ^^)

ich habe gerade 1-2 std im internet rum gelesen und nicht wirklich shclau geworden. vielleicht weiss ja hier jemand mehr..

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