versuch mal nicht mit dem daumen zu klippen, sondern mit zwei bis drei fingern, vielleicht können die, zusammen eingesetzt, dem seil besseren halt geben. der daumen ist dann auf der anderen seite des karabiners, kann aber so eingesetzt werden, dass das basalglied als widerlager dient und nicht das obere glied, dann klappt das auch nicht weg. dafür solltest du aber schon beim einhängen der expresse darauf achten, dass der schnapper auf der seite der hand liegt, mit der du dann auch klippst. diese fotos könnte auch helfen: images.klettern.de/sixcms/media.php/6/thumbnails/Express5%206.jpg.2597439.jpg http://www.klettern.de/sixcms/media.php/6/Titelbild.jpg

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ich verwende am rennrad auch das spd- system (fürs mtb). das quäntchen weniger an energieübertragung nehme ich gerne in kauf dafür dass ich mein rad noch vernünftig die treppen hochtragen kann und es mich nicht sofort auf die schnauze packt wenn ich auf der passhöhe vom rad absteige, denn in den rennradschuhen kann man echt nicht laufen, und wenn, dann sieht es so aus als ob man in die hose gemacht hat. also mein rat für dich: verwende mtb- pedale an beiden rädern, dann reicht dir auch ein paar schuhe. rennradsystem am mtb macht keinen sinn, aus oben genanntem grund.

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hi, weniger geeignet trifftts ganz gut. du kannst dir natürlich auf jeden beliebigen ski eine tourenbindung schrauben (lassen) und dir entsprechende felle besorgen. wieviel spaß du dann beim aufstieg haben wirst, hängt von den umweltkonditionen und von deiner eigenen ab. die breiten freerideski wiegen ne ganze menge. ob du bei der abfahrt dann soviel mehr an spaß damit haben wirst, dass sich die qualen des aufstiegsdurch die paar kilo mehr an den füßen gelohnt haben, musst du dir halt gut überlegen. darüber hinaus sind bei querungen im angeharschten schnee schmale bretter und harscheisen deutlich im vorteil. mit breiten latten ist halt schlecht aufkanten. irgendwann wirds auch schwierig, harscheisen zu finden, die breit genug sind. Mir wär das zu blöd, ich würde mit freeride skiern nicht auf tour gehen, zumal man die längste zeit mit aufsteigen beschäftigt ist, und die abfahrt 1/10 der zeit in anspruch nimmt. irgendwo muss man halt seine prioritäten setzen. trickski sind da schon besser, da schmaler und nicht so schwer, aber auch nicht das gelbe vom ei. ich hab nen freund, der damit ständig auf tour geht. beschwert hat er sich noch nie und er sucht sich auch bei der abfahrt immer die gröten wechten raus und trickst dann ordentlich rum. vielleicht gehörst du ja auch zu den schmerzfreien konditionstieren, die mit egal welcher ausrüstung alles durchziehen, dann ist es auch egal, was für ski du hast ;-)

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Die Sohlenlänge ist natürlich bei jeder Größe anders und auch von Modell zu Modell unterschiedlich.Mit Schuhgröße 42/ 43 solltest du mit der größe "M" aber kein Probleme haben. Ich habe auch diese Schuhgröße und fahre eine Diamir-Bindung der Größe M, und ich habe noch ca. 2 cm Platz nach hinten. Allerdings ist von der Sohlenlänge auch abhängig, wo genau die Bindung auf den Ski montiert wird, deswegen wollen die Händler meist den Schuh, den man fahren wird, für die Montage haben. Aber das ist m.E. nicht ganz so wichtig, wenn die ungefähre Schuhgröße bekannt ist. Wenn der Händler deine Schuhgröße kennt, ist das also nicht schlecht.

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Das kommt drauf an, was du damit machen willst. Falls du sie wegen der Optik brauchst, für die Stadt und als Freizeitbekleidung, kannst du damit nichts falsch machen. Falls du sie aber zum Sport wie zum Beispiel Skifahren, Bergwandern etc. brauchst, würde ich mir eine holen, die gleichzeitig winddicht, wasserabweisend und vor allen Dingen sehr atmungsaktiv ist. Es steht zwar bei allen Jacken drauf, dass sie das angeblich sind, die Unterschiede sind aber gewaltig! Ich würde dazu in ein Fachgeschäft gehen. Dass das Modell bei Kaufland nicht über Jahre hinweg entwickelt und optimiert wurde, liegt auf der Hand.

