11 Wochen nach knöcherner Kapselausriss Prellung - wie lange sollte man Pause machen?

Hallo :)

Ich hätte da mal eine Frage. Und zwar hab ich mir vor 12 Wochen im Schulsport beim Basketball spielen einen knöchernen Kapselausriss am linken Zeigefinger am Mittelgelenk zugezogen. Ich war im Krankenhaus und hab dort eine Gipsschiene bekommen, die ich 2 1/2 Wochen tragen musste. Die darauffolgende 2 weiteren Wochen durfte ich keinen Sport machen und musste auch die nächsten 5 Wochen bei Ballsportarten meinen Finger tapen.

Jetzt habe ich letzten Donnerstag (11 1/2 Wochen danach) das 2. Mal wieder Handball ohne Tape trainiert und natürlich prompt einen Ball wieder auf den Finger bekommen. Der Schmerz war an der gleichen Stelle, eventuell minimal schwächer und mein Finger bekann langsam zu schwellen und es entwickelt sich an der gleichen Stelle wie bei dem Kapselausriss ein blauer Fleck. Auch die Bewegungsfreiheit war nur etwas schwächer eingeschränkt. Als ich zu Hause war und gegessen hatte, kühlte ich ihn 2 Stunden lang bis meine Mutter nach Hause kam. Mit dieser sprach ich ab nicht ins Krankenhaus zu gehen. Sie wollte aber einen Termin bei einem Unfallarzt ausmachen für Freitag Nachmittag. Da dieser zu der Zeit keine Sprechstunde hatte, fuhren wir nach der Schule, in der ich meinen Finger getapet hatte, ins Krankenhaus. Dort wurde ich von einem mir sehr unsympathischen Arzt behandelt, der mir nach kurzer Begutachtung und Röntgen eine Prellung diagnostizierte. Er drückte mir Schmerztabletten in die Hand und meinte schonen. Ein Attest meinte er nach Nachfrage, darf er mir nicht geben.

Mittlerweile sind die Schmerzen und die Schwellung zum Glück wieder fast komplett weg und ich kann ihn fast komplett normal bewegen und auch der blaue Fleck verschwindet langsam. Ich weiß aber einfach nicht was ich jetzt tun soll. Ich habe morgen wieder Sportunterricht, Volleyball. Aber mir ist es jetzt einfach echt wichtig, dass das alles komplett auskuriert und ich jetzt absolut nichts riskieren will. Was meint ihr wie lange ich Pause vom Handballtraining und Volleyball im Schulsport machen soll?

Prellung
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es bringt irgendwie nichts mehr mit meiner Reitbeteiligung - was tun? wie absagen?

Hallo Leute :)

ich (weiblich, 1,64m, 45kg, 15 Jahre alt, 1 Jahre schlechter Longenunterricht, 1 Jahr schlechter Abteilungsunterricht, 1 1/2 Jahre in einem Schulstall 1x die Woche Abteilungstunterricht, dann im gleichen Stall 3 1/2 Jahre Fortgeschrittenen-Unterricht (währenddessen 4 RBWs), dann eine junge unerfahrene Reitbeteiligung für 3 Monate und dann nach 3 Monaten „Pause“ ihn) habe eine Reitbeteiligung auf einem Pony (Wallach, 10 Jahre alt, 1,30m, vermutlich Isländer-Dartmoor-Mix, früher Schulpferd, nie richtig eingeritten worden, seine Besitzerin ist ihn dann immer geritten und als er dann ihr gehört hat noch öfter und sie hat insgesamt in 7 Jahre geritten), das ziemlich schlecht ausgebildet ist, bzw. nur unter seiner Besitzerin gut läuft weil sie ihn eigentlich Korrektur bzw eingeritten hat.

