Zungenfehler / Maulprobleme beim Pferd sind grundsätzlich immer Handfehler! Das muss nicht heissen, dass sie von dir produziert wurden, aber wenn ein Pferd erst einmal eine Art entdeckt hat, sich so der Einwirkung zu entziehen, dann wird es auch schnell zu einer Gewohnheit. Aber bevor da mit 1000 Gebissen probiert wird (was übrigens wahrscheinlich eh nichts bringen wird) sollte ein Zahnarzt mal auf die Zähne schauen! Zahnwechsel, Haken, Wolfszähne usw. Das Pferd ist in einem Alter, wo all das jährlich sowieso überprüft werden sollte! Und BITTE: um Gottes Willen keine Stange!! Eine zu weiche Anlehnung bringt auch nichts. Einen Sperrriemen empfehle ich trotzdem, normal geschlossen. Ein Pferd findet immer einen Weg, sich zu entziehen, wenn es das will!! Also, Ferndiagnosen kann ich auch nicht stellen, aber ohne Hilfe wirst du das schlecht in den Griff bekommen. Reite dein Pferd an die Hand heran, bei einer weichen, konstanten, nachgebenden Hand. Takt, Losgelassenheit, Anlehnung - sollte dir ein Begriff sein. An diesen ersten Ausbildungsskalen musst du arbeiten und sonst nix. Was macht er den beim Longieren? Zunge auch raus? Viel Erfolg.

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Das ist ne ziemliche Ferndiagnose. Was macht der Junge denn? Läuft er vorbei, bleibt er stehen oder was passiert? Kommst du beim 2. Anlauf über den Sprung oder geht dann nichts mehr? Da es deine Trainerin sagt, gehe ich davon aus, dass du Unterricht nimmst - gut so, denn alleine meisterst du so ein Problem schlecht. Sind gesundheitliche Ursachen ausgeschlossen, wie etwa Rückenprobleme? Wie sieht es denn mit deinen Gedanken aus? "Schmeiß dein Herz rüber und reite hinterher"... das kennst du sicherlich. Woher weißt du eigentlich, dass Springen ihm Spaß macht? Was die Höhe angeht: Habt ihr mal einzelne Sprünge in E, A und L kombiniert? Was passiert dann? Wie sieht es Pacourtechnisch aus? Wie du siehst, musst du etwas mehr Info liefern.

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es ist auch nie zu spät, mit dem Reiten zu beginnen! Rede tatsächlich noch mit deinem Dad, was für ihn anders ist, wenn du 14 bist. Ein gewisses Risiko bleibt das Reiten immer, egal wie alt man ist, oder wann man damit anfängt oder angefangen hat. Vielleicht gab es für ihn ja ganz andere Gründe, die eventuell sogar noch bestehen oder mal wieder auftauchen - bleib im Gespräch, um ungetrübt zu starten. Sollte es so sein, versuche auch seine Seite zu verstehen.

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es bringt irgendwie nichts mehr mit meiner Reitbeteiligung - was tun? wie absagen?

Hallo Leute :)

ich (weiblich, 1,64m, 45kg, 15 Jahre alt, 1 Jahre schlechter Longenunterricht, 1 Jahr schlechter Abteilungsunterricht, 1 1/2 Jahre in einem Schulstall 1x die Woche Abteilungstunterricht, dann im gleichen Stall 3 1/2 Jahre Fortgeschrittenen-Unterricht (währenddessen 4 RBWs), dann eine junge unerfahrene Reitbeteiligung für 3 Monate und dann nach 3 Monaten „Pause“ ihn) habe eine Reitbeteiligung auf einem Pony (Wallach, 10 Jahre alt, 1,30m, vermutlich Isländer-Dartmoor-Mix, früher Schulpferd, nie richtig eingeritten worden, seine Besitzerin ist ihn dann immer geritten und als er dann ihr gehört hat noch öfter und sie hat insgesamt in 7 Jahre geritten), das ziemlich schlecht ausgebildet ist, bzw. nur unter seiner Besitzerin gut läuft weil sie ihn eigentlich Korrektur bzw eingeritten hat.

