Wie lange braucht der Körper um sich an die Belastungen eines Marathon zu gewöhnen?

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Plänen wie: in 20Wochen oder in 6Monaten zum Marathon sind eindeutig abzulehnen!Zwar wird meist eine Grundausdauer vorrausgesetzt, trotzdem sind das Stammtischwetten, ein nicht erfahrener Läufer kann sich da große Körperliche Beschwerden einhandeln(Achillessehne Schienbeinschmerzen etc.)auch wenn er denn den Marathon schafft!Die Laufleistung sollte nur über Jahre maßvoll gesteigert werden-der Marathon kann dann durchgestanden werden,dran Gewöhnen kann man sich daran aber nicht.Als Extremleistung schwächt er teilweise wochenlang das Imunsystem,nur weil das Training in der(jahrelangen!) Vorbereitung so gesund ist und das Imunsystem auch aufgebaut hat ist der Marathon überhaupt möglich!Wer ab und zu gerne 2Stunden oder 20,25KM läuft der kann auch ein relatiy kurzes und gezieltes Marathon Training aufnehmen und sich schnell auf die Extremlänge des M. vorbereiten!Der Körper passt sich übrigens langsamer an, als die Ausdauerfähigkeit zu steigern ist!

Das kommt auf die individuellen Voraussetzungen an, also wie fit Du vorher schon bist. Es gibt Trainingspläne, die Dich in 20 Wochen zum Marathon führen, z.B. http://www.badenmarathon.de/de/training/training.pdf aber die setzen natürlich eine gewisse Grundausdauer schon voraus. Im Zweifel fragst Du besser Deinen Arzt...

wie lange dauert es bis knochen,knorpel,sehnen und bänder sich angepasst haben?

hallo, muskeln passen sich ja rel. schnell an trainingsbelastungen an, d.h. nach wenigen wochen training wird schon die koordiantion verbessert und später kommt noch das muskelwachstum dazu. wenn man alles richtig macht sieht man erste ergebnisse schon nach 1-2 monaten. meine frage ist nun wie lange dauert es bis sich der passive bewegunsapparat angepasst hat? ich hab mich in der leichtathletik in richtung dreisprung spezialisiert, und da dieser ja enorme belastung sowohl für die muskeln aber auch für die knochen und sehnen darstellt wollte ich wissen wie lange es mit regelmäßgen training dauert, bis sich die knochen und sehen so verstärkt haben dass stärkere belastungen (z.b. höhere anlaufgeschwindigkeit im sprung abfangen,also höhere inensität bei sprüngen) möglich sind ohne schmerzen oder beschwerden zu bekommen? manchmall habe ich wenn ich es übertreibe z.b. knieschmerzen, auch bei keiner belastung, die aber dann doch verschwinden, fersenschmerzen und ab und zu auch mal die hüfte. ich denke dass liegt daran dass ich in kurzer zeit sehr viel erreichen wollte und auch ziemlich ungeduldig war, hab dementsprechend sehr hart trainiert, was aber wohl zu viel des guten war. ist das ein jahrelanger prozess bis sich knochen etc. angepasst haben? oder geht es vielleicht doch schneller?

und wie kann ich mich ernähren dass meine knochn etc. möglichst gut unterstützt werden beim aufbau?

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Kräftigung und Dehnung der Beine

Hallo zusammen. Ich habe zwei Fragen, auf die ihr mir hoffentlich Antwort geben könnt.

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Jedoch sehe ich ein Problem: Wenn ich die nächsten Jahre keine Sprünge machen werde, werde ich auch keine Fortschritte "Im Kampf gegen die Wade" machen. Desshalb: Habe ich mir folgendes gedacht: Ich mache zuhause ein Programm, das meine Beine kräftigt und stabilisiert um den Prozess zu beschleunigen. Aber was für Übungen?

Zweite Frage: Zusätzlich bin ich auch ziemlich verkürzt in den Beinen. Ich denke, dass Dehnen eine gute Kombination zum "Krafttraining" ist. Welche Übungen würdet ihr mir hier empfehlen, die nicht kontraproduktiv für meine schnell/kräftigen Aktivitäten sind?

Danke schonmal im Voraus!

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Laufen bei starken Schneefall?

Ich wollte heute eine kleine Runde draußen laufen, weil gestern war bei uns der Schnee komplett weggeschmolzen und es regnete nur. Heute morgen stand ich auf und war total schockiert - es schneit ohne Ende und als ich die Straßenlage abcheckte, ist nichts geräumt. Nun habe ich bedenken, bei diesem Schneefall draußen zu laufen. Wegen der Sicht usw. - das macht mir nichts aus, da habe ich gut vorgesorgt mit Mundschutz, Schneebrille, Mütze - nur die Wege sind sehr rutschig und solange es nicht aufhört zu schneien befürchte ich, dass es so rutschig bleibt. Ich habe zwar Spikes für die Schuhe, aber auf blanken Asphalt laufe ich mit diesen Dingern nicht so gut. Eine zweite aber weniger schöne Möglichkeit wäre natürlich noch das Laufband im Fitnessstudio. Wie macht ihr Profis das so? Tempolauf kann ich in diesem Fall nicht ratsam machen. Aber zu langsam laufen möchte ich auch nicht.

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Puls basiertes Training

Hallo an euch alle,

ich habe bisher ein Puls basiertes Marathontraining durchgezogen. Zugrunde habe ich die wohl gängige, wenn auch wohl ungenaue Faustformel 220 - 40= ungefährer Pulswert. Obwohl ich mittlerweile 47 bin, bin ich mit dem Wert von 180 Maximal Puls gut klar gekommen, bzw. war es nie ein Problem vorgegebene Pulsbereiche zu erreichen ( lange Läufe, schnelle Läufe, regenerative Läufe, usw. ). Nun meinte ein Laufpartner, dass ich jetzt zu Beginn meiner neuen Vorbereitung unbedingt meinen Maximal Puls an mein Alter anpassen müsse, sprich Max-Puls derzeit: 173. Nun bin ich ein wenig verunsichert, da ich auch keine Leistungsdiagnostik machen möchte, mir langt es so wie es ist. Soll ich bei 180 Max bleiben, oder auf 173 gehen, oder 175 als Kompromiss?? Laut meinem Hausarzt bin ich top gesund und biologisch gesehen noch keine 47 ( Aussage von vor genau 3 Wochen ). Alle Vitalwerte optimal. Eure Meinung dazu würde mich doch interessieren, zumal ich noch diese Woche mit meinem neuen Trainingszyklus beginne. Die letzten 2 Wochen habe ich nach einem Marathon aktiv regeneriert.

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Jochen67

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Ist 2:45 für den ersten Halbmarathon, mit 44 Jahren ok?

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