Seine Besitzerin hatte allerdings einen Arbeitsunfall und konnte ihn lange Zeit (ich glaube 1/2-3/4 Jahr) nicht reiten und nicht genügend bewegen (er steh in einer normalen Box, ohne Paddock, kommt nur ab und an auf die Weide). Dann kam ich, am Anfang war es ja klar, dass er komisch war, klar hat er mich bei nem Kreuz mal versucht zu testen und in der Dressur war er gar nicht sooo schlimm. Seine Besitzerin hat es immer auf die Muskeln und das Vertrauen geschoben. Doch jetzt nach 6 Monaten müsste doch eigentlich Kondition und Muskeln haben.

Er läuft eigentlich nur mit Ausbindern eine einigermaßen ordentliche Dressur und mit dem Springen ist er überfordert oder er hat keine Lust. Ohne Ausbinder spielt er Hans-guck-in-die-Luft und alles ist interessanter, als ich der Reiter oben drauf. Vielleicht bin ich ja auch diejenige die zu schlecht ist. Aber ich kann ihn weder in Dehungshaltung bzw. vorwärts abwärts noch in Stellung und am Zügel reiten, es gibt eigtl. nie eine Anlehung. Er versucht oft zu entscheiden welche Hufschlagfigur und wie schnell. Manchmal ist er total langsam und manchmal total hektisch.

Er ist mehr so ein Pony mit dem man alles machen kann, man kann ihn ohne Sattel reiten, man kann auf ihm rückwärts reiten, man kann crazy Ausritte machen, man kann ihn super freilaufen lassen, er ist sooo lieb im Gelände und sehr straßensicher. Ich denke er ist einfach ein Freizeitpony, das viel Abwechslung braucht, also mal bisschen Dressurarbeit auf dem Platz, mal mini Cavalettis und viele entspannende oder wilde Ausritte.

Seine Besitzerin war halt sooo happy, dass ich mich für ihn entschieden habe. Die war richtig glücklich, weil sie schon seit Ewigkeiten jemanden gesucht hat, der nicht zu schwer und zu groß für ihn ist und auch noch gut reitet.Doch cih bin eigentlich alles nur halbwesg (meine Meinung). ** Fortsetzung als Antwort!**

Angst, reiten
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Wir sollen am Donnerstag vollkommen untrainiert den Cooper-Test laufen

Hei :)

am Donnerstag haben wir (9. Klasse) die letzte Sportstunde vor der Notenabgabe. Wir haben bis jetzt erst 2 Noten, Basketball und Bändertanz (zwischen beiden hatten wir ein Musicalprojekt über 2 Monate bei dem die Sportstunden fürs Tanzen etc. drauf gingen).

Wir sind erst 2x vor ca. 1-2 Monaten gerannt. Wobei man das nicht so nennen kann. Wir sollten halt so um die Sporthalle eine 400m Straßen/Weg/Feldweg-Strecke die eine reine Achterbahn war (total uneben und viel bergauf und bergab). Die Hälfte der Klasse konnte nach 1 Runde nicht mehr, weil des war auch echt zum verzweifeln, es war so heiß und niemand hatte die Motivation, grade auch bei dieser Strecke.

Ich habe für 800m dieser Strecke 10min gebraucht (am Tag davor bin ich beim Handballtraining in der Halle 1,4km in 8min gerannt). Und ich bin eigtl eine der eher sportlicheren (nur Kondition hab ich nicht) der Klasse. Ja nun sollen wir am Donnerstag diesen Cooper-Test laufen. Das zählt dann als eine halbe Note.

Unsere Klassensprecher haben auch schon mit der Lehrerin geredet, dass wir das ja gar nicht trainiert haben und die lässt aber mit sich nicht reden. Die meint, dass man das ja gar nicht trainieren kann, weil man dafür eigtl 3x in der Woche trainieren müsste. Aber ich mein, dass 1x die Woche ein sehr gescheites Training weit mehr ist als das. Sie hätte uns ja auch sagen können, dass wir Noten machen (das haben wir eine Woche vorher erfahren, es hieß immer, wir haben nochmal Zeit für Bändertanz). Ich mein dann hätten wir auch nochmal privat zusätzlich 1x in der Woche bisschen laufen könne, das wäre eigtl ein akzeptables Training gewesen, wenn das über so 2 Monate geht.

