Platzreife und DGV-Ausweis sind in den USA überflüssig. Wenn Du aber mit der DGV-Karte ein niedriges Handicap belegen kannst, ist das sicher hilfreich, auf einem vollen Platz noch eine Startzeit zubekommen. Golf ist in den USA Volkssport. Jeder macht es und keiner fragt wie. Rasenstücke schlagen auch die guten Spieler heraus, weil das zum Golfspiel dazu gehört. Was soll also ein schlechter Spieler schon schlimmeres machen? Daher sind die Amis auch entsprechend locker damit. Benehmen sollte man sich auf dem Platz trotzdem. Das Greenfee auf öffentlichen Plätzen liegt bei 20 bis 70 Dollar inklusive Cart. Natürlich gibt es auch teurere Plätze, aber das muss ja vielleicht nicht sein. Die Auswahl ist ja zumeist auch sehr groß.

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Es muss keine spezielle Lackschutzfolie sein. Scotch- oder Tesa-Film-Streifen haben sich da bei mir auch bestens bewährt. Man braucht ja zum Schutz nur einen schmalen Streifen. Das ist aber eine absolut sinnvolle Maßnahme. Die Kratzer sind sehr ärgerlich, kommen aber auch bei mir hin und wieder vor, weil meine Schwungebene etwas steiler ist. Bisher haben die Klebestreifen den Schlägerkopf zuverlässig geschützt.

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Wladimir Klitschko hat über 280 Tage nicht geboxt, weil zweimal der Kampf gegen Haye verschoben wurde. Jürgen Brähmer hat seinen Weltmeistertitel verloren, weil er zu oft einen Titelkampf wegen Verletzung abgesagt hat. Das entscheidet jeder Verband von Fall zu Fall unterschiedlich. Während Klitschko boxen wollte und nicht konnte, hat Weltmeister Brähmer zuletzt in den Augen der Verantwortlichen eher gekniffen. Schwierig ist die Vorgabe einens genauen Termins, weil es im Profiboxen immer um viel Geld geht und dafür Fernsehsender bzw. Vermarkter mit ins Boot zu holen sind. Daher lassen würden sich Wunschtermine eines Verbandes oft nicht einhalten lassen. Will ja auch keiner, dass ein WM-Kampf auf dem Aldi-Parkplatz ohne TV-Kameras ausgetragen wird.

Ein bis zweimal sollte man pro Jahr als Weltmeister schon boxen. Wer jung ist und noch keinen Titel hat, boxt auch schon mal alle zwei Monate.

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Wer einen neuen Golfschläger in den USA kauft, bekommt in Deutschland unter Umständen schon Probleme beim Zoll. Daher besser einen guten gebrauchten Driver kaufen oder schon in den USA kräftig damit spielen. Wenn nur der Schläger transportiert wird, würde ich den schon in ein Mini-Tragebag packen und beten, dass er den Flug heil übersteht. Besser ist da das Golfbag im Travelcover. Leider gibt es nicht mehr viele Fluggesellschaften, die Golfgepäck kostenlos transportiert. Hier gibt es eine aktuelle Aufstellung:

http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfgep/a>ck-kosten.php

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Das Überrollen der Handgelenke ist eine Idee der PGA-Golflehrer, einen schwierigen Golfschwung noch komplizierter zu machen, um auf diese Weise noch mehr Unterrichtsstunden verkauft zu bekommen. Es gibt praktisch keinen Playing-Pro, der auf diese Weise Golf spielt. In zahlreichen Interviews ist das immer wieder nachzulesen. Ich habe selbst schon mit einigen Profis auf dem Platz gestanden. Die Handgelenke überrollt da keiner. Ich würde mir bei YouTube mal Schwungvideos z.B. vom Longhitter J.B. Holmes ansehen. Bis zum Treffpunkt rollt oder kippt da bei den Handgelenken rein gar nichts. Nach dem Treffpunkt kommt es dann automatisch zu einem Umkehren der Handgelenke, damit der Schläger über den Kopf geführt wird. Über die Handgelenke durch ein Überrollen eventuell mehr Schlägerkopfgeschwindigkeit zu produzieren, ist eine verdammte Schnappsidee.

