Darf man als Schwangere Skifahren?

4 Antworten

Ich halte es persönlich für zu gefährlich, insbesondere Abfahrt!!! Langlauf ist dann die bessere Alternative. Im 6. Monat noch Ski zu laufen ist wirklich zu gefährlich und nicht nur wegen der anderen Skiläufer, frau hat durch den Babybauch einen anderen Schwerpunkt und die Verletzungsgefahr definitiv zu hoch! Mir persönlich wäre es auch zu kalt am Bauch bzw. es ist eventuell zu kalt fürs Kind. Ich hatte im Winter Probleme bei meinen Schwangerschaften(2 über den Winter) durch die Kälte, d.h. das Kind hat sich wesentlich mehr bewegt und ich habe auch speziell am Bauch gefroren, obwohl ich einen "Babybelt" umhatte.

Also ich würde nicht fahren wegen den risiken für dich und den fast geborenen kind könnte es gefärlich sein ich würde es lieber seien lassen wenn du aber unbeding willst würde ich dir empfehlen auf einer RUHIGEN Piste zu fahren

Ich bin bis in den 7. Monat Ski gefahren (allerdings nicht auf der Piste) und würde es wieder machen. Der Sturzgefahr muss man sich bewusst sein und selber entscheiden, ob man sturzfrei fahren kann. Das ist durchaus möglich. Man fährt eh vorsichtiger und ich habe festgestellt, dass man den Bauch automatisch shcont und selbst wenn man mal stürzt, nicht auf den Bauch fällt. Die Schwerpunktproblematik stellt sich auch nicht wirklich, schliéßlich wächst der Bauch nicht von heute auf morgen und man gewöhnt sich an die veränderte Situation langsam. Und das Kind friert im Bauch ganz bestimmt nicht, das hat es da schön gleichmäßig warm. Wie bei jedem Sport in der Schwangerschaft muss man natürlich aufpassen, dass man sich nicht überlastet und bei Problemen oder bei vorzeitigen Wehen sofort aufhören. Sonst spricht meiner Meinung anch nichts dagegen, das skifahren weiter zu genießen, wenn man sicher fährt.

Im 6.Monat würde ich das Skifahren nicht mehr empfehlen. Das leichte Cruisen als solches ist vielleicht nicht das Problem, aber die Sturzgefahr ist beim Skifahren immer gegeben und im Wohle des Kindes würde ich mich als schwangere Frau da keinen sportlichen Risikofaktoren aussetzen.

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