4.6 Kilometer in 32 Minuten gejoggt, ist das ok?

2 Antworten

Setze dich nicht unter Leistungsdruck...

Respekt...  unter den Voraussetzungen ist das eine respektable Leistung alleine schon unter dem Gesichtspkt. das du dich überhaupt dazu überwunden hast Sport zu machen u. dich zu bewegen u. was zu ändern zzgl was du schon an Gewichtsverlust erreicht hast.

Wenn du zunächst jeden 2 Tag die 30 min. im angenehmen Tempo für dich bewegst wo du nicht unter/überfordert bist, dann  bist du auf einen guten Weg um dein Ziel zu erreichen.

Nach u. Nach kannst du versuchenden langsam den Umfang auf 45 min (in 5 min Schritten) zu erhöhen und später kannst du dich dann in der Intensität/Leistung (Zeit) nach und nach steigern.

Übertreibe nicht mit der Belastung und bleibe dauerhaft u. regelmässig dran, denn der Erfolg wird sich autom. einstellen weil dein Körper sich positiv  verändern wird u. zwar optisch, physiologisch u. mental aber alles braucht seine Zeit.

Ich bin selber früher vor  fast 18 Jahren jeden Tag 30 bis 45 min gelaufen zzgl später Triathlonvorbereitung etc. leider fehlt die Zeit allerdings ist es immer noch bei 2 bis 3x die Woche  geblieben.

Achte auf deine Gelenke, denn dein Bewegungsapparat muss sich erst daran langsam  gewöhnen!  und besorge dir mit der Zeit für dich bzw  für deine Füsse ,die  angepassten Laufschuhe (Laufanalyse).

siehe hier---> https://www.sportlerfrage.net/frage/worauf-sollte-ich-beim-kauf-von-laufschuhen-achten?foundIn=list-answers-by-user#answer-475296

Gruss S.



In unserer Leichtathletik Gruppe gilt: Wer die mittlere Runde (etwa 4.5km) in 30min läuft darf mittrainieren. Du hast also noch 2 Minuten bis zum Leichtathleten :-)

Grundsätzlich sind Laufleistungen über 30 Minuten gute Ausdauerübungen. Sie helfen dabei fit zu werden und beeinflussen den Körper in fast jeder Beziehung positiv. Die Länge der Strecke ist dabei eher nebensächlich, solange du nicht auf Wettkampfniveau läufst.

Bedenke, dass in der ersten Zeit (ersten drei Monaten) die Verletzungsgefahr am höchsten ist. Bänder und Sehnen brauchen viel länger, um sich an die für sie neue Belastung zu gewöhnen und reagieren gern mal gereizt. Also einfach nicht übertreiben. Besser: das Lauftraining als Langzeitaufgabe angehen, also die nächsten 80 Jahre lang.


Wie kann ich mich perfekt darauf vorbereiten?

Hi!

Seit einigen Jahren ist es mein größter Traum, KSK-Soldat zu werden. Ich möchte da nicht hin, um mit Waffen rumzuknallen, sondern um alles aus meinen physischen und psychischen Fähigkeiten herauszuholen. Mit 17 dürfte ich beim Eignungstest in Calw bei Stuttgart mitmachen. Im Moment bin ich 15, habe also 2 Jahre Zeit, um mich sehr gut auf die physischen Anforderungen vorzubereiten.

Anforderungen u.a.: Sieben-Kilometer-Geländelauf mit 20 Kilogramm Marschgepäck in maximal 52 Minuten , 500 Meter Schwimmen in maximal 15 Minuten, 180 Kilometer Marsch mit 25 kg Gepäck auf dem Rücken in 5 Tagen, 5 Kilometer Marsch mit 25kg Gepäck und 25kg Baumstamm, 6 Klimmzüge im Ristgriff, usw...


Ich gehe jetzt seit 5 Monaten ins Fitnessstudio, um meine Kraft zu verbessern und. um Muskelmasse zu bekommen. Wie kann ich meine Ausdauer verbessern? Soll ich an Trainingsfreien Tagen aufs Laufband gehen? Soll ich dann Intervalltraining machen? Ich kann schon schnell schwimmen, aber wie werde ich dabei noch schneller? Ich habe vor, jedes Wochenende oder alle zwei Wochen, einen 50 Kilometer Marsch mit 25kg Gepäck zu machen. Wäre das sinnvoll? Wenn man einen Baumstamm tragen muss, sollte man den Dan mit den Armen tragen, oder ihn auf das andere Gepäck auf dem Rücken legen? 6 Klimmzüge im Ristgriff sind machbar oder ?

Ach ja, ich trainiere entweder alle 2 Tage GK oder 2 Tage Split und dann Pause(je nachdem was der Trainer sagt). Hier noch ein Video, damit ihr euch vorstellen könnt, wie das da abläuft http://m.youtube.com/watch?v=3Dc1-WabYxk

Sorry, dass es so viel zum Lesen ist, aber ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt

MfG ToTheLIMIT

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Keine weitere Abnahme trotz Disziplin?

Hallo, liebe Community! Ich habe mich hier angemeldet, weil ich wirklich nicht mehr weiter weiß. Seit November 2013 habe ich meine Ernährung umgestellt und habe 3-5 mal die Woche trainiert. Auf diese Weise bin ich von geschätzten 100 kg (habe mich anfangs nicht gewogen, sondern nur mit dem Maßband nachgemessen) auf mittlerweile 74 runter. Da das für eine 1,60m große Frau immer noch zu viel ist und ich mich auch noch nicht wohl fühle, möchte ich noch etwa 14 kg abspecken. Und jetzt kommt der Knackpunkt: Seit April geht da so gut wie nichts mehr. Ich gehe ins Fitnessstudio, mache 3 mal pro Woche Krafttraining und ich jogge. Zudem kellnere ich neben dem Studium seit Kurzem noch, je nach Bedarf des Restaurants 1 bis 5 mal pro Woche. Ich wiege mein Essen wirklich akribisch ab und notiere mir die Kalorien eines jeden Krümels. Ich habe zwischendurch auch schonmal versucht, meinen Körper daran zu gewöhnen, dass er jetzt mehr Essen bekommt, sodass ich ihn danach wieder mit reduzierter Kalorienzufuhr schocken kann. Das hat nicht mal kurzfristig geklappt, aber wenigstens habe ich dabei nicht zugenommen. Ich sehe weder auf der Waage, noch am Maßband Erfolge. Wie kann das sein?! Da ich an einigen Körperstellen aufgrund der Abnahme unschöne schlaffe Haut bekommen habe, möchte ich mich bald operieren lassen. Das geht aber nur, wenn ich bis dahin mindestens 10 kg abgenommen habe. Könnt ihr mir ein paar idiotensichere Tipps geben?

P.S.: Ich koche ausschließlich frisch, mit viel Gemüse und fettreduziert. Ja, ein paar böse Kohlenhydrate und Fleisch verirren sich auch gerne mal auf meinen Teller. Aber im Grunde geht es beim Abnehmen doch ums Kaloriendefizit, oder liege ich da falsch?

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