Wieder mit Sport beginnen nach vielen Jahren des Nixtuns

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vielen dank für eure antworten. meine ernährung beginne ich bereits umzustellen. wo ich früher um 8 noch hunger verspürte und mir noch schnell 2 brote schmierte esse ich heute nix mehr. zu mittag auch wieder etwas mit gemüse und viel fisch (ich stehe sowieso auf meeresfrüchte und alles was fisch ist) und nicht 3 große schnitzel. abends noch ein wenig obst (nen apfel oder ne orange) und nach 5 wird nix mehr gegessen. das mit dem maximalpuls habe ich noch nicht so ganz kapiert. muss ich da meinen körper stark belasten (z.b. 35km/h mit dem heimtrainer drücken wie ein irrer) und dann puls messen? jetzt im moment habe ich relativ entspannt vorm pc sitzend einen puls von 85/min beim radfahren und rudern achte ich drauf dass ich nicht mehr als 140/min habe. laut irgend nem internetrechner sollte ich zwischen 130 und 150 haben und ich dachte 140 sei das gute mittelmaß. ich bin jedoch fasziniert wie sehr dieser "memory effekt" auch nach 7 jahren des nix tuns auftritt. vor knapp einer woche schaffte ich gerade mal 2km auf dem rad ohne fast davon runterzufallen :). heute schaffe ich schon 8,5km ehe ich merke dass ich aufhören sollte. das alles recht angenehm bei etwa 15km/h durchschnitt (kein ruhmbares ergebnis aber babyschritte zum erfolg hehe). ich lese auch immer von diesem ga1 und ga2 training? was genau ist das? ausdauer und dann fettverbrennung oder wie? ist es besser zunächst auf ausdauer zu trainieren oder wächst die mit wenn mans etwas "härter" angeht und gleich auf fettverbrennung geht? schwimmen ist für mich etwas...naja. ich bin nicht gerade stolz auf mein aussehen und auch wenn ich nen im wahrsten sinne des wortes breiten buckel habe so schäme ich mich vor anderen leuten und die blicke "ach du je ist der fett" zehren schon etwas. darum trainiere ich lieber zu hause.

Hochsprung Fortschitt

Hallo zusammen

Ich habe momentan ein Problem mit meinem Fortschritt im Hochsprung. Mit 10 Jahren bin ich im Training 1.40 gesprungen. Was sicherlich nicht schlecht für die Verhältnisse ist, wie ich finde. Mit 11 Habe ich einen schweren Knorbelschaden im Knie erlitten (was nicht auf Überbelastung zurückzuführen ist) und konnte 2 Jahre keinen Sport mehr machen. Ich musste jeden Tag 24 Stunden eine Schiene tragen und durfte beispielsweise auch nicht zur Bahn rennen. Mit 13-14 habe ich wieder angefangen und hatte natürlich meine Anlaufschwierigkeiten. Instabilität, Schmerzen, etc. Nun bin 16 Jahre alt und trainiere 4 Mal die Woche. Ich habe eigentlich immer noch instabile Beine, jedoch nicht mehr so extrem wie früher. Doch habe ich immer wieder nach einigen Sprüngen Schmerzen in der Wade und im Schienbein. Was jedoch auch mal schlimmer war. Nun, momentan dümpel ich auf 1.60-1.65 rum und es regt mich ständig auf zu wissen, dass ich mal vor 6-7 Jahren 1.40 gesprungen bin und nun so schlecht bin.

Habt ihr mir irgendwelche Tipps, Tricks oder irgendwas, wie ich irgendwie vorankommen kann?

Danke schon mal im Voraus

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Brustschmerzen nach Dips?

Hallo, ich bin 17 Jahre alt und gehe 4 mal die Woche ins Fitnesstudio und das seit ca. 2 Jahren. Und folgendes ist passiert:

Als ich im Gym war habe ich wie jedes mal Dips gemacht ( eigenes Körpergewicht +10 Kg). Ich habe im zweiten Satz ein leichtes ziehen auf der rechten Seite des Brustbeins gespürt, was im dritten Satz immer schlimmer wurde. Daher habe ich das Training auch abgebrochen. Und am nächsten Tag waren die Schmerzen sehr stark und um weitere Verletztungen vor zubeugen bin ich 3 Wochen nicht ins Training gegangen. Nach den 3 Wochen habe ich keine Schmerzen mehr verspürt und bin wieder ins Fitness gegangen. Als aber die schmerzen bei Dips wieder extrem waren bin ich am darauf folgendem Tag ins Krankenhaus und der Orthopäde meinte nach dem Röntgen, das ich einen Haarriss in der Rippe habe. Was aber wieder alleine verhelen würde. Und heute, also nach zwei Wochen der Arztdiagnose, wollte ich Haare waschen. Die Badewanne ist ziehmlich tief also habe ich mich mit beiden händen abgestützt und mit mit dem Oberkörper runter und mit den Beinen auf die Knie. Da hab ich ein häftiges Stechen verspürt und seitdem tut meine rechte Seite am Brustbein sehr doll weh. Die Stelle wo es weh tut ist fast schon punktuell. Beim Bewegen, aber auch beim einatmen habe ich schmerzen. Dauerhafte schmerzen wenn ich nichts mach hab ich auch.

