Sorry, dass ich jetzt noch einmal nachlege, der Schwung ist aber leider immer gleich. Unterschiede ergeben sich beim Driver aus der Tatsache, dass der aufgeteete Ball später, d.h. in der aufsteigenden Phase, getroffen wird. Das ändert aber den Bewegungsablauf nicht. Außerdem wird man immer etwas variieren, wenn man höher oder flacher spielen möchte, oder eine Fade oder gar Hook benötigt. An der grundsätzlichen Bewegung ändert sich nichts, weil es doch immer noch um Golf geht, oder? Schon mal einen Trickgolfer erlebt? Der schlägt Bälle mit Regenschirmen, Spaten und was weiß ich alles. Der übt doch nicht für jedes Utensil einen anderen Schwung. Das Problem ist, und deswegen kommt von Paul so eine ärmliche Golflehrer-Antwort, dass die meisten Amateure einen völlig falschen Schwung haben. Da wird wie wild mit den Armen gefuchtelt. Das ist mit längeren Schlägern deutlich schwieriger. Schwingt man aber perfekt aus einer Körperbewegung ohne Armeinsatz, ist der Schläger völlig wurscht. Die Bewegung ist immer die gleiche ....

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Platzreife und DGV-Ausweis sind in den USA überflüssig. Wenn Du aber mit der DGV-Karte ein niedriges Handicap belegen kannst, ist das sicher hilfreich, auf einem vollen Platz noch eine Startzeit zubekommen. Golf ist in den USA Volkssport. Jeder macht es und keiner fragt wie. Rasenstücke schlagen auch die guten Spieler heraus, weil das zum Golfspiel dazu gehört. Was soll also ein schlechter Spieler schon schlimmeres machen? Daher sind die Amis auch entsprechend locker damit. Benehmen sollte man sich auf dem Platz trotzdem. Das Greenfee auf öffentlichen Plätzen liegt bei 20 bis 70 Dollar inklusive Cart. Natürlich gibt es auch teurere Plätze, aber das muss ja vielleicht nicht sein. Die Auswahl ist ja zumeist auch sehr groß.

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Es muss keine spezielle Lackschutzfolie sein. Scotch- oder Tesa-Film-Streifen haben sich da bei mir auch bestens bewährt. Man braucht ja zum Schutz nur einen schmalen Streifen. Das ist aber eine absolut sinnvolle Maßnahme. Die Kratzer sind sehr ärgerlich, kommen aber auch bei mir hin und wieder vor, weil meine Schwungebene etwas steiler ist. Bisher haben die Klebestreifen den Schlägerkopf zuverlässig geschützt.

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Die meisten Pro-Shops haben Leihschläger. Ob der richtige dabei ist, bleibt die Frage. Deine Frage wäre besser zu beantworten, wenn Du Deinen Wohnort und den Golfschläger angeben würdest, für den Du Dich interessierst. Grundsätzlich lassen sich Golfschläger auf der Range an sogenannten Demotagen testen. Die gibt es gerader am Anfang der Golfsaison in vielen Golfclubs Deutschlands. Die umfassendste Zusammenstellung der Demotage findest Du hier:

http://www.golf-for-business.de/golfportal/golf-demo-tage.php

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Wer das erste mal Bälle auf der Driving Range Bälle schlägt, hat am nächsten Tag mit Sicherheit Muskelkater. Wer viele Bälle in kurzer Zeit schlägt, kommt ins Schwitzen. Wer 20 kg Gepäck 10 Kilometer über hügeliges Gelände schleppt, hat sich diese Ausdauer antrainiert. Wer das alles auch noch kombiniert, braucht Kondition. Zumindest sorgt eine gute Kondition in Kombination mit viel getrunkenem Wasser dafür, dass man auch über 5 Stunden konzentriert bleibt. Golf ist einer der Sportarten, die höchste Ansprüche an die Konzentrationsfähigkeit stellt. Studien haben sogar ergeben, dass das Golfspiel zu einem Wachstums des Gehirnes sorgt. Das erklärt im Umkehrschluss auch die vielen dummen Antworten der Nichtgolfer. Mein Tipp: Schnell mit dem Golfen anfangen, bevor es noch schlimmer wird.