Es gibt nur eine Golfschule, die diesen Käse definitiv nicht unterrichtet: www.mikeaustin.de - Das ist die Golfschule jenes Teaching Pros, der bei einem offiziellen Golfturnier den Ball 515 Yards abgeschlagen hat - im Alter von 60 Jahren! So schecht kann der Schwung da nicht sein und das ganz ohne Überrollen. Also bitte schnell vergessen und jeden Golflehrer, der so etwas vorschlägt schnell zum Teufel jagen.

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Gegen einen nicht zu harten Waldboden ist nichts einzuwenden. Mit dem richtigen, optimal gefederten Laufschuh sollte der Untergrund ohnenhin kein Problem sein. Die Luft ist im Wald sicher besser und der Lauf ist optisch etwas abwechslungsreicher. Wer zu weit fahren muss, um einen Wald zu erreichen, wird eh da laufen wo es passt.
Ich persönlich laufe sehr ungern im Stadion. Mir sind die Bahnen zu weich. Wahrscheinlich eine Frage der Gewohnheit.

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Tolle Frage, die allerdings eine fiese Antwort provoziert. Eigentlich sollte der Weitenunterschied zwischen den Schlägern einigermaßen konstant sein. Bei mir sind das aber eher 15 bis 20 Meter Unterschied. Ich Schlage aber ein Eisen 8 auch locker 150m und ein 7er gut 170m. Von den Weiten einmal abgesehen erfordert ein konstanter Weitenunterschied, dass zwischen den Schlägern auch ein gleicher Loftabstand besteht. Bei den Eisen sind dies eigentlich immer 3 Grad, wenn der Hersteller die Schläger sauber gefertigt hat. Das ist aber reine Glückssache. Vor allem wenn man gefittete Schläger bekommen hat, die im Lie-Winkel gebogen wurden, wird es wild. Außerdem neigen einige Hersteller zu Tricksereien. Eisen 7 und 6 sind die klassischen Testschläger-Typen. PING hat jetzt bei den neuen Schlägern den Loft für ein 7er von 35 auf 33 erhöht. Natürlich schlägt man damit weiter und findet PING ganz toll. Da man aber gleichzeitig die langen Eisen spielbarer (weniger steil) macht, kommt es zu einem geringeren Loft-Unterschied zwischen den Eisen 4, 5 und 6. Das ist eine ziemliche Schwachsinns-Strategie und wird hoffentlich bald aufgegeben.

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Die ersten Stunden kann man mit Leihschlägern spielen. Die bietet jeder Golfclub und jeder Golflehrer an. Wenn einem der Sport dann gefällt, sollte man sich ein Einsteigerset, wie vielfach von Kaufhäusern, Discountern und Kafferösternangeboten, besser nicht an tun. Nach einem Jahr steht der Mist dann wieder in der Ecke. Unfug! Besser nur ein paar Schläger kaufen (SW, 9, 7, Holz5) und dann mit der Zeit das Set vervollständigen. Das geht leider nicht mit z.B. Callaway, weil man da ältere Schläger selten nachbestellen kann. Vorbildlich ist da der Hersteller PING. Der ist auch in Hinblick auf das Fitting am flexibelsten. Denn auch deswegen verbieten sich Einheitsanfängersets: Sie passen meistens nicht zum Spieler. Bitte unbedingt auf das Fitting der Schläger achten und sich auch nicht von einem dreisten Verkäufer davon abbringen lassen. Golfschläger müssen gefittet sein!
Ein ordentlicher Golfschläger kostet übrigens ca. € 130,00.