Vor allem der Test ist so hart. In meiner Paraklasse mussten 2 eigtl. recht fitte Mädchen mit dem Krankenwagen abgeholt werden, die sind zusammengeklappt und auch bei meinem Bruder (7.Klasse) hat eine Leichtathletin sich übergeben müssen.

Vor allem ich habe grad meine Tage, ich war die letzte Woche krank (ne Erkältung) und ich hab Kreislaufschwierigkeiten (im Sommer 4x die Woche Kopfschmerzen und ich bin schon 3x in Ohnmacht gekippt). Ich glaube nicht, dass ich den Cooper-Test schaffe und das ist das einzige Fach wo ich einen Hauch von Chance auf eine 1 habe.

Was meint ihr zu dieser Situation?

Training, Ausdauer, Kondition, Schule, Cooper Test
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Probleme beim reiten auf meiner RB - Ausbildung?

Hei,

achtet bitte nicht auf meine anderen Fragen, okay, die sind mir selbst schon peinlich und ich hab alles falsch foruliert, ich hatte eine Erleuchtung, bitte es zählt nur das was ich hier schreibe. DANKE

ich habe ein ziemlich großes Problem mit meiner Reitbeteiligung...er ist ein 10jähriger Dartmoor (vllt auch mit was anderem drinne) Wallach und ist knapp 1,30m groß.

Sein „Können“:

Dressur:

an guten Tagen: läuft er mit Ausbinder am Zügel, lässt sich schön biegen und stellen, läuft recht flott und Übergänge sind super

an einem schlechten Tag: ist ihm die Linienführung egal, er versucht SEINEN Willen durchzusetzen, was ich nicht zulasse, er schlurft lustlos durch die Bahn, er ist total steif

Gelände:

er ist immer sehr aufmerksam, flott und reagiert super auf meine Hilfen

Springen:

bin bis jetzt erst 1x gesprungen auf ihm (unter Aufsicht der Besi), es war ein 30cm hohes Kreuz, er ist das letzte mal vor nem Jahr gesprungen, dementsprechend lief es, er versuchte 2x vorbeizulaufen

beim „Freispringen“(über einzelne Hindernisse): macht ihm Spaß, er ist recht flott, mittlerweile macht er eine gute Figur überm Sprung und schafft locker 70cm

Mein „Können“:

ich reite seit 7 Jahren, die ersten 2 Jahre waren auf einem schlechten Hof, mit einer schlechten Reitlehrerin, die ihre Pferde nicht unter Kontrolle hatte und mir nicht wirklich viel beibringen konnte.

Dann kam ich auf einen anderen Hof, in dem ich alles „neu“ lernte. Ritt immer 1x die Woche. Meistens ritt ich bisschen zickigere Pferde oder sonstige Pferde mit ner komischen Macke (Schulpferde halt). Ja, ich habe einiges gelernt, die Pferde sind halt immer mit Ausbinder gelaufen. Wir sind in der Reitstunde auch mal über ein Hindernis (bis zu 55cm) gesprungen und haben leichten Sitz geübt. Hab dann auch 4x an einem Reiterwettbewerb teilgenommen, hatte aber immer turnierscheue Pferde und meine beste Wertnote war eine 6,9 und meine schlechteste eine 5,9.

Mit Ausbindern war ich so auf dem Stand E-Dressur mit A/L-Lektionen. Und Springen nicht mal Springreiterwettbewerb.