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Wladimir Klitschko hat über 280 Tage nicht geboxt, weil zweimal der Kampf gegen Haye verschoben wurde. Jürgen Brähmer hat seinen Weltmeistertitel verloren, weil er zu oft einen Titelkampf wegen Verletzung abgesagt hat. Das entscheidet jeder Verband von Fall zu Fall unterschiedlich. Während Klitschko boxen wollte und nicht konnte, hat Weltmeister Brähmer zuletzt in den Augen der Verantwortlichen eher gekniffen. Schwierig ist die Vorgabe einens genauen Termins, weil es im Profiboxen immer um viel Geld geht und dafür Fernsehsender bzw. Vermarkter mit ins Boot zu holen sind. Daher lassen würden sich Wunschtermine eines Verbandes oft nicht einhalten lassen. Will ja auch keiner, dass ein WM-Kampf auf dem Aldi-Parkplatz ohne TV-Kameras ausgetragen wird.

Ein bis zweimal sollte man pro Jahr als Weltmeister schon boxen. Wer jung ist und noch keinen Titel hat, boxt auch schon mal alle zwei Monate.

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Mikado ist die Billigmarke des Versandladens all4golf. Hickory ist die Marke vom Kaufhof und ProAce heißt das bei Karstadt. Von der Ramschware von Aldi und Lidl ganz zu schweigen. Natürlich kann man damit spielen, aber optimal ist das nicht. Dann aber auch noch den Ausschuss einer Billigware zu spielen ist völliger Käse. Nur zur Info: Einer von drei Titleist Pro V1, übrigens der beste Ball auf dem Markt, ist nicht wirklich rund, von der optimalen Gewichtsverteilung ganz zu schweigen. Wie soll es da wohl bei Mikado aussehen? Ich würde beim Turnier ganz sicher einen anderen Ball spielen, schon um sich die Diskussionen zu ersparen. Mehr zum Thema Golfball-Qualität hier: http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfball-pflege.php

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Da lohnt sich eine Reparatur kaum. Gute Golfschuhe bekommt man schon für Euro 60,00. Eine Reparatur wird man kaum unter Euro 25,00 bekommen. Hinzu kommen die Spikes, die es nur im Paket für Euro 15,00 gibt. Da würde ich schon besser neue Schuhe kaufen, denn bei den alten Teilen hast Du den Schaden sicher nicht schon in der ersten Woche gehabt. Eine Übersicht über gute Golfschuhe findest Du zum Beispiel hier: http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfschuhe.php

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Wer einen neuen Golfschläger in den USA kauft, bekommt in Deutschland unter Umständen schon Probleme beim Zoll. Daher besser einen guten gebrauchten Driver kaufen oder schon in den USA kräftig damit spielen. Wenn nur der Schläger transportiert wird, würde ich den schon in ein Mini-Tragebag packen und beten, dass er den Flug heil übersteht. Besser ist da das Golfbag im Travelcover. Leider gibt es nicht mehr viele Fluggesellschaften, die Golfgepäck kostenlos transportiert. Hier gibt es eine aktuelle Aufstellung:

http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfgep/a>ck-kosten.php

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Das Überrollen der Handgelenke ist eine Idee der PGA-Golflehrer, einen schwierigen Golfschwung noch komplizierter zu machen, um auf diese Weise noch mehr Unterrichtsstunden verkauft zu bekommen. Es gibt praktisch keinen Playing-Pro, der auf diese Weise Golf spielt. In zahlreichen Interviews ist das immer wieder nachzulesen. Ich habe selbst schon mit einigen Profis auf dem Platz gestanden. Die Handgelenke überrollt da keiner. Ich würde mir bei YouTube mal Schwungvideos z.B. vom Longhitter J.B. Holmes ansehen. Bis zum Treffpunkt rollt oder kippt da bei den Handgelenken rein gar nichts. Nach dem Treffpunkt kommt es dann automatisch zu einem Umkehren der Handgelenke, damit der Schläger über den Kopf geführt wird. Über die Handgelenke durch ein Überrollen eventuell mehr Schlägerkopfgeschwindigkeit zu produzieren, ist eine verdammte Schnappsidee.

Es gibt nur eine Golfschule, die diesen Käse definitiv nicht unterrichtet: www.mikeaustin.de - Das ist die Golfschule jenes Teaching Pros, der bei einem offiziellen Golfturnier den Ball 515 Yards abgeschlagen hat - im Alter von 60 Jahren! So schecht kann der Schwung da nicht sein und das ganz ohne Überrollen. Also bitte schnell vergessen und jeden Golflehrer, der so etwas vorschlägt schnell zum Teufel jagen.

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Gegen einen nicht zu harten Waldboden ist nichts einzuwenden. Mit dem richtigen, optimal gefederten Laufschuh sollte der Untergrund ohnenhin kein Problem sein. Die Luft ist im Wald sicher besser und der Lauf ist optisch etwas abwechslungsreicher. Wer zu weit fahren muss, um einen Wald zu erreichen, wird eh da laufen wo es passt.
Ich persönlich laufe sehr ungern im Stadion. Mir sind die Bahnen zu weich. Wahrscheinlich eine Frage der Gewohnheit.