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Ein Holz 3 kann man je nach Schwunggeschwindigkeit und Technik 160 bis 260 Meter weit schlagen. Letzteres schaffen aber auch unter den Profis nur wenige. Mit einem Driver kann man 180 bis 340 Meter weit schlagen. Der Unterschied reicht also von 20 Meter bis hin zu 80 Meter.
Gerade für Anfänger lohnt sich daher oft die Anschaffung eines Drivers nicht. Interessanter Weise haben 15 % der Golfer in Deutschland keinen Driver. Man muss ja auch nicht immer drauf hauen.

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Da es klare Regelungen bezüglich Größe und Gewicht eines Golfballes in eine Richtung gibt, und eine Abweichung in die andere Richtung das Ergebnis verschlechtern würde, sind Golfbälle im Großen und Ganzen für alle gleich. Golfbälle haben ein Maximalgewicht und eine Minimalgröße. Größere und leichtere Bälle würden weniger weit fliegen. Tatsächlich sind die meisten Golfbälle etwas größer, als es das Regelwerk erlaubt. 42,67mm sind zulässig. Produziert werden Bälle mit einen Durchmesser von 42,77 bis 42,87mm. Da die wenigsten Bälle wirklich rund sind, geht man so als Hersteller kein Risiko ein. Lustig ist, dass gerade der angeblich besonders weit zu schlagende Ball von Nike unverhältnismäßig groß ist. Das funktioniert natürlich nicht.
Sicher kann man als Hersteller auf den Ball alles mögliche draufschreiben: Ladies, Kids, Distance, alles erlaubt. Am Ende ist der Unterschied aber gleich null. Der Ladies Ball unterscheidet sich von jedem anderem Ball wahrscheinlich nur in der Farbe der Aufschrift. Mehr zum Thema Golfball gibt es hier:
http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfball.php

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Golfbälle halten nicht ewig. Ein getroffener Stein kann auch zu unsichtbaren Beschädigungen im Inneren führen. Dann lösen sich die einzelnen Gummischichten, der Ball wird unförmig. Das sind einige Bälle aber auch schon im Auslieferungszustand. Sichtbare Beschädigungen sind zumeist Kratzspuren mit geringen Auswirkungen auf das Spiel. Risse sind sehr selten. Sollte man in der Tat eine Beschädigung feststellen, darf man zwar den Schlag nicht widerholen, aber vor dem nächsten Schlag zumindest den Ball austauschen.

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In den USA wird weder nach einer Mitgliedschaft, noch nach der Platzreife gefragt. Golf ist da Volkssport. Hier und da kann mal nach dem Handicap gefragt werden, aber überprüft wird das nicht.
Die Kosten sind sehr unterschiedlich. Das fängt bei 30 Dollar an und endet dann bei über 450 Dollar für öffentliche Golfplätze wie Pebble Beach. Allerdings bekommt man dort auch nur sehr schwer eine Abschlagszeit.
In den USA wird für gewöhnlich immer mit Cart gespielt, weil es einfach schneller geht.

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Die Oberfläche des Balls ist mit mehreren Hundert in einem Muster angeordneten Dimples (kleinen Dellen) versehen. Durch den Winkel des Schlägerkopfes wird der Ball beim Schlag in eine Rotation versetzt, die während des Fluges zur notwendigen Richtungsstabilität beiträgt. Durch die Oberflächenstruktur des Balles in Verbindung mit der Rotation erhält der Ball je nach Rotationsrichtung eine seitliche Ablenkung oder Auftrieb und fliegt damit bis zu viermal weiter, als dies z.B. ein glatter Ball ohne Dimples tun würde.

Zur Erklärung: Die Strömungsmechanik unterscheidet bei allen Körpern zwischen Druckwiderstand und Reibungswiderstand. Bei einer Kugel existiert vorwiegend Druckwiderstand: Je größer der Druckunterschied zwischen Stirn- und Rückseite, desto größere Wirbel entstehen hinter der Kugel und umso stärker wird sie abgebremst. Dadurch wird die Flugbahn kürzer und instabiler. Die Dimples auf dem Golfball verringern den Druckwiderstand um maximal 50%.