Seine Besitzerin hatte allerdings einen Arbeitsunfall und konnte ihn lange Zeit (ich glaube 1/2-3/4 Jahr) nicht reiten und nicht genügend bewegen (er steh in einer normalen Box, ohne Paddock, kommt nur ab und an auf die Weide). Dann kam ich, am Anfang war es ja klar, dass er komisch war, klar hat er mich bei nem Kreuz mal versucht zu testen und in der Dressur war er gar nicht sooo schlimm. Seine Besitzerin hat es immer auf die Muskeln und das Vertrauen geschoben. Doch jetzt nach 6 Monaten müsste doch eigentlich Kondition und Muskeln haben.

Er läuft eigentlich nur mit Ausbindern eine einigermaßen ordentliche Dressur und mit dem Springen ist er überfordert oder er hat keine Lust. Ohne Ausbinder spielt er Hans-guck-in-die-Luft und alles ist interessanter, als ich der Reiter oben drauf. Vielleicht bin ich ja auch diejenige die zu schlecht ist. Aber ich kann ihn weder in Dehungshaltung bzw. vorwärts abwärts noch in Stellung und am Zügel reiten, es gibt eigtl. nie eine Anlehung. Er versucht oft zu entscheiden welche Hufschlagfigur und wie schnell. Manchmal ist er total langsam und manchmal total hektisch.

Er ist mehr so ein Pony mit dem man alles machen kann, man kann ihn ohne Sattel reiten, man kann auf ihm rückwärts reiten, man kann crazy Ausritte machen, man kann ihn super freilaufen lassen, er ist sooo lieb im Gelände und sehr straßensicher. Ich denke er ist einfach ein Freizeitpony, das viel Abwechslung braucht, also mal bisschen Dressurarbeit auf dem Platz, mal mini Cavalettis und viele entspannende oder wilde Ausritte.

Seine Besitzerin war halt sooo happy, dass ich mich für ihn entschieden habe. Die war richtig glücklich, weil sie schon seit Ewigkeiten jemanden gesucht hat, der nicht zu schwer und zu groß für ihn ist und auch noch gut reitet.Doch cih bin eigentlich alles nur halbwesg (meine Meinung). ** Fortsetzung als Antwort!**

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Oh, oh, oh,.... mensch Mädchen! Eines ist sicher, du hast einiges gelernt: du hast mal die Augen aufgemacht und der Wirklichkeit Guten Tag gesagt, Glückwunsch! Frei nach dem Motto "Gefahr erkannt - Gefahr gebannt" solltest du nun beginnen, zu handeln. Das deine bisherige Ausbildung nichts wert war, hast du ja nun selbst schon erkannt. Dem zu Folge, weißt du nun auch, welchen Unterricht du nicht mehr brauchst. Bei deiner Größe, warum schaust du da nicht mal nach einen 160iger Pferd(chen)? Klar ist, dass du erst einmal ein Pferd brauchst, dass dir 1. Freude am Reiten (wieder) vermittelt und dir auch das Gefühl dafür halbwegs zeigt. Was die anderen im Stall angeht: ignoriere das! Ich weiß.. keine leichte Aufgabe! Aber es ist ja auch niemand darunter, der dir scheinbar Hilfe anbieten kann, oder? Egal, wie du es mit der Besitzerin machst: sage ihr, so wie es ist - bleibe einfach ehrlich! Denn: in der Reiterwelt trifft man sich IMMER irgendwo wieder und es ist schön, wenn man sich dann auch noch grüßen kann, anstatt sich aus dem Weg zu gehen! Wenn sie das Pony so "ausgebildet" hat - dann ist das IHR Problem und nicht deins. Wer juxen will, für den scheint es das Richtige zu sein - wer nicht, ist dort fehl am Platz. Keine Mail, keine SMS, schreib ihr einen Brief, bleib sachlich, dass es nicht das ist, was du dir vorgestellt hast. Reiten ist harmonisch und schön und nicht zum Weinen bestimmt, es sei denn, es sind Freudentränen. Nur Mut! Die Anerkennung wirst du dafür schon bekommen, auch wenn es (jetzt noch) niemand zugibt! Drücke dir die Daumen!