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Die angedeutete Situation ereignete sich beim Stechen auf der 18 bei der Verizon Heritage. Brian Davis riskierte zuviel und verzog seinen Schlag ins Grün nach links. Da es keine Ausgrenze gab, war der gesamte Küstenbereich ein seitliches Wasserhindernis. Dank der Ebbe war der Ball spielbar. Im Rückschwung berührte der Schlägerkopf einen Halm. Was erst in der Zeitlupe zu sehen war, hatte der Spieler aber sofort bemerkt und sofort einen Platzrichter bestellt. Die Entscheidung war aber schnell klar. Weil das Berühren beim Rückschwung passierte, war ein Strafschlag hinzu zu zählen. Nur im Durchschwung wäre dieser Kontakt mit dem Hindernis straffrei geblieben. Die Golfregeln sind da sehr genau und streng.

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Leider passt bei viel Golfern die eigene Spielstärke nicht zum Preis des bevorzugten Balles. Der Vorteil, den ein Pro-V1 bringt, wird von den meisten Amateuren nicht herausgespielt. Aber wenn man sich besser fühlt, bitte ....
Natürlich baut Titleist die besten Bälle. Die vielen Patentrechtstreitereien belegen den Neid der Konkurrenz. Aber auch mit Bridgestone, Srixon und Callaway kann man nichts falsch machen. Wer ein Handicap von 20 und höher hat, kann eigentlich spielen was er will. Die Abweichungen im Schwung sind gravierender als die Auswirkungen der Ballqualität. Mein Tipp daher: Beim Golfball sparen und dafür lieber mal eine Stunde bei einem richtig guten Golflehrer buchen:
http://www.mikeaustin.de

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Tolle Frage, die allerdings eine fiese Antwort provoziert. Eigentlich sollte der Weitenunterschied zwischen den Schlägern einigermaßen konstant sein. Bei mir sind das aber eher 15 bis 20 Meter Unterschied. Ich Schlage aber ein Eisen 8 auch locker 150m und ein 7er gut 170m. Von den Weiten einmal abgesehen erfordert ein konstanter Weitenunterschied, dass zwischen den Schlägern auch ein gleicher Loftabstand besteht. Bei den Eisen sind dies eigentlich immer 3 Grad, wenn der Hersteller die Schläger sauber gefertigt hat. Das ist aber reine Glückssache. Vor allem wenn man gefittete Schläger bekommen hat, die im Lie-Winkel gebogen wurden, wird es wild. Außerdem neigen einige Hersteller zu Tricksereien. Eisen 7 und 6 sind die klassischen Testschläger-Typen. PING hat jetzt bei den neuen Schlägern den Loft für ein 7er von 35 auf 33 erhöht. Natürlich schlägt man damit weiter und findet PING ganz toll. Da man aber gleichzeitig die langen Eisen spielbarer (weniger steil) macht, kommt es zu einem geringeren Loft-Unterschied zwischen den Eisen 4, 5 und 6. Das ist eine ziemliche Schwachsinns-Strategie und wird hoffentlich bald aufgegeben.

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Die ersten Stunden kann man mit Leihschlägern spielen. Die bietet jeder Golfclub und jeder Golflehrer an. Wenn einem der Sport dann gefällt, sollte man sich ein Einsteigerset, wie vielfach von Kaufhäusern, Discountern und Kafferösternangeboten, besser nicht an tun. Nach einem Jahr steht der Mist dann wieder in der Ecke. Unfug! Besser nur ein paar Schläger kaufen (SW, 9, 7, Holz5) und dann mit der Zeit das Set vervollständigen. Das geht leider nicht mit z.B. Callaway, weil man da ältere Schläger selten nachbestellen kann. Vorbildlich ist da der Hersteller PING. Der ist auch in Hinblick auf das Fitting am flexibelsten. Denn auch deswegen verbieten sich Einheitsanfängersets: Sie passen meistens nicht zum Spieler. Bitte unbedingt auf das Fitting der Schläger achten und sich auch nicht von einem dreisten Verkäufer davon abbringen lassen. Golfschläger müssen gefittet sein!
Ein ordentlicher Golfschläger kostet übrigens ca. € 130,00.

