400m schwimmen in max. 12min?

1 Antwort

Hallo und guten Abend,

ob du das in einer Woche schaffst hängt von deinem Talent ab und wie du trainierst (selbstständig oder in Gruppe?). Es kommt drauf an, wie sehr du im Trainingsrhythmus bist: 3-5 pro Woche je nachdem! Ich würde eine Distanz von einem 1km vorschlagen, verteilt folgendermaßen http://swim.de/training/trainingsplaene/glen-christiansen-trainingsplaene-fuer-brustschwimmer und dann jeweils dritteln!

Ich habe gemerkt, dass schwimmen nicht die richtige Sportart für mich ist!

LG

Was fährt eine 16Jährige nichtleistungssportlerin auf 2000m Ergo

Guten Abend, ich hab da mal ne Frage.

Ich trainiere zur Zeit eine Freundin von mir für ein 2000m Ergocup Rennen. Ich selber bin aktiver Ruderleistungssportler, leider hab ich dennoch keine Ahnung, was sie auf 2000m fahren könnte und würde euch um vergleichswerte bitten (informationen zu der Person folgen gleich), damit ich so ungefähr einschätzen kann, was wir uns so als Zielzeit vornehmen können.

also, hier mal ein paar Stichpunkte zu ihrer Person:

-Jahrgang 96 -wiegt um die 50Kg -ist ca 1,65m groß -Breitensportlerin -ist dennoch Sportlich fitt

ich bin vor ca 1 Woche mit ihr schonmal eine kleine Vorbelastung gefahren, um zu gucken, was sie so kann

sie ist 1mal 150m gefahren (Start + Streckenschlag) der Start war auf knapp unter 2min im Schnitt und der Streckenschlag war auf ca 2:06- 08 (den hatten wir vorher besprochen, da sie keine vergleichswerte nennen konnte, hatte ich mich hier nach dem Exa Wert eines Mädchens aus unserem Verein gerichtet, die Aktiv Ruderleistungssport macht und Jahrgang 95 ist, ), der Streckenschlag schien ihr da leicht zu fallen

dann ist sie 1mal 200m gefahren (Streckenschlag + letzte 100m Endspurt) Streckenschlag war ähnlich wie bei den 150m und der Endspurt war dann auch wieder knapp unter 2min

zum Schluss wollten wir noch einmal 750m Streckenschlag fahren, also Frequenz 26-28 und Schnitt ca 2:06-2:08 fahren, da ihr der Schnitt laut ihrer eigenen Äußerung bei den 150m und den 200m nicht besonderlich schwer gefallen ist und sie dabei auch nicht wirklich angestrengt aussah.

Nach ca 200m ist sie dann auf 2:11 abgefallen und hat nach 400m aufgegeben.

Nun ist die Frage, welchen Wert ihr ihr empfehlen würdet oder ob ihr mir vergleichswerte schicken könnt, von Mädchen mit ähnlichen Bedinungen wie bei der Freundin.

Ich hatte mit ihr überlegt, dass wir beim nächsten mal (kommenden Montag) einen Streckenschlag von wieder SF 26 - 28, aber einem Schnitt von ca 2:14 ausprobieren. was meint ihr davon?

Vielen dank schonmal im Vorraus ;)

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Welche LA-Disziplin passt zu mir ?

Ich (16) bin eigentlich Mittelstreckenläufer (400m-65sec; 800m-2.30min ; 1500m-5.35min) Aber nur laufen ist mir zu langweilig und ich möchte auch andere leichtathletische Diziplinen machen. Was ist gut mit Laufen zu vereinbaren ? (Im Sprinten bin ich grottenschlecht.)

Also ich trainiere 2x in der Woche auf der Bahn Intervalle (Dienstag,Donnerstag) und gehe 1-2mal im Wald laufen (meistens Samstag,Sonntag). Reicht es wenn ich zB Weitsprung machen würde wenn ich da immer nur 1x pro Woche (Freitag) trainieren würde ?

Bitte antworten !!

Lg Anja

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Knieschmerzen beim Joggen: Läuferknie?

Hallo, Community!

Letztes Jahr bin ich 1x die Woche Joggen gegangen. Gejoggt bin ich langsam, auf Asphalt, mit einem Durchschnittspuls von ca. 150. Es ging mir einfach darum, längere Zeit in Bewegung zu bleiben. Auch hatte ich gute Laufschuhe mit Dämpfung (Asics 2170).
Angefangen habe ich mit 30Min und habe mich jede Woche um 5Min gesteigert. Plötzlich fing bei mir jedes Mal nach ca. 20-25Min mein Knie an der äußeren Seite weh zu tun. Es war ein stechender Schmerz, sodass ich nur humpelnd laufen konnte. Dies war der Grund, warum ich nur max. 45Min ausgehalten habe. Die Ausdauer hätte zwar mitgemacht, aber die Schmerzen wurden unerträglicher.
Im Internet habe ich recherchiert und meinen Symptomen nach zu urteilen, litt ich unter dem Läuferknie: http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4uferknie.
Der Orthopäde meinte jedoch, dass ich eine Fußfehlstellung haben könnte. Er verschrieb mir eine Aktivbandage und Schuheinlagen. Auf meine Frage, ob sich die Schuheinlagen mit meinen Laufschuhen, die eine Überpronation bereits ausgleichen sollten, vertragen, meinte er, das wäre kein Problem.
Die Einlagen ließen auf sich warten, sodass ich erstmal nur mit der Bandage gelaufen bin, allerdings ohne, dass sich was geändert hätte.