Aktuell schwanken die Schlägerhersteller zwischen 330 und 432 Dimple. Große Dimples mit geringer Tiefe sorgen für mehr Auftrieb. Flachere Flugbahnen produziert man mit einem Ball mit vielen tiefen Dimples.
Mehr unter http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfball.php

Der Ball mit den 1070 Vertiefungen ist ein Dimplit, mit dem sich große Weiten erzielen lassen. Außerdem spielt sich der Ball angenehm weich. Leider gibt es diesen Ball nur in den USA. Eine Verkaufsstelle in Deutschland ist mir nicht bekannt.

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Ein leichterer Schaft ist nicht per se besser. Immerhin würde ein Wechseln des Schaftes auch die Balance des Schlägers verändern. Sicher werden die Graphite-Schäfte immer besser. Leider werden von den Herstellern nicht immer die besten verbaut. Vor allem achtet man bei der industriellen Produktion nicht darauf, die besten Schäfte in der optimalen Position einzusetzen. Da die Fertigungstoleranzen bei Graphite immer größer sind als beim Stahlschaft, ist hier große Vorsicht geboten. Wenn man dann schon Schläger von der Stange kauft, sollte man sich für Stahlschäfte entscheiden. Das gilt insbesondere für Granaten-Pseudo-Markenschläger aus "deutscher" Produktion, gell?
Wer schneller schwingt sollte beim Stahlschaft bleiben. Ein weicher Graphite kann bei einem langsamen Schwung durch den leichten Peitscheneffekt etwas mehr Länge bringen. Der Verlust an Kontrolle ist aber für einen guten Golfer untragbar. Daran hat sich nichts geändert.
http://www.golf-for-business.de/golfportal/golf-schlaegerschaft.php

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Ein PW hat 48 Grad, ein SW 56. Das ist eine Lücke von 8 Grad und somit die Größte im gesamten Bag. Für Entfernungen um die 60 bis 80 Meter hat man schon die Qual der Wahl. Viele Golfer greifen dann zum Gap Wedge (auch U-Wedge genannt) mit 52 Grad, das diese Lücke schließt.
Das SW hat, um im Bunker nicht zu tief in den Sand einzudringen, relativ viel Bounce. Auf hartem Boden ist es daher relativ schwierig für einen Lob-Shot unter den Ball zu kommen. Hier hilft ein Lob-Wedge mit 60 bzw. 64 Grad und wenig Bounce. mehr zum Thema Schlägerloft gibt es hier:
http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfschlaeger-loft.php
Ich habe aktuell wirklich diese 4 Wedges im Bag, weil das kurze Spiel ungemein wichtig ist. Man kann aber sicher auch mit drei Wedges (48, 54 und 60 Grad) spielen.
Wichtig ist, mit ruhigem Oberkörper die Wedge-Schläge auszuführen und immer schön den Kopf unten lassen. Es wird zwar relativ selten gemacht, aber kurze Schläge sollte man intensiv mit dem Golflehrer üben - bis man die Technik sicher beherrscht.

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Die Obergrenze liegt bei 14 Schlägern. Welche das sind ist völlig egal. Man kann gerne 2 Driver, 5 Wedges oder auch 2 Putter mitnehmen. Die Gesamtzahl darf aber nie überschritten werden.
Um es den Profis etwas schwerer zu machen, gab es aber schon vor ein paar Jahren die Überlegung, die Zahl der Schläger auf 10 oder 12 zu reduzieren. Das würde dann die Spieler dazu zwingen, mit halben oder noch kürzeren Schwüngen zu agieren. In jedem Falle wäre das Können des Spielers noch mehr gefragt. Da aber die meisten Änderungen für Profis auch auf den Amateurbereich überschwappen, wird es diese Änderung wohl so schnell nicht geben. Golfen ist auch so schon schwer genug.