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Ein Holz 3 kann man je nach Schwunggeschwindigkeit und Technik 160 bis 260 Meter weit schlagen. Letzteres schaffen aber auch unter den Profis nur wenige. Mit einem Driver kann man 180 bis 340 Meter weit schlagen. Der Unterschied reicht also von 20 Meter bis hin zu 80 Meter.
Gerade für Anfänger lohnt sich daher oft die Anschaffung eines Drivers nicht. Interessanter Weise haben 15 % der Golfer in Deutschland keinen Driver. Man muss ja auch nicht immer drauf hauen.

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Da es klare Regelungen bezüglich Größe und Gewicht eines Golfballes in eine Richtung gibt, und eine Abweichung in die andere Richtung das Ergebnis verschlechtern würde, sind Golfbälle im Großen und Ganzen für alle gleich. Golfbälle haben ein Maximalgewicht und eine Minimalgröße. Größere und leichtere Bälle würden weniger weit fliegen. Tatsächlich sind die meisten Golfbälle etwas größer, als es das Regelwerk erlaubt. 42,67mm sind zulässig. Produziert werden Bälle mit einen Durchmesser von 42,77 bis 42,87mm. Da die wenigsten Bälle wirklich rund sind, geht man so als Hersteller kein Risiko ein. Lustig ist, dass gerade der angeblich besonders weit zu schlagende Ball von Nike unverhältnismäßig groß ist. Das funktioniert natürlich nicht.
Sicher kann man als Hersteller auf den Ball alles mögliche draufschreiben: Ladies, Kids, Distance, alles erlaubt. Am Ende ist der Unterschied aber gleich null. Der Ladies Ball unterscheidet sich von jedem anderem Ball wahrscheinlich nur in der Farbe der Aufschrift. Mehr zum Thema Golfball gibt es hier:
http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfball.php

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Golfbälle halten nicht ewig. Ein getroffener Stein kann auch zu unsichtbaren Beschädigungen im Inneren führen. Dann lösen sich die einzelnen Gummischichten, der Ball wird unförmig. Das sind einige Bälle aber auch schon im Auslieferungszustand. Sichtbare Beschädigungen sind zumeist Kratzspuren mit geringen Auswirkungen auf das Spiel. Risse sind sehr selten. Sollte man in der Tat eine Beschädigung feststellen, darf man zwar den Schlag nicht widerholen, aber vor dem nächsten Schlag zumindest den Ball austauschen.

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In den USA wird weder nach einer Mitgliedschaft, noch nach der Platzreife gefragt. Golf ist da Volkssport. Hier und da kann mal nach dem Handicap gefragt werden, aber überprüft wird das nicht.
Die Kosten sind sehr unterschiedlich. Das fängt bei 30 Dollar an und endet dann bei über 450 Dollar für öffentliche Golfplätze wie Pebble Beach. Allerdings bekommt man dort auch nur sehr schwer eine Abschlagszeit.
In den USA wird für gewöhnlich immer mit Cart gespielt, weil es einfach schneller geht.

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Die Oberfläche des Balls ist mit mehreren Hundert in einem Muster angeordneten Dimples (kleinen Dellen) versehen. Durch den Winkel des Schlägerkopfes wird der Ball beim Schlag in eine Rotation versetzt, die während des Fluges zur notwendigen Richtungsstabilität beiträgt. Durch die Oberflächenstruktur des Balles in Verbindung mit der Rotation erhält der Ball je nach Rotationsrichtung eine seitliche Ablenkung oder Auftrieb und fliegt damit bis zu viermal weiter, als dies z.B. ein glatter Ball ohne Dimples tun würde.

Zur Erklärung: Die Strömungsmechanik unterscheidet bei allen Körpern zwischen Druckwiderstand und Reibungswiderstand. Bei einer Kugel existiert vorwiegend Druckwiderstand: Je größer der Druckunterschied zwischen Stirn- und Rückseite, desto größere Wirbel entstehen hinter der Kugel und umso stärker wird sie abgebremst. Dadurch wird die Flugbahn kürzer und instabiler. Die Dimples auf dem Golfball verringern den Druckwiderstand um maximal 50%.

Aktuell schwanken die Schlägerhersteller zwischen 330 und 432 Dimple. Große Dimples mit geringer Tiefe sorgen für mehr Auftrieb. Flachere Flugbahnen produziert man mit einem Ball mit vielen tiefen Dimples.
Mehr unter http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfball.php

Der Ball mit den 1070 Vertiefungen ist ein Dimplit, mit dem sich große Weiten erzielen lassen. Außerdem spielt sich der Ball angenehm weich. Leider gibt es diesen Ball nur in den USA. Eine Verkaufsstelle in Deutschland ist mir nicht bekannt.

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