Ich mache mir echt Sorgen was das sein könnte...?

LG Achim

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Ist Squash eigentlich wirklich so ungesund?

Man hört doch von fast allen, dass Squash so ungesund sein soll, und die Knie kaputt macht, und den Bewegungsapparat zu stark beansprucht. In dem Moment stelle ich mir immer als Paradebeispiel eine klassische Blutgrätsche beim Fußball vor, und bin mir dann gar nicht mehr so sicher, ob Squash so ungesund ist. Ich finde nämlich, dass man zum Squashen fitter sein muss als zB beim Tennis, weil die Nettospielzeit viel länger ist, und man somit pro Zeiteinheit viel mehr Sport für den Körper macht. Wer hat Erfahrungen damit?

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Wie soll ich trainieren bei dieser Verletzung?

Hallo,

Ich habe mich vor paar Tagen ziemlich stark am Knie verletzt. Und zwar ist ein Stück Knochen, mit Knorpel dran abgesprungen (flake fracture) und ich darf nach der Operation für 6 Monate kein Sport machen. Das Problem ist das ich Kraftsport betreibe und schon etwas an Masse aufgebaut habe. Es ist klar das ich meine Beine erst mal nicht trainieren kann aber ich will auch nicht das der gaze bisherige Erfolg für gar nichts war. Meine Frage ist ob ich meinen Oberkörper dennoch trainieren sollte oder sollte ich lieber auf die Verheilung meines Knies warten? wie gesagt sonst wäre ja alles umsonst gewesen.

LG Ryo

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Mit Handball aufhören. Wie sage ich es meinen Eltern, Trainern und Mitspielern?

Hallo Leute. Ich muss leider etwas ausholen,um erklären zu können wie es dazu kommt, dass ich aufhören "möchte". Also erstmal zu mir: Ich bin 16 Jahre alt,spiele bei einem kleinen Verein Kreisliga, spiele im Tor und dies schon seit 11 Jahren. Ich liebe diesen Sport wirklich über alles und Handball ging leider zu oft über Familie und Schule. Alles hat 2010 damit angefangen, dass ich beim Training auf einem Ball gelandet bin und danach unsanft auf meinem Hintern aufkam. Die Ärzte brauchten lange, um eine genau Diagnose zu stellen. Insgesamt knapp ein dreiviertel Jahr. Dies war das erste mal, dass ich lange kein Handball spielen durfte, erst 1 Monat, dann 2 und so weiter. Diese Schmerzen stellten sich dann als starke Stauchung des Dornenfortsatzes mit kleinem Haarriss. Soweit so gut. Nachdem die Schmerzen mit Physio in den Griff bekommen wurden, fingen meine Knie an zu schmerzen und anzuschwellen (zuerst verdacht auf Meniskusschaden usw./Diagnose bis heute nicht geklärt). In der Zwischenzeit wurde ich zum Auswahltraining für talentierte Spielerinnen in meinem Kreis eingeladen. Somit stieg das Taining auf 3 Tage in der Woche à 2 Stunden an. Mit dieser Auswahlmannschaft waren wir auch echt erfolgreich und kurz bevor wir zu den Bezirksmeisterschaften gefahren sind (ich war auch fest eingeplant), riss ich mir das erste mal ein Band im rechten Sprunggelenk. Also adé Bezirksmeisterschaften, adé Sichtung für den Landesverband. Sechs Wochen später stieg ich wieder ins Training ein und alles war gut. Bis ich nach 3 Monaten schmerzen im linken Arm bekam. Ärzte vermuteten zwischenzeitlich eine Knochenkrankheit. Diese Schmerzen hießen wieder, 6 Wochen Pause. Ich bin wirklich kein Mensch der sofort zum Arzt rennt und bei meinen Bänderrissen und Verstauchungen usw. habe ich immer mind. noch ein Spiel gespielt. Stand heute sind folgende Verletzungen: 2 Bänderrisse (1×drei Bänder 1× ein Band) 2 Bänderanrisse Starke Verstauchung des Dornenfortsatzes (anhaltende Schmerzen) Knieprobleme Tennisarm Bänder-und Kapselriss im Daumen (im ersten Mannschaftstraining nach dem dreifachen Bänderriss) Nun habe ich schon oft nachgedacht, ob ich einfach aufhören soll. Doch so einfach ist das nach 11 Jahren nicht. Ich musste mich schon so oft zurück kämpfen habe es schlussendlich dann bis zum Stützpunkttraining+ zwei Lehrgänge für mein Bundesland geschafft und musste dies schlussendlich auch aufgeben, weil 4× Training in der Woche nicht funktioniert haben, mit den Schmerzen. Meine Füße werden nie Schmerzfrei sein und auch meine Knie nicht. Und da ich aktuell noch mit meinem Daumen bei der Physio bin, habe ich auch noch Zeit zum Nachdenken. Ich überlege halt,ob es sich noch lohnt wieder aufzustehen und weiter zu machen. Und ich bin jetzt zum Entschluss gekommen, dass ich mit Handball aufhören werde. Doch wie soll ich dies meinen Eltern, meinem Trainer und vorallem meiner Mannschaft sagen ? Für Antworten wäre ich euch mega dankbar ♡