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Bei meiner Knieverletzung, die unter anderem auch ein Innenbandabriss beinhaltete, durfte ich 6 Wochen eine Orthese tragen und zwar Tag und Nacht, um dem Knie die Stabilität zu geben, bzw die Heilung nicht zu unterbrechen. Die Orthese war im Kniegelenk beweglich und auf keine Gradzahl beschränkt. Nein, ich durfte in dieser Zeit KEIN Fahrrad fahren!

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Du hast ne Menge geschrieben, aber trotzdem zu wenig Info über das bisherige "Reitpferdleben" des Trabers. Geduld, Geduld, Geduld und viel Stimme, kombiniert mit sofortigem Lob, wenn etwas gut klappt. Passt das Sattelzeug? Bleibe vorerst im Leichttraben, bis ihr zwei Routine bekommt, überfordere den Trab von der Zeit her nicht. Übe das Antraben mit der Stimme vom Boden aus - entweder an der Longe oder beim Führen. Viel Erfolg!

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Probleme beim reiten auf meiner RB - Ausbildung?

Hei,

achtet bitte nicht auf meine anderen Fragen, okay, die sind mir selbst schon peinlich und ich hab alles falsch foruliert, ich hatte eine Erleuchtung, bitte es zählt nur das was ich hier schreibe. DANKE

ich habe ein ziemlich großes Problem mit meiner Reitbeteiligung...er ist ein 10jähriger Dartmoor (vllt auch mit was anderem drinne) Wallach und ist knapp 1,30m groß.

Sein „Können“:

Dressur:

an guten Tagen: läuft er mit Ausbinder am Zügel, lässt sich schön biegen und stellen, läuft recht flott und Übergänge sind super

an einem schlechten Tag: ist ihm die Linienführung egal, er versucht SEINEN Willen durchzusetzen, was ich nicht zulasse, er schlurft lustlos durch die Bahn, er ist total steif

Gelände:

er ist immer sehr aufmerksam, flott und reagiert super auf meine Hilfen

Springen:

bin bis jetzt erst 1x gesprungen auf ihm (unter Aufsicht der Besi), es war ein 30cm hohes Kreuz, er ist das letzte mal vor nem Jahr gesprungen, dementsprechend lief es, er versuchte 2x vorbeizulaufen

beim „Freispringen“(über einzelne Hindernisse): macht ihm Spaß, er ist recht flott, mittlerweile macht er eine gute Figur überm Sprung und schafft locker 70cm

Mein „Können“:

ich reite seit 7 Jahren, die ersten 2 Jahre waren auf einem schlechten Hof, mit einer schlechten Reitlehrerin, die ihre Pferde nicht unter Kontrolle hatte und mir nicht wirklich viel beibringen konnte.

Dann kam ich auf einen anderen Hof, in dem ich alles „neu“ lernte. Ritt immer 1x die Woche. Meistens ritt ich bisschen zickigere Pferde oder sonstige Pferde mit ner komischen Macke (Schulpferde halt). Ja, ich habe einiges gelernt, die Pferde sind halt immer mit Ausbinder gelaufen. Wir sind in der Reitstunde auch mal über ein Hindernis (bis zu 55cm) gesprungen und haben leichten Sitz geübt. Hab dann auch 4x an einem Reiterwettbewerb teilgenommen, hatte aber immer turnierscheue Pferde und meine beste Wertnote war eine 6,9 und meine schlechteste eine 5,9.

Mit Ausbindern war ich so auf dem Stand E-Dressur mit A/L-Lektionen. Und Springen nicht mal Springreiterwettbewerb.