Dann kam der Winter und mein Umzug, sodass ich ca. 4 Monate nicht joggen war. Langsam begann ich ab März wieder 1-2x pro Woche damit. Zunächst auf dem Laufband, dann auf der Straße. Auch mit regelmäßiger Steigerung um 5Min, sodass ich jetzt bei 65Min angelangt bin.
Das Knie tut jetzt überhaupt nicht mehr weh!
Was ich aber festelle, ist, dass sich beide Knie nach ca. 30-40Min "erschöpft" anfühlen. Ich schone sie dann 24Std.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Hörten sich meine Symptome vom letzten Jahr nach Läuferknie an?
Habt ihr eine Idee, warum diese Symptome dieses Jahr nicht mehr auftreten? Ist das Knie über den Winter abgeheilt?
Ist das normal, dass sich die Knie nach einem längeren Lauf erschöpft anfühlen? Ich mache mir nämlich Sorgen, dass die alten Schmerzen wieder aus Übermüdung ausbrechen könnten.

Zur Info: Ich bin 25 jahre, 179cm und wiege ca. 74 Kilo. Ich bin durchschnittlich trainiert.

Vielen Dank im Voraus!

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Plötzlicher Leistungsabfall? Übertraining?

Hallo erstmal :-) Ich gehe seit gut anderthalb Jahren regelmäßig joggen (hobbymäßig), ungefähr 4 bis 5 mal in der Woche wenn ich es schaffe, manchmal auch weniger. Meistens laufe ich dann so 40-60 Minuten (Kilometer weiß ich nicht, Tempo ist moderat). Es gab schon immer mal Phasen oder Tagen wo ich mich erschöpft gefühlt habe oder sonst was, aber das ging wie gesagt schnell wieder weg. An den restlichen Tagen an denen ich nicht laufen war ich beim Schwimmtraining (Wiedereinsteigerin nach Leistungsschwimmen) und eine kleine Runde Inliner-Fahren. Zusätzlich zu den Cardio-Aufgaben habe ich Anfang des Jahres begonnen "Workouts" zu machen, also bestimmte Übungen zum Muskelaufbau für Zuhause, auch mit leichten Hanteln. Alles gut und schön, soweit so gut fühlte ich mich immer relativ fit und hatte auch kaum Probleme mit Muskeln o.ä. (Muskelkater hab ich dennoch immer gekonnt ignoriert ...) Na ja in der ganzen Zeit habe ich auch (wie ich es wollte) abgenommen: von ca 80 Kilo bin ich nun auf ca. 61 Kilo bei einer Körpergröße von 172 gelangt, Muskelaufbau war auch gut usw. Bin jetzt mit dem Gewicht eigentlich zufrieden. Jetzt war ich vor gut drei Wochen fünf Tage lang im Urlaub, wo ich zwar viel auf den Beinen war aber generell keinen Sport treiben konnte - Trainingspause also. Als ich wieder kam und wieder ins Training einstieg lief alles gut, auch die Läufe konnte ich normal absolvieren. Hatte dann natürlich sofort total den Muskelkater, was ich aber wieder mal ignoriert hatte. Nach gut einer Woche bemerkte ich aber doch was: Beim Laufen wurden meine Beine schwerer, die Muskeln in Waden und Oberschenkeln taten weh wie nach einer langen Belastung (ohne Muskelkater) und ich bekam schlecht Luft. Ich machte Pause während des Laufens, hat aber alles nichts gebracht. Mittlerweile kann ich kaum 5 Minuten (!!!) am Stück laufen bevor ich total außer Atem bin, meine Beine schmerzen und fast verkrampfen und ich total erschöpft anhalte. Meine gesamte Kondition ist total am Ende. Beim Inliner-Fahren tritt genau das selbe Problem auf, auch wenn die Beine nicht so schlimm schmerzen. Ich bin total frustriert - warum dieser Leistungsabfall nach dem langen Training? Wo ist meine Kondition hin? Liegt es letzendlich an einem Magnesiummangel (Muskelschmerzen?) oder habe ich es einfach übertrieben? Und falls die Hypothese des Übertrainings stimmt, wie steige ich am besten wieder ein bzw behebe ich das Problem? Bin für jede Antwort dankbar :-)

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