Der Sweet Spot ist der Bereich der Bespannung eines Schlägers (sowohl beim Squash als auch beim Tennis), wo die Bespannung den größten Trampolineffekt hat, bzw. wo die größte Beschleunigung des Balls möglich ist. Der Sweetspot ist immer in der Mitte des Schlägers und kann je nach Form des Schlägers rund oder oval sein, und je nach Bespannungshärte und Rahmengröße größer oder kleiner.

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Hi ottifant,

es kommt dabei nur auf die Intensität der Belastung drauf an. Stell Dir den Widerstand des Gerätes nicht so hoch ein, achte auf Deinen Pulsbereich, etwa 130 bis 140 Schläge pro Minute, und dann schau dass Du schon eine Zeit lang ruderst. Ab 20 bis 25 Minuten aufwärts. Stellst Du den Widerstand des Gerätes höher ein, so wird daraus eher ein Kraftausdauertraining, und die Muskulatur ermüdet schneller. Wichtig ist dabei eine einigermaßen gute Technik. Man beachte, dass beim Rudern wesentlich mehr Muskelgruppen gefordert sind als beim Laufen. Insofern darf die Intensität des Ausdauertrainings nicht zu hoch sein, sonst kann man einen Ersatz fürs Laufen nicht simulieren.

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Ein Reifendruck von 8 bar in so einem dünnen Rennradreifen, kann schon eine ganz schöne Gewichtstoleranz des Fahrers ausgleichen, ohne dass die Auflagefläche des Reifens darunter leidet, sprich größer wird und die dadurch Reibung ein Nachteil wird. Ich pumpe meine Reifen auch mit 8 bar auf und wiege 82 kg.

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Hi Quadratlatsche, ich kann mir nicht vorstellen, wie das gehen soll. Die Bälle sind einfach ein Verbrauchsgut, die je nach Spielweise und Spielhäufigkeit, mehr oder weniger lange halten. Das ist das gleiche wie bei Tennisbällen. Die sind oft auch nach drei bis vier Stunden harten Sandplatzmatch mit viel Topspinbällen, schon ganz schon angespielt. Was die Haltbarkeit der Squashbälle bestimmt etwas verlängert, ist wenn Du sie nicht zu großen Temperaturschwankungen aussetzt. Also immer in der Squashtasche lassen, die dann aber nicht im Winter tagelang im kalten Kofferraum bleiben soll.

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Hallo spongebob, so wie ich das sehe, musst den Ball besser aus dem Handgelenk smashen (also mehr kippen), und den Treffpunkt des Balls mehr vor den Körper verlagern. Durch das Kippen des Handgelenks im Treffpunkt des Balles ist die Schlagbewegung mehr nach unten gerichtet. Kippst Du das Handgelenk zu viel wird der Ball ins Netz fliegen. Ebenso verhält es sich, wenn Du den Treffpunkt des Balls zu weit vor dem Körper hast. Ist der Treffpunkt hinter dem Körper, kannst Du den Ball nicht mehr "drücken" und er fliegt ins Aus. Im Grund bist Du auf der Suche nach dem richtigen Treffpunkt des Balls bei einer richtigen Schlagtechnik. Der Treffpunkt muss also vor dem Körper sein, aber eben nicht zu weit. Es gehört eben ein bisschen Übung und ein gutes Timing dazu.

Hau rein ;-) und viele Grüße, phoenix

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Hallo Kompressionsstrumpf, ich habe den Schläger zwar noch nicht ausprobiert, und werde dies auch sicher nicht tun, weil ich das nur für eine Marketing-Strategie halte. Ich war, und bin es auch immer noch, ein großer Boris Becker-Fan, aber ich glaube nicht, dass mit diesem Modell das Non-Plus-Ultra erfunden wurde. Roger Federer hat auch erst vor kurzer Zeit ein neues Modell rausgebracht. Der Schläger ist sicher nicht schlecht, aber ich würd das nicht überbewerten. Jeder Schläger ist nur so gut , wie man selbst damit spielen kann.

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Soweit ich weiß, kann man durch die den Haien nachempfundene Oberfläche der neuen Schwimmanzüge, den Strömungswiderstand im Wasser im bis zu 15% verringern. Auf der Oberfläche des Anzugs befinden sich winzig kleine Schuppen mit Rillen, welche im Wasser wie ein Spoiler wirken und den Wasserwiderstand deutlich verringern.

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Bei einem golfspezifischen Krafttraining bieten sich folgende Übungen an: 1. Stärkung der seitlichen Rumpfmuskulatur 2. Stärkung der geraden Bauchmuskulatur 3. Stärkung der schrägen Bauchmuskulatur 4. Stärkung der Rücken- und Gesäßmuskulatur. Da es beim Golf hauptsächlich um Schwung und Bewegungsdynamik geht, und die aufzuwendende Kraft keine so große Rolle spielt, ist ein Krafttraining für Arme oder Beine nicht ausschlaggebend.

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Am besten einfach ausprobieren. Ein generelles Alter des/der Jugendlichen kann man schlecht allgemein sagen. Der/die Jugendliche sollte den Schläger von der Griffstärke gut umfassen können (der Daumen sollte bis zum vordersten Gelenk des Mittelfingers reichen). Nach wenigen Schlägen sieht man schon ob das Kind oder der/die Jugendliche den Schläger hängen lässt, sprich zu wenig Kraft hat. Während der Ausprobierphase immer wieder mal nachfragen, ob dem Kind das Handgelenk schmerzt oder der Arm wehtut. Ein erfahrener Tennistrainer oder ein Verkäufer im Fachgeschäft sieht dies auf jeden Fall rechtzeitig. Vor dem Schlägerkauf würde ich es das Kind auf jeden Fall ausprobieren lassen.

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