Dann hatte ich eine RB auf einem 6jährigen Wallach, der eine schlechte Ausbildung hatte, vor allem sein Besitzer hat gesagt, dass er noch nicht so lang reitet wie ich (bei mir waren das 6 Jahre...). Das Pferd war immer so wie meine jetzige Reitbeteiligung an schlechten Tagen (in der Dressur), gesprungen bin ich nie, das Pferd war zwar bis A-Springen anscheinend ausgebildet, aber ich bin mit ihm einfach nicht so super zurecht gekommen, vor allem auch nicht mit dem Besi.

Die jetzige Besi:

ist 20 und hat das Pony nur aus „Liebe“ gekauft, sie reite ihn sein nem halben Jahr gar nicht mehr, Arbeitsunfall und zu groß. Außerdem ist sie anscheinend nicht so oft bei ihm. Sie gibt einem anderen Mädchen aber Reitunterricht an der Longe.

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Zusätzlich, zu sportellas Antwort, solltest du dir die Mühe machen und dich auch selbstständig mal in die Theorie einlesen: Richtlinien für Reiten und Fahren, Band 1, aus dem FN-Verlag. Da kannst du dich in die Materie einlesen, denn wenn ich so lese, was du schreibst, scheinst du da einiges durcheinander zu wirbeln. " Mit Ausbindern war ich so auf dem Stand E-Dressur mit A/L-Lektionen." ??? In deiner Ausbildung war immer irgendwer Schuld an irgend etwas... Theorie kannst du dir selbst aneignen und dann gezielt nachfragen. Zusätzlich sei gesagt "zickige Pferde" gibt es nicht! Auch andere "komische Macken", die das Pferd an den Tag legt, haben ihre Ursachen! Von Schulpferden lernst du mehr als du glaubst, aber vielleicht solltest du auch als erstes einmal an deiner Grundeinstellung arbeiten.. die Einleitung dazu habe ich dir gegeben - Gratis, im Namen der Pferde!

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Deine Frage ist ja schon witzigen Ursprungs, ganz ehrlich... hast wohl nen Clown gefrühstückt, was? Spaß beiseite: willst du einem Mädel imponieren oder interessiert es dich wirklich? Denn du selbst scheinst ja nicht der Reiter zu sein. Für ersteren Fall schon mal mega wichtig: ein WIRD geritten, das "reitet" nicht, es "läuft" höchstens im Galopp. Falls du doch der Reiter bist oder werden willst, so bringt man das Pferd über die reiterliche Einwirkung = sprich Hilfengebung dazu, in schnellere oder langsamere Gangarten zu wechseln. Lernt man aber im Reitunterricht, wie sportella schon sagte. Ganz platt kann man auch die Gerte drauf hauen, laut schnalzen oder aller Cowboy-Art los heulen. Für die 3 zuletzt genannten, sorge aber vor, indem du dir vorher ne Packung Sekundenkleber in den Sttel schmierst - sonst "reitest" du schneller zu Fuß nach Hause, als dir lieb ist.

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Du willst also damit sagen, dass du vorher die Probleme nicht beim Aussitzen hattest?. Welche Probleme hast du noch, außer die schlackernden Schenkel? Könnte es sein, dass die Bügel zu lang sind? Teste das, indem du dich auf dem stehendem Pferd (vielleicht hast du Hilfe und es kann dir jemand das Pferd solange fest halten) in die Bügel stellst, so dass dein Po aus dem Sattel kommt. Am Ballen aufgenommen, bleibt der Absatz der tiefste Punkt, dein Becken kommt in Richtung Widerrist nach vorn - hier solltest du deinen Mittelpunkt finden und mühelos stehen können. Wenn die Länge stimmt, verändere nichts am Bein und nimm einfach wieder im Sattel Platz. So reitest du los. Löse dein Pferd entsprechend im Leichttraben, die Knie werden NICHT am Sattel festgeklemmt! Auch stehst du NICHT im Bügel auf, sondern lässt dich von der Bewegung mitnehmen, die dich automatisch nach oben bringt. Beim Einsitzen federst du, bei losgelassenem Sprunggelenk, in den Absatz hinein. Der Bügel unter dem Ballen ist lediglich deine Ünterstützungsfläche und keine Aufstehhilfe. Po in den Sattel und das Schließen beider Unterschenkel geschehen GLEICHZEITIG. Nur so bist du in der Bewegung drin, die dich wiederum von selbst mitnimmt. Ein gerader Rücken, mit getragenen Händen versteht sich von selbst - das alles kostet dich KEINE Kraft und die treibende Einwirkung erhält sich von selbst. Übe das ausgiebig im Leichttraben - im Aussitzen ist es nicht anders.

