Wieviel Geld gebt ihr für euer Rennrad aus?

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Das Ergebnis basiert auf 9 Abstimmungen

2000€ bis ??? 44%
1500-2000€ 22%
300-500€ 22%
1000€-1500€ 11%
700-1000€ 0%
500-700€ 0%

8 Antworten

2000€ bis ???

Habe mein Rad nach und nach aufgerüstet was Werttechnisch dann an die 2500-2700 Euro in etwa kommt. Auch wenn ich nur Hobbimäßig fahre, so möchte ich schon eine gewisse Qualität haben. Mein Winterrad ist ein altes Rennrad aus den 70igern mit den alten 36 Loch Laufrädern. Ist zwar Bremsen und Trettlagertechnisch aufgerüstet aber kein Vergleich zu den Rennräden der neuen Generation.

Flankengott 17.02.2009, 22:03

lol..genau so eins hab ich auch noch daheim rumstehen...in schönem Giftgrün....;-)

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2000€ bis ???

Schwere Frage!

Der Preis sollte sich nach dem Einsatzzweck richten! Gute Räder, mit denen man auch fast allen sportlichen Herausforderungen gewachsen ist, gibt es schon ab knapp 1000.- €. Der ambitionierte Radsportler oder Triathlet wird Wert auf Zuverlässigkeit und Haltbarkeit legen und wahrscheinlich tiefer in die Tasche greifen. Einige haben ihren Opel Manta gegen das Rad getauscht und haben nach oben keine finanzielle Schmerzgrenze (Karbon macht's möglich!). Die Qualität von Rennrädern unter 700.- € reicht für den sportlichen Einsatz meistens nicht aus und sie sind oft sogar gefährlich (Billigteile)!

MfG Lüder

1500-2000€

Hab eins für ca. 1.700 Euro und dazu ein 25 Jahre altes Bianchi, das ich für 50 Euro erstanden habe und für insgesamt ca. 400 Euro als Stadtrad wieder hergerichtet habe :)

1000€-1500€

Bin wohl hier der absolute Exot. Fahre Amateurrennen mit einem Rad, das nie mehr als 1500 Euro kosten soll. Klar, ich koennte auch mehr ausgeben, aber dann muesste ich ja auch mehr Angst um mein Rad haben. Ich finde, dass bei einer Ultegra-Ausstattung die Grenze des sinnvollen erreicht ist, was die Komponenten angeht und dass man bei anderen Teilen nicht alles aus den edelsten Materialien fertigen muss.

1500-2000€

Mein Rennrad hat nicht ganz 2000 Euro gekostet, und ist für meine Ambitionen super ausreichend. Mein Traum ist natürlich schon mal so ein richtiger "Renner" ;-)

300-500€

Ich habe mein Rennrad von einem Bekannten mehr oder weniger geschenkt bekommen, daher musst ich nur knapp 300 abdrücken!;-)

2000€ bis ???

Mein Wettkampfrad kostet so, wie ich es derzeit fahre, knapp 6.000 Euro, mit dem einfacheren Trainingslaufradsatz rund 5.000 Euro.

Mein Reserverad ist einfacher gestrickt und kostet etwa 3.000 Euro.

Mein Winterrad ist ein ganz einfaches Modell für 1.500 Euro.

Da Radsport meine Leidenschaft ist und ich glücklicherweise einen gut bezahlten Beruf und sonst keine großen Verpflichtungen habe erlaube ich mir solche Ausgaben.

Mackeem 18.02.2009, 17:14

du fährst wettkämpfe ... ist es da denn erlaubt, in den unteren klassen unter 6,8kg zu gehen? bei der tour de france gibts ja beschränkungen.

Und noch eine Frage: Auf welcher Ebene fährst du denn?

Ich mein, wenn ich mir deine ganzen beiträge angucke, du scheinst von allem und jedem das beste zu haben. und scheinst dein training auch ernst zu nehmen, du hast wahrscheinlich einen trainingsaufwand, einen materialaufwand und ein geldaufwand, welches dem eigentlichen Ist-zustand nicht gerecht wird. Denn ich kann mich erinnern, dich gefragt zu haben, ob du geld verdienst mit dem radsport und du meintest schlicht nein.

ich will dir damit keine zeit - bzw. geldverschwendung unterstellen, aber du handhabst den radsport wie ein profi, obwohl du es noch nichtmal ansatzweise bist.

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Juergen63 18.02.2009, 17:47
@Mackeem

Nun, Pooky nimmt an Wettkämpfen/Rennen teil. Und man muß ja nun kein Profi sein um den Anspruch von guten Plazierungen an sich selbst zu haben. Gutes Material gehört halt dazu und wenn man sich dies leisten kann....was spricht dann dagegen. Es gibt ja auch Leute die mit einem 150000 Euro Wagen durch die Gegend fahren, obwohl dich ein Auto von 15 000 euro auch A nach B bringt.

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Mackeem 19.02.2009, 23:06
@Juergen63

sehr wichtig, dass du hier i.A. Pooky die antworten gibtst :D ma schaue, was er dazu sagt

immerhin ging die frage etwas weiter als über den Preis.

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Juergen63 21.02.2009, 18:09
@Mackeem

oh, sorry das ich mir hier eine Anmerkung einer deiner Anfragen die nicht an mich gerichtet waren, erlaubt habe. Wird nicht mehr vorkommen !!

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pooky 28.02.2009, 22:59
@Juergen63

Ich habe ja nicht gesagt, das mein Rad weniger als 6,8 Kilo wiegt. Das leichteste wiegt 6,9 Kilogramm und ist somit im Rahmen des UCI-Regelements. Ich fahre Amateurrennen und ich gebe gerne auch einmal Geld für mein Equipment aus.

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Mackeem 02.03.2009, 15:59
@pooky

was anderes .. was bringt es dann, dass man die räder noch leichter bauen kann, bzw. diese auch zum verkauf ausstellt, wenn sich 1. diese exorbitanten preise der räder und auch die empfindlichkeit nur die profis antun

  1. das regelement der UCI es gar nicht vorsieht, noch leichtere räder zuzulassen; dann müssten die pros ja sogar noch zusatzgewicht mitnehmen, damit sich nich unter 6,8kg rutschen, wenn ihr basisrad auf 5,6kg beispielsweise laufen könnte...
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pooky 05.03.2009, 17:15
@Mackeem

Meine Vermutung: Mit der Herstellung dieser extrem leichten Räder will die Industrie zeigen, was technisch machbar ist und den Druck auf die UCI erhöhen, die doch schon sehr alte 6,8-Kilo-Regelung zu überdenken. Weißt Du wie diese Regel entstanden ist? Damals hatte man sich Gedanken ob der technischen Entwicklung gemacht und dann hat mein einfach ein vorhandenes Rad genommen und dieses als untere Grenze genommen, eben 6,8 Kilogramm.

So empfindlich sind die Räder, die leichter sind, auch nicht, jedenfalls nicht immer. Ich hatte mal ein Cannondale Six, das sechs Kilo wog. Das musste ich für Rennen schwerer machen, aber es war sehr stabil und fahrbar, im Gegensatz zu eher experimentellen Modellen, die noch weniger wiegen. Ich habe das Rad beim Rennen geschrottet, das wäre mir aber auch mit einem schwereren Rad passiert.

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2000€ bis ???

Meines kostete etwa 2500 euro

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