Der Vorteil beim Bankdrücken ist das variable Gewicht. Speziell wenn es dir um Muskelaufbau geht, kommst du bei den Liegestützen schnell an den Punkt, an dem du zu viele Wiederholungen schaffst. Ich mache Liegestützen immer dann, wenn ich unterwegs bin. Kann man halt überall machen ohne irgendwelche Geräte

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Mein Wilson Pro Staff hat als empfohlene Bespannhärte 23-28 kg auf dem chläger angegeben. Ich bespanne den Schhläger mit 27/26 kg, also etwas im oberen Bereich der Empfehlung. Ich spiele viel serve and volley und grundsätzlich von der Grundlinie mit viel Topspin - und komme so am besten klar mit der Mischung aus Speeed und Kontrolle.

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Ich kenne 4 Knoten beim Besaiten nur daher, dass man eienn Schläger somit Teilreparieren kann. Also z.B. nur die Längssaite austauscht, denn die reißt ja meist zuerst. Da aus meiner Sicht zumindest bei den Saiten die ich spiele, der Saitenpreis im Verhältnis zur Arbeitsleistung gering ist, wechsle ich immer alle Saiten auf einmal und mache deswegen auch immer nur 2 Knoten.

Bin gespannt - vielleicht gibt es ja noch einen anderen Grund für 4 Knoten, den ich noch nicht kenne?

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Mich macht es auch verrückt beim Zuschauen, dass subjektiv gefühlt so oft der Flankenball beim ersten Gegner landet, der ihn umgehend wegschlägt. Dies betrifft nicht nur Ecken, sondern generell Flanken.

In der Praxis ist es allerdings ganz schön schwer, mit viel Zug und Drall den Ball genau hinter den ersten defensiven Spieler zu flanken. Wenn dies gelingt, und da gebe ich McWide Recht, wird es besonders gefährlich, speziell bei Verlängerungen mit dem Kopf. Denn der Nachteil an den langen Bällen ist, dass der Torwart im 5 Meter Raum Zeit zum eingreifen hat, da der ball lange in der Luft ist. Und bei Kopfbällen von weiter außerhalb fehlt meist die Power, um Gefahr zu erzeugen.

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Ich kenne aus meiner Zeit (Jg 68, Bayern) nur die Leichtathletik Urkunden. Und da darf ich voller Stolz auch nach Jahrzehnten noch behaupten, dass ich, glaube ich, immer eine Ehrenurkunde abgezockt habe;-)

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Zuviel hast du ja nicht verraten, was dich so aantreibt im Sport an Zielen und wie deine Kondition derzeit ist;-)

Generell eignen sich zur Verbesserung der Konditionen Sportarten, in denen man länger als 30 Minuten in dauerhafter Bewegung ist. Also z.B. Laufen, Radfahren oder Nordic Walking. Versuche die Belastung so zu dosieren, dass du zwar schwitzt, aber nicht zu schnell auspowerst (im Idealfall arbeitest du mit einer Pulsuhr). Wenn du dann regelmäßig trainierst (z.B. dreimal die Woche) und die Belastung steigerst (z.B. jede Woche 5 Minuten länger laufen) , so wird deine Kondition bestimmt zügig besser.

Viel Spaß und Erfolg dabei

Grüße serveandvolley

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Ich kann @NusaDua nur Recht geben - unser Trainer hat uns früher immer streng aufgefordert in Bewegung zum bleiben nach einer Belastungseinheit (Laufen). Aktive Erholung ist in dem Fall immer besser.

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Wir haben auch mit dem Dunlop Trainerball die besten Erfahrungen gemacht, was das Verhältnis Spieleigenschaften und Lebensdauer betrifft. Wenn es euch im Schwerpunkt um Lebensdauer geht, finde ich den Tretorn Trainer (Micro X) am besten.

Übrignes: alle drucklosen Trainerbälle schalgen von der Haltbarkeit die normalen Turnierbälle um Längen. Die Anschaffung lohnt sich also.

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Was mir geholfen hat: Versuche den Schläger außerhalb der Ballwechsel aus der Schlaghand zu nehmen bzw. den Schläger nicht festkrampfhaft am Griffband zu fassen. Ich habe früher immer relativ krampfhaft den Schläger auch außerhalb der Ballwechsel festgehalten - das hat einen Großteil der Griffbandprobleme verursacht - jetzt geht es deutlich besser.

Grüße servandvolley

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Kann @kompressiosstrumpf nur Recht geben. Mir selber hilft es auch immer wieder in Phasen, in denen ich den Ball nicht so gut treffe, mich ganz auf den Ball zu fokussieren. Und das wirklich bis zum Treffpunkt. Ein Trainer hat mal zu mir gesagt: versuche die Schrift auf dem Ball zu lesen, dann schaust du den Ball genau genug an.

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