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Einen Schreckparcour...... was ist und soll das denn?! Das Pferd kennt dich in und auswendig und weiß heute schon, welchen Ablauf du in den nächsten 30 Trainingseinheiten mit ihm durch gehen wirst! Du spulst deine Reitstunde immer nach dem gleichen Schema ab und das hat das Pferd nicht nur raus, sondern schon längst über. Überdenke einmal selbst, wie lange du, z. Bsp. was machst! Beobachte dich beim nächsten Reiten selbst. Wie lange reitest du Schritt, wann trabst du an, wie lange trabst du leicht, wann gurtest du nach, wann beginnt das Aussitzen, welche Hufschlagfiguren spulst du wie lange ab, usw, usw. Wenn du es ganz genau wissen willst, lass dein Pferd einmal sprechen! Ich wette mit dir, es weiß diese Antworten ganz genau! Du brauchst die Handwechsel wahrscheinlich nur anzudeuten und es folgt, ohne dass du diese auch wirklich reitest. Wenn du das analysiert hast, schmeiß dein ganzes Programm um! Galoppiere doch einmal, bevor du aussitzt, reite die Hufschlagfiguren einmal anders - gehe z. Bsp. auf den 3. Hufschlag und reite die Ecke andersrum aus, so dass du an der langen Seite zurück reitest. Reite eine liegende 8 an der kurzen Seite, peppe das ganze mit einem frischen Galopp auf. Mache dir Gedanken, etwas zu reiten, was das Pferd nicht kennt oder gerade erwartet! Natürlich musst du ihm die Sache erst einmal schmackhaft machen (was nicht lange dauern wird, wenn du dich geschickt anstellst). Beende deine Std doch einmal mit einem gestreckten Galopp am langen Zügel, bring Tempounterschiede in deine Arbeit. Auf etwas versammelndes folgt immer etwas frisches, freies Vorwärts. Ich schließe jetzt bei meinen Vorschlägen einmal gesundheitliche Probleme aus!! Bedenke auch das der Fellwechsel vermehrte Energie braucht!

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Ebenfalls ein klares Nein auch von mir. Was ist denn außerdem "intensiver Reitsport" für dich? Es ist auch eine Veranlagung, in wie weit Gelenke "!kaputt" gehen. Die Sitzhaltung im Sattel auf dem Pferd ist im Übrigen eine Haltung, die den gesamten menschlichen Körper eher unterstützt / formt / fördert, in seiner natürlichen Haltung.

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eigenes Pony, Reitbeteiliung oder Schulpferd - ich möchte weiterkommen im Reitsport

Hallo,

ich hab mal eine große Frage. Und zwar reite ich seit ich 7 bin also ziemlich genau 7 Jahren 1x wöchentlich. War auch schon mindestens 5x in Reiterferien und bin auch schon 4x im Reiterwettbewerb bei einem Turnier geritten. Ich reite oft die jungen, schreckhaften oder einfach schwer zu reitenden Pferde. Vom Ausbildungsstand, hab ich schon A-Dressur und Springreiterwettbewerb drauf. Gesprungen bin ich zwar noch nicht so oft, halt mal ein Cavaletti mit 40cm und auch einmal ein Parcours mit 4 Hindernissen bis zu 60cm. Im Gelände war ich auch schon öfters auch mit Stoppelfeldgalopp und allem drum und dran. Mein kleines Hufeisen habe ich schon seit ich 9 bin.

