Hallo David,

irgendeinen Schweißfänger brauchst Du wohl. Hast Du schon einmal ein Bandana probiert? Die gibt es von diversen Herstellern in sehr leichter Ausführung, so dass Du sie kaum auf dem Kopf merkst, auch was Stauhitze angeht. Dafür schützen sie dennoch gut vor Sonne und halten den Schweiß halbwegs gut ab (zumindest während der Fahrt). Es gibt welche mit dünnem integrierten Schweißband, doch nötig ist das nicht - in der Hitze vielleicht auch etwas zuviel. Schönen Gruß, TJ

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Moin Blader,

durch den Kreuzgang rotiert die Wirbelsäule bereits in natürlichem und gewünschtem Maß. Durch das Abstoßen mit gestrecktem Arm nach hinten auf der einen Seite und dem beherztem Einstechen des anderen Stockes mit dem nach vorne gerichteten Arm ist für eine dynamische und flüssige Bewegung eine Rotation ganz natürlich. Eine starre Haltung führt zu Verkrampfung und schränkt den Bewegungsablauf ein. Die Schulter selbst wird aber nicht "ver-"dreht. Sie bleibt immer parallel zur Brust und folgt der Rücken-Rotation.

Die Rotation führt zu einer verbesserten Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Rückenmuskulatur und vor allem der Bandscheiben. Dabei sollte aber darauf geachtet werden, sich nicht übertrieben zu bewegen. Das Ideal ist eine flüssige Bewegung, die dem natürlichen Spielraum des Körpers folgt.

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Moin cmuet, ich verwende zur Reinigung einen Dirtworker (mehr Informationen dazu findest Du im Internet). Dabei handelt es sich um einen Druckstrahlreiniger, der mit gemäßigten Druck den Dreck wegspült. "Normale" Hochdruckstrahler dagegen sollten gemieden werden, da der Wasserstrahl die Lager ausspülen kann! Stattdessen tun es auch Drucksprüher für Pflanzen (diese sind ebenso praktisch wie der Dirtworker, benötigen keinen Strom und sind deutlich günstiger.). Im Prinzip reichte es auch, das Rad mit Wasser und Schwamm zu reinigen. Aber eine Vorbehandlung mit einem Sprüher macht etwas mehr Spaß. :) Und der Schwamm dreckt in der anschließenden Prozedur nicht so ein; der Dreck wird auf dem Lack nicht hin- und hergeschleift.

Eine Vorbehandlung (des vollständig gereinigten Rades) mit Wachs tut übrigens jedem Rad gut. Das Wachs schützt Lack, Speichen und Nippel der Laufräder. Lager sollten gut gefettet werden, um ein Eindringen des Wassers und Salzes zu vermeiden.

Die Kette benötigt keine übertriebene Reinigung. Sie sollte sauber sein, aber ein Zuviel könnte die Kettenglieder von reibungsminderndem Fett befreien - dies sollte vermieden werden. (Lies meinen diesbezüglichen Beitrag weiter unten.)

Schönen Gruß, TJ

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Moin wundermann,

in der Frühgeschichte des Fahrrades mit Übersetzungsantrieb waren die Seiten noch gleichberechtigt. Anfangs sogar beidseitig, sieht man später auch Fahrräder mit der Antriebsseite links oder rechts. Erst später mit Fahrradausrüstungsteilen aus Massenproduktionen (zum Beispiel Fichtel & Sachs) hat sich eine Seite herauskristallisiert.

Ich denke, dass genau die massenhafte Herstellung von Komponenten für die Antriebsseite verantwortlich ist. Kein Hersteller kann es sich heute leisten, einen Sonderweg einzuschlagen, weil der Markt nicht darauf vorbereitet ist.

Es gibt hin und wieder Neuvorstellungen oder Studien zu neuen oder zumindest veränderten Antriebstechniken - hier variiert tatsächlich die Seitenwahl. Doch geht es um den altbewährten und nicht mehr totzukriegenden Kettenantrieb, hat sich die Entwicklungsevolution auf eine Seite festgelegt.

So sehe ich zumindest die Sache.

Schönen Gruß, TJ

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