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Natürlich gibt es auf der Materialseite "weiche" Lösungen. Überall wo Geschäft gemacht werden kann, sind Angebote nicht weit. Aber ist das sinnvoll? Wer schnell und sagen wir mal wuchtig schwingt, wird mit weicheren Schäften nicht glücklich werden. Das Problem ist schließlich nicht der Schläger sondern der Schwung. Bei einem guten Golfschwung bekommt man keine Ellenbogen-Probleme. Daher verwundert es nicht, dass bei Amateuren jede dritte Verletzung den Ellenbogen betrifft. Bei Profis kommt dies nur bei 4 Prozent vor. Profis haben Probleme mit den Handgelenken, wenn sie zu viele Schläge aus dem Rough trainieren.
Ich würde das Geld für die neue Ausrüstung sparen und das Gesparte lieber einen guten Golflehrer investieren. Vielleicht kann auch ein Golfphysiotherapeut weiterhelfen. Nährere Infos dazu: http://www.golf-for-business.de/golfportal/gesund-golfen.php

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Grundsätzlich gibt es schon mal weniger Auswahl bei den Golfschlägern. Auf dem Platz kann es ein Vorteil sein, wenn es mehr Doglegs nach rechts gibt. Das setzt allerdings voraus, dass man einen Draw spielen kann. Wer als Linkshänder sliced, wünscht sich ein Dogleg nach links. Aber das gilt ja auch für Rechtshänder anders herum. Nein, objektiv bringt es keine Vorteile.
Linkshänder, die rechts spielen, erleiden in der Regel einen Weitenverlust. PING bietet zum Glück für jeden den passenden Schläger, da würde ich in jedem Falle bei der für einen richtigen Ausrichtung bleiben.

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Oliver Heuler (Golfpro Fleesensee) hat da mal eine gute Alternative für 1 Euro vorgestellt: Eine Schaumstoff-Rohrisolierung aus dem Baumarkt tut es auch. Einfach ein Golfbag in etwa auf Höhe des Balles stellen und das Rohr zwischen die Golfschläger so einklemmen, dass es über den Ball hinausragt. Ziel bei der Übung ist es ja, dass man auch im Durchschwung von Innen an den Ball kommt. Dazu braucht es kein 250-Euro-Teil, das auch noch nicht einmal sinnvoll zu trasportieren ist. Im Grunde reicht auch schon der ein oder andere Golfball der nach hinten die Schwungkurve nach außen hin begrenzt. Trifft man im Durchschwung auf einen dieser Begrenzungsbälle, hat mal was falsch gemacht ....
Für mich gibt es nur eine sinnvolle Trainingshilfe, die mir auch sehr geholfen hat: Ein Zusatzgewicht für den Schlägerkopf, um bei Probeschwüngen ein Gefühl dafür zu bekommen, für den Golfschwung den Körper (Hüfte) einzusetzen und nicht aus den Armen zu schwingen.
Hier eine Aufstellung der Trainingsgeräte und deren Sinnhaftigkeit:
http://www.golf-for-business.de/golfportal/checkliste-golfausruestung.php

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Da man beim Tucker-Test immer nur 5 Schläge je Disziplin macht, kann die Tagesform schon das Ergebnis verfälschen. Da das Üben des Kurzen Spiels enorm wichtig ist, sollte man den Tuckertest mehrmals durchführen und dann einen Mittelwert berechnen. Am Besten zu zweit. Man kann sich gegenseitig helfen, macht so mehr Spaß und einen Ansporn und etwas Druck hat man auch gleich.
So oder so, weiß man nach dem Tucker-Test wo die Schwächen sind: Pitch, Chip, Putt oder ist es vielleicht doch das Bunkerspiel?

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