Da ich persönlich den Reitunterricht auf Schulpferden zwar nicht schlecht finde, aber ich möchte einfach weiterkommen. Also mehr gefördert werden, öfter reiten und bei Schulpferden hat man einfach nicht so die Verbindung, wie zum Beispiel zu einer Reitbeteiligung die man halt auch mindestens 2 mal die Woche reitet und pflegt.

Ein Problem ist halt immer noch das Geld. Ich bekomme im Monat 20 Euro Taschengeld, muss aber monatlich 4 Euro für meine Handyflat zahlen. Das bedeutet 16 Euro habe ich monatlich zur Verfügung. Außerdem kommt noch Weihnachtsgeld (150 Euro), Geburtstagsgeld (150 Euro) und ich bekomme zu Ostern bisschen was und viel von meinen Omas zwischendurch, was ich allerdings spare (ca. 100 Euro). Wenn man das auf die Monate verteilt, bekomme ich von dem Geschenkegeld monatlich 30 Euro (die 33,3 werden gespart). Außerdem kann ich wenn ich es auch wirklich ordentlich mache einen Art Job bei meinen Eltern kriegen, dabei muss ich 2 Stunden lang, Bad und Küche staubsaugen und nass wischen und Flur und Esszimmer saugen für 10 Euro pro „Sauber-mach-Einheit“. Das bedeutet es kommen noch 40 Euro monatlich dazu, von denen ich allerdings 20 abziehe, um zu sparen.

Warum ich euch das überhaupt erzähle? Ganz einfach, da ich die Hälfte meiner Reiterei selber zahlen muss.

Wenn man alles zusammenrechnet, habe ich monatlich (mit dem Putzjob) 70 Euro und ohne Putzjob 30 Euro. Davon müsste zur Hälfte meine Reiterei finanziert werden. Wenn noch der Anteil meiner Eltern dazukommt, wären es 140 Euro mit Job und 60 Euro ohne.

Nun möchte ich fragen, wenn man alles mit einbezieht: meine Leistung, meine Erwartungen und mein Geld, was ich tun soll: beim Schulpferdereitunterricht bleiben, eine nette Reitbeteiligung suchen oder gleich ein Pferd kaufen (wenn ich einen Kosten- und Zeitplan vorlegen würde der einigermaßen akzeptabel ist und auch gute und schriftliche Argumente hätte und vielleicht auch noch meine Oma finanziell zur Hilfe, KÖNNTEN sich meine Eltern es überlegen, ein Pony wüsste ich schon, lange traurige Geschichte,...).

Nun möchte ich von euch wissen was IHR als sinnvoll findet und was auch zu mir passen würde.

Danke im Voraus

Liebe Grüße WieHeissIch :)

PS: ich vergebe für gute Antworten DHs, Komplimenten und auch den Stern, also bitte gebt euch Mühe!

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eine gute Reitbteiligung ist wirklich das richtige für dich

Ob eine Reitbeteiligung wirklich das richtige ist, vermag ich so nicht zu sagen. Vielleicht entsteht ja auch irgendwann einmal auch noch eine andere Lösung. Bis dahin, würde ich aber sagen, dass diese, die zur Zeit geeignetste Variante für dich ist. Ich würde dir dazu empfehlen, jemanden zu suchen, der auf jeden Fall älter ist als du und wenig Zeit hat, zu reiten. Dort entstehen dann keine "Neidereien" und Konkurenz unter gleichaltrigen. Der Vorteil gegenüber den Schulpferden liegt darin, dass nicht dauernd jemand anderes das Pferd reitet. Das Reiten der Schulpferde wiederum ist eine genauso gute Schule an den Reiter. Aber du willst ja erst noch einiges lernen und deshalb die Reitbeteiligung. Zu den anderen Punkten stimme ich mit meinen Vorrednern überein.

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