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Eigentlich kommt es vielmehr auf das Gewichtsverhältnis als auf die Differenz an. Wenn der Kletterer 125 % oder mehr des Gewichts vom Sichernden hat, muss sich der Sichernde selbst sichern. Das ist die Obergrenze. Alles darüber hinaus wäre fahrlässig und gefährlich. Wenn du deinen Partner sicherst, beträgt bei euch das Gewichtsverhältnis von Kletterer und Sicherer 178 %, und das ist absolut inakzeptabel. Bei normalgewichtigen Personen kann man auch als Faustregel 15 kg Gewichtsunterschied als Grenze festlegen, ab der selbstgesichert werden muss). Das entspricht also einem Kletterpaar mit 75 und 60 kg. Das ist ein normaler Gewichtsunterschied zwischen Mann und Frau. Gerade in Touren mit etwas längeren Hakenabständen kann man bei höherem Gewichtsunterschied als Sichernder einige Meter nach oben katapultiert werden, das kennst du ja bereits. Das stellt für den Kletterer ein stark erhöhtes Risiko dar, auf den Boden aufzuschlagen, gerade wenn er sich im Bereich der ersten Zwischensicherungen aufhält. Auch die Gefahr einer Kollision von Kletterer und Sicherer darf man nicht unterschätzen, dabei hat es schon schwerste Verletzungen gegeben. In fast jeder Kletterhalle gibt es Gewichte, die man sich als Leichtgewicht an den Gurt hängen kann. Allerdings musst du dich dann schon mit 20 kg behängen, damit ihr auf 125% runter kommt. Klettert man am Fels, sollte man sich an einem Baum o.ä. selbstsichern. Klettert man Mehrseillängenrouten, sollte nicht über Körper, sondern über den Standplatz mit HMS gesichert werden. Bei der Sicherung vom Boden aus ist ein Zusatzgewicht oder eine Selbstsicherung zum Boden der Selbstsicherung an der Wand vorzuziehen, da man durch letztere an die Wand geschleudert und schmerzhafte Bekanntschaft mit dieser machen kann. Fazit: Wenn du dich nicht mindesten mit 20 kg beschwerst oder dir eine solide, straffe Selbstsicherung baust, handelt ihr verantwortunglos und ist der Unfall schon vorprogrammiert.

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Das Gebiet ist defintiv grandios. Die Salbithütte ist gemütlich, schön gelegen, und hat ein super Hütten-team. Der Hüttenwart Hans Berger ist sehr nett und kennt sich dort aus wie in seiner Westentasche und hat immer gute Tips zu aktuellen Bedingungen. Als Klassiker gelten der Südgrat, den man beliebig kombinieren kann mit anderen Touren, die am Zwillingsturm hochgehen. Empfehlen kann ich den Südgrat selbst (lang, aber leicht und top abgesichert), auch kominiert mit der "Ruska", die etwas rechts vom Grad verläuft und schließlich auf diesen mündet. Eine Besteigung der Gipfelnadel würde ich auf jeden Fall empfehlen. Super Erlebnis! An den Gemsplanggen gibt es einige gut abgesicherte fast alpine Sportkletterrouten, die aber zum teil nicht leicht sind. Empfehlen kann ich dort die "Incredible", und die "Mocca", ein super 150 m Piaz-Riss. Beim Abseilen auf Abseilpiste von den Gemsplanggen bitte unbedingt immer in beide Enden Knoten machen (sollte man eh immer tun!). 50m- Seile reichen immer gerade so. Erst gestern habe ich dort einen hässlichen Unfall mitbekommen, wo sich eine Kletterin über das Seil-Ende abgeseilt hat und 100 m abgestürzt ist. Der "Salbit erleben" Führer stammt vom Hüttenwirt und ist definitiv eine Anschaffung wert, wenn man dort klettern will.

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selbst bauen lautet die devise. ein altes paar ski vom sperrmüll o. ä. auf ca. 60 cm kürzen, für die bindung sollten ein paar lederriemen oder eine alte schnürsteigeisenbindung reichen. eine kipphebelbindung wie sie auf snowblades zu finden ist, ist nicht einzeln zu bekommen, das musste ich auch schon feststellen. außerdem braucht man dafür auf jeden fall steigeisenfeste bergstiefel.

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Normale Sonnencreme bringt bei Lippen nicht viel. Die brauchen was richtig schmieriges, was sich nicht leicht abreiben oder waschen lässt. Ich benutze einen Sunblocker-Stift (LSF 50+) aus der Apotheke, der gleichzeitig die Lippen pflegt, und trage den ca. alle drei Stunden auf. Damit bin ich zufrieden.

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Kann man schon machen. Sie sind schwerer und weniger beweglich, aber zum Ausprobieren ist das völlig ok. es sollten bei der Skitour halt keine Gehpassagen dabei sein, denn die harten, profillosen Plastiksohlen eines normalen Skischuhs geben nicht ausreichend halt in Schnee und Eis.

