Welchen Einfluss hat die Dicke einer Tennissaite auf die Bespannung?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Habe einen super link für dich gefunden - hier findest du alles Wissneswerte zum Thema Tennissaite:

http://www.saitenforum.de/saiten_info.php

Kurz gefasst- Eine dünne Saite bringt dir:

  • mehr Spin

  • mehr Ballgefühl

  • mehr Armschonung

  • mehr Elastizität und

  • weniger Haltbarkeit!

Für dicke Saiten gilt logischerweise das Gegenteil;-)

Grüße serveandvolley

perfekt beantwortet, serveandvolley, schöne grüße

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kurzer Überblick also ich spiel luxilon 4g in 1.30mm da es die leider nicht in 1.35 gibt die testsets mit 1.41mm haben mir gut getaugt und ich lang gehalten. Von 1.10-1.20 mm kann ich komplett abraten da die Dinger kommt natürlich auch auf den spilstil drauf an schnell reißen. Also 1.10 hält bei einem Spieler der Heavy Spin spielt keine 15 Minuten hingegen hab ichmit der Saite in 1.41 5 1/2 Stunden gespielt. Mit dem einzigen Defizit das der Touch etwas flöten geht und Man n Kilo runter gehen muss was die Kontrolle bissl mindert

Gruß

eine dicke Saite hält länger, ist abewr wqeniger für Topspin-Spieler geeignet. Natürlich kommt es auch auf die jeweilige Bespannungshärte. Es auf jeden Fall ein sehr umfangreiches und komplexes Thema, bei dem man mehr durch eigenes Ausprobieren zum ergebnis kommt, als durch graue Theorie. oft ist auch das subjektive Empfinden einer Bespannung entscheidender als alggemeine Aussagen

Welcher Badmintonschläger und welche Badmintonsaite ist für am besten?

Hallo erstmal. Ich spiele Momentan mit dem Babolat Booster MAX Schläger mit einer BG65 Bespannung (Härte habe ich keine Ahnung, ist aber schon ca ein Jahr drauf). Ich habe beim spielen das Gefühl, der Schläger ist zu schwer. Der Racket wiegt 90g, ist medium stiff und hat eine realtiv ausgewogene Balance. Für mich ist es eigentlich schon entschieden, mir nach mehreren Jahren mal wieder einen neuen Schläger zuzulegen.

Doch welchen? Soweit ich es bisher rauslesen konnte ist es so: Je schwerer, je kopflastiger, je steifer der Schläger und je fester die Besaitung ist, desto mehr kann man Druck aufbauen und Schmettern. Die Gegenteile, also je leichter, je grifflastiger, je flexibler der Schläger und je "lockerer" die Besaitung ist, desto weniger Druck kann man aufbauen, ist dafür aber bei genauen Bällen oder am Netz besser dran.

Da ich wie gesagt eher ein leichten Schläger für besser halte (allerdings habe ich keine Ahnung, ob mir das wirklich hilft), kann ich noch an den anderen Schrauben drehen. Nur weiß ich nicht, an welchen und welches Ergebnis ich überhaupt brauche.

Ich habe schon etwas Power im Schlag, weshalb ich eher in Richtung Mittelmaß bis Genauigkeit gehen würde. Doch nehme ich einen leichten, steifen, grifflastigen Schläger mit harter Bespannung, oder einen leichten, flexiblen, kopflastigen Schläger mit harter Bespannung, oder doch einen leichten, steifen, kopflastigen Schläger mit weniger harten Bespannung? Ich habe davon keine Ahnung. Doch es gibt ja zig verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Ich habe die Saitenart noch nichtmal mit einbezogen (denke, ich werde erstmal bei BG65 bleiben).

Ich habe mich auf 2-3 Onlineshops in der "Gewichtsklasse" mal umgeguckt und habe folgende gefunden, die mir soweit zusagen:

Tablot Torro IsoForce 1011.4 (75g, mittelflexibel, leicht kopflastig): www .tennistown.de/product_info.php?cPath=25_135&products_id=16275

Babolat Gravity 74 (74g, mittelflexibel, sehr grifflastig): www .tennistown.de/product_info.php?cPath=25_135&products_id=19363

Yonex ARC Saber FB (73g, steif, leicht bis sehr grifflastig): www .tennistown.de/product_info.php?cPath=25_135&products_id=12885

Die Schläger werden in der Reihenfolge auch teurer. Was spricht also dagegen, den IsoForce zu nehmen und "neutral" zu bespannen? Dürfte in der Theorie ja das "gleiche" Ergebnis sein, wie der Gravity74 mit etwas härterer Bespannung oder der Yonex mit auch eher neutraler Bespannung.

Wie ihr seht, bin ich überfordert ;) Welchen würdet ihr mir raten (auch gerne andere Schläger), worauf kommt es an und stimmt das, was ich sage? Wenn man über die Bespannungshärte die Eigenschaft des Gesamten bestimmen kann, sind die Eigenschaften des Schlägers ja schon fast egal, und das kann ich mir nicht vorstellen. Ebenso, das ich mit einem 70€ IsoForce auf das gleiche Ergebnis komme, wie mit einem 150€ Yonex ARC Saber FB...

Ich freue mich über jeden Tipp, Rat, Aufklärung usw ;)

Michael

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