Worauf kommt es beim oberen Zuspiel (Pritschen) beim Volleyball besonders an?

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Hej Revolution!

Das mit dem unterschiedlichen Ballontakt der Fingern ist nur schwer zu begreifen. Ich würde das auch nicht nur als ein Timingproblem bezeichnen. Entweder streckst du die Hände zu früh in den ankommenden Ball, die Arme sind im Ellenbogen- und Handgelenk zu wenig gewinkelt("Korb"), oder du nimmst den Ball unterhalb der Stirn an - du lässt den Ball zu tief "fallen“. Zwei Möglichkeiten die einen ungleichen Ballkontakt erklären könnten.

Sobald du den Ball oberhalb der Stirn – eine gute Ausgangsstellung für das obere Zuspiel ist ein ungleicher Ballkontakt nur schwer vorstellbar.

Ein Timingproblem: Du kommst zu spät in die Flugkurve des Balles. Du bist entweder zu weit weg, oder du unterläufst den Ball. Die Hände können nicht optimal zum Ball geführt werden. Das " Spieldreieck" von Daumen und Zeigefinger ist in bei-den Händen ungleich. Zu weit auseinander, dann rutscht der Ball durch die Finger, oder zu nah beieinander, dann "springt" der Ball auf die Ansatzgelen-ke der Finger in der Handfläche. Der Ball "springt" weg (aus der Hand), gut hörbar durch ein "Prellgeräusch".

Ein brauchbares Konzept zur Erarbeitung der Grundtechniken im Volleyball findest du im Ausbil-dungskonzept "Der Punkt" aus Baden-Würtemberg: http://vlw-online.de

Mit sportlichen Grüßen

Ottos

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