Dann hatte ich eine RB auf einem 6jährigen Wallach, der eine schlechte Ausbildung hatte, vor allem sein Besitzer hat gesagt, dass er noch nicht so lang reitet wie ich (bei mir waren das 6 Jahre...). Das Pferd war immer so wie meine jetzige Reitbeteiligung an schlechten Tagen (in der Dressur), gesprungen bin ich nie, das Pferd war zwar bis A-Springen anscheinend ausgebildet, aber ich bin mit ihm einfach nicht so super zurecht gekommen, vor allem auch nicht mit dem Besi.

Die jetzige Besi:

ist 20 und hat das Pony nur aus „Liebe“ gekauft, sie reite ihn sein nem halben Jahr gar nicht mehr, Arbeitsunfall und zu groß. Außerdem ist sie anscheinend nicht so oft bei ihm. Sie gibt einem anderen Mädchen aber Reitunterricht an der Longe.

Fortsetzung als Antwort

Ausbildung, Dressur, reiten
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welche Reitbeteiligung passt von den Fakten am Besten zu mir?

Hei,

ich möchte wissen, was ihr denkt zu den 4 RBs die ich teilweise Probe geritten bin (ja ich weiß die Chemie sollte stimmen, aber es geht hier um die Fakten) .

Die RBs und danach wie ich es mir wünsche:

1:

Pferd: 1,68m, stämmig, SEHR langsam, lieb, sehr sehr faul (mit ihm wurde lange Zeit nicht gearbeitet), nur noch Dressur

Vorteile: Eltern kennen Besitzerin persönlich, Halle/Platz vorhanden, ebenso Reitunterricht

Nachteile: Reitunterricht ist teuer (20 € 1 Stunde Einzelunterricht), es geht bergauf hin und zurück (Fahrrad), insgesamt teuer (60€)

Besitzerin: unsympathisch, komisch

2:

Pferd: 1,60m, stämmig, relativ langsam, verschmust, etwas komisch und schreckhaft, Dressur mit mehr Potenzial

Vorteile: ist nicht so weit weg (mit dem Fahrrads sehr flach), mit eigenem Platz, kostete nicht ZU viel (50€)

Nachteile: kein Reitunterricht, kein Ausreiten, nur Dressur

Besitzerin: etwas arrogant, verbessert einen immer

3:

Pferd: 1,47m, zierlich, kann flott sein, sensibel, hat sehr komische Angewohnheiten beim Reiten (typisch Araber), früher Distanz jetzt nur noch Dressur oder Gelände

Vorteile: kostet nichts (und wenn dann wenig), kann Tage aussuchen, Halle/Platz vorhanden, ebenso Reitunterricht

Nachteile: reiten NUR mit Aufsicht (Besitzerin oder Reitunterricht), Reitunterricht ist teuer (20 € 1 Stunde Einzelunterricht), es geht bergauf hin und zurück (Fahrrad)

Besitzerin: hat ihm komische Sachen angewöhnt, sonst nett

4:

Pferd: 1,30m, etwas dick und ohne Muskeln, flott, frech, verlässlich, E-Dressur und Springreiterwettbewerb, in Dressur mehr Potenzial, Gelände

Vorteile: kann alles machen was ich will (Gelände, Springen, Dressur, Turniere, Reitunterricht), kann Reitunterricht bei Besitzerin oder Verein nehmen, egal wann und wie oft, ich soll den Preis aussuchen, ist nicht so weit weg (mit dem Fahrrads sehr flach)

Nachteile: Halle ist einmal quer durch die Stadt, man muss Mitglied sein um die Halle zu benützen, Platz ist paar Straßen weiter

Besitzerin: nett, jung (20), witzig

Ich:

Pferd: 1,30-1,60m, sportlich, relativ flott, frech (also nicht ZU lieb), irgend eine Macke könnte (bzw sollte) es haben, wäre toll mit Turnieren, Springen und Dressur, Gelände ist nicht So wichtig

Vorteile: nicht ZU weit weg, Reitunterricht, billig (wenn es geht)