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eisschrauben mit kurbel sind natürlich besser, also praktischer. sie kosten ca. 10% mehr, aber das sollte es einem wert sein. gerade wenn du mal ne spaltenbergung machen musst, bist du froh um die kurbel, denn damit geht die schraube viel schneller und leichter ins eis. bis auf den aufpreis fällt mir kein einziger nachteil der schrauben mit kurbel ein. von der festigkeit sind sie auf jeden fall alle gleich.

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Grundsätzlich würde ich erstmal auf alles verzichten, was dir Schmerzen bereitet, d.h. lass dein Boulderproblem ruhen. Wenn es dann nicht besser wird, ab zum arzt, bevor sich chronische Probleme entwickeln!

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Das kommt drauf an, wie gut du Ski fährst, und wie schwer du bist. Ich würde von mir behaupten dass ich gut (aber auch nicht super!) Ski fahre, bin ca. 70 kg schwer, und fahre einen Ski der Länge 175cm, Breite 115 - 76 - 100 mm und habe damit sehr viel Spaß. Je breiter der Ski desto leichter fährt er sich im Tiefschnee, aber desto schwerer wird er auch, und desto schlechter kann man damit auf hartem Untergrund fahren. Also lieber nicht zu breit! Ich bin mit meinem sehr zufrieden bei allen Bedingungen.

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Wie die anderen Antworten schon sagen: Verlernen tut man das nicht. Allerdings sind deine Muskeln nicht mehr drauf trainiert, also lass es langsam angehn, und stell dich auf Muskelkater in Rücken, Schultern und Beinen ein, und geh am Abend baden oder in die Sauna.

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Ich hatte aus genau dem Grund, den igseilsport erwähnte, auch schon mal zwei verschiedene schuhe an. normalerweise geht be mir zwar der rechte schuh etwas früher kaputt, weil der rechte fuß auch größer ist, jedoch sind ja unterschiedliche schuhmodelle auch unterschiedlich geschnitten und so gingen sie an unterschiedlichen stellen kaputt. und ich seh es nicht ein, zwei schuhe wegzuschmeißen, die beide noch zu gebrauchen sind, nur weil sie nicht gleich aussehen. ich geh ja klettern und nicht zu einem geschäftsessen. da ist es mir recht egal, was die leutz schauen. für ein paar wochen musste ich mir aber auch immer genau diese frage anhören.

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Das ist ne Abwägung von Vorteilen und Nachteilen: Für Fangriemen spricht, dass der Ski nach der Auslösung nicht nur nicht abhaut, sondern auch nicht unter den Schnee schiebt (hab schonmal eine halbe Stunde nach meinem Ski gesucht...). Ist der Ski mal weg, kommt man u.U. nicht mehr bei Tageslicht ins Tal, wenn man auf größerer Tour ist. Ganz böse wirds, wenn man dann noch einen Gegenhang bewältigen muss.

Gegen Fangriemen spricht zum einen die Verletzungsgefahr (wobei die m.E. nicht allzu hoch ist. Meistens fällt man beim Sturz nach vorne und nicht auf die Ski). Die viel größere (aber seltene) Gefahr geht von einer Lawinenverschüttung aus. Ich stelle es mir unmöglich vor, mit zwei Ankern an den Beinen in einem Schneebrett an der Oberfläche zu bleiben.

Ich hab die Fangriemen zumindest immer in Rucksack. Im Frühjahrs-sulz oder bei Lawinengefahr fahre ich meist ohne. Bei sicheren Verhältnissen verwende ich sie meistens.

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Bei kleinen, oberflächlichen Kratzern reicht neu wachsen aus. Tiefere Kratzer kann man ganz leicht selber reparieren. Was man braucht, ist ein scharfes Messer mit möglichst gerader Klinge, eine Kerze und ein Reperaturstift (gibts in jedem Sportladen, in dem auch Ski verkauft werden). Entferne vom Belag das Wachs so gut es geht, und auch durch den Kratzer hervorgerufene Späne vom Belag und überstehende Kanten. Zünde den Stift an der Kerze an, lasse den Kunststoff in den Kratzer tropfen, bis er vollständig aufgefüllt ist. Abkühlen lassen. Überschüssiges Material mit dem Messer abnehmen. Wachsen. Fertig.

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frag doch mal in kletterhallen nach, was die mit den alten seilen machen, allzuviel sollten die nicht mehr kosten. kann mir auch vorstellen, dass sie sie ganz umsonst hergeben. Klettern würde ich damit allerdings nicht mehr. oder frag doch deine kletterkollegen, dass du ihr altes seil willst, wenn sie sich mal ein neues kaufen.

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G3-Alpinist Felle gibt es in 4 Größen. Für 170 cm lange ski eignet sich nur größe S (anpasspar auf ski von 162-172 cm). M ist schon zu lang. Wenn das Fell nicht die Gesamte Lauffläche lang ist, macht das gar nichts. Der meiste Druck wird in einem Bereich von 40 cm um die Bindung übertragen.

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