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Schmerzen an der Außenseite des Knie´s

Hallo an Alle,

ich richte mich mal an euch. Folgendes zur mir: Ich habe mir im Abstand von 3 Jahren, in beiden Knien das vordere Kreuzband gerissen (+ übliche Begleiterscheinungen, Außenmeniskus etc.). Erster X-Band Riss im Sep 2010 (rechts), zweiten im Mai 2013 (links).

Das linke Bein (OP -> 2013) macht mir 0 Probleme. Jedoch kämpfe ich seit September 2010 mit meinem rechten Knie (erster Kreuzbandriss). Stabilität und Muskulatur sind voll da. Jedoch habe ich seit Anfang an einen Schmerze an der Außenseite des Knie´s (direkt über dem Fibulaköpfchen bzw. Wadenbeinköpfchen) einen Schmerz. Also im Prinzip nicht im Gelenkspalt direkt, wo der Außenmeniskus etc sitzt, sondern wir gesagt direkt über dem Fibulaköpfchen. Bei Belastung ist der Schmerz kaum zu spüren. Meist erst ein paar Stunden später bzw. am Tag (an den Tagen) nach der Belastung (Joggen) danach. Der Schmerz ist ziemlich gleichbleibend, eher „dumpf“. Als besonders stark würde ich den Schmerz nicht bezeichnen, eher als nervend und hindernd. Wenn ich in den Gelenkspalt drücke, spüre ich es auch teilweise.

Fahrrad fahren und schwimmen funktioniert eigentlich problemlos. Ohne jedoch 1-2 Tage Probleme zu haben, ist Joggen nicht wirklich möglich…(wie gesagt, während der Belastung fast kein Schmerz).

Vllt. hat jemand schon Mal ähnliche Erfahrungen gemacht. Den Physio´s und Ärzten gehen auch langsam die Ideen aus.

Was ich bisher, leider ohne Erfolg unternommen habe: Muskelaufbau, Übungen Wackelpad, Dehnen + Tapen, Hyaloronspritzen in den Gelenkspalt, kein Joggen (nur noch Crosstrainer), Einlagen um den Gelenkspalt zu entlasten (sensomotorische, sowie passiveinlagen), volles Training, in der Hoffnung das der Schmerz irgendwann einfach verschwindet…

Des Weiteren wurde vermutet, dass etwas mit dem Außenmeniskus nicht in Ordnung sei. Demnach wurde der Außenmenisus 2012 athroskopisch genäht (war ein kleiner Riss auf MRT sichtbar). Danach wurde es nicht besser (Naht anscheinend nicht gehalten). Immerhin hatte ich nunr Hoffnung das die dritte OP mich erlöst. demnach erneute Athroskopie (3. OP, Knie rechts –> Meniskusteilresektion). …der Schmerz ist nach 3 OP´s immer noch da und immer noch der selbe, seit 4 Jahren.

Langsam gehen mir selbst die Ideen aus….im Inet habe ich was über das „Läuferknie“ gelesen, das passt vom Schmerzpunkt her, kann ich mir aber nicht vorstellen.

Wie gesagt, vllt. kann mir ja hier jemand helfen. Ich zumindest habe keine Ideen mehr, würde jedoch gerne ohne Schmerzen joggen können. Im Prinzip kann ich alle Sportarten machen, muss aber damit rechnen, dass es die nächsten 1 – 2 Tage für das rechte Knie unangenehm ist.

Und sry für den langen Text ...ich denke, dass es jemand geben muss der die selben probleme oder vllt einen Rat hat ^^...

Grüße

Dominic

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