Besitzerin: nette, vertrauenswürdige Person, mit der ich gut „umgehen“ kann

Danke

1 Antwort
eigenes Pony, Reitbeteiliung oder Schulpferd - ich möchte weiterkommen im Reitsport

Hallo,

ich hab mal eine große Frage. Und zwar reite ich seit ich 7 bin also ziemlich genau 7 Jahren 1x wöchentlich. War auch schon mindestens 5x in Reiterferien und bin auch schon 4x im Reiterwettbewerb bei einem Turnier geritten. Ich reite oft die jungen, schreckhaften oder einfach schwer zu reitenden Pferde. Vom Ausbildungsstand, hab ich schon A-Dressur und Springreiterwettbewerb drauf. Gesprungen bin ich zwar noch nicht so oft, halt mal ein Cavaletti mit 40cm und auch einmal ein Parcours mit 4 Hindernissen bis zu 60cm. Im Gelände war ich auch schon öfters auch mit Stoppelfeldgalopp und allem drum und dran. Mein kleines Hufeisen habe ich schon seit ich 9 bin.

Da ich persönlich den Reitunterricht auf Schulpferden zwar nicht schlecht finde, aber ich möchte einfach weiterkommen. Also mehr gefördert werden, öfter reiten und bei Schulpferden hat man einfach nicht so die Verbindung, wie zum Beispiel zu einer Reitbeteiligung die man halt auch mindestens 2 mal die Woche reitet und pflegt.

Ein Problem ist halt immer noch das Geld. Ich bekomme im Monat 20 Euro Taschengeld, muss aber monatlich 4 Euro für meine Handyflat zahlen. Das bedeutet 16 Euro habe ich monatlich zur Verfügung. Außerdem kommt noch Weihnachtsgeld (150 Euro), Geburtstagsgeld (150 Euro) und ich bekomme zu Ostern bisschen was und viel von meinen Omas zwischendurch, was ich allerdings spare (ca. 100 Euro). Wenn man das auf die Monate verteilt, bekomme ich von dem Geschenkegeld monatlich 30 Euro (die 33,3 werden gespart). Außerdem kann ich wenn ich es auch wirklich ordentlich mache einen Art Job bei meinen Eltern kriegen, dabei muss ich 2 Stunden lang, Bad und Küche staubsaugen und nass wischen und Flur und Esszimmer saugen für 10 Euro pro „Sauber-mach-Einheit“. Das bedeutet es kommen noch 40 Euro monatlich dazu, von denen ich allerdings 20 abziehe, um zu sparen.

Warum ich euch das überhaupt erzähle? Ganz einfach, da ich die Hälfte meiner Reiterei selber zahlen muss.

Wenn man alles zusammenrechnet, habe ich monatlich (mit dem Putzjob) 70 Euro und ohne Putzjob 30 Euro. Davon müsste zur Hälfte meine Reiterei finanziert werden. Wenn noch der Anteil meiner Eltern dazukommt, wären es 140 Euro mit Job und 60 Euro ohne.

Nun möchte ich fragen, wenn man alles mit einbezieht: meine Leistung, meine Erwartungen und mein Geld, was ich tun soll: beim Schulpferdereitunterricht bleiben, eine nette Reitbeteiligung suchen oder gleich ein Pferd kaufen (wenn ich einen Kosten- und Zeitplan vorlegen würde der einigermaßen akzeptabel ist und auch gute und schriftliche Argumente hätte und vielleicht auch noch meine Oma finanziell zur Hilfe, KÖNNTEN sich meine Eltern es überlegen, ein Pony wüsste ich schon, lange traurige Geschichte,...).

Nun möchte ich von euch wissen was IHR als sinnvoll findet und was auch zu mir passen würde.

Danke im Voraus

Liebe Grüße WieHeissIch :)

PS: ich vergebe für gute Antworten DHs, Komplimenten und auch den Stern, also bitte gebt euch Mühe!

Reitsport
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