Eine Mütze würde ich unter dem Helm nicht tragen, da dadurch der Sitz des Helms beeinträchtigt wird. Wenn es Dir aber zu kalt ist, dann trage unter dem Helm eine Sturmhaube.

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Nicht nur das Spritzwasser, auch der normale Straßendreck und -staub schadet der Bindung und dem Belag. Deshalb sollte man die Ski immer in einem Skisack bzw. zumindest mit einem Bindungsschutz transportieren, wenn man keine Dachbox hat oder die Ski nicht im Innenraum verstauen kann.

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Ein normales T-Shirt und darüber einen Fleece - je nach Temperatur dicker oder dünner - und dann meine Jacke mit GoreTex. Wichtig ist für mich persönlich, dass der Hals geschützt ist und es am Kragen nicht 'reinzieht.

Funktionsunterwäsche usw. besitze ich nicht, mir ist es durch die Bewegung immer ausreichend warm - auch bei -20° C am Gletscher. Aber ich habe inzwischen akzeptiert, dass ich nicht unbedingt der Maßstab für andere bin ... :-))

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Es kommt natürlich immer auf das Kind an (manche rutschen schon mit zwei Jahren im Schnee herum), aber in Mormalfall würde ich sagen, Kinder sollten mit ungefähr vier Jahren ihre ersten Versuche im Schnee beginnen.

Ich bin selbst Skilehrerin und unterrichte auch kleine Kinder. Wie gesagt, es gibt auch Ausnahmen, aber wenn die Kinder zu jung sind, haben sie selten Spaß am Skifahren. Die Kraft reicht nicht und die Motorik ist noch nicht so gut, dass es zum Schneepflug und zum Bremsen reicht.

Also lieber noch etwas warten, dann haben alle (Kinder und Eltern) mehr davon.

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2 Paar:

Noch zwei, demnächst drei Paar.

Einen SL-Racecarver 1,57m, einen Cross-Carver 1,60m und demnächst einen neuen SL-Racecarver 1,50-1,55m.

Und einen Nostalgie-Ski in der Ecke: Völkl P30 Slalom mit 1,95 cm. Vielleicht probiere ich ihn irgendwann noch einmal aus ... ;-)

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Die Mütze sollte nicht direkt auf der Skibrille aufliegen, da sonst die Feuchtigkeit nicht mehr entweichen kann. Ein kleiner Abstand wirkt ware Wunder.

Außerdem sollstest Du die Skibrille zwschendurch nicht hochschieben oder absetzen.

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Packe die Ski in einen Skisack, bevor Du sie auf dem Dachträger transportierst, dann sind sie vor Schmutz und Salz geschützt.

Allerdings musst Du Deine Ski nach dem Transport wieder aus dem Skisack nehmen, weil sie sonst im Skisack das Rosten anfangen.

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Die Auslaufmodelle sind auch nicht schlechter oder besser als die aktuellen Modelle - nur günstiger. Oft ändert sich ja nur das Design ein bisschen.

Ich selber kaufe meine Ski immer erst zum Saisonende oder aber zum Saisonbeginn das Vorjahresmodell.

Wenn Du nicht so oft fährst, ist es aber günstiger, wenn Du Dir Ski ausleihst. Dann hast Du immer gut präparierte Ski und es ist günstiger als ein eigenes Paar.

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Dazu besteht eigentlich kein Grund, denn diese Stöcke machen nur Sinn, wenn Du intensiv das Slalomfahren betreiben willst und die Stangen wegstossen musst.

Ansonsten würde ich mir die Ausgabe sparen und das Geld lieber in hochwertigere Stöcke investieren, z.B. in die leichteren Carbon-Stöcke.

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Sowohl als auch: bei schönem Wetter verwende ich eine spezielle Sport-Sonnenbrille, mit der die Augen gut vor Zugluft und vor allen Dingen auch vor seitlich einfallenden Sonnenstrahlen geschützt sind.

Bei schlechtem Wetter (Nebel, NIederschlag und starker Kälte) verwende ich eine Skibrille. Ebenso beim Stangerltraining, da das Gesicht dann besser geschützt ist.

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So einen Index gibt es nicht. Aber die meisten Handschuhe sind inzwischen mit Gore Tex, Thinsulate und wir die ganzen Membranen und Materialien genannt werden, ausgestattet, so dass man warme Hände hat.

Wenn das nicht ausreicht, kannst Du zusätzlich noch dünne Seidenhandschuhe anziehen. Die halten in Verbindung mit den normalen Handschuhen gut warm.

Es gibt auch Handschuhe, die einen zusätzlichen Innenhandschuh aus Fleece haben.

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Auf gar keinen Fall!

Bigfoots sind ganz nett, wenn man als Skifahrer 'mal etwas anderes ausprobieren möchte, aber zum Lernen soll man schon normale Ski nehmen. Ggf. am ersten Tag kürzere Ski (ca. 1,20 m) um erst einmal ein Gefühl zu bekommen.

Mit Bigfoots lässt sich keine richtige Technik erlernen, da sie für einen Anfänger viel zu instabil sind.

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Auf gar keinen Fall! Meiner Meinung nach grenzt das schon an Körperverletzung.

Abgeshen von der Verletzungsgefahr bei Stürzen kühlen die Kinder in der Kraxe sehr schnell aus, so dass sogar Erfrierungen drohen.

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Wie Chefkoch schon schrieb, kaufst Du Dir am besten einen Allround-Carver. Er sollte drehfreudig und nicht zu lang - etwa Kinnlänge - sein.

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Die Hitze der Schuhtrockner reicht nicht aus, um den Innenschuh zu verformen, da brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen.

Ich nutze die Trockner in den Hotels und habe mir dazu auch noch Schuhtrockner gekauft, die ich in die Skistiefel stecke, wenn's in der Unterkunft keinen Trockner gibt. Die Innenschuhe haben sich nicht verformt - und ich bringe es auf 30 bis 40 Skitage im Winter.

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Stimmt, die haben so eine Art Schutzschicht. Aber in vielen (kleineren) Sportgeschäften werden die Ski bei der Bindungsmontage als besonderer Service auch gewachst, so dass Du vor der ersten Abfahrt nicht selbst Hand anlegen musst.

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