Sorry, dass ich jetzt noch einmal nachlege, der Schwung ist aber leider immer gleich. Unterschiede ergeben sich beim Driver aus der Tatsache, dass der aufgeteete Ball später, d.h. in der aufsteigenden Phase, getroffen wird. Das ändert aber den Bewegungsablauf nicht. Außerdem wird man immer etwas variieren, wenn man höher oder flacher spielen möchte, oder eine Fade oder gar Hook benötigt. An der grundsätzlichen Bewegung ändert sich nichts, weil es doch immer noch um Golf geht, oder? Schon mal einen Trickgolfer erlebt? Der schlägt Bälle mit Regenschirmen, Spaten und was weiß ich alles. Der übt doch nicht für jedes Utensil einen anderen Schwung. Das Problem ist, und deswegen kommt von Paul so eine ärmliche Golflehrer-Antwort, dass die meisten Amateure einen völlig falschen Schwung haben. Da wird wie wild mit den Armen gefuchtelt. Das ist mit längeren Schlägern deutlich schwieriger. Schwingt man aber perfekt aus einer Körperbewegung ohne Armeinsatz, ist der Schläger völlig wurscht. Die Bewegung ist immer die gleiche ....

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Das Angebot an Entfernungshilfen wird immer größer, es ist somit nur eine Frage der Zeit, bis es generell gestattet ist, diese zu verwenden. Zum Vergleich: Bei Profiturnieren bekommen erst einmal alle ein spezielles Birdiebook, auf dem die Entfernung zum Grün von jedem Strauch, Baum oder Bunker eingezeichnet ist. Zusätzlich machen Caddy und Spieler auf den Proberunden zuvor eigene Messungen. Trotzdem sieht man bei den Turnieren vor allem in Grün-Nähe die Spieler die Schritte zum Grün zählen. Das hält eigentlich nur unnötig auf. Eine generelle Freigabe würde aber mit den Traditionen brechen. Außerdem wäre dann die Regel überflüssig, nach der man den Mitspieler nicht der Entfernung zum Grün fragen darf. Im Amateurbereich haben viele auch versteckte Hilfen dabei. Ob Armbanduhr oder Smartphone-App, da ist schon einiges dabei. Um diese Hilfen zu verhindern müsste man eigentlich vor jedem Turnier Bags durchsuchen und eine Leibesvisitation durchführen. Gruselige Vorstellung. Das Argument, dass bei einer Entfernungsmessung zu viel Zeit drauf geht, zieht eigentlich nicht mehr. Dennoch sollte aktuell besser noch vor dem Turnier fragen, was erlaubt ist.

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Platzreife und DGV-Ausweis sind in den USA überflüssig. Wenn Du aber mit der DGV-Karte ein niedriges Handicap belegen kannst, ist das sicher hilfreich, auf einem vollen Platz noch eine Startzeit zubekommen. Golf ist in den USA Volkssport. Jeder macht es und keiner fragt wie. Rasenstücke schlagen auch die guten Spieler heraus, weil das zum Golfspiel dazu gehört. Was soll also ein schlechter Spieler schon schlimmeres machen? Daher sind die Amis auch entsprechend locker damit. Benehmen sollte man sich auf dem Platz trotzdem. Das Greenfee auf öffentlichen Plätzen liegt bei 20 bis 70 Dollar inklusive Cart. Natürlich gibt es auch teurere Plätze, aber das muss ja vielleicht nicht sein. Die Auswahl ist ja zumeist auch sehr groß.

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Es muss keine spezielle Lackschutzfolie sein. Scotch- oder Tesa-Film-Streifen haben sich da bei mir auch bestens bewährt. Man braucht ja zum Schutz nur einen schmalen Streifen. Das ist aber eine absolut sinnvolle Maßnahme. Die Kratzer sind sehr ärgerlich, kommen aber auch bei mir hin und wieder vor, weil meine Schwungebene etwas steiler ist. Bisher haben die Klebestreifen den Schlägerkopf zuverlässig geschützt.

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Die meisten Pro-Shops haben Leihschläger. Ob der richtige dabei ist, bleibt die Frage. Deine Frage wäre besser zu beantworten, wenn Du Deinen Wohnort und den Golfschläger angeben würdest, für den Du Dich interessierst. Grundsätzlich lassen sich Golfschläger auf der Range an sogenannten Demotagen testen. Die gibt es gerader am Anfang der Golfsaison in vielen Golfclubs Deutschlands. Die umfassendste Zusammenstellung der Demotage findest Du hier:

http://www.golf-for-business.de/golfportal/golf-demo-tage.php

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Wer das erste mal Bälle auf der Driving Range Bälle schlägt, hat am nächsten Tag mit Sicherheit Muskelkater. Wer viele Bälle in kurzer Zeit schlägt, kommt ins Schwitzen. Wer 20 kg Gepäck 10 Kilometer über hügeliges Gelände schleppt, hat sich diese Ausdauer antrainiert. Wer das alles auch noch kombiniert, braucht Kondition. Zumindest sorgt eine gute Kondition in Kombination mit viel getrunkenem Wasser dafür, dass man auch über 5 Stunden konzentriert bleibt. Golf ist einer der Sportarten, die höchste Ansprüche an die Konzentrationsfähigkeit stellt. Studien haben sogar ergeben, dass das Golfspiel zu einem Wachstums des Gehirnes sorgt. Das erklärt im Umkehrschluss auch die vielen dummen Antworten der Nichtgolfer. Mein Tipp: Schnell mit dem Golfen anfangen, bevor es noch schlimmer wird.

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Wladimir Klitschko hat über 280 Tage nicht geboxt, weil zweimal der Kampf gegen Haye verschoben wurde. Jürgen Brähmer hat seinen Weltmeistertitel verloren, weil er zu oft einen Titelkampf wegen Verletzung abgesagt hat. Das entscheidet jeder Verband von Fall zu Fall unterschiedlich. Während Klitschko boxen wollte und nicht konnte, hat Weltmeister Brähmer zuletzt in den Augen der Verantwortlichen eher gekniffen. Schwierig ist die Vorgabe einens genauen Termins, weil es im Profiboxen immer um viel Geld geht und dafür Fernsehsender bzw. Vermarkter mit ins Boot zu holen sind. Daher lassen würden sich Wunschtermine eines Verbandes oft nicht einhalten lassen. Will ja auch keiner, dass ein WM-Kampf auf dem Aldi-Parkplatz ohne TV-Kameras ausgetragen wird.

Ein bis zweimal sollte man pro Jahr als Weltmeister schon boxen. Wer jung ist und noch keinen Titel hat, boxt auch schon mal alle zwei Monate.

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Man kann am Anlauf schon erkennen, wohin der Schuss in etwa gehen wird. Das versucht ein Torwart sich zu nutze zu machen. Wenn man es versteht, seinen Anlauf wie z.B. ein Schuss nach rechts aussehen zu lassen, während man aber nach links schießt, ist das ideal. Allerdings würde ich immer auf den Torwart achten. Vielleicht sieht er das auch gar nicht und reagiert lediglich auf den Schuss. Dann sollte der angetäuschte Ball immer noch so gut sein, dass er trotzdem am Torwart vorbei geht. Insofern sollte man sich schon darauf konzentrieren möglichst hoch in eine Ecke zu schießen. Wenn man das sicher beherrscht, kann man zusätzlich den Anlauf so verändern, dass man den Torwart zusätzlich täuscht.

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Die Gelbe Karte ist eine Verwarnung. Wer danach weiterhin um sich treten muss, kann eine weitere Gelbe Karte erhalten, was dann den Ausschluß von diesem Spiel bedeutet (Gelb-Rote-Karte genannt). Man ist dann auch für das nächste Spiel gesperrt. Erhält man direkt eine Rote Karte fliegt man auch sofort vom Platz und ist danach gleich für mehrere Spiele gesperrt. Im Profi-Fussball entscheidet darüber ein Sportgericht. Zusätzlich gibt es die Regelung, dass man für 5 gesamelte Gelbe Karten beim nächsten Spiel pausieren muss.

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Mikado ist die Billigmarke des Versandladens all4golf. Hickory ist die Marke vom Kaufhof und ProAce heißt das bei Karstadt. Von der Ramschware von Aldi und Lidl ganz zu schweigen. Natürlich kann man damit spielen, aber optimal ist das nicht. Dann aber auch noch den Ausschuss einer Billigware zu spielen ist völliger Käse. Nur zur Info: Einer von drei Titleist Pro V1, übrigens der beste Ball auf dem Markt, ist nicht wirklich rund, von der optimalen Gewichtsverteilung ganz zu schweigen. Wie soll es da wohl bei Mikado aussehen? Ich würde beim Turnier ganz sicher einen anderen Ball spielen, schon um sich die Diskussionen zu ersparen. Mehr zum Thema Golfball-Qualität hier: http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfball-pflege.php

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Da lohnt sich eine Reparatur kaum. Gute Golfschuhe bekommt man schon für Euro 60,00. Eine Reparatur wird man kaum unter Euro 25,00 bekommen. Hinzu kommen die Spikes, die es nur im Paket für Euro 15,00 gibt. Da würde ich schon besser neue Schuhe kaufen, denn bei den alten Teilen hast Du den Schaden sicher nicht schon in der ersten Woche gehabt. Eine Übersicht über gute Golfschuhe findest Du zum Beispiel hier: http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfschuhe.php

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